{"id":9003,"date":"2017-12-19T17:42:09","date_gmt":"2017-12-19T16:42:09","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newsroom.fb.com\/?p=9003"},"modified":"2017-12-19T17:42:09","modified_gmt":"2017-12-19T16:42:09","slug":"popularitaet-ist-nicht-gleich-dominanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2017\/12\/popularitaet-ist-nicht-gleich-dominanz\/","title":{"rendered":"Popularit\u00e4t ist nicht gleich Dominanz"},"content":{"rendered":"<p><strong>Yvonne Cunnane, Head of Data Protection, Facebook Ireland<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben k\u00fcrzlich eine vorl\u00e4ufige Einsch\u00e4tzung des Bundeskartellamts bez\u00fcglich einer Wettbewerbsuntersuchung erhalten, die 2016 er\u00f6ffnet wurde. Facebook erkennt die Wichtigkeit dieser Untersuchung an und wird auch weiterhin mit dem Bundeskartellamt zusammenarbeiten. Auch wenn wir noch damit besch\u00e4ftigt sind, den vorl\u00e4ufigen Bericht auszuwerten, werden wir die Fragen des Kartellamts beantworten und zeigen, wie Facebook einen Beitrag zu einem wettbewerbsf\u00e4higen Markt in Deutschland und weltweit leistet.<\/p>\n<p>Der vorl\u00e4ufige Bericht des Bundeskartellamts zeichnet ein fehlerhaftes Bild von Facebook. Obwohl Facebook in Deutschland beliebt ist, dominieren wir den deutschen Markt nicht. Wir sind lediglich ein Teil der Dienste, die Menschen in Deutschland nutzen, um miteinander zu interagieren. Und wir m\u00fcssen st\u00e4ndig Innovationen vorantreiben, um den Erwartungen der Menschen gerecht zu werden\u2013 von der Entwicklung neuer Funktionen \u00fcber die Verbesserung der Zuverl\u00e4ssigkeit bis hin zu mehr Kontrolle \u00fcber die eigene Nutzung von Facebook. Wenn uns dies nicht gelingt, wenden sich die Menschen anderen Plattformen zu. Das hat die Vergangenheit im Hinblick auf andere Dienste aus dem Technologiebereich gezeigt.<\/p>\n<p>Bei Facebook finden sich keinerlei Anzeichen eines marktbeherrschenden Unternehmens, weder in Deutschland noch anderswo. Ein dominierendes Unternehmen agiert in einer Welt, in der Kunden keine Alternativen haben. Ein Blick auf den Startbildschirm eines durchschnittlichen Smartphone-Nutzers zeigt, dass die Realit\u00e4t anders aussieht. Menschen in Deutschland und in anderen L\u00e4ndern verf\u00fcgen \u00fcber vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten zum Informationsaustausch sowie zur Recherche und Kommunikation. Facebook stellt lediglich eine der vielen Optionen dar. Wenn sich Menschen dazu entscheiden, Facebook zu nutzen, verwenden sie gleichzeitig oft auch andere kostenlose Apps. Der Durchschnittsnutzer verwendet sieben unterschiedliche Social-Media-Apps oder -Dienste \u2013 das sind doppelt so viele wie noch vor f\u00fcnf Jahren. Wenn jemand ein Foto oder Video teilen m\u00f6chte, gibt es daf\u00fcr nicht nur Facebook, sondern auch Snapchat, YouTube, Flickr, Twitter, Google Photos, Pinterest und andere Dienste. Die H\u00e4lfte der deutschen Internetnutzer verwendet Facebook nicht einmal zus\u00e4tzlich zu anderen Apps, sondern nutzt unseren Service \u00fcberhaupt nicht. Wir stimmen zu, dass Facebook beliebt ist, aber diese Popularit\u00e4t resultiert aus harter Arbeit. Wenn Menschen unsere Produkte nicht m\u00f6gen, lassen sie uns dies wissen, indem sie die Produkte nicht nutzen. Wir mussten beispielsweise einige Apps und Funktionen, die nicht erfolgreich waren, einstellen, darunter Slingshot, Paper und Rooms. Letztendlich profitieren die Menschen, da sie Zugriff auf die besten Dienste erhalten.<\/p>\n<p>Ein dominierendes Unternehmen muss keine Innovationen entwickeln, da es nicht bef\u00fcrchten muss, dass ein Mitbewerber bessere Funktionen entwickelt. Diesen Luxus k\u00f6nnen wir uns nicht leisten. Wir m\u00fcssen st\u00e4ndig neue Innovationen hervorbringen, um Menschen zu begeistern. Dazu geh\u00f6ren die Entwicklung neuer Funktionen und die Verbesserung der technischen Zuverl\u00e4ssigkeit, sowie eine verbesserte Kontrolle \u00fcber die Nutzung von Facebook. Sollten wir dies nicht schaffen, werden Menschen zu anderen Diensten wechseln. In der Vergangenheit haben wir bereits solche Entwicklungen bei anderen Unternehmen aus dem Technologiebereich gesehen. Wir haben im vergangenen Jahr mehr als ein F\u00fcnftel unseres weltweiten Umsatzes (6\u00a0Mrd. US-Dollar) in Forschung und Entwicklung investiert, um mit den gro\u00dfen technologischen Ver\u00e4nderungen Schritt zu halten, die uns in den Bereichen virtuelle Realit\u00e4t, digitale Assistenten und Internet der Dinge bevorstehen. Wir mussten unsere Ausrichtung bereits mehrmals \u00e4ndern, um den Erwartungen der Nutzer zu entsprechen. Dazu z\u00e4hlen die Neuentwicklung von Facebook f\u00fcr Mobilger\u00e4te, hohe Investitionen in Video und der Ausbau neuer Nachrichtenfunktionen. Unsere Unternehmensgr\u00f6\u00dfe erlaubt es uns nicht, Produkte zu entwickeln und Menschen zu deren Nutzung zu zwingen. So agiert ein Unternehmen in einem wettbewerbsf\u00e4higen Markt.