{"id":9635,"date":"2018-07-27T07:27:50","date_gmt":"2018-07-27T06:27:50","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newsroom.fb.com\/?p=9635"},"modified":"2018-07-27T07:27:50","modified_gmt":"2018-07-27T06:27:50","slug":"facebook-veroeffentlicht-netzdg-transparenzbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2018\/07\/facebook-veroeffentlicht-netzdg-transparenzbericht\/","title":{"rendered":"Facebook ver\u00f6ffentlicht NetzDG-Transparenzbericht"},"content":{"rendered":"<p><em>Von Richard Allan, Vice President for Global Policy Solutions<\/em><\/p>\n<p>Heute ver\u00f6ffentlichen wir unseren <a href=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/07\/facebook_netzdg_juli_2018_deutsch-1.pdf\">NetzDG-Transparenzbericht<\/a>, wie vom<i> <\/i>Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) vorgesehen. Das Gesetz ist seit dem 1. Oktober 2017 in Kraft. Vorausgegangen war eine Diskussion dar\u00fcber, wie man Hassrede bek\u00e4mpfen kann.<\/p>\n<p>Hassrede ist auf Facebook nicht erlaubt. Facebook entfernt Hassbotschaften, das hei\u00dft Inhalte, in denen Personen aufgrund von sogenannten \u201cgesch\u00fctzten Eigenschaften\u201d direkt angegriffen werden. Dazu z\u00e4hlen Ethnizit\u00e4t, nationale Herkunft, religi\u00f6se Zugeh\u00f6rigkeit, sexuelle Orientierung, Geschlecht bzw. geschlechtliche Identit\u00e4t sowie schwere Behinderungen oder Krankheiten. Dies spiegelt sich in unseren <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/communitystandards\/\">Gemeinschaftsstandards<\/a> wider und wir entfernen entsprechende Inhalte, wenn wir auf sie aufmerksam werden. Unser Ansatz entwickelt sich kontinuierlich weiter, auch dank des Feedbacks von Experten und Nutzern von Facebook. Gleichzeitig gibt uns Technologie neue Werkzeuge an die Hand, um noch schneller und pr\u00e4ziser arbeiten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Um dem NetzDG zu entsprechen, haben wir einen neuen, zus\u00e4tzlichen Meldeweg entwickelt, \u00fcber den Personen Inhalte melden k\u00f6nnen, von denen sie glauben, dass sie gegen das das deutsche Strafgesetzbuch versto\u00dfen. Das <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/help\/contact\/1909333712721103\">NetzDG-Meldeformular<\/a> ist seit dem 1. Januar 2018 f\u00fcr Menschen in Deutschland verf\u00fcgbar und kann \u00fcber den <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/help\/285230728652028\">Facebook Hilfebereich<\/a> und \u00fcber das Impressum aufgerufen werden. Unabh\u00e4ngig davon k\u00f6nnen Nutzer weiterhin \u00fcber den \u00fcblichen Prozess Inhalte melden, die ihrer Ansicht nach gegen unsere Gemeinschaftsstandards versto\u00dfen.<\/p>\n<p>Der Transparenzbericht beinhaltet unter anderem die Gesamtzahl der \u00fcber das Meldeformular \u00fcbermittelten Beschwerden (\u201cNetzDG-Beschwerden\u201d), die Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben, sowie Informationen dar\u00fcber, wie viele Personen NetzDG-Beschwerden bearbeiten.<\/p>\n<ul>\n<li><b>Gesamtzahl der Beschwerden:<\/b> Im Zeitraum zwischen 1. Januar 2018 und 30. Juni 2018 wurden uns insgesamt 1704 Inhalte in 886 NetzDG-Beschwerden gemeldet (Nutzer k\u00f6nnen mehrere Inhalte in einer einzigen NetzDG-Beschwerde anf\u00fchren).<\/li>\n<li><b>Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben: <\/b>Im Zeitraum zwischen 1. Januar 2018 und 30. Juni 2018 wurden 362 Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde gel\u00f6scht oder gesperrt (ca. 21%). Insgesamt haben 218 NetzDG-Beschwerden dazu gef\u00fchrt, dass Inhalte gel\u00f6scht oder gesperrt wurden.<\/li>\n<li><b>Anzahl der Personen, die NetzDG-Meldungen pr\u00fcfen:<\/b> NetzDG-Beschwerden werden durch Teams aus geschulten Fachkr\u00e4ften und Juristen gepr\u00fcft. Die Teams, die die \u00fcber das NetzDG-Formular \u00fcbermittelten Beschwerden bearbeiten, bestehen aus etwa 65 Personen, wobei wir den Personalbestand bei einem erh\u00f6hten Beschwerdeaufkommen anpassen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir halten uns an die Vorgaben des NetzDG in Deutschland. Dennoch teilen wir nach wie vor die Kritik an dem Gesetz. Denn die Frage, ob ein Inhalt rechtswidrig ist, sollte bei Gerichten und nicht bei Unternehmen liegen. Einige \u00f6ffentlich diskutierten F\u00e4lle haben die Komplexit\u00e4t des Gesetzes deutlich gemacht und die Herausforderungen aufgezeigt, vor denen Unternehmen stehen, wenn sie die Rechtswidrigkeit von Inhalten in Grenzf\u00e4llen beurteilen m\u00fcssen. In diesen Diskussionen wurde deutlich, dass deutsche Juristen bei der Bewertung der gleichen Sachverhalte anhand identischer Rechtsgrunds\u00e4tze zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nach unserer \u00dcberzeugung unterstreichen die Ergebnisse der von der <a href=\"http:\/\/europa.eu\/rapid\/press-release_IP-18-261_en.htm\">Europ\u00e4ischen Kommission in Auftrag gegebenen Studien<\/a> die Wirksamkeit unserer heutigen Prozesse, die auf unseren Gemeinschaftsstandards basieren. Weltweit haben wir im ersten Quartal 2018 etwa 2,5 Millionen Inhalte entfernt, die gegen unsere Richtlinien versto\u00dfen haben. Wir haben uns mit den im deutschen Recht verankerten Werten sorgf\u00e4ltig auseinandergesetzt. Daher sind wir \u00fcberzeugt, dass die \u00fcberwiegende Mehrheit der Inhalte, die in Deutschland als Hassrede gelten, entfernt w\u00fcrde, wenn man sie auf einen Versto\u00df gegen unsere Gemeinschaftsstandards \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<h2>Unser globales Vorgehen gegen Hassrede<\/h2>\n<p>Unabh\u00e4ngig vom NetzDG tun wir alles, um Hassrede zu entfernen, sobald wir darauf