{"id":5315,"date":"2016-04-14T07:21:36","date_gmt":"2016-04-14T07:21:36","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newsroom.fb.com\/?p=5315"},"modified":"2016-04-14T07:21:36","modified_gmt":"2016-04-14T07:21:36","slug":"menschen-online-zu-schuetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2016\/04\/menschen-online-zu-schuetzen\/","title":{"rendered":"Zusammenarbeiten, um Menschen online zu sch\u00fctzen"},"content":{"rendered":"<p>Heute arbeiten wir mit Google zusammen, um unseren ersten gemeinsamen EU Child Safety Summit auszurichten. In den n\u00e4chsten zwei Tagen werden wir \u00fcber 100 NGOs, Entscheidungstr\u00e4ger und Sicherheitsexperten aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika in Dublin zusammenbringen.<\/p>\n<p>Bei Facebook haben wir Strategien, Tools und Bildungsprogramme entwickelt, um dabei zu helfen, Menschen zu sch\u00fctzen, wenn sie sich mit ihren Freunden und Familien austauschen. Wir wissen jedoch, dass es nur m\u00f6glich ist, Menschen dabei zu helfen, im Internet sicher zu bleiben, wenn wir alle zusammenarbeiten \u2013 Jugendliche, Eltern, P\u00e4dagogen, Experten, die Industrie und Regierungen. Feedback von Sicherheitsexperten aus aller Welt zu erhalten, ist ein wichtiger Bestandteil, um Facebook weiterhin zu einer sicheren Gemeinschaft f\u00fcr alle zu machen.<\/p>\n<p>Wir hoffen, dass der EU Child Safety Summit es Menschen erm\u00f6glichen wird, ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit der breiten \u00d6ffentlichkeit zu teilen, damit wir alle gemeinsam an neuen Programmen und Innovationen arbeiten k\u00f6nnen. Als ein Technologieunternehmen sind wir immer daran interessiert, zu verstehen, wie Technologie verst\u00e4ndnisvolle und zivilisierte Onlinebeziehungen f\u00f6rdern kann.<\/p>\n<p>Bei Facebook sind wir stolz darauf, die M\u00f6glichkeit zu haben, mit verschiedenen Experten und Partnern zusammenzuarbeiten. Sie helfen und beraten uns, die Entwicklung unserer Tools und Ressourcen in die richtige Richtung zu steuern. Einige unserer j\u00fcngsten Partnerschaften, \u00fcber die wir auch w\u00e4hrend des EU Child Safety Summit diskutieren wollen, sind:<\/p>\n<ul>\n<li><strong><em>Vermisste Personen<\/em>:<\/strong> In Gro\u00dfbritannien und in den Niederlanden haben wir letztes Jahr \u201eAmber Alerts\u201c gestartet. In Zusammenarbeit mit der Organisation \u201eMissing People\u201c haben wir in Gro\u00dfbritannien sogenannte Child Rescue Alerts eingef\u00fchrt, um die M\u00f6glichkeiten, die Facebook bietet, zu nutzen, um die Informationen zu bekannten F\u00e4llen vermisster Kinder zu sammeln. Dies erfolgte nach einem erfolgreichen Start im Juni 2015 in den Niederlanden in der Zusammenarbeit mit dem niederl\u00e4ndischen National Bureau f\u00fcr vermisste Personen.<\/li>\n<li><strong><em>Pr\u00e4vention von Mobbing in Schulen<\/em>:<\/strong> Wir wissen, dass die durch Jugendliche angetriebenen Peer-to-Peer-Aktivit\u00e4ten f\u00fcr die Pr\u00e4vention von Mobbing sehr effektiv sind, um Mobbing in Schulen zu bek\u00e4mpfen. In den vergangenen f\u00fcnf Jahren haben wir den Diana Award unterst\u00fctzt, der junge Menschen zu Anti-Mobbing-Botschafter ausbildet. Dabei wurden allein im Jahr 2015 2.000 Menschen trainiert. In Zusammenarbeit mit dem Yale Centre for Emotional Intelligence haben wir auch unser <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/safety\/bullying\">Bullying Prevention Hub<\/a> gestartet, welches Informationen f\u00fcr junge Menschen, Eltern und P\u00e4dagogen zur Verf\u00fcgung stellt. Dieses Hub wird von vielen Organisationen europaweit unterst\u00fctzt: e-Enfance in Frankreich, The Diana Award in Gro\u00dfbritannien, Spunout.ie in Irland, Klicksafe.de in Deutschland und Fundacji Dzieci