{"id":9403,"date":"2018-06-03T13:25:08","date_gmt":"2018-06-03T12:25:08","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newsroom.fb.com\/?p=9403"},"modified":"2018-06-03T13:25:08","modified_gmt":"2018-06-03T12:25:08","slug":"warum-wir-der-new-york-times-widersprechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2018\/06\/warum-wir-der-new-york-times-widersprechen\/","title":{"rendered":"Warum wir der New York Times widersprechen"},"content":{"rendered":"<p><i>Von <\/i><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Ime\"><i>Ime Archibong<\/i><\/a><i>, Vice President Product Partnerships<\/i><\/p>\n<p>Die New York Times hat heute einen langen Artikel \u00fcber unsere ger\u00e4te-integrierten APIs ver\u00f6ffentlicht. Dabei handelt es sich um eine Software, die wir vor zehn Jahren eingef\u00fchrt haben, um die Integration von Facebook auf Mobilger\u00e4ten zu unterst\u00fctzen. Wir teilen viele der fr\u00fcheren von der New York Times ge\u00e4u\u00dferten Bedenken bez\u00fcglich der Kontrolle \u00fcber Facebook Daten, welche mit externen App-Entwicklern geteilt wurden. Allerdings sind wir bez\u00fcglich der Kritik an den ger\u00e4te-integrierten APIs anderer Auffassung. Im Folgenden erl\u00e4utern wir die Gr\u00fcnde.<\/p>\n<p>In den fr\u00fchen Tagen des Mobilfunks \u00fcberstieg die Nachfrage nach Facebook unsere Kapazit\u00e4t, Produktversionen zu entwickeln, die auf jedem Ger\u00e4t oder Betriebssystem funktioniert h\u00e4tten. Es mag heute unvorstellbar sein, aber damals gab es keine App<b>&#8211;<\/b>Store<b>s<\/b>. Unternehmen wie Facebook, Twitter und YouTube mussten also direkt mit den Betriebssystem<b>&#8211; <\/b>und Ger\u00e4teherstellern arbeiten, um ihre Produkte anbieten zu k\u00f6nnen. Das war sehr zeitaufw\u00e4ndig \u2013 und Facebook konnte so nicht alle erreichen.<\/p>\n<p>Um diese L\u00fccke zu schlie\u00dfen, haben wir eine Reihe von APIs eingebaut, die es den Herstellern erlaubten, Facebook-\u00e4hnliche Produkterfahrungen f\u00fcr ihre einzelnen Ger\u00e4te oder Betriebssysteme nachzubauen. Im Laufe des letzten Jahrzehnts wurden diese von etwa 60 Firmen genutzt \u2013 einschlie\u00dflich vieler allgemein bekannter Firmen wie Amazon, Apple, Blackberry, HTC, Microsoft und Samsung.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-11339\" src=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/06\/revised-image.png?resize=960%2C533\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"533\" \/><\/p>\n<p>Alle diese Partnerschaften basierten auf einem gemeinsamen Ziel \u2013 dem Wunsch, dass Menschen Facebook nutzen konnten, ungeachtet ihres Ger\u00e4ts oder Betriebssystems. Das habe ich als Blackberry-Nutzer aus erster Hand erlebt, als ich auf Facebook und Messenger angewiesen war, um mit Familie und Freunden in Nigeria in Kontakt zu bleiben.<\/p>\n<p>Angesichts der Tatsache, dass es diese APIs anderen Unternehmen erlaubten, das Facebook-Produkterlebnis nachzubauen, haben wir sie von Anfang an eng \u00fcberwacht. Diese Partner haben Vertr\u00e4ge unterschrieben, die verhindert haben, dass pers\u00f6nliche Facebook Daten f\u00fcr jegliche andere Zwecke genutzt wurden als f\u00fcr die Nachbildung von Facebook-\u00e4hnlichen Produkterfahrungen. Zudem konnten diese Partner die Facebook-Funktionalit\u00e4ten des Nutzers nicht ohne dessen Einwilligung in ihre Ger\u00e4te integrieren. Die von diesen Firmen entworfenen Facebook-Versionen mussten dar\u00fcber hinaus einen Genehmigungsprozess unserer Partnerschafts- und Entwicklerteams durchlaufen.<\/p>\n<p>Entgegen der Behauptungen der New York Times waren die Daten von Freunden, wie zum Beispiel Fotos, nur auf Ger\u00e4ten zug\u00e4nglich, wenn Nutzer auch die Entscheidung getroffen hatten, ihre Daten mit diesen Freunden zu teilen. Wir sind uns keines Missbrauchs durch unsere Partner bewusst.