aufmerksam werden. Uns ist bewusst, dass wir Fehler gemacht haben. Doch wir haben gro\u00dfe Fortschritte erzielt:<\/p>\n<p><b>Verbesserte Gemeinschaftsstandards:<\/b> Seit vielen Jahren haben wir <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/communitystandards\/\">Gemeinschaftsstandards<\/a>, die darlegen, welche Inhalte auf Facebook erlaubt sind und welche nicht. Wir haben diese Regeln, weil wir sicherstellen m\u00f6chten, dass Facebook nicht nur ein sicherer Ort ist, sondern auch ein Ort, an dem verschiedene Sichtweisen offen diskutiert werden k\u00f6nnen. Unsere Gemeinschaftsstandards haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und erst k\u00fcrzlich haben wir die <a href=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/de\/2018\/04\/richtlinien-zur-durchsetzung-der-gemeinschaftsstandards-einspruchmoeglichkeit\/\">internen Richtlinien<\/a>, die wir f\u00fcr die Durchsetzung dieser Standards nutzen, ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Unsere Standards entwickeln sich kontinuierlich weiter \u2013 basierend auf Feedback von unabh\u00e4ngigen Experten und Organisationen auf der ganzen Welt sowie auf den Ver\u00e4nderungen sozialer Normen und in der Sprache. Als beispielsweise die Zahl der in Deutschland ankommenden gefl\u00fcchteten Menschen zunahm, erhielten wir R\u00fcckmeldungen, dass Gefl\u00fcchtete und Migranten in einigen Beitr\u00e4gen auf Facebook bedroht wurden. Daraufhin haben wir untersucht, wie sich dieses Ph\u00e4nomen weltweit entwickelt und unsere Richtlinien dahingehend erweitert, dass Gewaltaufrufe oder entmenschlichende Verweise gegen Migranten entfernt werden &#8211; wie z.B. Vergleiche mit Tieren, Schmutz oder M\u00fcll. Wir erm\u00f6glichen jedoch weiterhin, dass Menschen ihre Meinung zum Thema Einwanderung \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen. Und wir setzen uns stark daf\u00fcr ein, dass Facebook weiterhin ein Ort f\u00fcr offene Diskussionen bleibt.<\/p>\n<p>Wir wissen, dass uns bei der Anwendung unserer Gemeinschaftsstandards Fehler unterlaufen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund haben wir k\u00fcrzlich die M\u00f6glichkeit geschaffen, bei einzelnen Beitr\u00e4gen gegen unsere Entscheidungen Einspruch zu erheben. Dadurch k\u00f6nnen Menschen eine Entscheidung erneut \u00fcberpr\u00fcfen lassen, wenn sie der Meinung sind, dass wir einen Fehler begangen haben. Weitere Informationen zu unserem Einspruchsprozess finden Sie <a href=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/de\/2018\/04\/richtlinien-zur-durchsetzung-der-gemeinschaftsstandards-einspruchmoeglichkeit\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><b>Investitionen in unser Team:<\/b> Facebook investiert stark in das Team, das gemeldete Inhalte \u00fcberpr\u00fcft. Weltweit verdoppeln wir in diesem Jahr die Zahl der Personen, die Inhalte \u00fcberpr\u00fcfen und sich um Sicherheitsthemen k\u00fcmmern von 10.000 auf mehr als 20.000. \u00dcber mehrere Standorte weltweit verteilt, arbeitet das Community Operations Team t\u00e4glich rund um die Uhr. In Deutschland gibt es derzeit zwei Standorte mit rund 1.500 Personen, die Inhalte im Auftrag von Facebook pr\u00fcfen. <a href=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/de\/2018\/05\/ein-update-zu-unserer-zusammenarbeit-mit-arvato-und-ccc-in-deutschland\/\">Bis Ende 2018 soll die Zahl der Mitarbeiter in Berlin und Essen auf insgesamt rund 2.000 erh\u00f6ht werden<\/a>. Diese Teams pr\u00fcfen Inhalte auf Deutsch und in mehreren anderen Sprachen.<\/p>\n<p><b>Investitionen in Technologie<\/b>: Neue Technologien wie Maschinelles Lernen, Computer Vision und K\u00fcnstliche Intelligenz helfen uns, unangemessene<b> <\/b>Inhalte noch schneller und in einem weitaus gr\u00f6\u00dferen Umfang zu finden, als es Menschen je k\u00f6nnten. Beispielsweise haben unsere Investitionen in Technologie eine Schl\u00fcsselrolle dabei gespielt, Terroristen von Facebook fernzuhalten. Unsere neueste Technologie konzentriert sich aktuell auf ISIS, al-Qaida sowie deren Verb\u00fcndete, da diese Gruppierungen derzeit die gr\u00f6\u00dfte globale Bedrohung darstellen. Im ersten Quartal 2018 sind wir gegen 1,9 Millionen ISIS- und al-Qaida-Inhalte vorgegangen, etwa doppelt so viele wie im vorherigen Quartal. Dar\u00fcber hinaus haben wir 99% der ISIS- und al-Qaida-Inhalte entfernt, bevor sie ein Nutzer gemeldet hat. In den meisten F\u00e4llen haben wir die Inhalte aufgrund von Verbesserungen unserer Technologie gefunden. Weitere Informationen \u00fcber die Rolle von Technologie bei der Bek\u00e4mpfung terroristischer Inhalte finden Sie <a href=\"https:\/\/newsroom.fb.com\/news\/2018\/04\/keeping-terrorists-off-facebook\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><b>Durchsetzungszahlen:<\/b> Unsere Richtlinien sind nur so gut wie ihre Durchsetzung. Im Mai 2018 haben wir einen Bericht ver\u00f6ffentlicht, der unsere globalen Durchsetzungsma\u00dfnahmen im Zeitraum von Oktober 2017 bis M\u00e4rz 2018 erfasst. Der Bericht zeigt auf, wie viele Inhalte wir aufgrund von Verst\u00f6\u00dfen gegen unsere Gemeinschaftsstandards zu terroristischer Propaganda, drastischer Gewaltdarstellung und Hassrede, entfernt haben. Die Zahlen zeigen zudem, wie viele Inhalte wir mithilfe unserer Technologie fr\u00fchzeitig erkannt haben \u2013 noch bevor Facebook-Nutzer sie gemeldet haben. Mit Blick auf Hassrede haben wir zwischen Januar und M\u00e4rz 2018 2,5 Mio. Inhalte entfernt (wovon 38% mithilfe von Technologie identifiziert wurden). Im vierten Quartal 2017 lag diese Zahl noch bei ca. 1,6 Mio. Der Anstieg der Zahl der entfernten