Niczyje in Polen. Mehr zu unserem Partner Klicksafe.de, einer EU-Initiative f\u00fcr mehr Sicherheit im Netz, unter <a href=\"http:\/\/www.klicksafe.de\/\">http:\/\/www.klicksafe.de\/<\/a><\/li>\n<li><strong><em>Suizidpr\u00e4vention<\/em>:<\/strong> Im Februar dieses Jahres haben wir gemeinsam mit der Telefonseelsorge unser neues Instrument zur Suizidpr\u00e4vention in Gro\u00dfbritannien gestartet. Dieses bietet Betroffenen sowie deren Freunden und Familien, die mit der Situation zu k\u00e4mpfen haben, Unterst\u00fctzung und Hilfsmittel an. Wir wissen, dass Technologie einen wichtigen Teil dazu beitr\u00e4gt, die Menschen in solch kritischen Momenten mit ihren Angeh\u00f6rigen zu vernetzen. Wir werden weiterhin mit Experten auf diesem Gebiet zusammenarbeiten, um unsere Instrumente zu verbessern. Wir wissen auch, dass junge Menschen ihre Freunde unterst\u00fctzen m\u00f6chten, wenn sie sehen, dass diese online Verzweiflung zeigen. In Deutschland arbeiten wir mit \u201eNummer gegen Kummer\u201c zusammen, deren Kontakte man auf den Hilfeseiten von Facebook als Ansprechpartner bei Problemen finden kann. Zusammen mit \u201e<a href=\"https:\/\/www.nummergegenkummer.de\/cms\/website.php\">Nummer gegen Kummer<\/a>\u201c haben wir auf das wichtige Thema der Suizidpr\u00e4vention hingewiesen und \u00fcber die Hintergr\u00fcnde und Handlungsm\u00f6glichkeiten bei Betroffenheit informiert. Dazu haben wir den dreiseitigen Online-Leitfaden \u201e<a href=\"https:\/\/fbcdn-dragon-a.akamaihd.net\/hphotos-ak-xta1\/t39.2178-6\/10540977_1518503588386467_1796443838_n.pdf\">Hilf Freunden in Not<\/a>\u201c (Original: \u00b4Help a Friend in Need\u00b4) mit Informationen und Hinweisen zum Umgang mit suizidgef\u00e4hrdeten Personen erstellt. Zudem kooperieren wir in Europa auch mit anderen NGOs: \u201eTelefon Azzurro\u201c in Italien, und \u201eLinka Bezpeci\u201c in Tschechien, um nur einige zu nennen.<\/li>\n<li><em><strong>Verantwortungsvolles Teilen: <\/strong><\/em>Im vergangenen Jahr haben wir das \u201cThink Before You Share\u201d (\u201eErst Denken, dann Teilen\u201c) Feature gestartet, welches jungen Menschen helfen soll, zu verstehen, wie man Inhalte verantwortungsvoll teilt und online anderen gegen\u00fcber respektvoll ist. Wir haben dies in \u00fcber 14 L\u00e4ndern in Europa und Afrika und in \u00fcber 20 L\u00e4ndern weltweit gestartet. In Deutschland haben wir daf\u00fcr zusammen mit der \u201e<a href=\"https:\/\/www.digitale-chancen.de\/index.cfm\/lang.1\">Stiftung f\u00fcr Digitale Chancen<\/a>\u201c einen dreiseitigen <a href=\"https:\/\/www.jugend.support\/sites\/default\/files\/think_before_you_share_de.pdf\">Leitfaden<\/a> mit Tipps f\u00fcr Jugendliche entwickelt. In den Niederlanden haben wir eine erfolgreiche Partnerschaft mit \u201eMijnKindOnline\u201c und \u201eVeilig Internetten\u201c, in Spanien mit \u201eGrupo de Sociologia de la Infancia y la Adolescencia (GSIA)\u201c und in England mit \u201eChildnet\u201c angesto\u00dfen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dar\u00fcber hinaus werden die Teilnehmer des gemeinsamen EU Child Safety Summit mehr \u00fcber unsere neuesten Sicherheits-Features erfahren, die ganz spezifisch f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse einzelner L\u00e4nder entwickelt wurden, aus denen wir erfahren haben, dass Frauen \u00fcber eine Nachahmung ihrer Online-Identit\u00e4t oder dar\u00fcber, dass andere ihre Fotos sehen k\u00f6nnen, besorgt waren:<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-5350\" src=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2016\/04\/is-this-profile-pretending-to-be-you-1-640x640-1.png?resize=410%2C410\" alt=\"Profile pretending to be you\" width=\"410\" height=\"410\" \/><\/p>\n<ul>\n<li><strong><em>Impersonation