{"id":26974,"date":"2022-03-17T01:00:14","date_gmt":"2022-03-17T00:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/about.fb.com\/de\/?p=26974"},"modified":"2022-03-18T11:56:24","modified_gmt":"2022-03-18T10:56:24","slug":"unsere-massnahmen-im-rahmen-der-russischen-invasion-der-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2022\/03\/unsere-massnahmen-im-rahmen-der-russischen-invasion-der-ukraine\/","title":{"rendered":"Unsere Ma\u00dfnahmen im Rahmen der russischen Invasion der Ukraine"},"content":{"rendered":"<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir haben ein Special Operation Center eingerichtet, um laufend auf Aktivit\u00e4ten auf unseren Plattformen reagieren zu k\u00f6nnen. Es ist mit Expert*innen, darunter auch russische und ukrainische Muttersprachler*innen, besetzt, um unsere Plattformen rund um die Uhr genau zu beobachten und so schnell wie m\u00f6glich handeln zu k\u00f6nnen.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir haben in der Ukraine und in Russland mehrere Sicherheitsfunktionen eingef\u00fchrt, darunter die M\u00f6glichkeit, das eigene Facebook-Profil zu sperren, die Aufhebung des Einsehens und Durchsuchens von Freundesliste, sowie zus\u00e4tzliche Tools auf Messenger.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir ergreifen umfangreiche Ma\u00dfnahmen, um die Verbreitung von Falschinformationen zu bek\u00e4mpfen und sorgen f\u00fcr mehr Transparenz und Einschr\u00e4nkungen bei den staatlich kontrollierten Medien.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir stellen Tools zur Verf\u00fcgung, durch die unsere Community Zugang zu wichtigen Ressourcen erh\u00e4lt und Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung von Menschen in Not ergreifen kann.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h3>Neueste Nachrichten<\/h3>\n<p><em><strong>Aktualisierung am 17. M\u00e4rz 2022 um 15:00 Uhr:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Unsere Community hilft weiterhin Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen. Heute k\u00fcndigen wir einige Updates an, die es den Menschen erleichtern, Informationen zu erhalten und Unterst\u00fctzung anzubieten.\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Unterst\u00fctzung der Administrator*innen von Nothilfe-Facebook-Gruppen<\/b><span style=\"font-weight: 400\">: Wir f\u00fchren neue Funktionen f\u00fcr die Nothilfe ein, mit denen die Gruppen-Administrator*innen ihre Mitglieder dabei unterst\u00fctzen k\u00f6nnen, sich auszutauschen und aktiv zu werden. Administrator*innen k\u00f6nnen ihrer Gruppe Zugang zu anonymen Beitr\u00e4gen, Leitf\u00e4den, Dateien, Fragen und Antworten, Veranstaltungen und, falls die Gruppe dazu berechtigt ist, zu den Optionen, \u00fcber <\/span><a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/community_help_ukraine\"><span style=\"font-weight: 400\">Community Help<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> Hilfe anzubieten oder zu suchen und \u00fcber gemeinn\u00fctzige <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/fundraisers\"><span style=\"font-weight: 400\">Spendenaktionen <\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">Geld zu sammeln. Vor kurzem haben wir angek\u00fcndigt, besondere Funktionen einzuf\u00fchren, mit denen Administrator*innen ihren Gruppen mit einem Klick eine kuratierte Auswahl an Funktionen und Beitragsformaten hinzuf\u00fcgen k\u00f6nnen. Diese neuen Funktionen f\u00fcr Nothilfe\u00a0 werden nach und nach ausgerollt und Gruppen weltweit zur Verf\u00fcgung stehen, die Zugang zu diesen zus\u00e4tzlichen Funktionen haben.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Bessere Auffindbarkeit gemeinn\u00fctziger Organisationen zur Unterst\u00fctzung der Ukraine:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> \u00dcber Instagram und Facebook wurden bereits mehr als 40 Millionen US-Dollar f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen gesammelt, die humanit\u00e4re Hilfe in der Ukraine leisten.\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Ab sofort zeigen wir in vielen L\u00e4ndern Organisationen wie <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/unicef\/\"><span style=\"font-weight: 400\">UNICEF <\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">und <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/WorldCentralKitchen\/\"><span style=\"font-weight: 400\">World Central Kitchen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">, die humanit\u00e4ren Bem\u00fchungen in der Ukraine unterst\u00fctzen, ganz oben. Damit stellen wir sicher, dass Menschen, die gemeinn\u00fctzige Organisationen suchen, um eine Spendenaktion zu starten, diese leichter auffinden.\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-27018\" src=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/nonprofit_update.png?w=890&#038;resize=890%2C811\" alt=\"\" width=\"890\" height=\"811\" srcset=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/nonprofit_update.png?w=1328 1328w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/nonprofit_update.png?w=439 439w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/nonprofit_update.png?w=300 300w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/nonprofit_update.png?w=768 768w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/nonprofit_update.png?w=1024 1024w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/nonprofit_update.png?w=1185 1185w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/nonprofit_update.png?w=659 659w\" sizes=\"auto, (max-width: 890px) 100vw, 890px\" \/><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Wir helfen Ukrainer*innen, informiert zu bleiben:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Ab n\u00e4chster Woche zeigen wir den Menschen in der Ukraine auf Facebook als ersten Beitrag im Feed eine Benachrichtigung auf Ukrainisch an, um sie mit hochwertigen und aktuellen Informationen zu versorgen. Damit wollen wir sie dabei unterst\u00fctzen sich in Sicherheit zu bringen, sich mit ihren Familie und Freunden auszutauschen und sie bei der Wohnungssuche und Einwanderungzu unterst\u00fctzen. <\/span>Wir haben au\u00dferdem Ressourcen im Emotional Health Hub auf Facebook hinzugef\u00fcgt, sowohl auf Ukrainisch als auch auf Englisch, um Bed\u00fcrftige zu unterst\u00fctzen. Der Hub enth\u00e4lt Inhalte, die Eltern und Betreuer*innen dabei unterst\u00fctzen, mit ihren Kindern \u00fcber den Krieg\u00a0 zu sprechen, Stress bei Kindern zu erkennen und mit ihrem eigenen Stress und \u00c4ngsten umzugehen.<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Zusammenarbeit mit Expert*innen, um Ressourcen f\u00fcr Eltern und Kinder bereitzustellen:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Wir arbeiten mit Organisationen wie <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/unicef\/\"><span style=\"font-weight: 400\">UNICEF<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> und dem <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ChildMindInstitute\/\"><span style=\"font-weight: 400\">Child Mind Institute <\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">zusammen, um auf Instagram Leitf\u00e4den mit Informationen zur Verf\u00fcgung zu stellen, wie Eltern mit ihren Kindern auf altersgerechte Weise \u00fcber den Krieg sprechen k\u00f6nnen. Die Leitf\u00e4den werden Themen wie das Verstehen von Schlagzeilen, den Umgang mit Angst und Trauma und M\u00f6glichkeiten zur Unterst\u00fctzung der Betroffenen beinhalten.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Aktualisierung am 12. M\u00e4rz 2022 um 1:00 Uhr:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Adam Mosseri, Head of Instagram, hat auf die Entscheidung Russlands reagiert, den Zugang zu Instagram zu sperren:<\/span><\/p>\n<blockquote class=\"instagram-media\" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink=\"https:\/\/www.instagram.com\/reel\/Ca-4OyzBvik\/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading\" data-instgrm-version=\"14\" style=\" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);\">\n<div style=\"padding:16px;\"> <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/reel\/Ca-4OyzBvik\/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading\" style=\" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;\" target=\"_blank\"> <\/p>\n<div style=\" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;\">\n<div style=\"background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;\"><\/div>\n<div style=\"display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;\">\n<div style=\" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;\"><\/div>\n<div style=\" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div style=\"padding: 19% 0;\"><\/div>\n<div style=\"display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;\"><svg width=\"50px\" height=\"50px\" viewBox=\"0 0 60 60\" version=\"1.1\" xmlns=\"https:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" xmlns:xlink=\"https:\/\/www.w3.org\/1999\/xlink\"><g stroke=\"none\" stroke-width=\"1\" fill=\"none\" fill-rule=\"evenodd\"><g transform=\"translate(-511.000000, -20.000000)\" fill=\"#000000\"><g><path d=\"M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631\"><\/path><\/g><\/g><\/g><\/svg><\/div>\n<div style=\"padding-top: 8px;\">\n<div style=\" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;\">View this post on Instagram<\/div>\n<\/div>\n<div style=\"padding: 12.5% 0;\"><\/div>\n<div style=\"display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;\">\n<div>\n<div style=\"background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);\"><\/div>\n<div style=\"background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;\"><\/div>\n<div style=\"background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);\"><\/div>\n<\/div>\n<div style=\"margin-left: 8px;\">\n<div style=\" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;\"><\/div>\n<div style=\" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; 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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;\"><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/reel\/Ca-4OyzBvik\/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading\" style=\" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;\" target=\"_blank\">A post shared by Adam Mosseri (@mosseri)<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<p><script async src=\"\/\/platform.instagram.com\/en_US\/embeds.js\"><\/script><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Aktualisierung am 12. M\u00e4rz 2022 um 0:30 Uhr:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><b>Stellungnahme von Nick Clegg, President, Global Affairs bei Meta zu Berichten, wonach die russische Regierung erw\u00e4gt, Meta aufgrund seiner Unterst\u00fctzung der Meinungsfreiheit als extremistische Organisation einzustufen:<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Es wurde intensiv dar\u00fcber berichtet und diskutiert, wie wir unsere Ma\u00dfnahmen zur Meinungsfreiheit im Zusammenhang mit Putins Invasion der Ukraine umsetzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ich m\u00f6chte ganz klar sagen: Unsere Ma\u00dfnahmen konzentrieren sich darauf, das Recht der Menschen auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung als Ausdruck der Selbstverteidigung gegen eine milit\u00e4rische Invasion ihres Landes zu sch\u00fctzen. Tatsache ist: Wenn wir unsere standardm\u00e4\u00dfigen Content-Richtlinien ohne Anpassungen anwenden w\u00fcrden, w\u00fcrden wir jetzt Inhalte von Ukrainer*innen entfernen, die ihren Widerstand und ihre Wut auf die heranr\u00fcckenden Streitkr\u00e4fte zum Ausdruck bringen. Das w\u00fcrde zu Recht als inakzeptabel angesehen werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Um es klar zu sagen: Wir werden diese Ma\u00dfnahmen nur in der Ukraine selbst anwenden. Es handelt sich hierbei nicht um eine Entscheidung gegen das russische Volk. Was die russische Bev\u00f6lkerung\u00a0 betrifft, so \u00e4ndert sich an unseren Ma\u00dfnahmen in Bezug auf Hassrede \u00fcberhaupt nichts. Wir werden weder Russophobie noch irgendeine Art von Diskriminierung, Bel\u00e4stigung oder Gewalt gegen\u00fcber Russ*innen auf unserer Plattform dulden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Es handelt sich um eine vor\u00fcbergehende Entscheidung, die unter au\u00dfergew\u00f6hnlichen und noch nie dagewesenen Umst\u00e4nden getroffen wurde. Wir werden die Situation weiterhin beobachten.