Inhalte ist in erster Linie auf die Verbesserung unserer Technologie zur\u00fcckzuf\u00fchren. Weitere Informationen zu unseren Durchsetzungszahlen finden Sie <a href=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/de\/2018\/05\/newsroom-post-facebook-veroeffentlicht-erstmalig-durchsetzungszahlen\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><b>Von Experten lernen und mit NGOs zusammenarbeiten:<\/b> Facebook arbeitet eng mit NGOs zusammen, die sich in diesem Bereich engagieren. Wir kooperieren mit Experten, um mit Hilfe von Aufkl\u00e4rung, Gegenrede und Deradikalisierungskonzepten die effektivsten Wege zur Bek\u00e4mpfung von Hassrede zu finden. Deshalb haben wir beispielsweise bereits Anfang 2016 gemeinsam mit dem Institute for Strategic Dialogue, dem International Centre for the Study of Radicalisation und der Amadeo-Antonio-Stiftung die <a href=\"https:\/\/counterspeech.fb.com\/en\/initiatives\/online-civil-courage-initiative-occi\/\">Online Civil Courage Initiative <\/a>(OCCI) ins Leben gerufen. Diese paneurop\u00e4ische Initiative zielt darauf ab, Gegenrede zu f\u00f6rdern, Nichtregierungsorganisationen bei der Bek\u00e4mpfung von Hassrede und Terrorismus im Internet zu unterst\u00fctzen und Forschung zum Ph\u00e4nomen Online-Hassrede zu f\u00f6rdern. Dar\u00fcber hinaus gibt es bedeutende wissenschaftliche Arbeiten in diesem Bereich, die wir aufmerksam verfolgen.<\/p>\n<p>Wir arbeiten hart daran, unangemessene Inhalte von unserer Plattform zu entfernen und Informationen dar\u00fcber bereitzustellen, wie wir dabei vorgehen. Wir haben hier eine Auswahl unserer Ans\u00e4tze aufgezeigt. Unsere Teams arbeiten daran, noch mehr Informationen aufzubereiten, sodass jeder unsere Leistung hinsichtlich der Durchsetzung unserer Standards selbst beurteilen kann. Wir haben <a href=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/07\/understanding_the_community_standards_enforcement_report.pdf\">unseren Ansatz und unsere Einblicke <\/a>in die Komplexit\u00e4t dieser Arbeit geteilt und freuen uns \u00fcber Feedback und Verbesserungsvorschl\u00e4ge. Unsere Arbeit am NetzDG-Transparenzbericht findet parallel zu den zuvor beschriebenen globalen Datenanalysen statt. Wir halten uns dabei an die spezifischen Vorgaben des NetzDG.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/07\/facebook_netzdg_juli_2018_deutsch-1.pdf\">NetzDG-Transparenzbericht &#8211; Deutsch<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/facebook_netzdg_july_2018_english-1.pdf\">NetzDG Transparency Report &#8211; English<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/help\/285230728652028\">Hilfebereich \/ Help Centre<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von Richard Allan, Vice President for Global Policy Solutions Heute ver\u00f6ffentlichen wir unseren NetzDG-Transparenzbericht, wie vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) vorgesehen. Das Gesetz ist seit dem 1. Oktober 2017 in Kraft. Vorausgegangen war eine Diskussion dar\u00fcber, wie man Hassrede bek\u00e4mpfen kann. Hassrede ist auf Facebook nicht erlaubt. Facebook entfernt Hassbotschaften, das hei\u00dft Inhalte, in denen Personen aufgrund von sogenannten \u201cgesch\u00fctzten Eigenschaften\u201d direkt angegriffen werden. Dazu z\u00e4hlen Ethnizit\u00e4t, nationale Herkunft, religi\u00f6se Zugeh\u00f6rigkeit, sexuelle Orientierung, Geschlecht bzw. geschlechtliche Identit\u00e4t sowie schwere Behinderungen oder Krankheiten. Dies spiegelt sich in unseren Gemeinschaftsstandards wider und wir entfernen entsprechende Inhalte, wenn wir auf sie aufmerksam werden. Unser Ansatz entwickelt sich kontinuierlich weiter, auch dank des Feedbacks von Experten und Nutzern von Facebook. Gleichzeitig gibt uns Technologie neue Werkzeuge an die Hand, um noch schneller und pr\u00e4ziser arbeiten zu k\u00f6nnen. Um dem NetzDG zu entsprechen, haben wir einen neuen, zus\u00e4tzlichen Meldeweg entwickelt, \u00fcber den Personen Inhalte melden k\u00f6nnen, von denen sie glauben, dass sie gegen das das deutsche Strafgesetzbuch versto\u00dfen. Das NetzDG-Meldeformular ist seit dem 1. Januar 2018 f\u00fcr Menschen in Deutschland verf\u00fcgbar und kann \u00fcber den Facebook Hilfebereich und \u00fcber das Impressum aufgerufen werden. Unabh\u00e4ngig davon k\u00f6nnen Nutzer weiterhin \u00fcber den \u00fcblichen Prozess Inhalte melden, die ihrer Ansicht nach gegen unsere Gemeinschaftsstandards versto\u00dfen. Der Transparenzbericht beinhaltet unter anderem die Gesamtzahl der \u00fcber das Meldeformular \u00fcbermittelten Beschwerden (\u201cNetzDG-Beschwerden\u201d), die Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben, sowie Informationen dar\u00fcber, wie viele Personen NetzDG-Beschwerden bearbeiten. Gesamtzahl der Beschwerden: Im Zeitraum zwischen 1. Januar 2018 und 30. Juni 2018 wurden uns insgesamt 1704 Inhalte in 886 NetzDG-Beschwerden gemeldet (Nutzer k\u00f6nnen mehrere Inhalte in einer einzigen NetzDG-Beschwerde anf\u00fchren). Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben: Im Zeitraum zwischen 1. Januar 2018 und 30. Juni 2018 wurden 362 Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde gel\u00f6scht oder gesperrt (ca. 21%). Insgesamt haben 218 NetzDG-Beschwerden dazu gef\u00fchrt, dass Inhalte gel\u00f6scht oder gesperrt wurden. Anzahl der Personen, die NetzDG-Meldungen pr\u00fcfen: NetzDG-Beschwerden werden durch Teams aus geschulten Fachkr\u00e4ften und Juristen gepr\u00fcft. Die Teams, die die \u00fcber das NetzDG-Formular \u00fcbermittelten Beschwerden bearbeiten, bestehen aus etwa 65 Personen, wobei wir den Personalbestand bei einem erh\u00f6hten Beschwerdeaufkommen anpassen k\u00f6nnen. Wir halten uns an die Vorgaben des NetzDG in Deutschland. Dennoch teilen wir nach wie vor die Kritik an dem Gesetz. Denn die Frage, ob ein Inhalt rechtswidrig ist, sollte bei Gerichten und nicht bei Unternehmen liegen. Einige \u00f6ffentlich diskutierten F\u00e4lle haben die Komplexit\u00e4t des Gesetzes deutlich gemacht und die Herausforderungen aufgezeigt, vor denen Unternehmen stehen, wenn sie die Rechtswidrigkeit von Inhalten in Grenzf\u00e4llen beurteilen m\u00fcssen. In diesen Diskussionen wurde deutlich, dass deutsche Juristen bei der Bewertung der gleichen Sachverhalte anhand identischer Rechtsgrunds\u00e4tze zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen k\u00f6nnen. Nach unserer \u00dcberzeugung unterstreichen die Ergebnisse der von der Europ\u00e4ischen Kommission in Auftrag gegebenen Studien die Wirksamkeit unserer heutigen Prozesse, die auf unseren Gemeinschaftsstandards basieren. Weltweit haben wir im ersten Quartal 2018 etwa 2,5 Millionen Inhalte entfernt, die gegen unsere Richtlinien versto\u00dfen haben. Wir haben uns mit den im deutschen Recht verankerten Werten sorgf\u00e4ltig auseinandergesetzt. Daher sind wir \u00fcberzeugt, dass die \u00fcberwiegende Mehrheit der Inhalte, die in Deutschland als Hassrede gelten, entfernt w\u00fcrde, wenn man sie auf einen Versto\u00df gegen unsere Gemeinschaftsstandards \u00fcberpr\u00fcft. Unser globales Vorgehen gegen Hassrede Unabh\u00e4ngig vom NetzDG tun wir alles, um Hassrede zu entfernen, sobald wir darauf aufmerksam werden. Uns ist bewusst, dass wir Fehler gemacht haben. Doch wir haben gro\u00dfe Fortschritte erzielt: Verbesserte Gemeinschaftsstandards: Seit vielen Jahren haben wir Gemeinschaftsstandards, die darlegen, welche Inhalte auf Facebook erlaubt sind und welche nicht. Wir haben diese Regeln, weil wir sicherstellen m\u00f6chten, dass Facebook nicht nur ein sicherer Ort ist, sondern auch ein Ort, an dem verschiedene Sichtweisen offen diskutiert werden k\u00f6nnen. Unsere Gemeinschaftsstandards haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und erst k\u00fcrzlich haben wir die internen Richtlinien, die wir f\u00fcr die Durchsetzung dieser Standards nutzen, ver\u00f6ffentlicht. Unsere Standards entwickeln sich kontinuierlich weiter \u2013 basierend auf Feedback von unabh\u00e4ngigen Experten und Organisationen auf der ganzen Welt sowie auf den Ver\u00e4nderungen sozialer Normen und in der Sprache. Als beispielsweise die Zahl der in Deutschland ankommenden gefl\u00fcchteten Menschen zunahm, erhielten wir R\u00fcckmeldungen, dass Gefl\u00fcchtete und Migranten in einigen Beitr\u00e4gen auf Facebook bedroht wurden. Daraufhin haben wir untersucht, wie sich dieses Ph\u00e4nomen weltweit entwickelt und unsere Richtlinien dahingehend erweitert, dass Gewaltaufrufe oder entmenschlichende Verweise gegen Migranten entfernt werden &#8211; wie z.B. Vergleiche mit Tieren, Schmutz oder M\u00fcll. Wir erm\u00f6glichen jedoch weiterhin, dass Menschen ihre Meinung zum Thema Einwanderung \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen. Und wir setzen uns stark daf\u00fcr ein, dass Facebook weiterhin ein Ort f\u00fcr offene Diskussionen bleibt. Wir wissen, dass uns bei der Anwendung unserer Gemeinschaftsstandards Fehler unterlaufen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund haben wir k\u00fcrzlich die M\u00f6glichkeit geschaffen, bei einzelnen Beitr\u00e4gen gegen unsere Entscheidungen Einspruch zu erheben. Dadurch k\u00f6nnen Menschen eine Entscheidung erneut \u00fcberpr\u00fcfen lassen, wenn sie der Meinung sind, dass wir einen Fehler begangen haben. Weitere Informationen zu unserem Einspruchsprozess finden Sie hier. Investitionen in unser Team: Facebook investiert stark in das Team, das gemeldete Inhalte \u00fcberpr\u00fcft. Weltweit verdoppeln wir in diesem Jahr die Zahl der Personen, die Inhalte \u00fcberpr\u00fcfen und sich um Sicherheitsthemen k\u00fcmmern von 10.000 auf mehr als 20.000. \u00dcber mehrere Standorte weltweit verteilt, arbeitet das Community Operations Team t\u00e4glich rund um die Uhr. In Deutschland gibt es derzeit zwei Standorte mit rund 1.500 Personen, die Inhalte im Auftrag von Facebook pr\u00fcfen. Bis Ende 2018 soll die Zahl der Mitarbeiter in Berlin und Essen auf insgesamt rund 2.000 erh\u00f6ht werden. Diese Teams pr\u00fcfen Inhalte auf Deutsch und in mehreren anderen Sprachen. Investitionen in Technologie: Neue Technologien wie Maschinelles Lernen, Computer Vision und K\u00fcnstliche Intelligenz helfen uns, unangemessene Inhalte noch schneller und in einem weitaus gr\u00f6\u00dferen Umfang zu finden, als es Menschen je k\u00f6nnten. Beispielsweise haben unsere Investitionen in Technologie eine Schl\u00fcsselrolle dabei gespielt, Terroristen von Facebook fernzuhalten. Unsere neueste Technologie konzentriert sich aktuell auf ISIS, al-Qaida sowie deren Verb\u00fcndete, da diese Gruppierungen derzeit die gr\u00f6\u00dfte globale Bedrohung darstellen. Im ersten Quartal 2018 sind wir gegen 1,9 Millionen ISIS- und al-Qaida-Inhalte vorgegangen, etwa doppelt so viele wie im vorherigen Quartal. Dar\u00fcber hinaus haben wir 99% der ISIS- und al-Qaida-Inhalte entfernt, bevor sie ein Nutzer gemeldet hat. In den meisten F\u00e4llen haben wir die Inhalte aufgrund von Verbesserungen unserer Technologie gefunden. Weitere Informationen \u00fcber die Rolle von Technologie bei der Bek\u00e4mpfung terroristischer Inhalte finden Sie hier. Durchsetzungszahlen: Unsere Richtlinien sind nur so gut wie ihre Durchsetzung. Im Mai 2018 haben wir einen Bericht ver\u00f6ffentlicht, der unsere