<\/p>\n<p>Das ist ein gro\u00dfer Unterschied zu den \u00f6ffentlichen APIs, die von Dritt-Entwicklern wie Aleksandr Kogan genutzt wurden. Diese Dritt-Entwickler hatten keine Erlaubnis dazu, Facebook-Nachbildungen anzubieten und haben stattdessen die Facebook Daten genutzt, die mit ihnen geteilt wurden, um komplett neue Dienste bzw. Apps zu bauen.<\/p>\n<p>Jetzt, da iOS und Android so beliebt sind, verlassen sich weniger Unternehmen auf diese APIs, um ma\u00dfgeschneiderte Facebook-Erlebnisse zu erstellen. Deshalb haben wir im April angek\u00fcndigt, dass wir den Zugang zu ihnen <a href=\"https:\/\/developers.facebook.com\/blog\/post\/2018\/04\/24\/new-facebook-platform-product-changes-policy-updates\/\">einstellen<\/a>. Wir haben bereits 22 dieser Partnerschaften beendet. Wie immer arbeiten wir eng mit unseren Partnern zusammen, um den Menschen alternative M\u00f6glichkeiten zu bieten, Facebook weiterhin zu nutzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von Ime Archibong, Vice President Product Partnerships Die New York Times hat heute einen langen Artikel \u00fcber unsere ger\u00e4te-integrierten APIs ver\u00f6ffentlicht. Dabei handelt es sich um eine Software, die wir vor zehn Jahren eingef\u00fchrt haben, um die Integration von Facebook auf Mobilger\u00e4ten zu unterst\u00fctzen. Wir teilen viele der fr\u00fcheren von der New York Times ge\u00e4u\u00dferten Bedenken bez\u00fcglich der Kontrolle \u00fcber Facebook Daten, welche mit externen App-Entwicklern geteilt wurden. 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Im Laufe des letzten Jahrzehnts wurden diese von etwa 60 Firmen genutzt \u2013 einschlie\u00dflich vieler allgemein bekannter Firmen wie Amazon, Apple, Blackberry, HTC, Microsoft und Samsung. Alle diese Partnerschaften basierten auf einem gemeinsamen Ziel \u2013 dem Wunsch, dass Menschen Facebook nutzen konnten, ungeachtet ihres Ger\u00e4ts oder Betriebssystems. Das habe ich als Blackberry-Nutzer aus erster Hand erlebt, als ich auf Facebook und Messenger angewiesen war, um mit Familie und Freunden in Nigeria in Kontakt zu bleiben. Angesichts der Tatsache, dass es diese APIs anderen Unternehmen erlaubten, das Facebook-Produkterlebnis nachzubauen, haben wir sie von Anfang an eng \u00fcberwacht. Diese Partner haben Vertr\u00e4ge unterschrieben, die verhindert haben, dass pers\u00f6nliche Facebook Daten f\u00fcr jegliche andere Zwecke genutzt wurden als f\u00fcr die Nachbildung von Facebook-\u00e4hnlichen Produkterfahrungen. Zudem konnten diese Partner die Facebook-Funktionalit\u00e4ten des Nutzers nicht ohne dessen Einwilligung in ihre Ger\u00e4te integrieren. Die von diesen Firmen entworfenen Facebook-Versionen mussten dar\u00fcber hinaus einen Genehmigungsprozess unserer Partnerschafts- und Entwicklerteams durchlaufen. Entgegen der Behauptungen der New York Times waren die Daten von Freunden, wie zum Beispiel Fotos, nur auf Ger\u00e4ten zug\u00e4nglich, wenn Nutzer auch die Entscheidung getroffen hatten, ihre Daten mit diesen Freunden zu teilen. Wir sind uns keines Missbrauchs durch unsere Partner bewusst. Das ist ein gro\u00dfer Unterschied zu den \u00f6ffentlichen APIs, die von Dritt-Entwicklern wie Aleksandr Kogan genutzt wurden. Diese Dritt-Entwickler hatten keine Erlaubnis dazu, Facebook-Nachbildungen anzubieten und haben stattdessen die Facebook Daten genutzt, die mit ihnen geteilt wurden, um komplett neue Dienste bzw. Apps zu bauen. Jetzt, da iOS und Android so beliebt sind, verlassen sich weniger Unternehmen auf diese APIs, um ma\u00dfgeschneiderte Facebook-Erlebnisse zu erstellen. Deshalb haben wir im April