<\/span><\/p>\n<p><em><strong>Aktualisierung am 9. M\u00e4rz 2022 um 06:00 Uhr:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Angesichts der Versch\u00e4rfung der humanit\u00e4ren Krise k\u00fcndigen wir heute weitere Schritte an, um den Menschen den Zugang zu wichtigen Ressourcen zu erleichtern und Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung von Menschen in Not zu ergreifen.<\/span><\/p>\n<p><b>Hilfe beim Zugang zu Ressourcen<\/b><span style=\"font-weight: 400\">\u00a0<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Aktualisierung von Community Help:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Wir aktualisieren Community Help als zentrale Ressource auf Facebook. Dort finden Ukrainer*innen und andere Menschen in der Region verl\u00e4ssliche Informationen von lokalen UN- und Rotkreuz-Organisationen. Dazu geh\u00f6ren Informationen dar\u00fcber, wo es medizinische Hilfe gibt, wie sie sich in Sicherheit bringen und wie sie Unterst\u00fctzung finden k\u00f6nnen &#8211; sowohl in der Ukraine als auch nach der Grenz\u00fcberquerung in die Nachbarl\u00e4nder. Community Help bietet auch Zugang zur WhatsApp-Hotline des staatlichen Notdienstes der Ukraine, die Menschen wichtige Informationen, einschlie\u00dflich zu Notfallma\u00dfnahmen, zur Verf\u00fcgung stellt. Wir werden Menschen in der Ukraine oder denen, die k\u00fcrzlich in die Nachbarl\u00e4nder ausgereist sind, einen Link zu Community Help oben in den Facebook- und Instagram-Feeds anzeigen, um sie auf diese Ressource hinzuweisen. Die Seite wird auch weltweit unter facebook.com\/community_help_ukraine verf\u00fcgbar sein und bei relevanten Suchanfragen auf Facebook ganz oben stehen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-26998\" src=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/ukraine-0.png?w=890&#038;resize=890%2C816\" alt=\"\" width=\"890\" height=\"816\" srcset=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/ukraine-0.png?w=1920 1920w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/ukraine-0.png?w=436 436w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/ukraine-0.png?w=300 300w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/ukraine-0.png?w=768 768w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/ukraine-0.png?w=1024 1024w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/ukraine-0.png?w=1536 1536w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/ukraine-0.png?w=1178 1178w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/ukraine-0.png?w=655 655w\" sizes=\"auto, (max-width: 890px) 100vw, 890px\" \/><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Zus\u00e4tzliche Ressourcen f\u00fcr mentale Gesundheit: <\/b><span style=\"font-weight: 400\">Wir werden im Emotional Health Center auf Facebook neue Tipps und Ressourcen zur <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/emotional_health\/\"><span style=\"font-weight: 400\">mentalen Gesundheit<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> von internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem International Medical Corps (IMC) hochladen. Die Ressourcen werden weltweit auf Ukrainisch, Russisch und Englisch verf\u00fcgbar sein und Informationen zu Themen wie dem Verhalten in Stresssituationen und der Unterst\u00fctzung von Kindern w\u00e4hrend einer Krise bieten.<br \/>\n<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Wir helfen Organisationen, ihre Botschaften mithilfe von Anzeigen zu verbreiten: <\/b><span style=\"font-weight: 400\">Durch kostenlose Werbekampagnen unterst\u00fctzen wir Organisationen bei ihren Bem\u00fchungen, wichtige Botschaften unter den von der Krise Betroffenen auf unseren Plattformen zu verbreiten. Um nur einige Beispiele zu nennen: Die WHO wirbt mit Informationen zum Stillen f\u00fcr vertriebene M\u00fctter und das IMC gibt Tipps zur F\u00f6rderung der mentalen Gesundheit.<br \/>\n<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Verl\u00e4sslicher Zugang zur WHO Health Alert Helpline: <\/b><span style=\"font-weight: 400\">WhatsApp unterst\u00fctzt die Reaktion der WHO auf die Krise durch die Health Alert Helpline. Zu den Ma\u00dfnahmen geh\u00f6ren auch Spendenaktionen unter der Leitung der WHO-Stiftung, um die lebenswichtige Gesundheitsversorgung zu erm\u00f6glichen. Die WHO unterst\u00fctzt die Nutzer*innen der Health Alert Helpline in der Ukraine und einigen Nachbarl\u00e4ndern auch mit Informationen zur mentalen Gesundheit. Um die Health Alert Helpline zu erreichen, kontaktiert man die folgende Nummer \u00fcber Whatsapp mit dem Wort \u201chi.\u201d: +41 79 893 18 92.<\/span><\/li>\n<li><b>Bereitstellung von Erkenntnissen f\u00fcr Partnerorganisationen, die ukrainische Gefl\u00fcchtete unterst\u00fctzen:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Unser &#8222;<\/span><a href=\"https:\/\/dataforgood.facebook.com\/\"><span style=\"font-weight: 400\">Data for Good<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">&#8222;-Team stellt vertrauensw\u00fcrdigen Partnerorganisationen weiterhin Datens\u00e4tze zum Schutz der Privatsph\u00e4re zur Verf\u00fcgung, darunter Informationen \u00fcber soziale Verbindungen zwischen der Ukraine und dem Rest Europas sowie Echtzeit-Mobilit\u00e4tsdaten f\u00fcr die an die Ukraine angrenzenden L\u00e4nder, um die Vorhersage von Migrationsstr\u00f6men zu erleichtern. Direct Relief und Crisis Ready haben auf der Grundlage dieser Informationen eine <\/span><a href=\"https:\/\/www.crisisready.io\/resources\/situation-reports\/\"><span style=\"font-weight: 400\">Reihe von t\u00e4glichen Lageberichten erstellt<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">, die von Gruppen wie der Weltbank, UNICEF und M\u00e9decins Sans Fronti\u00e8res aktiv genutzt werden.<br \/>\n<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Menschen erm\u00f6glichen, die Ukraine zu unterst\u00fctzen<\/b><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Solidarit\u00e4tsbekundungen auf Facebook:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Seit dem 24. Februar sind mehr als 3 Millionen Menschen Facebook-Gruppen beigetreten, die gegr\u00fcndet wurden, um ihre Solidarit\u00e4t mit dem ukrainischen Volk zum Ausdruck zu bringen und es zu unterst\u00fctzen. Dabei handelt es sich unter anderem um lokale Gruppen, die Unterst\u00fctzung in Form von humanit\u00e4rer Hilfe, Unterk\u00fcnfte, Rechtsberatung oder medizinischer Hilfe anbieten. Au\u00dferdem haben seither weltweit mehr als 10 Millionen Menschen den Profilrahmen mit der ukrainischen Flagge auf Facebook verwendet.<br \/>\n<\/span><\/li>\n<li><b>Spendensammlungen f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Seit dem 23. Februar wurden auf Facebook und Instagram mehr als 30 Millionen US-Dollar f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen gesammelt, die humanit\u00e4re Hilfe in der Ukraine leisten. Diese Spenden von \u00fcber 750.000 Spender*innen kommen mehr als 1.500 gemeinn\u00fctzigen Organisationen zugute. Diese Spenden werden f\u00fcr sowohl kurz- als auch langfristige Hilfsma\u00dfnahmen in der Ukraine und in den Nachbarl\u00e4ndern eingesetzt, darunter dringende medizinische Versorgung, Unterk\u00fcnfte, Lebensmittel und Transportmittel.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-26999\" src=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-11.png?w=890&#038;resize=890%2C501\" alt=\"\" width=\"890\" height=\"501\" srcset=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-11.png?w=890 890w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-11.png?w=600 600w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-11.png?w=300 300w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-11.png?w=768 768w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-11.png?w=800 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 890px) 100vw, 890px\" \/><\/p>\n<p><em><strong>Aktualisierung am 8. M\u00e4rz 2022 um 17:00 Uhr:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Heute teilen wir Updates, die wir auf Instagram durchf\u00fchren, um die Menschen in der Ukraine und in Russland zu sch\u00fctzen und die Verbreitung von Falschinformationen zu reduzieren.<\/span><\/p>\n<p><b>Informationen und Verbindungen auf Instagram privat halten:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Um unsere Communities in der Ukraine und in Russland zu sch\u00fctzen, werden wir ab sofort Informationen \u00fcber die Follower von Personen, \u00fcber Konten, denen sie folgen, und \u00fcber Personen, die sich gegenseitig folgen, f\u00fcr private Konten in diesen beiden L\u00e4ndern ausblenden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Das bedeutet, dass Personen, die privaten Konten mit Sitz in der Ukraine und Russland folgen, nicht mehr sehen k\u00f6nnen, wem diese Konten folgen oder wer ihnen folgt. Wir zeigen diese Konten auch nicht mehr in den Follower- oder Follower-Listen anderer Personen oder in unserer Funktion &#8222;Gegenseitiges Folgen&#8220; an. Wir haben private Konten in der Ukraine und in Russland benachrichtigt, um sie \u00fcber diese \u00c4nderung zu informieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Au\u00dferdem weisen wir Konten in der Ukraine und in Russland auf Tools wie \u201cDeine Aktivit\u00e4t\u201d und \u201cLade deine Informationen herunter&#8220; hin. \u201cDeine Aktivit\u00e4t\u201d erm\u00f6glicht es den Nutzer*innen, gepostete Inhalte wie Fotos und Videos sowie ihre fr\u00fcheren Likes und Kommentare zu l\u00f6schen. Mit \u201c<\/span><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/download\/request\/\"><span style=\"font-weight: 400\">Lade deine Informationen herunter<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">&#8220; k\u00f6nnen Nutzer*innen eine Kopie ihrer Instagram-Daten erhalten.<\/span><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-27000\" src=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-2.png?w=890&#038;resize=890%2C593\" alt=\"\" width=\"890\" height=\"593\" srcset=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-2.png?w=890 890w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-2.png?w=600 600w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-2.png?w=300 300w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-2.png?w=768 768w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-2.png?w=800 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 890px) 100vw, 890px\" \/><\/p>\n<p><b>Umgang mit staatlich kontrollierten russischen Medien auf Instagram: <\/b><span style=\"font-weight: 400\">Nach der Ank\u00fcndigung von letzter Woche, dass wir Beitr\u00e4ge mit Links zu staatlich kontrollierten russischen Medien auf Facebook herunterstufen, werden ab heute Instagram-Stories mit Link-Stickern zu einer Instagramseite staatlich kontrollierter russischer Medien in dem Stories-Feed weiter unten platziert. Wir werden diese Stories auch kennzeichnen, um die Nutzer*innen darauf hinzuweisen, dass sie zu den Seiten staatlich kontrollierter russischer Medien f\u00fchren.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-27001\" src=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-3.png?w=890&#038;resize=890%2C589\" alt=\"\" width=\"890\" height=\"589\" srcset=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-3.png?w=890 890w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-3.png?w=600 600w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-3.png?w=300 300w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-3.png?w=768 768w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-3.png?w=800 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 890px) 100vw, 890px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Diese \u00c4nderungen kommen zu den Ma\u00dfnahmen hinzu, die wir bereits ergriffen haben, um die Auffindbarkeit von Inhalten staatlich kontrollierter russischer Medien auf Instagram zu erschweren und f\u00fcr mehr Transparenz zu sorgen, wenn Nutzer*innen versuchen, Inhalte dieser Konten zu teilen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Konkret werden Beitr\u00e4ge von staatlich kontrollierten russischen Medien im Feed heruntergestuft und in dem Stories-Feed weiter unten platziert. Au\u00dferdem zeigen wir den Nutzer*innen einen Hinweis an, bevor sie Inhalte von diesen Konten in ihren Stories erneut teilen, um sie dar\u00fcber zu informieren, dass die Inhalte von staatlich kontrollierten russischen Medien stammen. Sollten sich Nutzer*innen dennoch daf\u00fcr entscheiden, diese Beitr\u00e4ge in ihren Stories erneut zu teilen, werden wir diese weiter unten in dem Feed anzeigen.