globalen Durchsetzungsma\u00dfnahmen im Zeitraum von Oktober 2017 bis M\u00e4rz 2018 erfasst. Der Bericht zeigt auf, wie viele Inhalte wir aufgrund von Verst\u00f6\u00dfen gegen unsere Gemeinschaftsstandards zu terroristischer Propaganda, drastischer Gewaltdarstellung und Hassrede, entfernt haben. Die Zahlen zeigen zudem, wie viele Inhalte wir mithilfe unserer Technologie fr\u00fchzeitig erkannt haben \u2013 noch bevor Facebook-Nutzer sie gemeldet haben. Mit Blick auf Hassrede haben wir zwischen Januar und M\u00e4rz 2018 2,5 Mio. Inhalte entfernt (wovon 38% mithilfe von Technologie identifiziert wurden). Im vierten Quartal 2017 lag diese Zahl noch bei ca. 1,6 Mio. Der Anstieg der Zahl der entfernten Inhalte ist in erster Linie auf die Verbesserung unserer Technologie zur\u00fcckzuf\u00fchren. Weitere Informationen zu unseren Durchsetzungszahlen finden Sie hier. Von Experten lernen und mit NGOs zusammenarbeiten: Facebook arbeitet eng mit NGOs zusammen, die sich in diesem Bereich engagieren. Wir kooperieren mit Experten, um mit Hilfe von Aufkl\u00e4rung, Gegenrede und Deradikalisierungskonzepten die effektivsten Wege zur Bek\u00e4mpfung von Hassrede zu finden. Deshalb haben wir beispielsweise bereits Anfang 2016 gemeinsam mit dem Institute for Strategic Dialogue, dem International Centre for the Study of Radicalisation und der Amadeo-Antonio-Stiftung die Online Civil Courage Initiative (OCCI) ins Leben gerufen. Diese paneurop\u00e4ische Initiative zielt darauf ab, Gegenrede zu f\u00f6rdern, Nichtregierungsorganisationen bei der Bek\u00e4mpfung von Hassrede und Terrorismus im Internet zu unterst\u00fctzen und Forschung zum Ph\u00e4nomen Online-Hassrede zu f\u00f6rdern. Dar\u00fcber hinaus gibt es bedeutende wissenschaftliche Arbeiten in diesem Bereich, die wir aufmerksam verfolgen. Wir arbeiten hart daran, unangemessene Inhalte von unserer Plattform zu entfernen und Informationen dar\u00fcber bereitzustellen, wie wir dabei vorgehen. Wir haben hier eine Auswahl unserer Ans\u00e4tze aufgezeigt. Unsere Teams arbeiten daran, noch mehr Informationen aufzubereiten, sodass jeder unsere Leistung hinsichtlich der Durchsetzung unserer Standards selbst beurteilen kann. Wir haben unseren Ansatz und unsere Einblicke in die Komplexit\u00e4t dieser Arbeit geteilt und freuen uns \u00fcber Feedback und Verbesserungsvorschl\u00e4ge. Unsere Arbeit am NetzDG-Transparenzbericht findet parallel zu den zuvor beschriebenen globalen Datenanalysen statt. Wir halten uns dabei an die spezifischen Vorgaben des NetzDG. NetzDG-Transparenzbericht &#8211; Deutsch NetzDG Transparency Report &#8211; English Hilfebereich \/ Help Centre","protected":false},"author":119732082,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[30697048],"tags":[],"class_list":["post-9635","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unternehmensmeldungen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Facebook ver\u00f6ffentlicht NetzDG-Transparenzbericht | \u00dcber Meta<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2018\/07\/facebook-veroeffentlicht-netzdg-transparenzbericht\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Facebook ver\u00f6ffentlicht NetzDG-Transparenzbericht | \u00dcber Meta\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Von Richard Allan, Vice President for Global Policy Solutions Heute ver\u00f6ffentlichen wir unseren NetzDG-Transparenzbericht, wie vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) vorgesehen. Das Gesetz ist seit dem 1. Oktober 2017 in Kraft. Vorausgegangen war eine Diskussion dar\u00fcber, wie man Hassrede bek\u00e4mpfen kann. Hassrede ist auf Facebook nicht erlaubt. Facebook entfernt Hassbotschaften, das hei\u00dft Inhalte, in denen Personen aufgrund von sogenannten \u201cgesch\u00fctzten Eigenschaften\u201d direkt angegriffen werden. Dazu z\u00e4hlen Ethnizit\u00e4t, nationale Herkunft, religi\u00f6se Zugeh\u00f6rigkeit, sexuelle Orientierung, Geschlecht bzw. geschlechtliche Identit\u00e4t sowie schwere Behinderungen oder Krankheiten. Dies spiegelt sich in unseren Gemeinschaftsstandards wider und wir entfernen entsprechende Inhalte, wenn wir auf sie aufmerksam werden. Unser Ansatz entwickelt sich kontinuierlich weiter, auch dank des Feedbacks von Experten und Nutzern von Facebook. Gleichzeitig gibt uns Technologie neue Werkzeuge an die Hand, um noch schneller und pr\u00e4ziser arbeiten zu k\u00f6nnen. Um dem NetzDG zu entsprechen, haben wir einen neuen, zus\u00e4tzlichen Meldeweg entwickelt, \u00fcber den Personen Inhalte melden k\u00f6nnen, von denen sie glauben, dass sie gegen das das deutsche Strafgesetzbuch versto\u00dfen. Das NetzDG-Meldeformular ist seit dem 1. Januar 2018 f\u00fcr Menschen in Deutschland verf\u00fcgbar und kann \u00fcber den Facebook Hilfebereich und \u00fcber das Impressum aufgerufen werden. Unabh\u00e4ngig davon k\u00f6nnen Nutzer weiterhin \u00fcber den \u00fcblichen Prozess Inhalte melden, die ihrer Ansicht nach gegen unsere Gemeinschaftsstandards versto\u00dfen. Der Transparenzbericht beinhaltet unter anderem die Gesamtzahl der \u00fcber das Meldeformular \u00fcbermittelten Beschwerden (\u201cNetzDG-Beschwerden\u201d), die Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben, sowie Informationen dar\u00fcber, wie viele Personen NetzDG-Beschwerden bearbeiten. Gesamtzahl der Beschwerden: Im Zeitraum zwischen 1. Januar 2018 und 30. Juni 2018 wurden uns insgesamt 1704 Inhalte in 886 NetzDG-Beschwerden gemeldet (Nutzer k\u00f6nnen mehrere Inhalte in einer einzigen NetzDG-Beschwerde anf\u00fchren). Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben: Im Zeitraum zwischen 1. Januar 2018 und 30. Juni 2018 wurden 362 Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde gel\u00f6scht oder gesperrt (ca. 21%). Insgesamt haben 218 NetzDG-Beschwerden dazu gef\u00fchrt, dass Inhalte gel\u00f6scht oder gesperrt wurden. Anzahl der Personen, die NetzDG-Meldungen pr\u00fcfen: NetzDG-Beschwerden werden durch Teams aus geschulten Fachkr\u00e4ften und Juristen gepr\u00fcft. Die Teams, die die \u00fcber das NetzDG-Formular \u00fcbermittelten Beschwerden bearbeiten, bestehen aus etwa 65 Personen, wobei wir den Personalbestand bei einem erh\u00f6hten Beschwerdeaufkommen anpassen k\u00f6nnen. Wir halten uns an die Vorgaben des NetzDG in Deutschland. Dennoch teilen wir nach wie vor die Kritik an dem Gesetz. Denn die Frage, ob ein Inhalt rechtswidrig ist, sollte bei Gerichten und nicht bei Unternehmen liegen. Einige \u00f6ffentlich diskutierten F\u00e4lle haben die Komplexit\u00e4t des Gesetzes deutlich gemacht und die Herausforderungen aufgezeigt, vor denen Unternehmen stehen, wenn sie die Rechtswidrigkeit von Inhalten in Grenzf\u00e4llen beurteilen m\u00fcssen. In diesen Diskussionen wurde deutlich, dass deutsche Juristen bei der Bewertung der gleichen Sachverhalte anhand identischer Rechtsgrunds\u00e4tze zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen k\u00f6nnen. Nach unserer \u00dcberzeugung unterstreichen die Ergebnisse der von der Europ\u00e4ischen Kommission in Auftrag gegebenen Studien die Wirksamkeit unserer heutigen Prozesse, die auf unseren Gemeinschaftsstandards basieren. Weltweit haben wir im ersten Quartal 2018 etwa 2,5 Millionen Inhalte entfernt, die gegen unsere Richtlinien versto\u00dfen haben. Wir haben uns mit den im deutschen Recht verankerten Werten sorgf\u00e4ltig auseinandergesetzt. Daher sind wir \u00fcberzeugt, dass die \u00fcberwiegende Mehrheit der Inhalte, die in Deutschland als Hassrede gelten, entfernt w\u00fcrde, wenn man sie auf einen Versto\u00df gegen unsere Gemeinschaftsstandards \u00fcberpr\u00fcft. Unser globales Vorgehen gegen Hassrede Unabh\u00e4ngig vom NetzDG tun wir alles, um Hassrede zu entfernen, sobald wir darauf aufmerksam werden. Uns ist bewusst, dass wir Fehler gemacht haben. Doch wir haben gro\u00dfe Fortschritte erzielt: Verbesserte Gemeinschaftsstandards: Seit vielen Jahren haben wir Gemeinschaftsstandards, die darlegen, welche Inhalte auf Facebook erlaubt sind und welche nicht. Wir haben diese Regeln, weil wir sicherstellen m\u00f6chten, dass Facebook nicht nur ein sicherer Ort ist, sondern auch ein Ort, an dem verschiedene Sichtweisen offen diskutiert werden k\u00f6nnen. Unsere Gemeinschaftsstandards haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und erst k\u00fcrzlich haben wir die internen Richtlinien, die wir f\u00fcr die Durchsetzung dieser Standards nutzen, ver\u00f6ffentlicht. Unsere Standards entwickeln sich kontinuierlich weiter \u2013 basierend auf Feedback von unabh\u00e4ngigen Experten und Organisationen auf der ganzen Welt sowie auf den Ver\u00e4nderungen sozialer Normen und in der Sprache. Als beispielsweise die Zahl der in Deutschland ankommenden gefl\u00fcchteten Menschen zunahm, erhielten wir R\u00fcckmeldungen, dass Gefl\u00fcchtete und Migranten in einigen Beitr\u00e4gen auf Facebook bedroht wurden. Daraufhin haben wir untersucht, wie sich dieses Ph\u00e4nomen weltweit entwickelt und unsere Richtlinien dahingehend erweitert, dass Gewaltaufrufe oder entmenschlichende Verweise gegen Migranten entfernt werden &#8211; wie z.B. Vergleiche mit Tieren, Schmutz oder M\u00fcll. Wir erm\u00f6glichen jedoch weiterhin, dass Menschen ihre Meinung zum Thema Einwanderung \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen. Und wir setzen uns stark daf\u00fcr ein, dass Facebook weiterhin ein Ort f\u00fcr offene Diskussionen bleibt. Wir wissen, dass uns bei der Anwendung unserer Gemeinschaftsstandards Fehler unterlaufen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund haben wir k\u00fcrzlich die M\u00f6glichkeit geschaffen, bei einzelnen Beitr\u00e4gen gegen unsere Entscheidungen Einspruch zu erheben. Dadurch k\u00f6nnen Menschen eine Entscheidung erneut \u00fcberpr\u00fcfen lassen, wenn sie der Meinung sind, dass wir einen Fehler begangen haben. Weitere Informationen zu unserem Einspruchsprozess finden Sie hier. Investitionen in unser Team: Facebook investiert stark in das Team, das gemeldete Inhalte \u00fcberpr\u00fcft. Weltweit verdoppeln wir in diesem Jahr die Zahl der Personen, die Inhalte \u00fcberpr\u00fcfen und sich um Sicherheitsthemen k\u00fcmmern von 10.000 auf mehr als 20.000. \u00dcber mehrere Standorte weltweit verteilt, arbeitet das Community Operations Team t\u00e4glich rund um die Uhr. In Deutschland gibt es derzeit zwei Standorte mit rund 1.500 Personen, die Inhalte im Auftrag von Facebook pr\u00fcfen. Bis Ende 2018 soll die Zahl der Mitarbeiter in Berlin und Essen auf insgesamt rund 2.000 erh\u00f6ht werden. Diese Teams pr\u00fcfen Inhalte auf Deutsch und in mehreren anderen Sprachen. Investitionen in Technologie: Neue Technologien wie Maschinelles Lernen, Computer Vision und K\u00fcnstliche Intelligenz helfen uns, unangemessene Inhalte noch schneller und in einem weitaus gr\u00f6\u00dferen Umfang zu finden, als es Menschen je k\u00f6nnten. Beispielsweise haben unsere Investitionen in Technologie eine Schl\u00fcsselrolle dabei gespielt, Terroristen von Facebook fernzuhalten. Unsere neueste Technologie konzentriert sich aktuell auf ISIS, al-Qaida sowie deren Verb\u00fcndete, da diese Gruppierungen derzeit die gr\u00f6\u00dfte globale Bedrohung darstellen. Im ersten Quartal 2018 sind wir gegen 1,9 Millionen ISIS- und