Alert<\/em>:<\/strong> K\u00fcrzlich haben wir ein Feature in der EU gestartet, welches Nutzer automatisch dar\u00fcber informiert, wenn ein anderer Nutzer versucht, ein Konto zu imitieren, indem er Namen und Foto der jeweiligen Person verwendet.Wenn Facebook erkennt, dass ein anderer Nutzer versucht jemanden zu imitieren, sendet es automatisch einen Alarm, der \u00fcber dieses imitierte Profil benachrichtigt. Der Nutzer wird dann aufgefordert, zu identifizieren, ob dieses Profil versucht ihn zu imitieren, ob es pers\u00f6nliche Angaben verwendet oder ob das Profil jemand anderem geh\u00f6rt, der ihn nicht imitiert.Obwohl der Benachrichtigungsprozess automatisiert ist, werden alle Profile, die als Imitation gekennzeichnet wurden, manuell vom Facebook Team \u00fcberpr\u00fcft. Wir haben diese Funktion seit November letzten Jahres getestet und seit einigen Tagen ist sie nun vollst\u00e4ndig auf der ganzen Welt gestartet.Die Identit\u00e4tsimitation ist nicht unbedingt ein weit verbreitetes Problem auf Facebook. Trotz der langj\u00e4hrigen Richtlinien, die dies verbieten, bleibt es aber eine Quelle der Bel\u00e4stigung auf unserer Plattform. (Wir bitten Nutzer, ihre authentischen Namen zu verwenden).Dies ist Teil unserer laufenden Arbeit, um Frauen auf der ganzen Welt zu helfen, sich auf Facebook sicherer zu f\u00fchlen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong><em>Foto Check-up<\/em>:<\/strong> Diese neue Foto-Funktion \u00e4hnelt Facebooks Privacy-Einstellungen. Sie hilft Nutzern, ihre Privacy-Einstellungen zu \u00fcberpr\u00fcfen und zu verstehen, wer ihre Fotos sehen kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir hoffen, dass diese Konferenz, unsere Tools und unsere Partnerschaften dazu beitragen, dass das Internet ein sicherer Platz f\u00fcr alle Menschen ist und an dem jeder teilnehmen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Heute arbeiten wir mit Google zusammen, um unseren ersten gemeinsamen EU Child Safety Summit auszurichten. In den n\u00e4chsten zwei Tagen werden wir \u00fcber 100 NGOs, Entscheidungstr\u00e4ger und Sicherheitsexperten aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika in Dublin zusammenbringen. Bei Facebook haben wir Strategien, Tools und Bildungsprogramme entwickelt, um dabei zu helfen, Menschen zu sch\u00fctzen, wenn sie sich mit ihren Freunden und Familien austauschen. Wir wissen jedoch, dass es nur m\u00f6glich ist, Menschen dabei zu helfen, im Internet sicher zu bleiben, wenn wir alle zusammenarbeiten \u2013 Jugendliche, Eltern, P\u00e4dagogen, Experten, die Industrie und Regierungen. Feedback von Sicherheitsexperten aus aller Welt zu erhalten, ist ein wichtiger Bestandteil, um Facebook weiterhin zu einer sicheren Gemeinschaft f\u00fcr alle zu machen. Wir hoffen, dass der EU Child Safety Summit es Menschen erm\u00f6glichen wird, ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit der breiten \u00d6ffentlichkeit zu teilen, damit wir alle gemeinsam an neuen Programmen und Innovationen arbeiten k\u00f6nnen. Als ein Technologieunternehmen sind wir immer daran interessiert, zu verstehen, wie Technologie verst\u00e4ndnisvolle und zivilisierte Onlinebeziehungen f\u00f6rdern kann. Bei Facebook sind wir stolz darauf, die M\u00f6glichkeit zu haben, mit verschiedenen Experten und Partnern zusammenzuarbeiten. Sie helfen und beraten uns, die Entwicklung unserer Tools und Ressourcen in die richtige Richtung zu steuern. Einige unserer j\u00fcngsten Partnerschaften, \u00fcber die wir auch w\u00e4hrend des EU Child Safety Summit diskutieren wollen, sind: Vermisste Personen: In Gro\u00dfbritannien und in den Niederlanden haben wir letztes Jahr \u201eAmber Alerts\u201c gestartet. In Zusammenarbeit mit der Organisation \u201eMissing People\u201c haben wir in Gro\u00dfbritannien sogenannte Child Rescue Alerts eingef\u00fchrt, um die M\u00f6glichkeiten, die Facebook bietet, zu nutzen, um die Informationen zu bekannten F\u00e4llen vermisster Kinder zu sammeln. Dies erfolgte nach einem erfolgreichen Start im Juni 2015 in den Niederlanden in der Zusammenarbeit mit dem niederl\u00e4ndischen National Bureau f\u00fcr vermisste Personen. Pr\u00e4vention von Mobbing in Schulen: Wir wissen, dass die durch Jugendliche angetriebenen Peer-to-Peer-Aktivit\u00e4ten f\u00fcr die Pr\u00e4vention von Mobbing sehr effektiv sind, um Mobbing in Schulen zu bek\u00e4mpfen. In den vergangenen f\u00fcnf Jahren haben wir den Diana Award unterst\u00fctzt, der junge Menschen zu Anti-Mobbing-Botschafter ausbildet. Dabei wurden allein im Jahr 2015 2.000 Menschen trainiert. In Zusammenarbeit mit dem Yale Centre for Emotional Intelligence haben wir auch unser Bullying Prevention Hub gestartet, welches Informationen f\u00fcr junge Menschen, Eltern und P\u00e4dagogen zur Verf\u00fcgung stellt. Dieses Hub wird von vielen Organisationen europaweit unterst\u00fctzt: e-Enfance in Frankreich, The Diana Award in Gro\u00dfbritannien, Spunout.ie in Irland, Klicksafe.de in Deutschland und Fundacji Dzieci Niczyje in Polen. Mehr zu unserem Partner Klicksafe.de, einer EU-Initiative f\u00fcr mehr Sicherheit im Netz, unter <a href=\"http:\/\/www.klicksafe.de\/\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.klicksafe.de\/<\/a> Suizidpr\u00e4vention: Im Februar dieses Jahres haben wir gemeinsam mit der Telefonseelsorge unser neues Instrument zur Suizidpr\u00e4vention in Gro\u00dfbritannien gestartet. Dieses bietet Betroffenen sowie deren Freunden und Familien, die mit der Situation zu k\u00e4mpfen haben, Unterst\u00fctzung und Hilfsmittel an. Wir wissen, dass Technologie einen wichtigen Teil dazu beitr\u00e4gt, die Menschen in solch kritischen Momenten mit ihren Angeh\u00f6rigen zu vernetzen. Wir werden weiterhin mit Experten auf diesem Gebiet zusammenarbeiten, um unsere Instrumente zu verbessern. Wir wissen auch, dass junge Menschen ihre Freunde unterst\u00fctzen m\u00f6chten, wenn sie sehen, dass diese online Verzweiflung zeigen. In Deutschland arbeiten wir mit \u201eNummer gegen Kummer\u201c zusammen, deren Kontakte man auf den Hilfeseiten von Facebook als Ansprechpartner bei Problemen finden kann. Zusammen mit \u201eNummer gegen Kummer\u201c haben wir auf das wichtige Thema der Suizidpr\u00e4vention hingewiesen und \u00fcber die Hintergr\u00fcnde und Handlungsm\u00f6glichkeiten bei Betroffenheit informiert. Dazu haben wir den dreiseitigen Online-Leitfaden \u201eHilf Freunden in Not\u201c (Original: \u00b4Help a Friend in Need\u00b4) mit Informationen und Hinweisen zum Umgang mit suizidgef\u00e4hrdeten Personen erstellt. Zudem kooperieren wir in Europa auch mit anderen NGOs: \u201eTelefon Azzurro\u201c in Italien, und \u201eLinka Bezpeci\u201c in Tschechien, um nur einige zu nennen. Verantwortungsvolles Teilen: Im vergangenen Jahr haben wir das \u201cThink Before You Share\u201d (\u201eErst Denken, dann Teilen\u201c) Feature gestartet, welches jungen Menschen helfen soll, zu verstehen, wie man Inhalte verantwortungsvoll teilt und online anderen gegen\u00fcber respektvoll ist. Wir haben dies in \u00fcber 14 L\u00e4ndern in Europa und Afrika und in \u00fcber 20 L\u00e4ndern weltweit gestartet. In Deutschland haben wir daf\u00fcr zusammen mit der \u201eStiftung f\u00fcr Digitale Chancen\u201c einen dreiseitigen Leitfaden mit Tipps f\u00fcr Jugendliche entwickelt. In den Niederlanden haben wir eine erfolgreiche Partnerschaft mit \u201eMijnKindOnline\u201c und \u201eVeilig Internetten\u201c, in Spanien mit \u201eGrupo de Sociologia de la Infancia y la