angek\u00fcndigt, dass wir den Zugang zu ihnen einstellen. Wir haben bereits 22 dieser Partnerschaften beendet. Wie immer arbeiten wir eng mit unseren Partnern zusammen, um den Menschen alternative M\u00f6glichkeiten zu bieten, Facebook weiterhin zu nutzen.","protected":false},"author":119732082,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[555973272,555973270,555973258,30697048],"tags":[],"class_list":["post-9403","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-entwicklerthemen","category-richtigstellung","category-sicherheit-und-privatsphaere","category-unternehmensmeldungen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Warum wir der New York Times widersprechen | \u00dcber Meta<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2018\/06\/warum-wir-der-new-york-times-widersprechen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Warum wir der New York Times widersprechen | \u00dcber Meta\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Von Ime Archibong, Vice President Product Partnerships Die New York Times hat heute einen langen Artikel \u00fcber unsere ger\u00e4te-integrierten APIs ver\u00f6ffentlicht. 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Das war sehr zeitaufw\u00e4ndig \u2013 und Facebook konnte so nicht alle erreichen. Um diese L\u00fccke zu schlie\u00dfen, haben wir eine Reihe von APIs eingebaut, die es den Herstellern erlaubten, Facebook-\u00e4hnliche Produkterfahrungen f\u00fcr ihre einzelnen Ger\u00e4te oder Betriebssysteme nachzubauen. Im Laufe des letzten Jahrzehnts wurden diese von etwa 60 Firmen genutzt \u2013 einschlie\u00dflich vieler allgemein bekannter Firmen wie Amazon, Apple, Blackberry, HTC, Microsoft und Samsung. Alle diese Partnerschaften basierten auf einem gemeinsamen Ziel \u2013 dem Wunsch, dass Menschen Facebook nutzen konnten, ungeachtet ihres Ger\u00e4ts oder Betriebssystems. Das habe ich als Blackberry-Nutzer aus erster Hand erlebt, als ich auf Facebook und Messenger angewiesen war, um mit Familie und Freunden in Nigeria in Kontakt zu bleiben. Angesichts der Tatsache, dass es diese APIs anderen Unternehmen erlaubten, das Facebook-Produkterlebnis nachzubauen, haben wir sie von Anfang an eng \u00fcberwacht. Diese Partner haben Vertr\u00e4ge unterschrieben, die verhindert haben, dass pers\u00f6nliche Facebook Daten f\u00fcr jegliche andere Zwecke genutzt wurden als f\u00fcr die Nachbildung von Facebook-\u00e4hnlichen Produkterfahrungen. Zudem konnten diese Partner die Facebook-Funktionalit\u00e4ten des Nutzers nicht ohne dessen Einwilligung in ihre Ger\u00e4te integrieren. Die von diesen Firmen entworfenen Facebook-Versionen mussten dar\u00fcber hinaus einen Genehmigungsprozess unserer Partnerschafts- und Entwicklerteams durchlaufen. Entgegen der Behauptungen der New York Times waren die Daten von Freunden, wie zum Beispiel Fotos, nur auf Ger\u00e4ten zug\u00e4nglich, wenn Nutzer auch die Entscheidung getroffen hatten, ihre Daten mit diesen Freunden zu teilen. Wir sind uns keines Missbrauchs durch unsere Partner bewusst. Das ist ein gro\u00dfer Unterschied zu den \u00f6ffentlichen APIs, die von Dritt-Entwicklern wie Aleksandr Kogan genutzt wurden. Diese Dritt-Entwickler hatten keine Erlaubnis dazu, Facebook-Nachbildungen anzubieten und haben stattdessen die Facebook Daten genutzt, die mit ihnen geteilt wurden, um komplett neue Dienste bzw. Apps zu bauen. Jetzt, da iOS und Android so beliebt sind, verlassen sich weniger Unternehmen auf diese APIs, um ma\u00dfgeschneiderte Facebook-Erlebnisse zu erstellen. Deshalb haben wir im April angek\u00fcndigt, dass wir den Zugang zu ihnen einstellen. Wir haben bereits 22 dieser Partnerschaften beendet. 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