<\/span><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-27002\" src=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-4.png?w=890&#038;resize=890%2C589\" alt=\"\" width=\"890\" height=\"589\" srcset=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-4.png?w=890 890w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-4.png?w=600 600w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-4.png?w=300 300w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-4.png?w=768 768w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/Ukraine-4.png?w=800 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 890px) 100vw, 890px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Schlie\u00dflich empfehlen wir in Suchen und Reels keine Beitr\u00e4ge von Konten staatlich kontrollierter russischer Medien und erschweren die Suche nach diesen Konten.<\/span><\/p>\n<p><em><strong>Aktualisierung am 4. M\u00e4rz 2022 um 23:59 Uhr:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Trotz der Ank\u00fcndigung der russischen Regierung, Facebook zu sperren, arbeiten wir daran, unsere Dienste so weit wie m\u00f6glich zug\u00e4nglich zu machen. Aufgrund der aktuellen Einschr\u00e4nkungen in Russland zu operieren werden Werbeanzeigen, die Menschen in Russland ansprechen sollen, pausiert. Werbetreibende aus Russland werden weltweit nicht mehr in der Lage sein, Werbeanzeigen zu schalten, auch nicht in Russland.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><em><strong>Aktualisierung am 4. M\u00e4rz 2022 um 20:15 Uhr:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><b>Update zu Russlands Entscheidung, den Zugang zu Facebook zu sperren:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Infolge der Entscheidung der russischen Regierung, den Zugang zu Facebook in der Russischen F\u00f6deration zu sperren, werden sich bald Millionen russischer B\u00fcrger*innen von verl\u00e4sslichen Informationen abgeschnitten sehen. Sie verlieren damit die M\u00f6glichkeit mit Familie und Freunden in Kontakt zu treten und ihre Meinung zu \u00e4u\u00dfern. Wir werden weiterhin tun was wir k\u00f6nnen, um unsere Dienste wiederherzustellen, damit die Menschen sie weiterhin nutzen k\u00f6nnen, um sich online sicher und gesch\u00fctzt zu \u00e4u\u00dfern und zu organisieren.<\/span><\/p>\n<p><b>Update zur Einschr\u00e4nkung des Zugangs zu RT und Sputnik:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Anfang dieser Woche haben wir angek\u00fcndigt, dass wir den Zugang zu RT und Sputnik in der gesamten EU aufgrund der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Umst\u00e4nde einschr\u00e4nken werden. Im Einklang mit dieser Ma\u00dfnahme und auf Ersuchen der britischen Regierung werden wir auch in Gro\u00dfbritannien den Zugang zu RT und Sputnik zu diesem Zeitpunkt einschr\u00e4nken.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><em><strong>Aktualisierung am 3. M\u00e4rz 2022 um 01:50 Uhr:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><b>Wir verst\u00e4rken unsere Unterst\u00fctzung f\u00fcr humanit\u00e4re Ma\u00dfnahmen:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Heute haben wir 15 Millionen US-Dollar zur Unterst\u00fctzung der humanit\u00e4ren Ma\u00dfnahmen in der Ukraine und den Nachbarl\u00e4ndern zugesagt. Dies beinhaltet 5 Millionen US-Dollar in Form von Direktspenden an UN-Organisationen und mehr als ein Dutzend gemeinn\u00fctzige Organisationen, darunter das International Medical Corps, das diese Mittel f\u00fcr die Entsendung mobiler medizinischer Einheiten in die Ukraine verwenden wird, und Internews, um gef\u00e4hrdete Journalist*innen und Menschenrechtsaktivist*innen in der Region zu unterst\u00fctzen. Wir spenden auch an UNICEF, um die lebensrettende Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kinder und Familien in der Ukraine und der Region zu verst\u00e4rken. Die verbleibenden 10 Millionen US-Dollar werden in Form von Werbekrediten auf unseren Plattformen zur Verf\u00fcgung gestellt, um gemeinn\u00fctzige Organisationen bei der Beschaffung der Mittel zu unterst\u00fctzen, die sie ben\u00f6tigen, um auf den Krieg in der Ukraine zu reagieren und den von der Gewalt betroffenen Menschen wichtige Informationen zu liefern.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><em><strong>Aktualisierung am 1. M\u00e4rz 2022 um 03:05 Uhr:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><b>Update zu staatlich kontrollierten Medienanstalten:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Wir haben nicht nur den Zugang zu RT und Sputnik in der gesamten EU eingeschr\u00e4nkt, sondern auch die Inhalte von Facebook-Seiten und Instagram-Konten staatlich kontrollierter russischer Medien heruntergestuft und ihre Auffindbarkeit auf unseren Plattformen erschwert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir haben auch damit begonnen, auf Facebook Beitr\u00e4ge mit Links zu Websites von russischen, staatlich kontrollierten Medien auf Facebook herunterzustufen. In den kommenden Tagen werden wir diese Links kennzeichnen und den Nutzer*innen zus\u00e4tzliche Informationen zur Verf\u00fcgung stellen, bevor sie sie teilen oder anklicken. So wollen wir sie im Vorhinein darauf hinweisen, dass die Links zu Websites staatlich kontrollierter russischer Medien f\u00fchren. Wir planen, \u00e4hnliche Ma\u00dfnahmen auf Instagram zu ergreifen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir kennzeichnen bereits Facebook-Seiten und Instagram-Konten von staatlich kontrollierten russischen Medien, damit die Menschen wissen, woher die enthaltenen Informationen stammen. Durch diese zus\u00e4tzliche Transparenz wollen wir den Menschen einen Kontext bieten, wenn sie direkte Links zu Websites staatlich kontrollierter russischer Medien teilen wollen oder wenn andere einen Beitrag von jemandem sehen, der einen Link zu einer dieser Websites enth\u00e4lt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Zuverl\u00e4ssiger Zugang zu vertrauensw\u00fcrdigen Informationen:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Der staatliche Notdienst der Ukraine hat eine Informations-Hotline auf WhatsApp gestartet. Der kostenlose Service wird den Nutzer*innen kritische Updates, zuverl\u00e4ssige und vertrauensw\u00fcrdige Informationen sowie Details \u00fcber Notfallma\u00dfnahmen zur Verf\u00fcgung stellen. Um die kostenlose Hotline auf WhatsApp zu nutzen, speichern Sie einfach die Nummer +380676785917 in Ihren Telefonkontakten und schreiben Sie das Wort \u043f\u043e\u0447\u0430\u0442\u0438 (beginnen) in eine WhatsApp-Nachricht, um loszulegen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Wie unsere Community hilft:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> W\u00e4hrend dieses Krieges und der humanit\u00e4ren Krise haben wir gesehen, dass Menschen auf der ganzen Welt unsere Tools nutzen, um sich Geh\u00f6r zu verschaffen und sich gegenseitig zu unterst\u00fctzen. So wurden beispielsweise seit dem 23. Februar mehr als 20 Millionen Dollar f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen auf Facebook und Instagram gesammelt, um die humanit\u00e4ren Bem\u00fchungen f\u00fcr die Ukraine zu unterst\u00fctzen. (Aktualisiert am 2. M\u00e4rz 2022 um 19:00 Uhr, um die aktuellste Spendensumme zu ber\u00fccksichtigen). Es wurden auch Facebook-Gruppen eingerichtet, um Menschen in Not zu helfen, darunter eine Gruppe von 200.000 rum\u00e4nischen Freiwilligen und Spender*innen, die den Transport und die Unterbringung von Gefl\u00fcchteten koordinieren. Eine Gruppe von mehr als 300.000 Menschen in Polen bietet Unterk\u00fcnfte, Kleidung, Medikamente und Fahrten von der Grenze an, um den Bed\u00fcrftigen zu helfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Heute k\u00fcndigen wir dar\u00fcber hinaus an, dass wir im Rahmen unseres <\/span><a href=\"https:\/\/dataforgood.facebook.com\/dfg\/about\"><span style=\"font-weight: 400\">Data-for-Good-Programms<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> vertrauensw\u00fcrdigen Organisationen aggregierte Daten \u00fcber soziale Verbindungen zur Verf\u00fcgung stellen, die sich f\u00fcr die medizinische Versorgung und Unterst\u00fctzung von Gefl\u00fcchteten einsetzen, wie z. B. Direct Relief. Direct Relief nutzt diese Daten um besser zu verstehen, wohin die Menschen gehen, damit sie hilfsbed\u00fcrftige Gemeinschaften optimal unterst\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\"><em><strong>Aktualisierung am 1. M\u00e4rz 2022 um 02:55 Uhr<\/strong><\/em>:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir haben von mehreren Regierungen und der Europ\u00e4ischen Union Anfragen erhalten, weitere Schritte in Bezug auf staatlich kontrollierte russische Medien zu unternehmen. Angesichts der Ausnahmesituation schr\u00e4nken wir den Zugang zu RT und Sputnik in der gesamten EU derzeit ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Seit heute Morgen sind auf Instagram verschl\u00fcsselte Einzelchats f\u00fcr alle Vollj\u00e4hrigen in der Ukraine und Russland verf\u00fcgbar. Im Posteingang der Direktnachrichten zeigen wir den Nutzer*innen zudem die Benachrichtigung an, dass sie zu einer verschl\u00fcsselten Unterhaltung wechseln k\u00f6nnen, wenn sie dies w\u00fcnschen. Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselte Chats sind bereits als Option im Messenger und standardm\u00e4\u00dfig in WhatsApp verf\u00fcgbar. Dieses Update ist f\u00fcr Gesch\u00e4ftskonten auf Instagram nicht verf\u00fcgbar.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><em><strong>Aktualisierung am 28. Februar 2022, 06:00 Uhr:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir haben ein Netzwerk entfernt, das von Personen in der Ukraine und Russland betrieben wurde und auf die Ukraine abzielte, weil es gegen unsere Richtlinie gegen<\/span><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/news\/tag\/coordinated-inauthentic-behavior\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400\"> koordiniertes inauthentisches Verhalten<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> verstie\u00df. Die Beteiligten haben Websites betrieben, die sich als unabh\u00e4ngige Nachrichtenagenturen ausgegeben haben und haben gef\u00e4lschte Konten auf mehreren Social-Media-Plattformen, darunter Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, Telegram, Odnoklassniki und VK, erstellt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">In den vergangenen Tagen hat es zudem vermehrt Angriffe durch die Hackergruppe Ghostwriter, auf Personen in der Ukraine, einschlie\u00dflich des Milit\u00e4rs und Personen des \u00f6ffentlichen Lebens gegeben.\u00a0 Ghostwriter wird seit einiger Zeit von den Sicherheitsbeh\u00f6rden <\/span><a href=\"https:\/\/www.mandiant.com\/resources\/unc1151-linked-to-belarus-government\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400\">beobachtet<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">. Wir ermutigen die Menschen in der Ukraine und in Russland, st\u00e4rkere Ma\u00dfnahmen zur Sicherheit ihrer Konten zu ergreifen &#8211; wie die Aktivierung der <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/help\/148233965247823\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400\">Zwei-Faktor-Authentifizierung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> &#8211; um ihre Daten zu sch\u00fctzen. Mehr zu unseren <\/span><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/news\/2022\/02\/security-updates-ukraine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400\">Sicherheitsupdates in der Ukraine<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">.<\/span><\/p>\n<p><em><strong>Aktualisierung am 27. Februar 2022, 20:45 Uhr:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir stehen mit Regierungen, darunter auch Vertreter der Ukraine, im regelm\u00e4ssigen Austausch. Auf ihr Ersuchen hin haben wir den Zugang zu mehreren Konten in der Ukraine eingeschr\u00e4nkt, einschlie\u00dflich der Konten einiger russischer staatlicher Medienorganisationen. Wir pr\u00fcfen auch andere Ersuchen der Regierung, die vom russischen Staat kontrollierten Medien einzuschr\u00e4nken.