Adolescencia (GSIA)\u201c und in England mit \u201eChildnet\u201c angesto\u00dfen. Dar\u00fcber hinaus werden die Teilnehmer des gemeinsamen EU Child Safety Summit mehr \u00fcber unsere neuesten Sicherheits-Features erfahren, die ganz spezifisch f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse einzelner L\u00e4nder entwickelt wurden, aus denen wir erfahren haben, dass Frauen \u00fcber eine Nachahmung ihrer Online-Identit\u00e4t oder dar\u00fcber, dass andere ihre Fotos sehen k\u00f6nnen, besorgt waren: Impersonation Alert: K\u00fcrzlich haben wir ein Feature in der EU gestartet, welches Nutzer automatisch dar\u00fcber informiert, wenn ein anderer Nutzer versucht, ein Konto zu imitieren, indem er Namen und Foto der jeweiligen Person verwendet.Wenn Facebook erkennt, dass ein anderer Nutzer versucht jemanden zu imitieren, sendet es automatisch einen Alarm, der \u00fcber dieses imitierte Profil benachrichtigt. Der Nutzer wird dann aufgefordert, zu identifizieren, ob dieses Profil versucht ihn zu imitieren, ob es pers\u00f6nliche Angaben verwendet oder ob das Profil jemand anderem geh\u00f6rt, der ihn nicht imitiert.Obwohl der Benachrichtigungsprozess automatisiert ist, werden alle Profile, die als Imitation gekennzeichnet wurden, manuell vom Facebook Team \u00fcberpr\u00fcft. Wir haben diese Funktion seit November letzten Jahres getestet und seit einigen Tagen ist sie nun vollst\u00e4ndig auf der ganzen Welt gestartet.Die Identit\u00e4tsimitation ist nicht unbedingt ein weit verbreitetes Problem auf Facebook. Trotz der langj\u00e4hrigen Richtlinien, die dies verbieten, bleibt es aber eine Quelle der Bel\u00e4stigung auf unserer Plattform. (Wir bitten Nutzer, ihre authentischen Namen zu verwenden).Dies ist Teil unserer laufenden Arbeit, um Frauen auf der ganzen Welt zu helfen, sich auf Facebook sicherer zu f\u00fchlen. Foto Check-up: Diese neue Foto-Funktion \u00e4hnelt Facebooks Privacy-Einstellungen. Sie hilft Nutzern, ihre Privacy-Einstellungen zu \u00fcberpr\u00fcfen und zu verstehen, wer ihre Fotos sehen kann. Wir hoffen, dass diese Konferenz, unsere Tools und unsere Partnerschaften dazu beitragen, dass das Internet ein sicherer Platz f\u00fcr alle Menschen ist und an dem jeder teilnehmen kann.","protected":false},"author":75217639,"featured_media":5342,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[30697048],"tags":[],"class_list":["post-5315","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unternehmensmeldungen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zusammenarbeiten, um Menschen online zu sch\u00fctzen | \u00dcber Meta<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2016\/04\/menschen-online-zu-schuetzen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zusammenarbeiten, um Menschen online zu sch\u00fctzen | \u00dcber Meta\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Heute arbeiten wir mit Google zusammen, um unseren ersten gemeinsamen EU Child Safety Summit auszurichten. 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Als ein Technologieunternehmen sind wir immer daran interessiert, zu verstehen, wie Technologie verst\u00e4ndnisvolle und zivilisierte Onlinebeziehungen f\u00f6rdern kann. Bei Facebook sind wir stolz darauf, die M\u00f6glichkeit zu haben, mit verschiedenen Experten und Partnern zusammenzuarbeiten. Sie helfen und beraten uns, die Entwicklung unserer Tools und Ressourcen in die richtige Richtung zu steuern. Einige unserer j\u00fcngsten Partnerschaften, \u00fcber die wir auch w\u00e4hrend des EU Child Safety Summit diskutieren wollen, sind: Vermisste Personen: In Gro\u00dfbritannien und in den Niederlanden haben wir letztes Jahr \u201eAmber Alerts\u201c gestartet. In Zusammenarbeit mit der Organisation \u201eMissing People\u201c