al-Qaida-Inhalte vorgegangen, etwa doppelt so viele wie im vorherigen Quartal. Dar\u00fcber hinaus haben wir 99% der ISIS- und al-Qaida-Inhalte entfernt, bevor sie ein Nutzer gemeldet hat. In den meisten F\u00e4llen haben wir die Inhalte aufgrund von Verbesserungen unserer Technologie gefunden. Weitere Informationen \u00fcber die Rolle von Technologie bei der Bek\u00e4mpfung terroristischer Inhalte finden Sie hier. Durchsetzungszahlen: Unsere Richtlinien sind nur so gut wie ihre Durchsetzung. Im Mai 2018 haben wir einen Bericht ver\u00f6ffentlicht, der unsere globalen Durchsetzungsma\u00dfnahmen im Zeitraum von Oktober 2017 bis M\u00e4rz 2018 erfasst. Der Bericht zeigt auf, wie viele Inhalte wir aufgrund von Verst\u00f6\u00dfen gegen unsere Gemeinschaftsstandards zu terroristischer Propaganda, drastischer Gewaltdarstellung und Hassrede, entfernt haben. Die Zahlen zeigen zudem, wie viele Inhalte wir mithilfe unserer Technologie fr\u00fchzeitig erkannt haben \u2013 noch bevor Facebook-Nutzer sie gemeldet haben. Mit Blick auf Hassrede haben wir zwischen Januar und M\u00e4rz 2018 2,5 Mio. Inhalte entfernt (wovon 38% mithilfe von Technologie identifiziert wurden). Im vierten Quartal 2017 lag diese Zahl noch bei ca. 1,6 Mio. Der Anstieg der Zahl der entfernten Inhalte ist in erster Linie auf die Verbesserung unserer Technologie zur\u00fcckzuf\u00fchren. Weitere Informationen zu unseren Durchsetzungszahlen finden Sie hier. Von Experten lernen und mit NGOs zusammenarbeiten: Facebook arbeitet eng mit NGOs zusammen, die sich in diesem Bereich engagieren. Wir kooperieren mit Experten, um mit Hilfe von Aufkl\u00e4rung, Gegenrede und Deradikalisierungskonzepten die effektivsten Wege zur Bek\u00e4mpfung von Hassrede zu finden. Deshalb haben wir beispielsweise bereits Anfang 2016 gemeinsam mit dem Institute for Strategic Dialogue, dem International Centre for the Study of Radicalisation und der Amadeo-Antonio-Stiftung die Online Civil Courage Initiative (OCCI) ins Leben gerufen. Diese paneurop\u00e4ische Initiative zielt darauf ab, Gegenrede zu f\u00f6rdern, Nichtregierungsorganisationen bei der Bek\u00e4mpfung von Hassrede und Terrorismus im Internet zu unterst\u00fctzen und Forschung zum Ph\u00e4nomen Online-Hassrede zu f\u00f6rdern. Dar\u00fcber hinaus gibt es bedeutende wissenschaftliche Arbeiten in diesem Bereich, die wir aufmerksam verfolgen. Wir arbeiten hart daran, unangemessene Inhalte von unserer Plattform zu entfernen und Informationen dar\u00fcber bereitzustellen, wie wir dabei vorgehen. Wir haben hier eine Auswahl unserer Ans\u00e4tze aufgezeigt. Unsere Teams arbeiten daran, noch mehr Informationen aufzubereiten, sodass jeder unsere Leistung hinsichtlich der Durchsetzung unserer Standards selbst beurteilen kann. Wir haben unseren Ansatz und unsere Einblicke in die Komplexit\u00e4t dieser Arbeit geteilt und freuen uns \u00fcber Feedback und Verbesserungsvorschl\u00e4ge. Unsere Arbeit am NetzDG-Transparenzbericht findet parallel zu den zuvor beschriebenen globalen Datenanalysen statt. Wir halten uns dabei an die spezifischen Vorgaben des NetzDG. 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Dennoch teilen wir nach wie vor die Kritik an dem Gesetz. Denn die Frage, ob ein Inhalt rechtswidrig ist, sollte bei Gerichten und nicht bei Unternehmen liegen. Einige \u00f6ffentlich diskutierten F\u00e4lle haben die Komplexit\u00e4t des Gesetzes deutlich gemacht und die Herausforderungen aufgezeigt, vor denen Unternehmen stehen, wenn sie die Rechtswidrigkeit von Inhalten in Grenzf\u00e4llen beurteilen m\u00fcssen. In diesen Diskussionen wurde deutlich, dass deutsche Juristen bei der Bewertung der gleichen Sachverhalte anhand identischer Rechtsgrunds\u00e4tze zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen k\u00f6nnen. Nach unserer \u00dcberzeugung unterstreichen die Ergebnisse der von der Europ\u00e4ischen Kommission in Auftrag gegebenen Studien die Wirksamkeit unserer heutigen Prozesse, die auf unseren Gemeinschaftsstandards basieren. Weltweit haben wir im ersten Quartal 2018 etwa 2,5 Millionen Inhalte entfernt, die gegen unsere Richtlinien versto\u00dfen haben. Wir haben uns mit den im deutschen Recht verankerten Werten sorgf\u00e4ltig auseinandergesetzt. Daher sind wir \u00fcberzeugt, dass die \u00fcberwiegende Mehrheit der Inhalte, die in Deutschland als Hassrede gelten, entfernt w\u00fcrde, wenn man sie auf einen Versto\u00df gegen unsere Gemeinschaftsstandards \u00fcberpr\u00fcft. Unser globales Vorgehen gegen Hassrede Unabh\u00e4ngig vom NetzDG tun wir alles, um Hassrede zu entfernen, sobald wir darauf aufmerksam werden. Uns ist bewusst, dass wir Fehler gemacht haben. Doch wir haben gro\u00dfe Fortschritte erzielt: Verbesserte Gemeinschaftsstandards: Seit vielen Jahren haben wir Gemeinschaftsstandards, die darlegen, welche Inhalte auf Facebook erlaubt sind und welche nicht. Wir haben diese Regeln, weil wir sicherstellen m\u00f6chten, dass Facebook nicht nur ein sicherer Ort ist, sondern auch ein Ort, an dem verschiedene Sichtweisen offen diskutiert werden k\u00f6nnen. Unsere Gemeinschaftsstandards haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und erst k\u00fcrzlich haben wir die internen Richtlinien, die wir f\u00fcr die Durchsetzung dieser Standards nutzen, ver\u00f6ffentlicht. Unsere Standards entwickeln sich kontinuierlich weiter \u2013 basierend auf Feedback von unabh\u00e4ngigen Experten und Organisationen auf der ganzen Welt sowie auf den Ver\u00e4nderungen sozialer Normen und in der Sprache. Als beispielsweise die Zahl der in Deutschland ankommenden gefl\u00fcchteten Menschen zunahm, erhielten wir