<\/span><\/p>\n<p><em><strong>Ver\u00f6ffentlicht am 26. Februar 2022, 20:50 Uhr:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Unsere Gedanken sind bei allen Menschen, die von dem Krieg in der Ukraine betroffen sind. Wir ergreifen \u00fcber unsere Apps hinweg umfangreiche Ma\u00dfnahmen, um die Sicherheit unserer Community zu gew\u00e4hrleisten und die Menschen zu unterst\u00fctzen, die unsere Dienste nutzen &#8211; sowohl in der Ukraine als auch auf der ganzen Welt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Im Folgenden eine \u00dcbersicht der konkreten Schritte, die wir in Bezug auf die Invasion der Ukraine unternehmen:<\/span><\/p>\n<h4><b>Ma\u00dfnahmen zur Sicherheit der Menschen in der Ukraine<\/b><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">In Reaktion auf die Situation vor Ort haben wir in der Ukraine mehrere Sicherheitsfunktionen aktiviert:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Sperre dein Profil:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Mit diesem Tool k\u00f6nnen Nutzer*innen ihr Facebook-Profil mit einem einzigen Klick sperren. Wenn das Profil einer Person gesperrt ist, k\u00f6nnen Personen, die nicht mit dieser Person befreundet sind, das Profilfoto nicht herunterladen, vergr\u00f6\u00dfern oder teilen und auch keine Beitr\u00e4ge oder andere Fotos auf dem Profil der Person sehen, unabh\u00e4ngig davon, wann diese gepostet wurden. Unsere Teams arbeiten mit Nichtregierungsorganisationen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen, um \u00fcber diese Funktionen zu informieren.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Freundeslisten:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Wir haben die M\u00f6glichkeit vor\u00fcbergehend entfernt, Freundeslisten von Facebook-Konten in der Ukraine einzusehen und zu durchsuchen. Damit sch\u00fctzen wir Menschen vor m\u00f6glichen Angriffen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Instagram Datenschutz- und Sicherheitshinweise:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Wir senden allen Instagram-Nutzer*innen in der Ukraine eine Top-of-Feed-Benachrichtigung \u00fcber Datenschutz und Kontosicherheit. Bei \u00f6ffentlichen Konten erinnern wir daran, Einstellungen zu \u00fcberpr\u00fcfen, falls Konten privat geschaltet werden wollen. Wenn Konten auf privat geschaltet werden, m\u00fcssen alle neuen Follower*innen genehmigt werden, damit diese Posts und Stories sehen k\u00f6nnen. F\u00fcr Personen, die bereits private Konten haben, geben wir Tipps, wie Konten durch sichere Passw\u00f6rter und Zwei-Faktor-Authentifizierung gesch\u00fctzt werden k\u00f6nnen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Datenschutz und Sicherheit im Messenger:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Wir haben die Funktion verbessert, die Messenger-Nutzer*innen in der Ukraine zur Verf\u00fcgung stehen, z. B. durch die schnelle Einf\u00fchrung von Benachrichtigungen f\u00fcr Screenshots von Nachrichten im <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/help\/messenger-app\/880518629146125\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400\">Selbstl\u00f6schmodus <\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">in unseren Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselten Chats.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Sichere Nachrichten auf WhatsApp: <\/b><span style=\"font-weight: 400\">Wie immer sind pers\u00f6nliche Nachrichten und Anrufe standardm\u00e4\u00dfig mit einer <\/span><a href=\"https:\/\/faq.whatsapp.com\/general\/security-and-privacy\/end-to-end-encryption\/?lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400\">Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> gesch\u00fctzt, sodass diese von keiner Regierung abgefangen werden k\u00f6nnen. Nutzer*innen k\u00f6nnen jetzt die Funktion &#8222;<\/span><a href=\"https:\/\/faq.whatsapp.com\/android\/chats\/how-to-send-and-open-view-once-media\/?lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400\">Einmal ansehen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">&#8220; verwenden, um Fotos oder Videos zu versenden, die nachdem sie ge\u00f6ffnet wurden verschwinden. Au\u00dferdem kann der\u00a0 Selbstl\u00f6schmodus genutzt werden, um alle neuen Chats nach 24 Stunden automatisch zu l\u00f6schen und damit Informationen zu sch\u00fctzen, falls man\u00a0 das Telefon verliert. Wir empfehlen jedem, die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren, um sich vor Hacker*innen zu sch\u00fctzen, die versuchen k\u00f6nnten das Konto zu sperren.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Durchsetzung unserer Richtlinien<\/b><b><br \/>\n<\/b><b><br \/>\n<\/b><span style=\"font-weight: 400\">Wir ergreifen zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen zur Durchsetzung unserer <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/communitystandards\/introduction\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400\">Gemeinschaftsstandards<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">, nicht nur in der Ukraine und Russland, sondern weltweit in L\u00e4ndern, in denen Inhalte geteilt werden k\u00f6nnen.<\/span><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir setzen unsere Richtlinien unter anderem in Bezug auf <\/span><a href=\"https:\/\/transparency.fb.com\/de-de\/policies\/community-standards\/hate-speech\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400\">Hassrede,<\/span><\/a> <a href=\"https:\/\/transparency.fb.com\/de-de\/policies\/community-standards\/violence-incitement\/?source=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fcommunitystandards%2Fcredible_violence\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400\">Gewalt und Anstiftung zu Gewalt<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> sowie dem <\/span><a href=\"https:\/\/transparency.fb.com\/de-de\/policies\/community-standards\/coordinating-harm-publicizing-crime\/?source=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fcommunitystandards%2Fcoordinating_harm_publicizing_crime\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400\">gezielten Zuf\u00fcgen von Schaden<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> durch, indem wir Technologien einsetzen, die uns helfen, Inhalte schnell zu finden &#8211; oft bevor Menschen sie sehen und an uns melden.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir haben ein Special Operation Center eingerichtet, das mit Expert*innen aus dem gesamten Unternehmen, darunter auch Muttersprachler*innen, besetzt ist, um die Situation genau zu beobachten und so schnell wie m\u00f6glich handeln zu k\u00f6nnen. Die Reaktion erfolgt in Echtzeit, sodass Hassrede, gewaltverherrlichende Inhalte und andere Verst\u00f6\u00dfe gegen unsere Gemeinschaftsstandards schnell entfernt werden k\u00f6nnen.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir verf\u00fcgen \u00fcber Teams von russischen und ukrainischen Muttersprachler*innen, die uns bei der \u00dcberpr\u00fcfung potenziell rechtswidriger Inhalte unterst\u00fctzen. Au\u00dferdem setzen wir Technologien ein, die uns dabei helfen, die Arbeit unserer Content-Moderatoren zu skalieren und Priorit\u00e4ten zu setzen, auf welche Inhalte diese Teams ihre Zeit verwenden sollten, damit wir besonders verletzende Inhalte fr\u00fchzeitig entfernen k\u00f6nnen, bevor diese viral werden.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir erhalten von einem Netzwerk lokaler und internationaler Partner R\u00fcckmeldungen \u00fcber aufkommende Risiken und k\u00f6nnen schnell auf diese reagieren. Wir sind uns bewusst, dass lokaler Kontext und sprachspezifisches Fachwissen f\u00fcr diese Arbeit unabdingbar sind, daher sind wir in engem Kontakt mit Expert*innen, Partnerinstitutionen und Nichtregierungsorganisationen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Im Rahmen dieser Bem\u00fchungen \u00fcberwachen unsere Sicherheitsteams weiterhin neu auftretende Bedrohungen und gehen gegen b\u00f6sartige Aktivit\u00e4ten vor.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h4><b>Eind\u00e4mmung der Verbreitung von Falschinformationen<\/b><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir ergreifen umfassende Ma\u00dfnahmen, um die Verbreitung von Falschinformationen auf unseren Plattformen zu bek\u00e4mpfen und beraten uns dar\u00fcber hinaus mit externen Expert*innen.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir entfernen Inhalte, die gegen unsere Richtlinien versto\u00dfen und arbeiten mit externen Faktenpr\u00fcfer*innen in der Region zusammen, um falsche Behauptungen zu identifizieren. Wenn diese etwas als falsch einstufen, zeigen wir diese Inhalte im Feed weiter unten an, damit weniger Menschen sie sehen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Als Reaktion auf die Krise haben wir unsere Kapazit\u00e4ten zur unabh\u00e4ngigen Faktenpr\u00fcfung in der gesamten Region in russischer und ukrainischer Sprache erweitert und arbeiten daran, ukrainische Partner bei der \u00dcberpr\u00fcfung von Fakten finanziell zu unterst\u00fctzen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Als Erg\u00e4nzung zu den Hinweisen unserer Faktenpr\u00fcfer*innen warnen wir Nutzer*innen in der Region, wenn versucht wird, kriegsbezogene Bilder zu teilen, die nach unseren Systemen \u00e4lter als ein Jahr sind. Damit wollen wir Menschen \u00fcber veraltete oder irref\u00fchrende Bilder informieren, die aus dem Zusammenhang gerissen werden k\u00f6nnten.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir haben es auch f\u00fcr Faktenpr\u00fcfer*innen einfacher gemacht, kriegsbezogene Inhalte zu identifizieren und zu bewerten, da Schnelligkeit insbesondere bei Eilmeldungen wichtig ist. Wir verwenden die Schl\u00fcsselwort-Erkennung, um verwandte Inhalte an einem Ort zu gruppieren, so dass sie von Faktenpr\u00fcfer*innen leicht gefunden werden k\u00f6nnen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir geben Nutzer*innen mehr Informationen an die Hand, damit diese entscheiden k\u00f6nnen, was sie lesen sowie welchen Inhalten sie vertrauen und teilen m\u00f6chten. Dazu versehen wir Inhalte mit Warnhinweisen, die von unabh\u00e4ngigen Faktenpr\u00fcfer*innen als falsch eingestuft wurden und kennzeichnen staatlich kontrollierte Medien.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Messenger, Instagram und WhatsApp haben Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Weiterleitung von Nachrichten und kennzeichnen Nachrichten, die nicht vom Absender stammen, damit Personen wissen, dass es sich um Informationen von Dritten handelt.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir benachrichtigen Personen, die zuvor faktengepr\u00fcfte Inhalte geteilt haben oder versuchen, diese zu teilen, damit sie selbst entscheiden k\u00f6nnen, ob sie diese Inhalte auch weiterhin teilen m\u00f6chten.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Facebook-Seiten, Gruppen, Konten und Domains, die wiederholt falsche Informationen teilen, werden mit zus\u00e4tzlichen Strafen belegt. Diese werden Nutzer*innen zum Beispiel nicht l\u00e4nger empfohlen und alle von ihnen geposteten Inhalte werden weiter unten im Feed angezeigt, damit diese von weniger Personen gesehen werden.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir zeigen eine Benachrichtigung an, wenn man sich mit einer Facebook-Seite, einer Gruppe oder einem Instagram-Konto verbinden m\u00f6chte, in der wiederholt Inhalte geteilt wurden, die von Faktenpr\u00fcfer*innen als falsch eingestuft wurden. Man kann auch darauf klicken, um mehr zu erfahren, z.B. dass die Faktenpr\u00fcfer*innen festgestellt haben, dass einige Beitr\u00e4ge, die von dieser Seite, Gruppe oder diesem Konto geteilt wurden, falsche Informationen enthalten, und erh\u00e4lt einen Link zu weiteren Informationen \u00fcber unser Faktenpr\u00fcfungsprogramm.