haben wir in Gro\u00dfbritannien sogenannte Child Rescue Alerts eingef\u00fchrt, um die M\u00f6glichkeiten, die Facebook bietet, zu nutzen, um die Informationen zu bekannten F\u00e4llen vermisster Kinder zu sammeln. Dies erfolgte nach einem erfolgreichen Start im Juni 2015 in den Niederlanden in der Zusammenarbeit mit dem niederl\u00e4ndischen National Bureau f\u00fcr vermisste Personen. Pr\u00e4vention von Mobbing in Schulen: Wir wissen, dass die durch Jugendliche angetriebenen Peer-to-Peer-Aktivit\u00e4ten f\u00fcr die Pr\u00e4vention von Mobbing sehr effektiv sind, um Mobbing in Schulen zu bek\u00e4mpfen. In den vergangenen f\u00fcnf Jahren haben wir den Diana Award unterst\u00fctzt, der junge Menschen zu Anti-Mobbing-Botschafter ausbildet. Dabei wurden allein im Jahr 2015 2.000 Menschen trainiert. In Zusammenarbeit mit dem Yale Centre for Emotional Intelligence haben wir auch unser Bullying Prevention Hub gestartet, welches Informationen f\u00fcr junge Menschen, Eltern und P\u00e4dagogen zur Verf\u00fcgung stellt. Dieses Hub wird von vielen Organisationen europaweit unterst\u00fctzt: e-Enfance in Frankreich, The Diana Award in Gro\u00dfbritannien, Spunout.ie in Irland, Klicksafe.de in Deutschland und Fundacji Dzieci Niczyje in Polen. Mehr zu unserem Partner Klicksafe.de, einer EU-Initiative f\u00fcr mehr Sicherheit im Netz, unter http:\/\/www.klicksafe.de\/ Suizidpr\u00e4vention: Im Februar dieses Jahres haben wir gemeinsam mit der Telefonseelsorge unser neues Instrument zur Suizidpr\u00e4vention in Gro\u00dfbritannien gestartet. Dieses bietet Betroffenen sowie deren Freunden und Familien, die mit der Situation zu k\u00e4mpfen haben, Unterst\u00fctzung und Hilfsmittel an. Wir wissen, dass Technologie einen wichtigen Teil dazu beitr\u00e4gt, die Menschen in solch kritischen Momenten mit ihren Angeh\u00f6rigen zu vernetzen. Wir werden weiterhin mit Experten auf diesem Gebiet zusammenarbeiten, um unsere Instrumente zu verbessern. Wir wissen auch, dass junge Menschen ihre Freunde unterst\u00fctzen m\u00f6chten, wenn sie sehen, dass diese online Verzweiflung zeigen. In Deutschland arbeiten wir mit \u201eNummer gegen Kummer\u201c zusammen, deren Kontakte man auf den Hilfeseiten von Facebook als Ansprechpartner bei Problemen finden kann. Zusammen mit \u201eNummer gegen Kummer\u201c haben wir auf das wichtige Thema der Suizidpr\u00e4vention hingewiesen und \u00fcber die Hintergr\u00fcnde und Handlungsm\u00f6glichkeiten bei Betroffenheit informiert. Dazu haben wir den dreiseitigen Online-Leitfaden \u201eHilf Freunden in Not\u201c (Original: \u00b4Help a Friend in Need\u00b4) mit Informationen und Hinweisen zum Umgang mit suizidgef\u00e4hrdeten Personen erstellt. Zudem kooperieren wir in Europa auch mit anderen NGOs: \u201eTelefon Azzurro\u201c in Italien, und \u201eLinka Bezpeci\u201c in Tschechien, um nur einige zu nennen. Verantwortungsvolles Teilen: Im vergangenen Jahr haben wir das \u201cThink Before You Share\u201d (\u201eErst Denken, dann Teilen\u201c) Feature gestartet, welches jungen Menschen helfen soll, zu verstehen, wie man Inhalte verantwortungsvoll teilt und online anderen gegen\u00fcber respektvoll ist. Wir haben dies in \u00fcber 14 L\u00e4ndern in Europa und Afrika und in \u00fcber 20 L\u00e4ndern weltweit gestartet. In Deutschland haben wir daf\u00fcr zusammen mit der \u201eStiftung f\u00fcr Digitale Chancen\u201c einen dreiseitigen Leitfaden mit Tipps f\u00fcr Jugendliche entwickelt. In den Niederlanden haben wir eine erfolgreiche Partnerschaft mit \u201eMijnKindOnline\u201c und \u201eVeilig Internetten\u201c, in Spanien mit \u201eGrupo de Sociologia de la Infancia y la Adolescencia (GSIA)\u201c und in England mit \u201eChildnet\u201c angesto\u00dfen. Dar\u00fcber hinaus werden