R\u00fcckmeldungen, dass Gefl\u00fcchtete und Migranten in einigen Beitr\u00e4gen auf Facebook bedroht wurden. Daraufhin haben wir untersucht, wie sich dieses Ph\u00e4nomen weltweit entwickelt und unsere Richtlinien dahingehend erweitert, dass Gewaltaufrufe oder entmenschlichende Verweise gegen Migranten entfernt werden &#8211; wie z.B. Vergleiche mit Tieren, Schmutz oder M\u00fcll. Wir erm\u00f6glichen jedoch weiterhin, dass Menschen ihre Meinung zum Thema Einwanderung \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen. Und wir setzen uns stark daf\u00fcr ein, dass Facebook weiterhin ein Ort f\u00fcr offene Diskussionen bleibt. Wir wissen, dass uns bei der Anwendung unserer Gemeinschaftsstandards Fehler unterlaufen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund haben wir k\u00fcrzlich die M\u00f6glichkeit geschaffen, bei einzelnen Beitr\u00e4gen gegen unsere Entscheidungen Einspruch zu erheben. Dadurch k\u00f6nnen Menschen eine Entscheidung erneut \u00fcberpr\u00fcfen lassen, wenn sie der Meinung sind, dass wir einen Fehler begangen haben. Weitere Informationen zu unserem Einspruchsprozess finden Sie hier. Investitionen in unser Team: Facebook investiert stark in das Team, das gemeldete Inhalte \u00fcberpr\u00fcft. Weltweit verdoppeln wir in diesem Jahr die Zahl der Personen, die Inhalte \u00fcberpr\u00fcfen und sich um Sicherheitsthemen k\u00fcmmern von 10.000 auf mehr als 20.000. \u00dcber mehrere Standorte weltweit verteilt, arbeitet das Community Operations Team t\u00e4glich rund um die Uhr. In Deutschland gibt es derzeit zwei Standorte mit rund 1.500 Personen, die Inhalte im Auftrag von Facebook pr\u00fcfen. Bis Ende 2018 soll die Zahl der Mitarbeiter in Berlin und Essen auf insgesamt rund 2.000 erh\u00f6ht werden. Diese Teams pr\u00fcfen Inhalte auf Deutsch und in mehreren anderen Sprachen. Investitionen in Technologie: Neue Technologien wie Maschinelles Lernen, Computer Vision und K\u00fcnstliche Intelligenz helfen uns, unangemessene Inhalte noch schneller und in einem weitaus gr\u00f6\u00dferen Umfang zu finden, als es Menschen je k\u00f6nnten. Beispielsweise haben unsere Investitionen in Technologie eine Schl\u00fcsselrolle dabei gespielt, Terroristen von Facebook fernzuhalten. Unsere neueste Technologie konzentriert sich aktuell auf ISIS, al-Qaida sowie deren Verb\u00fcndete, da diese Gruppierungen derzeit die gr\u00f6\u00dfte globale Bedrohung darstellen. Im ersten Quartal 2018 sind wir gegen 1,9 Millionen ISIS- und al-Qaida-Inhalte vorgegangen, etwa doppelt so viele wie im vorherigen Quartal. Dar\u00fcber hinaus haben wir 99% der ISIS- und al-Qaida-Inhalte entfernt, bevor sie ein Nutzer gemeldet hat. In den meisten F\u00e4llen haben wir die Inhalte aufgrund von Verbesserungen unserer Technologie gefunden. Weitere Informationen \u00fcber die Rolle von Technologie bei der Bek\u00e4mpfung terroristischer Inhalte finden Sie hier. Durchsetzungszahlen: Unsere Richtlinien sind nur so gut wie ihre Durchsetzung. Im Mai 2018 haben wir einen Bericht ver\u00f6ffentlicht, der unsere globalen Durchsetzungsma\u00dfnahmen im Zeitraum von Oktober 2017 bis M\u00e4rz 2018 erfasst. Der Bericht zeigt auf, wie viele Inhalte wir aufgrund von Verst\u00f6\u00dfen gegen unsere Gemeinschaftsstandards zu terroristischer Propaganda, drastischer Gewaltdarstellung und Hassrede, entfernt haben. Die Zahlen zeigen zudem, wie viele Inhalte wir mithilfe unserer Technologie fr\u00fchzeitig erkannt haben \u2013 noch bevor Facebook-Nutzer sie gemeldet haben. Mit Blick auf Hassrede haben wir zwischen Januar und M\u00e4rz 2018 2,5 Mio. Inhalte entfernt (wovon 38% mithilfe von Technologie identifiziert wurden). Im vierten Quartal 2017 lag diese Zahl noch bei ca. 1,6 Mio. Der Anstieg der Zahl der entfernten Inhalte ist in erster Linie auf die Verbesserung unserer Technologie zur\u00fcckzuf\u00fchren. Weitere Informationen zu unseren Durchsetzungszahlen finden Sie hier. Von Experten lernen und mit NGOs zusammenarbeiten: Facebook arbeitet eng mit NGOs zusammen, die sich in diesem Bereich engagieren. Wir kooperieren mit Experten, um mit Hilfe von Aufkl\u00e4rung, Gegenrede und Deradikalisierungskonzepten die effektivsten Wege zur Bek\u00e4mpfung von Hassrede zu finden. Deshalb haben wir beispielsweise bereits Anfang 2016 gemeinsam mit dem Institute for Strategic Dialogue, dem International Centre for the Study of Radicalisation und der Amadeo-Antonio-Stiftung die Online Civil Courage Initiative (OCCI) ins Leben gerufen. Diese paneurop\u00e4ische Initiative zielt darauf ab, Gegenrede zu f\u00f6rdern, Nichtregierungsorganisationen bei der Bek\u00e4mpfung von Hassrede und Terrorismus im Internet zu unterst\u00fctzen und Forschung zum Ph\u00e4nomen Online-Hassrede zu f\u00f6rdern. Dar\u00fcber hinaus gibt es bedeutende wissenschaftliche Arbeiten in diesem Bereich, die wir aufmerksam verfolgen. Wir arbeiten hart daran, unangemessene Inhalte von unserer Plattform zu entfernen und Informationen dar\u00fcber bereitzustellen, wie wir dabei vorgehen. Wir haben hier eine Auswahl unserer Ans\u00e4tze aufgezeigt. Unsere Teams arbeiten daran, noch mehr Informationen aufzubereiten, sodass jeder unsere Leistung hinsichtlich der Durchsetzung unserer Standards selbst beurteilen kann. Wir haben unseren Ansatz und unsere Einblicke in die Komplexit\u00e4t dieser Arbeit geteilt und freuen uns \u00fcber Feedback und Verbesserungsvorschl\u00e4ge. Unsere Arbeit am NetzDG-Transparenzbericht findet parallel zu den zuvor beschriebenen globalen Datenanalysen statt. Wir halten uns dabei an die spezifischen Vorgaben des NetzDG. 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