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h4><b>Transparenz bei staatlich kontrollierten Medienanstalten<\/b><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir sorgen f\u00fcr <\/span><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/news\/2020\/06\/labeling-state-controlled-media\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400\">mehr Transparenz<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> hinsichtlich der Konten von staatlich kontrollierten Medien, einschlie\u00dflich der in Russland ans\u00e4ssigen Medienansltalten RT und Sputnik, da sie ihren Einfluss als Medienorganisation mit der strategischen Unterst\u00fctzung eines Staates verbinden. Wir sind der Meinung, dass die Menschen wissen sollten, ob die Nachrichten, die sie lesen, von einer Publikation stammen, die m\u00f6glicherweise unter dem Einfluss einer Regierung steht.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir verbieten Anzeigen von russischen Staatsmedien <\/span><span style=\"font-weight: 400\">und die Monetarisierung von Inhalten \u00fcber ihre Konten<\/span><span style=\"font-weight: 400\">.\u00a0<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir setzen die Kennzeichnung weiterer russischer Staatsmedien fort.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir haben eine Anordnung der russischen Beh\u00f6rden abgelehnt, die unabh\u00e4ngige \u00dcberpr\u00fcfung und Kennzeichnung von Inhalten, die von vier staatlichen russischen Medienorganisationen auf Facebook gepostet wurden, zu unterbinden.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Staatlich kontrollierte Medien werden, wie andere Herausgeber auch, der Faktenpr\u00fcfung unterzogen, und unsere externen Fact-Checking-Partner k\u00f6nnen ihre Inhalte \u00fcberpr\u00fcfen und tun dies auch.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Staatlich kontrollierte Medien m\u00fcssen unsere Gemeinschaftsstandards und Werberichtlinien befolgen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Anzeigen und Beitr\u00e4ge von staatlich kontrollierten Medien auf Facebook und Instagram sind deutlich gekennzeichnet. Wir verwenden diese Kennzeichnungen auch auf Instagram-Profilen, im Abschnitt &#8222;\u00dcber dieses Konto&#8220; von Instagram-Konten, im Abschnitt &#8222;Seitentransparenz&#8220; von Facebook-Seiten und in unserer Werbebibliothek.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Wir haben unsere Definition und Standards f\u00fcr staatlich kontrollierte Medienorganisationen mit Hilfe von mehr als 65 Expert*innen aus der ganzen Welt <\/span><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/news\/2020\/06\/labeling-state-controlled-media\/\"><span style=\"font-weight: 400\">entwickelt<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">, die auf Medien, Regierungsf\u00fchrung, Menschenrechte und Entwicklung spezialisiert sind.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir bleiben wachsam hinsichtlich aufkommender Trends und sind bereit, zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um den Anforderungen dieses anhaltenden Konflikts gerecht zu werden.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zusammenfassung Wir haben ein Special Operation Center eingerichtet, um laufend auf Aktivit\u00e4ten auf unseren Plattformen reagieren zu k\u00f6nnen. Es ist mit Expert*innen, darunter auch russische und ukrainische Muttersprachler*innen, besetzt, um unsere Plattformen rund um die Uhr genau zu beobachten und so schnell wie m\u00f6glich handeln zu k\u00f6nnen.\u00a0 Wir haben in der Ukraine und in Russland mehrere Sicherheitsfunktionen eingef\u00fchrt, darunter die M\u00f6glichkeit, das eigene Facebook-Profil zu sperren, die Aufhebung des Einsehens und Durchsuchens von Freundesliste, sowie zus\u00e4tzliche Tools auf Messenger. Wir ergreifen umfangreiche Ma\u00dfnahmen, um die Verbreitung von Falschinformationen zu bek\u00e4mpfen und sorgen f\u00fcr mehr Transparenz und Einschr\u00e4nkungen bei den staatlich kontrollierten Medien. Wir stellen Tools zur Verf\u00fcgung, durch die unsere Community Zugang zu wichtigen Ressourcen erh\u00e4lt und Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung von Menschen in Not ergreifen kann. Neueste Nachrichten Aktualisierung am 17. M\u00e4rz 2022 um 15:00 Uhr: Unsere Community hilft weiterhin Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen. Heute k\u00fcndigen wir einige Updates an, die es den Menschen erleichtern, Informationen zu erhalten und Unterst\u00fctzung anzubieten.\u00a0\u00a0 Unterst\u00fctzung der Administrator*innen von Nothilfe-Facebook-Gruppen: Wir f\u00fchren neue Funktionen f\u00fcr die Nothilfe ein, mit denen die Gruppen-Administrator*innen ihre Mitglieder dabei unterst\u00fctzen k\u00f6nnen, sich auszutauschen und aktiv zu werden. Administrator*innen k\u00f6nnen ihrer Gruppe Zugang zu anonymen Beitr\u00e4gen, Leitf\u00e4den, Dateien, Fragen und Antworten, Veranstaltungen und, falls die Gruppe dazu berechtigt ist, zu den Optionen, \u00fcber Community Help Hilfe anzubieten oder zu suchen und \u00fcber gemeinn\u00fctzige Spendenaktionen Geld zu sammeln. Vor kurzem haben wir angek\u00fcndigt, besondere Funktionen einzuf\u00fchren, mit denen Administrator*innen ihren Gruppen mit einem Klick eine kuratierte Auswahl an Funktionen und Beitragsformaten hinzuf\u00fcgen k\u00f6nnen. Diese neuen Funktionen f\u00fcr Nothilfe\u00a0 werden nach und nach ausgerollt und Gruppen weltweit zur Verf\u00fcgung stehen, die Zugang zu diesen zus\u00e4tzlichen Funktionen haben. Bessere Auffindbarkeit gemeinn\u00fctziger Organisationen zur Unterst\u00fctzung der Ukraine: \u00dcber Instagram und Facebook wurden bereits mehr als 40 Millionen US-Dollar f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen gesammelt, die humanit\u00e4re Hilfe in der Ukraine leisten.\u00a0Ab sofort zeigen wir in vielen L\u00e4ndern Organisationen wie UNICEF und World Central Kitchen, die humanit\u00e4ren Bem\u00fchungen in der Ukraine unterst\u00fctzen, ganz oben. Damit stellen wir sicher, dass Menschen, die gemeinn\u00fctzige Organisationen suchen, um eine Spendenaktion zu starten, diese leichter auffinden.\u00a0 Wir helfen Ukrainer*innen, informiert zu bleiben: Ab n\u00e4chster Woche zeigen wir den Menschen in der Ukraine auf Facebook als ersten Beitrag im Feed eine Benachrichtigung auf Ukrainisch an, um sie mit hochwertigen und aktuellen Informationen zu versorgen. Damit wollen wir sie dabei unterst\u00fctzen sich in Sicherheit zu bringen, sich mit ihren Familie und Freunden auszutauschen und sie bei der Wohnungssuche und Einwanderungzu unterst\u00fctzen. Wir haben au\u00dferdem Ressourcen im Emotional Health Hub auf Facebook hinzugef\u00fcgt, sowohl auf Ukrainisch als auch auf Englisch, um Bed\u00fcrftige zu unterst\u00fctzen. Der Hub enth\u00e4lt Inhalte, die Eltern und Betreuer*innen dabei unterst\u00fctzen, mit ihren Kindern \u00fcber den Krieg\u00a0 zu sprechen, Stress bei Kindern zu erkennen und mit ihrem eigenen Stress und \u00c4ngsten umzugehen. Zusammenarbeit mit Expert*innen, um Ressourcen f\u00fcr Eltern und Kinder bereitzustellen: Wir arbeiten mit Organisationen wie UNICEF und dem Child Mind Institute zusammen, um auf Instagram Leitf\u00e4den mit Informationen zur Verf\u00fcgung zu stellen, wie Eltern mit ihren Kindern auf altersgerechte Weise \u00fcber den Krieg sprechen k\u00f6nnen. Die Leitf\u00e4den werden Themen wie das Verstehen von Schlagzeilen, den Umgang mit Angst und Trauma und M\u00f6glichkeiten zur Unterst\u00fctzung der Betroffenen beinhalten. &nbsp; Aktualisierung am 12. M\u00e4rz 2022 um 1:00 Uhr: Adam Mosseri, Head of Instagram, hat auf die Entscheidung Russlands reagiert, den Zugang zu Instagram zu sperren: View this post on Instagram A post shared by Adam Mosseri (@mosseri) &nbsp; Aktualisierung am 12. M\u00e4rz 2022 um 0:30 Uhr: Stellungnahme von Nick Clegg, President, Global Affairs bei Meta zu Berichten, wonach die russische Regierung erw\u00e4gt, Meta aufgrund seiner Unterst\u00fctzung der Meinungsfreiheit als extremistische Organisation einzustufen: Es wurde intensiv dar\u00fcber berichtet und diskutiert, wie wir unsere Ma\u00dfnahmen zur Meinungsfreiheit im Zusammenhang mit Putins Invasion der Ukraine umsetzen. Ich m\u00f6chte ganz klar sagen: Unsere Ma\u00dfnahmen konzentrieren sich darauf, das Recht der Menschen auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung als Ausdruck der Selbstverteidigung gegen eine milit\u00e4rische Invasion ihres Landes zu sch\u00fctzen. Tatsache ist: Wenn wir unsere standardm\u00e4\u00dfigen Content-Richtlinien ohne Anpassungen anwenden w\u00fcrden, w\u00fcrden wir jetzt Inhalte von Ukrainer*innen entfernen, die ihren Widerstand und ihre Wut auf die heranr\u00fcckenden Streitkr\u00e4fte zum Ausdruck bringen. Das w\u00fcrde zu Recht als inakzeptabel angesehen werden. Um es klar zu sagen: Wir werden diese Ma\u00dfnahmen nur in der Ukraine selbst anwenden. Es handelt sich hierbei nicht um eine Entscheidung gegen das russische Volk. Was die russische Bev\u00f6lkerung\u00a0 betrifft, so \u00e4ndert sich an unseren Ma\u00dfnahmen in Bezug auf Hassrede \u00fcberhaupt nichts. Wir werden weder Russophobie noch irgendeine Art von Diskriminierung, Bel\u00e4stigung oder Gewalt gegen\u00fcber Russ*innen auf unserer Plattform dulden. Es handelt sich um eine vor\u00fcbergehende Entscheidung, die unter au\u00dfergew\u00f6hnlichen und noch nie dagewesenen Umst\u00e4nden getroffen wurde. Wir werden die Situation weiterhin beobachten. Aktualisierung am 9. M\u00e4rz 2022 um 06:00 Uhr: Angesichts der Versch\u00e4rfung der humanit\u00e4ren Krise k\u00fcndigen wir heute weitere Schritte an, um den Menschen den Zugang zu wichtigen Ressourcen zu erleichtern und Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung von Menschen in Not zu ergreifen. Hilfe beim Zugang zu Ressourcen\u00a0 Aktualisierung von Community Help: Wir aktualisieren Community Help als zentrale Ressource auf Facebook. Dort finden Ukrainer*innen und andere Menschen in der Region verl\u00e4ssliche Informationen von lokalen UN- und Rotkreuz-Organisationen. Dazu geh\u00f6ren Informationen dar\u00fcber, wo es medizinische Hilfe gibt, wie sie sich in Sicherheit bringen und wie sie Unterst\u00fctzung finden k\u00f6nnen &#8211; sowohl in der Ukraine als auch nach der Grenz\u00fcberquerung in die Nachbarl\u00e4nder. Community Help bietet auch Zugang zur WhatsApp-Hotline des staatlichen Notdienstes der Ukraine, die Menschen wichtige Informationen, einschlie\u00dflich zu Notfallma\u00dfnahmen, zur Verf\u00fcgung stellt. Wir werden Menschen in der Ukraine oder denen, die k\u00fcrzlich in die Nachbarl\u00e4nder ausgereist sind, einen Link zu Community Help oben in den Facebook- und Instagram-Feeds anzeigen, um sie auf diese Ressource hinzuweisen. Die Seite wird auch weltweit unter facebook.com\/community_help_ukraine verf\u00fcgbar sein und bei relevanten Suchanfragen auf Facebook ganz oben stehen. Zus\u00e4tzliche Ressourcen f\u00fcr mentale Gesundheit: Wir werden im Emotional Health Center auf Facebook neue Tipps und Ressourcen zur mentalen Gesundheit von internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem International Medical Corps (IMC) hochladen. Die Ressourcen werden weltweit auf Ukrainisch, Russisch und Englisch verf\u00fcgbar sein und Informationen zu Themen wie dem Verhalten in Stresssituationen und der Unterst\u00fctzung von Kindern w\u00e4hrend einer Krise bieten. Wir helfen Organisationen, ihre Botschaften mithilfe von Anzeigen zu verbreiten: Durch kostenlose Werbekampagnen unterst\u00fctzen wir Organisationen bei ihren Bem\u00fchungen, wichtige Botschaften unter den von der Krise Betroffenen auf unseren Plattformen zu verbreiten. Um nur einige Beispiele zu nennen: Die WHO wirbt mit Informationen zum Stillen f\u00fcr vertriebene M\u00fctter und das IMC gibt Tipps zur F\u00f6rderung der mentalen Gesundheit. Verl\u00e4sslicher Zugang zur WHO Health Alert Helpline: WhatsApp unterst\u00fctzt die Reaktion der WHO auf die Krise durch die Health Alert Helpline. Zu den Ma\u00dfnahmen geh\u00f6ren auch Spendenaktionen unter der Leitung der WHO-Stiftung, um die lebenswichtige Gesundheitsversorgung zu erm\u00f6glichen. Die WHO unterst\u00fctzt die Nutzer*innen der Health Alert Helpline in der Ukraine und einigen Nachbarl\u00e4ndern auch mit Informationen zur mentalen Gesundheit. Um die Health Alert Helpline zu erreichen, kontaktiert man die folgende Nummer \u00fcber Whatsapp mit dem Wort \u201chi.