die Teilnehmer des gemeinsamen EU Child Safety Summit mehr \u00fcber unsere neuesten Sicherheits-Features erfahren, die ganz spezifisch f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse einzelner L\u00e4nder entwickelt wurden, aus denen wir erfahren haben, dass Frauen \u00fcber eine Nachahmung ihrer Online-Identit\u00e4t oder dar\u00fcber, dass andere ihre Fotos sehen k\u00f6nnen, besorgt waren: Impersonation Alert: K\u00fcrzlich haben wir ein Feature in der EU gestartet, welches Nutzer automatisch dar\u00fcber informiert, wenn ein anderer Nutzer versucht, ein Konto zu imitieren, indem er Namen und Foto der jeweiligen Person verwendet.Wenn Facebook erkennt, dass ein anderer Nutzer versucht jemanden zu imitieren, sendet es automatisch einen Alarm, der \u00fcber dieses imitierte Profil benachrichtigt. 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Foto Check-up: Diese neue Foto-Funktion \u00e4hnelt Facebooks Privacy-Einstellungen. Sie hilft Nutzern, ihre Privacy-Einstellungen zu \u00fcberpr\u00fcfen und zu verstehen, wer ihre Fotos sehen kann. 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In den n\u00e4chsten zwei Tagen werden wir \u00fcber 100 NGOs, Entscheidungstr\u00e4ger und Sicherheitsexperten aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika in Dublin zusammenbringen. Bei Facebook haben wir Strategien, Tools und Bildungsprogramme entwickelt, um dabei zu helfen, Menschen zu sch\u00fctzen, wenn sie sich mit ihren Freunden und Familien austauschen. Wir wissen jedoch, dass es nur m\u00f6glich ist, Menschen dabei zu helfen, im Internet sicher zu bleiben, wenn wir alle zusammenarbeiten \u2013 Jugendliche, Eltern, P\u00e4dagogen, Experten, die Industrie und Regierungen. Feedback von Sicherheitsexperten aus aller Welt zu erhalten, ist ein wichtiger Bestandteil, um Facebook weiterhin zu einer sicheren Gemeinschaft f\u00fcr alle zu machen. Wir hoffen, dass der EU Child Safety Summit es Menschen erm\u00f6glichen wird, ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit der breiten \u00d6ffentlichkeit zu teilen, damit wir alle gemeinsam an neuen Programmen und Innovationen arbeiten k\u00f6nnen. Als ein Technologieunternehmen sind wir immer daran interessiert, zu verstehen, wie Technologie verst\u00e4ndnisvolle und zivilisierte Onlinebeziehungen f\u00f6rdern kann. Bei Facebook sind wir stolz darauf, die M\u00f6glichkeit zu haben, mit verschiedenen Experten und Partnern zusammenzuarbeiten. Sie helfen und beraten uns, die Entwicklung unserer Tools und Ressourcen in die richtige Richtung zu steuern. Einige unserer j\u00fcngsten Partnerschaften, \u00fcber die wir auch w\u00e4hrend des EU Child Safety Summit diskutieren wollen, sind: Vermisste Personen: In Gro\u00dfbritannien und in den Niederlanden haben wir letztes Jahr \u201eAmber Alerts\u201c gestartet. In Zusammenarbeit mit der Organisation \u201eMissing People\u201c haben wir in Gro\u00dfbritannien sogenannte Child Rescue Alerts eingef\u00fchrt, um die M\u00f6glichkeiten, die Facebook bietet, zu nutzen, um die Informationen zu bekannten F\u00e4llen vermisster Kinder zu sammeln. Dies erfolgte nach einem erfolgreichen Start im Juni 2015 in den Niederlanden in der Zusammenarbeit mit dem niederl\u00e4ndischen National Bureau f\u00fcr vermisste Personen. Pr\u00e4vention von Mobbing in Schulen: Wir wissen, dass die durch Jugendliche angetriebenen Peer-to-Peer-Aktivit\u00e4ten f\u00fcr die Pr\u00e4vention von Mobbing sehr effektiv sind, um Mobbing in Schulen zu bek\u00e4mpfen. In den vergangenen f\u00fcnf Jahren haben wir den Diana Award unterst\u00fctzt, der junge Menschen zu Anti-Mobbing-Botschafter ausbildet. Dabei wurden allein im Jahr 2015 2.000 Menschen trainiert. In Zusammenarbeit mit dem Yale Centre for Emotional