<\/p>\n<p>Ein dominierendes Unternehmen w\u00fcrde sich anders verhalten. Ein dominierendes Unternehmen kann es sich leisten, unzufriedene Kunden einfach zu ignorieren. Wir m\u00fcssen jedoch kontinuierlich darauf eingehen, was unsere Nutzer erwarten und Anpassungen vornehmen. Zum Beispiel aktualisieren wir regelm\u00e4\u00dfig unsere Richtlinien f\u00fcr das Posten von Inhalten auf Facebook, um Feedback unserer Nutzer in Deutschland und in aller Welt zu ber\u00fccksichtigen. Zudem haben wir geh\u00f6rt, dass es f\u00fcr unsere Nutzer nicht ersichtlich genug war, warum ihnen bestimmte Werbeanzeigen auf Facebook angezeigt wurden. Nun k\u00f6nnen sie auf jede Werbeanzeige auf Facebook klicken und sich anzeigen lassen, warum sie diese Werbung sehen. Au\u00dferdem haben sie die M\u00f6glichkeit, selbst Einstellungen f\u00fcr Werbeanzeigen zu treffen. Menschen treiben uns dazu an, uns weiterzuentwickeln und kontinuierlich zu verbessern.<\/p>\n<p><strong><em>Und was ist mit dem Datenschutz?<\/em><\/strong><br \/>\nDas Bundeskartellamt fragt zudem, wie Facebook Daten erhebt und nutzt.\u00a0Wir stimmen mit dem Bundeskartellamt \u00fcberein, dass Datenschutz ein wichtiges Thema ist. Gesetzgeber in Deutschland und in ganz Europa sind ebenfalls dieser Ansicht. Darum haben sie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entwickelt, die das bestehende Datenschutzrecht erweitert und strenge Durchsetzungsma\u00dfnahmen einsetzt, die Unternehmen aller Gr\u00f6\u00dfen\u00a0\u2013 auch Facebook\u00a0\u2013 zur Rechenschaft ziehen.\u00a0Dieses Regelwerk greift europaweit, um die pers\u00f6nlichen Daten aller Nutzer unabh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe des betroffenen Unternehmens zu sch\u00fctzen. Unterschiedlichen Anforderungen an gro\u00dfe und kleine Unternehmen zu stellen, untergr\u00e4bt die Zielsetzung der DSGVO.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich befolgen wir die Vorgaben der DSGVO, wenn diese im Mai\u00a02018 in Kraft tritt, so wie wir seit vielen Jahren andere europ\u00e4ische Datenschutzgesetze befolgen. Daran wird der Bericht des Bundeskartellamts nichts \u00e4ndern. Wir werden in den kommenden Monaten zus\u00e4tzliche Steuerungsm\u00f6glichkeiten einf\u00fchren und Nutzer noch umfassender dar\u00fcber informieren, wie wir ihre Privatsph\u00e4re und ihre Sicherheit gew\u00e4hrleisten. Zudem arbeiten wir direkt mit Datenschutzbeh\u00f6rden zusammen, um sicherzustellen, dass unser Ansatz die Vorgaben der DSGVO erf\u00fcllt. Wir sind zuversichtlich, die vom Bundeskartellamt aufgeworfenen Fragen damit beantworten zu k\u00f6nnen<em>.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Yvonne Cunnane, Head of Data Protection, Facebook Ireland Wir haben k\u00fcrzlich eine vorl\u00e4ufige Einsch\u00e4tzung des Bundeskartellamts bez\u00fcglich einer Wettbewerbsuntersuchung erhalten, die 2016 er\u00f6ffnet wurde. Facebook erkennt die Wichtigkeit dieser Untersuchung an und wird auch weiterhin mit dem Bundeskartellamt zusammenarbeiten. 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Wir mussten unsere Ausrichtung bereits mehrmals \u00e4ndern, um den Erwartungen der Nutzer zu entsprechen. Dazu z\u00e4hlen die Neuentwicklung von Facebook f\u00fcr Mobilger\u00e4te, hohe Investitionen in Video und der Ausbau neuer Nachrichtenfunktionen. Unsere Unternehmensgr\u00f6\u00dfe erlaubt es uns nicht, Produkte zu entwickeln und Menschen zu deren Nutzung zu zwingen. So agiert ein Unternehmen in einem wettbewerbsf\u00e4higen Markt. Ein dominierendes Unternehmen w\u00fcrde sich anders verhalten. Ein dominierendes Unternehmen kann es sich leisten, unzufriedene Kunden einfach zu ignorieren. Wir m\u00fcssen jedoch kontinuierlich darauf eingehen, was unsere Nutzer erwarten und Anpassungen vornehmen. Zum Beispiel aktualisieren wir regelm\u00e4\u00dfig unsere Richtlinien f\u00fcr das Posten von Inhalten auf Facebook, um Feedback unserer Nutzer in Deutschland und in aller Welt zu ber\u00fccksichtigen. 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