\u201d: +41 79 893 18 92. Bereitstellung von Erkenntnissen f\u00fcr Partnerorganisationen, die ukrainische Gefl\u00fcchtete unterst\u00fctzen: Unser &#8222;Data for Good&#8222;-Team stellt vertrauensw\u00fcrdigen Partnerorganisationen weiterhin Datens\u00e4tze zum Schutz der Privatsph\u00e4re zur Verf\u00fcgung, darunter Informationen \u00fcber soziale Verbindungen zwischen der Ukraine und dem Rest Europas sowie Echtzeit-Mobilit\u00e4tsdaten f\u00fcr die an die Ukraine angrenzenden L\u00e4nder, um die Vorhersage von Migrationsstr\u00f6men zu erleichtern. Direct Relief und Crisis Ready haben auf der Grundlage dieser Informationen eine Reihe von t\u00e4glichen Lageberichten erstellt, die von Gruppen wie der Weltbank, UNICEF und M\u00e9decins Sans Fronti\u00e8res aktiv genutzt werden. Menschen erm\u00f6glichen, die Ukraine zu unterst\u00fctzen Solidarit\u00e4tsbekundungen auf Facebook: Seit dem 24. Februar sind mehr als 3 Millionen Menschen Facebook-Gruppen beigetreten, die gegr\u00fcndet wurden, um ihre Solidarit\u00e4t mit dem ukrainischen Volk zum Ausdruck zu bringen und es zu unterst\u00fctzen. Dabei handelt es sich unter anderem um lokale Gruppen, die Unterst\u00fctzung in Form von humanit\u00e4rer Hilfe, Unterk\u00fcnfte, Rechtsberatung oder medizinischer Hilfe anbieten. Au\u00dferdem haben seither weltweit mehr als 10 Millionen Menschen den Profilrahmen mit der ukrainischen Flagge auf Facebook verwendet. Spendensammlungen f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen: Seit dem 23. Februar wurden auf Facebook und Instagram mehr als 30 Millionen US-Dollar f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen gesammelt, die humanit\u00e4re Hilfe in der Ukraine leisten. Diese Spenden von \u00fcber 750.000 Spender*innen kommen mehr als 1.500 gemeinn\u00fctzigen Organisationen zugute. Diese Spenden werden f\u00fcr sowohl kurz- als auch langfristige Hilfsma\u00dfnahmen in der Ukraine und in den Nachbarl\u00e4ndern eingesetzt, darunter dringende medizinische Versorgung, Unterk\u00fcnfte, Lebensmittel und Transportmittel. Aktualisierung am 8. M\u00e4rz 2022 um 17:00 Uhr: Heute teilen wir Updates, die wir auf Instagram durchf\u00fchren, um die Menschen in der Ukraine und in Russland zu sch\u00fctzen und die Verbreitung von Falschinformationen zu reduzieren. Informationen und Verbindungen auf Instagram privat halten: Um unsere Communities in der Ukraine und in Russland zu sch\u00fctzen, werden wir ab sofort Informationen \u00fcber die Follower von Personen, \u00fcber Konten, denen sie folgen, und \u00fcber Personen, die sich gegenseitig folgen, f\u00fcr private Konten in diesen beiden L\u00e4ndern ausblenden.\u00a0 Das bedeutet, dass Personen, die privaten Konten mit Sitz in der Ukraine und Russland folgen, nicht mehr sehen k\u00f6nnen, wem diese Konten folgen oder wer ihnen folgt. Wir zeigen diese Konten auch nicht mehr in den Follower- oder Follower-Listen anderer Personen oder in unserer Funktion &#8222;Gegenseitiges Folgen&#8220; an. Wir haben private Konten in der Ukraine und in Russland benachrichtigt, um sie \u00fcber diese \u00c4nderung zu informieren. Au\u00dferdem weisen wir Konten in der Ukraine und in Russland auf Tools wie \u201cDeine Aktivit\u00e4t\u201d und \u201cLade deine Informationen herunter&#8220; hin. \u201cDeine Aktivit\u00e4t\u201d erm\u00f6glicht es den Nutzer*innen, gepostete Inhalte wie Fotos und Videos sowie ihre fr\u00fcheren Likes und Kommentare zu l\u00f6schen. Mit \u201cLade deine Informationen herunter&#8220; k\u00f6nnen Nutzer*innen eine Kopie ihrer Instagram-Daten erhalten. Umgang mit staatlich kontrollierten russischen Medien auf Instagram: Nach der Ank\u00fcndigung von letzter Woche, dass wir Beitr\u00e4ge mit Links zu staatlich kontrollierten russischen Medien auf Facebook herunterstufen, werden ab heute Instagram-Stories mit Link-Stickern zu einer Instagramseite staatlich kontrollierter russischer Medien in dem Stories-Feed weiter unten platziert. Wir werden diese Stories auch kennzeichnen, um die Nutzer*innen darauf hinzuweisen, dass sie zu den Seiten staatlich kontrollierter russischer Medien f\u00fchren.\u00a0 Diese \u00c4nderungen kommen zu den Ma\u00dfnahmen hinzu, die wir bereits ergriffen haben, um die Auffindbarkeit von Inhalten staatlich kontrollierter russischer Medien auf Instagram zu erschweren und f\u00fcr mehr Transparenz zu sorgen, wenn Nutzer*innen versuchen, Inhalte dieser Konten zu teilen.\u00a0 Konkret werden Beitr\u00e4ge von staatlich kontrollierten russischen Medien im Feed heruntergestuft und in dem Stories-Feed weiter unten platziert. Au\u00dferdem zeigen wir den Nutzer*innen einen Hinweis an, bevor sie Inhalte von diesen Konten in ihren Stories erneut teilen, um sie dar\u00fcber zu informieren, dass die Inhalte von staatlich kontrollierten russischen Medien stammen. Sollten sich Nutzer*innen dennoch daf\u00fcr entscheiden, diese Beitr\u00e4ge in ihren Stories erneut zu teilen, werden wir diese weiter unten in dem Feed anzeigen. Schlie\u00dflich empfehlen wir in Suchen und Reels keine Beitr\u00e4ge von Konten staatlich kontrollierter russischer Medien und erschweren die Suche nach diesen Konten. Aktualisierung am 4. M\u00e4rz 2022 um 23:59 Uhr: Trotz der Ank\u00fcndigung der russischen Regierung, Facebook zu sperren, arbeiten wir daran, unsere Dienste so weit wie m\u00f6glich zug\u00e4nglich zu machen. Aufgrund der aktuellen Einschr\u00e4nkungen in Russland zu operieren werden Werbeanzeigen, die Menschen in Russland ansprechen sollen, pausiert. Werbetreibende aus Russland werden weltweit nicht mehr in der Lage sein, Werbeanzeigen zu schalten, auch nicht in Russland. Aktualisierung am 4. M\u00e4rz 2022 um 20:15 Uhr: Update zu Russlands Entscheidung, den Zugang zu Facebook zu sperren: Infolge der Entscheidung der russischen Regierung, den Zugang zu Facebook in der Russischen F\u00f6deration zu sperren, werden sich bald Millionen russischer B\u00fcrger*innen von verl\u00e4sslichen Informationen abgeschnitten sehen. Sie verlieren damit die M\u00f6glichkeit mit Familie und Freunden in Kontakt zu treten und ihre Meinung zu \u00e4u\u00dfern. Wir werden weiterhin tun was wir k\u00f6nnen, um unsere Dienste wiederherzustellen, damit die Menschen sie weiterhin nutzen k\u00f6nnen, um sich online sicher und gesch\u00fctzt zu \u00e4u\u00dfern und zu organisieren. Update zur Einschr\u00e4nkung des Zugangs zu RT und Sputnik: Anfang dieser Woche haben wir angek\u00fcndigt, dass wir den Zugang zu RT und Sputnik in der gesamten EU aufgrund der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Umst\u00e4nde einschr\u00e4nken werden. Im Einklang mit dieser Ma\u00dfnahme und auf Ersuchen der britischen Regierung werden wir auch in Gro\u00dfbritannien den Zugang zu RT und Sputnik zu diesem Zeitpunkt einschr\u00e4nken. Aktualisierung am 3. M\u00e4rz 2022 um 01:50 Uhr: Wir verst\u00e4rken unsere Unterst\u00fctzung f\u00fcr humanit\u00e4re Ma\u00dfnahmen: Heute haben wir 15 Millionen US-Dollar zur Unterst\u00fctzung der humanit\u00e4ren Ma\u00dfnahmen in der Ukraine und den Nachbarl\u00e4ndern zugesagt. Dies beinhaltet 5 Millionen US-Dollar in Form von Direktspenden an UN-Organisationen und mehr als ein Dutzend gemeinn\u00fctzige Organisationen, darunter das International Medical Corps, das diese Mittel f\u00fcr die Entsendung mobiler medizinischer Einheiten in die Ukraine verwenden wird, und Internews, um gef\u00e4hrdete Journalist*innen und Menschenrechtsaktivist*innen in der Region zu unterst\u00fctzen. Wir spenden auch an UNICEF, um die lebensrettende Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kinder und Familien in der Ukraine und der Region zu verst\u00e4rken. Die verbleibenden 10 Millionen US-Dollar werden in Form von Werbekrediten auf unseren Plattformen zur Verf\u00fcgung gestellt, um gemeinn\u00fctzige Organisationen bei der Beschaffung der Mittel zu unterst\u00fctzen, die sie ben\u00f6tigen, um auf den Krieg in der Ukraine zu reagieren und den von der Gewalt betroffenen Menschen wichtige Informationen zu liefern. Aktualisierung am 1. M\u00e4rz 2022 um 03:05 Uhr: Update zu staatlich kontrollierten Medienanstalten: Wir haben nicht nur den Zugang zu RT und Sputnik in der gesamten EU eingeschr\u00e4nkt, sondern auch die Inhalte von Facebook-Seiten und Instagram-Konten staatlich kontrollierter russischer Medien heruntergestuft und ihre Auffindbarkeit auf unseren Plattformen erschwert. Wir haben auch damit begonnen, auf Facebook Beitr\u00e4ge mit Links zu Websites von russischen, staatlich kontrollierten Medien auf Facebook herunterzustufen. In den kommenden Tagen werden wir diese Links kennzeichnen und den Nutzer*innen zus\u00e4tzliche Informationen zur Verf\u00fcgung stellen, bevor sie sie teilen oder anklicken. So wollen wir sie im Vorhinein darauf hinweisen, dass die Links zu Websites staatlich kontrollierter russischer Medien f\u00fchren. Wir planen, \u00e4hnliche Ma\u00dfnahmen auf Instagram zu ergreifen. Wir kennzeichnen bereits Facebook-Seiten und Instagram-Konten von staatlich kontrollierten russischen Medien, damit die Menschen wissen, woher die enthaltenen Informationen stammen. Durch diese zus\u00e4tzliche Transparenz wollen wir den Menschen einen Kontext bieten, wenn sie direkte Links zu Websites staatlich kontrollierter russischer Medien teilen wollen oder wenn andere einen Beitrag von jemandem sehen, der einen Link zu einer dieser Websites enth\u00e4lt.\u00a0 Zuverl\u00e4ssiger Zugang zu vertrauensw\u00fcrdigen Informationen: Der staatliche Notdienst der Ukraine hat eine Informations-Hotline auf WhatsApp gestartet. Der kostenlose Service wird den Nutzer*innen kritische Updates, zuverl\u00e4ssige und vertrauensw\u00fcrdige Informationen sowie Details \u00fcber Notfallma\u00dfnahmen zur Verf\u00fcgung stellen. Um die kostenlose Hotline auf WhatsApp zu nutzen, speichern Sie einfach die Nummer +380676785917 in Ihren Telefonkontakten und schreiben Sie das Wort \u043f\u043e\u0447\u0430\u0442\u0438 (beginnen) in eine WhatsApp-Nachricht, um loszulegen.\u00a0 Wie unsere Community hilft: W\u00e4hrend dieses Krieges und der humanit\u00e4ren Krise haben wir gesehen, dass Menschen auf der ganzen Welt unsere Tools nutzen, um sich Geh\u00f6r zu verschaffen und sich gegenseitig zu unterst\u00fctzen. So wurden beispielsweise seit dem 23. Februar mehr als 20 Millionen Dollar f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen auf Facebook und Instagram gesammelt, um die humanit\u00e4ren Bem\u00fchungen f\u00fcr die Ukraine zu unterst\u00fctzen. (Aktualisiert am 2. M\u00e4rz 2022 um 19:00 Uhr, um die aktuellste Spendensumme zu ber\u00fccksichtigen). Es wurden auch Facebook-Gruppen eingerichtet, um Menschen in Not zu helfen, darunter eine Gruppe von 200.000 rum\u00e4nischen Freiwilligen und Spender*innen, die den Transport und die Unterbringung von Gefl\u00fcchteten koordinieren. Eine Gruppe von mehr als 300.000 Menschen in Polen bietet Unterk\u00fcnfte, Kleidung, Medikamente und Fahrten von der Grenze an, um den Bed\u00fcrftigen zu helfen. Heute k\u00fcndigen wir dar\u00fcber hinaus an, dass wir im Rahmen unseres Data-for-Good-Programms vertrauensw\u00fcrdigen Organisationen aggregierte Daten \u00fcber soziale Verbindungen zur Verf\u00fcgung stellen, die sich f\u00fcr die medizinische Versorgung und Unterst\u00fctzung von Gefl\u00fcchteten einsetzen, wie z. B. Direct Relief. Direct Relief nutzt diese Daten um besser zu verstehen, wohin die Menschen gehen, damit sie hilfsbed\u00fcrftige Gemeinschaften optimal unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Aktualisierung am 1. M\u00e4rz 2022 um 02:55 Uhr: Wir haben von mehreren Regierungen und der Europ\u00e4ischen Union Anfragen erhalten, weitere Schritte in Bezug auf staatlich kontrollierte russische Medien zu unternehmen. Angesichts der Ausnahmesituation schr\u00e4nken wir den Zugang zu RT und Sputnik in der gesamten EU derzeit ein. Seit heute Morgen sind auf Instagram verschl\u00fcsselte Einzelchats f\u00fcr alle Vollj\u00e4hrigen in der Ukraine und Russland verf\u00fcgbar. Im Posteingang der Direktnachrichten zeigen wir den Nutzer*innen zudem die Benachrichtigung an, dass sie zu einer verschl\u00fcsselten Unterhaltung wechseln k\u00f6nnen, wenn sie dies w\u00fcnschen. Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselte Chats sind bereits als Option im Messenger und standardm\u00e4\u00dfig in WhatsApp verf\u00fcgbar. Dieses Update ist f\u00fcr Gesch\u00e4ftskonten auf Instagram nicht verf\u00fcgbar. Aktualisierung am 28. Februar 2022, 06:00 Uhr: Wir haben ein Netzwerk entfernt, das von Personen in der Ukraine und Russland betrieben wurde und auf die Ukraine abzielte, weil es gegen unsere Richtlinie gegen koordiniertes inauthentisches Verhalten verstie\u00df. Die Beteiligten haben Websites betrieben, die sich als unabh\u00e4ngige Nachrichtenagenturen ausgegeben haben und haben gef\u00e4lschte Konten auf mehreren Social-Media-Plattformen, darunter Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, Telegram, Odnoklassniki und VK, erstellt. In den vergangenen Tagen hat es zudem vermehrt Angriffe durch die Hackergruppe Ghostwriter, auf Personen in der Ukraine, einschlie\u00dflich des Milit\u00e4rs und Personen des \u00f6ffentlichen Lebens gegeben.\u00a0 Ghostwriter wird seit einiger Zeit von den Sicherheitsbeh\u00f6rden beobachtet. Wir ermutigen die Menschen in der Ukraine und in Russland, st\u00e4rkere Ma\u00dfnahmen zur Sicherheit ihrer Konten zu ergreifen &#8211; wie die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung &#8211; um ihre Daten zu sch\u00fctzen. Mehr zu unseren Sicherheitsupdates in der Ukraine. Aktualisierung am 27. Februar 2022, 20:45 Uhr: Wir stehen mit Regierungen, darunter auch Vertreter der Ukraine, im regelm\u00e4ssigen Austausch. Auf ihr Ersuchen hin haben wir den Zugang zu mehreren Konten in der Ukraine eingeschr\u00e4nkt, einschlie\u00dflich der Konten einiger russischer staatlicher Medienorganisationen. Wir pr\u00fcfen auch andere Ersuchen der Regierung, die vom russischen Staat kontrollierten Medien einzuschr\u00e4nken. Ver\u00f6ffentlicht am 26. Februar 2022, 20:50 Uhr: Unsere Gedanken sind bei allen Menschen, die von dem Krieg in der Ukraine betroffen sind. Wir ergreifen \u00fcber unsere Apps hinweg umfangreiche Ma\u00dfnahmen, um die Sicherheit unserer Community zu gew\u00e4hrleisten und die Menschen zu unterst\u00fctzen, die unsere Dienste nutzen &#8211; sowohl in der Ukraine als auch auf der ganzen Welt. Im Folgenden eine \u00dcbersicht der konkreten Schritte, die wir in Bezug auf die Invasion der Ukraine unternehmen: Ma\u00dfnahmen zur Sicherheit der Menschen in der Ukraine In Reaktion auf die Situation vor Ort haben wir in der Ukraine mehrere Sicherheitsfunktionen aktiviert: Sperre dein Profil: Mit diesem Tool k\u00f6nnen Nutzer*innen ihr Facebook-Profil mit einem einzigen Klick sperren. Wenn das Profil einer Person gesperrt ist, k\u00f6nnen Personen, die nicht mit dieser Person befreundet sind, das Profilfoto nicht herunterladen, vergr\u00f6\u00dfern oder teilen und auch keine Beitr\u00e4ge oder andere Fotos auf dem Profil der Person sehen, unabh\u00e4ngig davon, wann diese gepostet wurden. Unsere Teams arbeiten mit Nichtregierungsorganisationen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen, um \u00fcber diese Funktionen zu informieren. Freundeslisten: Wir haben die M\u00f6glichkeit vor\u00fcbergehend entfernt, Freundeslisten von Facebook-Konten in der Ukraine einzusehen und zu durchsuchen. Damit sch\u00fctzen wir Menschen vor m\u00f6glichen Angriffen. Instagram Datenschutz- und Sicherheitshinweise: Wir senden allen Instagram-Nutzer*innen in der Ukraine eine Top-of-Feed-Benachrichtigung \u00fcber Datenschutz und Kontosicherheit. Bei \u00f6ffentlichen Konten erinnern wir daran, Einstellungen zu \u00fcberpr\u00fcfen, falls Konten privat geschaltet werden wollen. Wenn Konten auf privat geschaltet werden, m\u00fcssen alle neuen Follower*innen genehmigt werden, damit diese Posts und Stories sehen k\u00f6nnen. F\u00fcr Personen, die bereits private Konten haben, geben wir Tipps, wie Konten durch sichere Passw\u00f6rter und Zwei-Faktor-Authentifizierung gesch\u00fctzt werden k\u00f6nnen. Datenschutz und Sicherheit im Messenger: Wir haben die Funktion verbessert, die Messenger-Nutzer*innen in der Ukraine zur Verf\u00fcgung stehen, z. B. durch die schnelle Einf\u00fchrung von Benachrichtigungen f\u00fcr Screenshots von Nachrichten im Selbstl\u00f6schmodus in unseren Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselten Chats. Sichere Nachrichten auf WhatsApp: Wie immer sind pers\u00f6nliche Nachrichten und Anrufe standardm\u00e4\u00dfig mit einer Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung gesch\u00fctzt, sodass diese von keiner Regierung abgefangen werden k\u00f6nnen. Nutzer*innen k\u00f6nnen jetzt die Funktion &#8222;Einmal ansehen&#8220; verwenden, um Fotos oder Videos zu versenden, die nachdem sie ge\u00f6ffnet wurden verschwinden. Au\u00dferdem kann der\u00a0 Selbstl\u00f6schmodus genutzt werden, um alle neuen Chats nach 24 Stunden automatisch zu l\u00f6schen und damit Informationen zu sch\u00fctzen, falls man\u00a0 das Telefon verliert. Wir empfehlen jedem, die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren, um sich vor Hacker*innen zu sch\u00fctzen, die versuchen k\u00f6nnten das Konto zu sperren. Durchsetzung unserer Richtlinien Wir ergreifen zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen zur Durchsetzung unserer Gemeinschaftsstandards, nicht nur in der Ukraine und Russland, sondern weltweit in L\u00e4ndern, in denen Inhalte geteilt werden k\u00f6nnen.\u00a0 Wir setzen unsere Richtlinien unter anderem in Bezug auf Hassrede, Gewalt und Anstiftung zu Gewalt sowie dem gezielten Zuf\u00fcgen von Schaden durch, indem wir Technologien einsetzen, die uns helfen, Inhalte schnell zu finden &#8211; oft bevor Menschen sie sehen und an uns melden. Wir haben ein Special Operation Center eingerichtet, das mit Expert*innen aus dem gesamten Unternehmen, darunter auch Muttersprachler*innen, besetzt ist, um die Situation genau zu beobachten und so schnell wie m\u00f6glich handeln zu k\u00f6nnen. Die Reaktion erfolgt in Echtzeit, sodass Hassrede, gewaltverherrlichende Inhalte und andere Verst\u00f6\u00dfe gegen unsere Gemeinschaftsstandards schnell entfernt werden k\u00f6nnen.\u00a0 Wir verf\u00fcgen \u00fcber Teams von russischen und ukrainischen Muttersprachler*innen, die uns bei der \u00dcberpr\u00fcfung potenziell rechtswidriger Inhalte unterst\u00fctzen. Au\u00dferdem setzen wir Technologien ein, die uns dabei helfen, die Arbeit unserer Content-Moderatoren zu skalieren und Priorit\u00e4ten zu setzen, auf welche Inhalte diese Teams ihre Zeit verwenden sollten, damit wir besonders verletzende Inhalte fr\u00fchzeitig entfernen k\u00f6nnen, bevor diese viral werden. Wir erhalten von einem Netzwerk lokaler und internationaler Partner R\u00fcckmeldungen \u00fcber aufkommende Risiken und k\u00f6nnen schnell auf diese reagieren. Wir sind uns bewusst, dass lokaler Kontext und sprachspezifisches Fachwissen f\u00fcr diese Arbeit unabdingbar sind, daher sind wir in engem Kontakt mit Expert*innen, Partnerinstitutionen und Nichtregierungsorganisationen. Im Rahmen dieser Bem\u00fchungen \u00fcberwachen unsere Sicherheitsteams weiterhin neu auftretende Bedrohungen und gehen gegen b\u00f6sartige Aktivit\u00e4ten vor. Eind\u00e4mmung der Verbreitung von Falschinformationen Wir ergreifen umfassende Ma\u00dfnahmen, um die Verbreitung von Falschinformationen auf unseren Plattformen zu bek\u00e4mpfen und beraten uns dar\u00fcber hinaus mit externen Expert*innen. Wir entfernen Inhalte, die gegen unsere Richtlinien versto\u00dfen und arbeiten mit externen Faktenpr\u00fcfer*innen in der Region zusammen, um falsche Behauptungen zu identifizieren. Wenn diese etwas als falsch einstufen, zeigen wir diese Inhalte im Feed weiter unten an, damit weniger Menschen sie sehen. Als Reaktion auf die Krise haben wir unsere Kapazit\u00e4ten zur unabh\u00e4ngigen Faktenpr\u00fcfung in der gesamten Region in russischer und ukrainischer Sprache erweitert und arbeiten daran, ukrainische Partner bei der \u00dcberpr\u00fcfung von Fakten finanziell zu unterst\u00fctzen. Als Erg\u00e4nzung zu den Hinweisen unserer Faktenpr\u00fcfer*innen warnen wir Nutzer*innen in der Region, wenn versucht wird, kriegsbezogene Bilder zu teilen, die nach unseren Systemen \u00e4lter als ein Jahr sind. Damit wollen wir Menschen \u00fcber veraltete oder irref\u00fchrende Bilder informieren, die aus dem Zusammenhang gerissen werden k\u00f6nnten. Wir haben es auch f\u00fcr Faktenpr\u00fcfer*innen einfacher gemacht, kriegsbezogene Inhalte zu identifizieren und zu bewerten, da Schnelligkeit insbesondere bei Eilmeldungen wichtig ist. Wir verwenden die Schl\u00fcsselwort-Erkennung, um verwandte Inhalte an einem Ort zu gruppieren, so dass sie von Faktenpr\u00fcfer*innen leicht gefunden werden k\u00f6nnen. Wir geben Nutzer*innen mehr Informationen an die Hand, damit diese entscheiden k\u00f6nnen, was sie lesen sowie welchen Inhalten sie vertrauen und teilen m\u00f6chten. Dazu versehen wir Inhalte mit Warnhinweisen, die von unabh\u00e4ngigen Faktenpr\u00fcfer*innen als falsch eingestuft wurden und kennzeichnen staatlich kontrollierte Medien. Messenger, Instagram und WhatsApp haben Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Weiterleitung von Nachrichten und kennzeichnen Nachrichten, die nicht vom Absender stammen, damit Personen wissen, dass es sich um Informationen von Dritten handelt. Wir benachrichtigen Personen, die zuvor faktengepr\u00fcfte Inhalte geteilt haben oder versuchen, diese zu teilen, damit sie selbst entscheiden k\u00f6nnen, ob sie diese Inhalte auch weiterhin teilen m\u00f6chten. Facebook-Seiten, Gruppen, Konten und Domains, die wiederholt falsche Informationen teilen, werden mit zus\u00e4tzlichen Strafen belegt. Diese werden Nutzer*innen zum Beispiel nicht l\u00e4nger empfohlen und alle von ihnen geposteten Inhalte werden weiter unten im Feed angezeigt, damit diese von weniger Personen gesehen werden. Wir zeigen eine Benachrichtigung an, wenn man sich mit einer Facebook-Seite, einer Gruppe oder einem Instagram-Konto verbinden m\u00f6chte, in der wiederholt Inhalte geteilt wurden, die von Faktenpr\u00fcfer*innen als falsch eingestuft wurden. Man kann auch darauf klicken, um mehr zu erfahren, z.B. dass die Faktenpr\u00fcfer*innen festgestellt haben, dass einige Beitr\u00e4ge, die von dieser Seite, Gruppe oder diesem Konto geteilt wurden, falsche Informationen enthalten, und erh\u00e4lt einen Link zu weiteren Informationen \u00fcber unser Faktenpr\u00fcfungsprogramm. Transparenz bei staatlich kontrollierten Medienanstalten Wir sorgen f\u00fcr mehr Transparenz hinsichtlich der Konten von staatlich kontrollierten Medien, einschlie\u00dflich der in Russland ans\u00e4ssigen Medienansltalten RT und Sputnik, da sie ihren Einfluss als Medienorganisation mit der strategischen Unterst\u00fctzung eines Staates verbinden. Wir sind der Meinung, dass die Menschen wissen sollten, ob die Nachrichten, die sie lesen, von einer Publikation stammen, die m\u00f6glicherweise unter dem Einfluss einer Regierung steht. Wir verbieten Anzeigen von russischen Staatsmedien und die Monetarisierung von Inhalten \u00fcber ihre Konten.\u00a0 Wir setzen die Kennzeichnung weiterer russischer Staatsmedien fort. Wir haben eine Anordnung der russischen Beh\u00f6rden abgelehnt, die unabh\u00e4ngige \u00dcberpr\u00fcfung und Kennzeichnung von Inhalten, die von vier staatlichen russischen Medienorganisationen auf Facebook gepostet wurden, zu unterbinden. Staatlich kontrollierte Medien werden, wie andere Herausgeber auch, der Faktenpr\u00fcfung unterzogen, und unsere externen Fact-Checking-Partner k\u00f6nnen ihre Inhalte \u00fcberpr\u00fcfen und tun dies auch. Staatlich kontrollierte Medien m\u00fcssen unsere Gemeinschaftsstandards und Werberichtlinien befolgen. Anzeigen und Beitr\u00e4ge von staatlich kontrollierten Medien auf Facebook und Instagram sind deutlich gekennzeichnet. Wir verwenden diese Kennzeichnungen auch auf Instagram-Profilen, im Abschnitt &#8222;\u00dcber dieses Konto&#8220; von Instagram-Konten, im Abschnitt &#8222;Seitentransparenz&#8220; von Facebook-Seiten und in unserer Werbebibliothek. Wir haben unsere Definition und Standards f\u00fcr staatlich kontrollierte Medienorganisationen mit Hilfe von mehr als 65 Expert*innen aus der ganzen Welt entwickelt, die auf Medien, Regierungsf\u00fchrung, Menschenrechte und Entwicklung spezialisiert sind. 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Es ist mit Expert*innen, darunter auch russische und ukrainische Muttersprachler*innen, besetzt, um unsere Plattformen rund um die Uhr genau zu beobachten und so schnell wie m\u00f6glich handeln zu k\u00f6nnen.