Intelligence haben wir auch unser Bullying Prevention Hub gestartet, welches Informationen f\u00fcr junge Menschen, Eltern und P\u00e4dagogen zur Verf\u00fcgung stellt. Dieses Hub wird von vielen Organisationen europaweit unterst\u00fctzt: e-Enfance in Frankreich, The Diana Award in Gro\u00dfbritannien, Spunout.ie in Irland, Klicksafe.de in Deutschland und Fundacji Dzieci Niczyje in Polen. Mehr zu unserem Partner Klicksafe.de, einer EU-Initiative f\u00fcr mehr Sicherheit im Netz, unter http:\/\/www.klicksafe.de\/ Suizidpr\u00e4vention: Im Februar dieses Jahres haben wir gemeinsam mit der Telefonseelsorge unser neues Instrument zur Suizidpr\u00e4vention in Gro\u00dfbritannien gestartet. Dieses bietet Betroffenen sowie deren Freunden und Familien, die mit der Situation zu k\u00e4mpfen haben, Unterst\u00fctzung und Hilfsmittel an. Wir wissen, dass Technologie einen wichtigen Teil dazu beitr\u00e4gt, die Menschen in solch kritischen Momenten mit ihren Angeh\u00f6rigen zu vernetzen. Wir werden weiterhin mit Experten auf diesem Gebiet zusammenarbeiten, um unsere Instrumente zu verbessern. Wir wissen auch, dass junge Menschen ihre Freunde unterst\u00fctzen m\u00f6chten, wenn sie sehen, dass diese online Verzweiflung zeigen. In Deutschland arbeiten wir mit \u201eNummer gegen Kummer\u201c zusammen, deren Kontakte man auf den Hilfeseiten von Facebook als Ansprechpartner bei Problemen finden kann. Zusammen mit \u201eNummer gegen Kummer\u201c haben wir auf das wichtige Thema der Suizidpr\u00e4vention hingewiesen und \u00fcber die Hintergr\u00fcnde und Handlungsm\u00f6glichkeiten bei Betroffenheit informiert. Dazu haben wir den dreiseitigen Online-Leitfaden \u201eHilf Freunden in Not\u201c (Original: \u00b4Help a Friend in Need\u00b4) mit Informationen und Hinweisen zum Umgang mit suizidgef\u00e4hrdeten Personen erstellt. Zudem kooperieren wir in Europa auch mit anderen NGOs: \u201eTelefon Azzurro\u201c in Italien, und \u201eLinka Bezpeci\u201c in Tschechien, um nur einige zu nennen. Verantwortungsvolles Teilen: Im vergangenen Jahr haben wir das \u201cThink Before You Share\u201d (\u201eErst Denken, dann Teilen\u201c) Feature gestartet, welches jungen Menschen helfen soll, zu verstehen, wie man Inhalte verantwortungsvoll teilt und online anderen gegen\u00fcber respektvoll ist. Wir haben dies in \u00fcber 14 L\u00e4ndern in Europa und Afrika und in \u00fcber 20 L\u00e4ndern weltweit gestartet. In Deutschland haben wir daf\u00fcr zusammen mit der \u201eStiftung f\u00fcr Digitale Chancen\u201c einen dreiseitigen Leitfaden mit Tipps f\u00fcr Jugendliche entwickelt. In den Niederlanden haben wir eine erfolgreiche Partnerschaft mit \u201eMijnKindOnline\u201c und \u201eVeilig Internetten\u201c, in Spanien mit \u201eGrupo de Sociologia de la Infancia y la Adolescencia (GSIA)\u201c und in England mit \u201eChildnet\u201c angesto\u00dfen. Dar\u00fcber hinaus werden die Teilnehmer des gemeinsamen EU Child Safety Summit mehr \u00fcber unsere neuesten Sicherheits-Features erfahren, die ganz spezifisch f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse einzelner L\u00e4nder entwickelt wurden, aus denen wir erfahren haben, dass Frauen \u00fcber eine Nachahmung ihrer Online-Identit\u00e4t oder dar\u00fcber, dass andere ihre Fotos sehen k\u00f6nnen, besorgt waren: Impersonation Alert: K\u00fcrzlich haben wir ein Feature in der EU gestartet, welches Nutzer automatisch dar\u00fcber informiert, wenn ein anderer Nutzer versucht, ein Konto zu imitieren, indem er Namen und Foto der jeweiligen Person verwendet.Wenn Facebook erkennt, dass ein anderer Nutzer versucht jemanden zu imitieren, sendet es automatisch einen Alarm, der \u00fcber dieses imitierte Profil benachrichtigt. 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