\u00a0 Wir haben in der Ukraine und in Russland mehrere Sicherheitsfunktionen eingef\u00fchrt, darunter die M\u00f6glichkeit, das eigene Facebook-Profil zu sperren, die Aufhebung des Einsehens und Durchsuchens von Freundesliste, sowie zus\u00e4tzliche Tools auf Messenger. Wir ergreifen umfangreiche Ma\u00dfnahmen, um die Verbreitung von Falschinformationen zu bek\u00e4mpfen und sorgen f\u00fcr mehr Transparenz und Einschr\u00e4nkungen bei den staatlich kontrollierten Medien. Wir stellen Tools zur Verf\u00fcgung, durch die unsere Community Zugang zu wichtigen Ressourcen erh\u00e4lt und Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung von Menschen in Not ergreifen kann. Neueste Nachrichten Aktualisierung am 17. M\u00e4rz 2022 um 15:00 Uhr: Unsere Community hilft weiterhin Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen. Heute k\u00fcndigen wir einige Updates an, die es den Menschen erleichtern, Informationen zu erhalten und Unterst\u00fctzung anzubieten.\u00a0\u00a0 Unterst\u00fctzung der Administrator*innen von Nothilfe-Facebook-Gruppen: Wir f\u00fchren neue Funktionen f\u00fcr die Nothilfe ein, mit denen die Gruppen-Administrator*innen ihre Mitglieder dabei unterst\u00fctzen k\u00f6nnen, sich auszutauschen und aktiv zu werden. Administrator*innen k\u00f6nnen ihrer Gruppe Zugang zu anonymen Beitr\u00e4gen, Leitf\u00e4den, Dateien, Fragen und Antworten, Veranstaltungen und, falls die Gruppe dazu berechtigt ist, zu den Optionen, \u00fcber Community Help Hilfe anzubieten oder zu suchen und \u00fcber gemeinn\u00fctzige Spendenaktionen Geld zu sammeln. Vor kurzem haben wir angek\u00fcndigt, besondere Funktionen einzuf\u00fchren, mit denen Administrator*innen ihren Gruppen mit einem Klick eine kuratierte Auswahl an Funktionen und Beitragsformaten hinzuf\u00fcgen k\u00f6nnen. Diese neuen Funktionen f\u00fcr Nothilfe\u00a0 werden nach und nach ausgerollt und Gruppen weltweit zur Verf\u00fcgung stehen, die Zugang zu diesen zus\u00e4tzlichen Funktionen haben. Bessere Auffindbarkeit gemeinn\u00fctziger Organisationen zur Unterst\u00fctzung der Ukraine: \u00dcber Instagram und Facebook wurden bereits mehr als 40 Millionen US-Dollar f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen gesammelt, die humanit\u00e4re Hilfe in der Ukraine leisten.\u00a0Ab sofort zeigen wir in vielen L\u00e4ndern Organisationen wie UNICEF und World Central Kitchen, die humanit\u00e4ren Bem\u00fchungen in der Ukraine unterst\u00fctzen, ganz oben. Damit stellen wir sicher, dass Menschen, die gemeinn\u00fctzige Organisationen suchen, um eine Spendenaktion zu starten, diese leichter auffinden.\u00a0 Wir helfen Ukrainer*innen, informiert zu bleiben: Ab n\u00e4chster Woche zeigen wir den Menschen in der Ukraine auf Facebook als ersten Beitrag im Feed eine Benachrichtigung auf Ukrainisch an, um sie mit hochwertigen und aktuellen Informationen zu versorgen. Damit wollen wir sie dabei unterst\u00fctzen sich in Sicherheit zu bringen, sich mit ihren Familie und Freunden auszutauschen und sie bei der Wohnungssuche und Einwanderungzu unterst\u00fctzen. Wir haben au\u00dferdem Ressourcen im Emotional Health Hub auf Facebook hinzugef\u00fcgt, sowohl auf Ukrainisch als auch auf Englisch, um Bed\u00fcrftige zu unterst\u00fctzen. Der Hub enth\u00e4lt Inhalte, die Eltern und Betreuer*innen dabei unterst\u00fctzen, mit ihren Kindern \u00fcber den Krieg\u00a0 zu sprechen, Stress bei Kindern zu erkennen und mit ihrem eigenen Stress und \u00c4ngsten umzugehen. Zusammenarbeit mit Expert*innen, um Ressourcen f\u00fcr Eltern und Kinder bereitzustellen: Wir arbeiten mit Organisationen wie UNICEF und dem Child Mind Institute zusammen, um auf Instagram Leitf\u00e4den mit Informationen zur Verf\u00fcgung zu stellen, wie Eltern mit ihren Kindern auf altersgerechte Weise \u00fcber den Krieg sprechen k\u00f6nnen. Die Leitf\u00e4den werden Themen wie das Verstehen von Schlagzeilen, den Umgang mit Angst und Trauma und M\u00f6glichkeiten zur Unterst\u00fctzung der Betroffenen beinhalten. &nbsp; Aktualisierung am 12. M\u00e4rz 2022 um 1:00 Uhr: Adam Mosseri, Head of Instagram, hat auf die Entscheidung Russlands reagiert, den Zugang zu Instagram zu sperren: View this post on Instagram A post shared by Adam Mosseri (@mosseri) &nbsp; Aktualisierung am 12. M\u00e4rz 2022 um 0:30 Uhr: Stellungnahme von Nick Clegg, President, Global Affairs bei Meta zu Berichten, wonach die russische Regierung erw\u00e4gt, Meta aufgrund seiner Unterst\u00fctzung der Meinungsfreiheit als extremistische Organisation einzustufen: Es wurde intensiv dar\u00fcber berichtet und diskutiert, wie wir unsere Ma\u00dfnahmen zur Meinungsfreiheit im Zusammenhang mit Putins Invasion der Ukraine umsetzen. Ich m\u00f6chte ganz klar sagen: Unsere Ma\u00dfnahmen konzentrieren sich darauf, das Recht der Menschen auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung als Ausdruck der Selbstverteidigung gegen eine milit\u00e4rische Invasion ihres Landes zu sch\u00fctzen. Tatsache ist: Wenn wir unsere standardm\u00e4\u00dfigen Content-Richtlinien ohne Anpassungen anwenden w\u00fcrden, w\u00fcrden wir jetzt Inhalte von Ukrainer*innen entfernen, die ihren Widerstand und ihre Wut auf die heranr\u00fcckenden Streitkr\u00e4fte zum Ausdruck bringen. Das w\u00fcrde zu Recht als inakzeptabel angesehen werden. Um es klar zu sagen: Wir werden diese Ma\u00dfnahmen nur in der Ukraine selbst anwenden. Es handelt sich hierbei nicht um eine Entscheidung gegen das russische Volk. Was die russische Bev\u00f6lkerung\u00a0 betrifft, so \u00e4ndert sich an unseren Ma\u00dfnahmen in Bezug auf Hassrede \u00fcberhaupt nichts. Wir werden weder Russophobie noch irgendeine Art von Diskriminierung, Bel\u00e4stigung oder Gewalt gegen\u00fcber Russ*innen auf unserer Plattform dulden. Es handelt sich um eine vor\u00fcbergehende Entscheidung, die unter au\u00dfergew\u00f6hnlichen und noch nie dagewesenen Umst\u00e4nden getroffen wurde. Wir werden die Situation weiterhin beobachten. Aktualisierung am 9. M\u00e4rz 2022 um 06:00 Uhr: Angesichts der Versch\u00e4rfung der humanit\u00e4ren Krise k\u00fcndigen wir heute weitere Schritte an, um den Menschen den Zugang zu wichtigen Ressourcen zu erleichtern und Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung von Menschen in Not zu ergreifen. Hilfe beim Zugang zu Ressourcen\u00a0 Aktualisierung von Community Help: Wir aktualisieren Community Help als zentrale Ressource auf Facebook. Dort finden Ukrainer*innen und andere Menschen in der Region verl\u00e4ssliche Informationen von lokalen UN- und Rotkreuz-Organisationen. Dazu geh\u00f6ren Informationen dar\u00fcber, wo es medizinische Hilfe gibt, wie sie sich in Sicherheit bringen und wie sie Unterst\u00fctzung finden k\u00f6nnen &#8211; sowohl in der Ukraine als auch nach der Grenz\u00fcberquerung in die Nachbarl\u00e4nder. Community Help bietet auch Zugang zur WhatsApp-Hotline des staatlichen Notdienstes der Ukraine, die Menschen wichtige Informationen, einschlie\u00dflich zu Notfallma\u00dfnahmen, zur Verf\u00fcgung stellt. Wir werden Menschen in der Ukraine oder denen, die k\u00fcrzlich in die Nachbarl\u00e4nder ausgereist sind, einen Link zu Community Help oben in den Facebook- und Instagram-Feeds anzeigen, um sie auf diese Ressource hinzuweisen. Die Seite wird auch weltweit unter facebook.com\/community_help_ukraine verf\u00fcgbar sein und bei relevanten Suchanfragen auf Facebook ganz oben stehen. Zus\u00e4tzliche Ressourcen f\u00fcr mentale Gesundheit: Wir werden im Emotional Health Center auf Facebook neue Tipps und Ressourcen zur mentalen Gesundheit von internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem International Medical Corps (IMC) hochladen. Die Ressourcen werden weltweit auf Ukrainisch, Russisch und Englisch verf\u00fcgbar sein und Informationen zu Themen wie dem Verhalten in Stresssituationen und der Unterst\u00fctzung von Kindern w\u00e4hrend einer Krise bieten. Wir helfen Organisationen, ihre Botschaften mithilfe von Anzeigen zu verbreiten: Durch kostenlose Werbekampagnen unterst\u00fctzen wir Organisationen bei ihren Bem\u00fchungen, wichtige Botschaften unter den von der Krise Betroffenen auf unseren Plattformen zu verbreiten. Um nur einige Beispiele zu nennen: Die WHO wirbt mit Informationen zum Stillen f\u00fcr vertriebene M\u00fctter und das IMC gibt Tipps zur F\u00f6rderung der mentalen Gesundheit. Verl\u00e4sslicher Zugang zur WHO Health Alert Helpline: WhatsApp unterst\u00fctzt die Reaktion der WHO auf die Krise durch die Health Alert Helpline. Zu den Ma\u00dfnahmen geh\u00f6ren auch Spendenaktionen unter der Leitung der WHO-Stiftung, um die lebenswichtige Gesundheitsversorgung zu erm\u00f6glichen. Die WHO unterst\u00fctzt die Nutzer*innen der Health Alert Helpline in der Ukraine und einigen Nachbarl\u00e4ndern auch mit Informationen zur mentalen Gesundheit. Um die Health Alert Helpline zu erreichen, kontaktiert man die folgende Nummer \u00fcber Whatsapp mit dem Wort \u201chi.\u201d: +41 79 893 18 92. Bereitstellung von Erkenntnissen f\u00fcr Partnerorganisationen, die ukrainische Gefl\u00fcchtete unterst\u00fctzen: Unser &#8222;Data for Good&#8222;-Team stellt vertrauensw\u00fcrdigen Partnerorganisationen weiterhin Datens\u00e4tze zum Schutz der Privatsph\u00e4re zur Verf\u00fcgung, darunter Informationen \u00fcber soziale Verbindungen zwischen der Ukraine und dem Rest Europas sowie Echtzeit-Mobilit\u00e4tsdaten f\u00fcr die an die Ukraine angrenzenden L\u00e4nder, um die Vorhersage von Migrationsstr\u00f6men zu erleichtern. Direct Relief und Crisis Ready haben auf der Grundlage dieser Informationen eine Reihe von t\u00e4glichen Lageberichten erstellt, die von Gruppen wie der Weltbank, UNICEF und M\u00e9decins Sans Fronti\u00e8res aktiv genutzt werden. Menschen erm\u00f6glichen, die Ukraine zu unterst\u00fctzen Solidarit\u00e4tsbekundungen auf Facebook: Seit dem 24. Februar sind mehr als 3 Millionen Menschen Facebook-Gruppen beigetreten, die gegr\u00fcndet wurden, um ihre Solidarit\u00e4t mit dem ukrainischen Volk zum Ausdruck zu bringen und es zu unterst\u00fctzen. Dabei handelt es sich unter anderem um lokale Gruppen, die Unterst\u00fctzung in Form von humanit\u00e4rer Hilfe, Unterk\u00fcnfte, Rechtsberatung oder medizinischer Hilfe anbieten. Au\u00dferdem haben seither weltweit mehr als 10 Millionen Menschen den Profilrahmen mit der ukrainischen Flagge auf Facebook verwendet. Spendensammlungen f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen: Seit dem 23. Februar wurden auf Facebook und Instagram mehr als 30 Millionen US-Dollar f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen gesammelt, die humanit\u00e4re Hilfe in der Ukraine leisten. Diese Spenden von \u00fcber 750.000 Spender*innen kommen mehr als 1.500 gemeinn\u00fctzigen Organisationen zugute. Diese Spenden werden f\u00fcr sowohl kurz- als auch langfristige Hilfsma\u00dfnahmen in der Ukraine und in den Nachbarl\u00e4ndern eingesetzt, darunter dringende medizinische Versorgung, Unterk\u00fcnfte, Lebensmittel und Transportmittel. Aktualisierung am 8. M\u00e4rz 2022 um 17:00 Uhr: Heute teilen wir Updates, die wir auf Instagram durchf\u00fchren, um die Menschen in der Ukraine und in Russland zu sch\u00fctzen und die Verbreitung von Falschinformationen zu reduzieren. Informationen und Verbindungen auf Instagram privat halten: Um unsere Communities in der Ukraine und in Russland zu sch\u00fctzen, werden wir ab sofort Informationen \u00fcber die Follower von Personen, \u00fcber Konten, denen sie folgen, und \u00fcber Personen, die sich gegenseitig folgen, f\u00fcr private Konten in diesen beiden L\u00e4ndern ausblenden.\u00a0 Das bedeutet, dass Personen, die privaten Konten mit Sitz in der Ukraine und Russland folgen, nicht mehr sehen k\u00f6nnen, wem diese Konten folgen oder wer ihnen folgt. Wir zeigen diese Konten auch nicht mehr in den Follower- oder Follower-Listen anderer Personen oder in unserer Funktion &#8222;Gegenseitiges Folgen&#8220; an. Wir haben private Konten in der Ukraine und in Russland benachrichtigt, um sie \u00fcber diese \u00c4nderung zu informieren. Au\u00dferdem weisen wir Konten in der Ukraine und in Russland auf Tools wie \u201cDeine Aktivit\u00e4t\u201d und \u201cLade deine Informationen herunter&#8220; hin. \u201cDeine Aktivit\u00e4t\u201d erm\u00f6glicht es den Nutzer*innen, gepostete Inhalte wie Fotos und Videos sowie ihre fr\u00fcheren Likes und Kommentare zu l\u00f6schen. Mit \u201cLade deine Informationen herunter&#8220; k\u00f6nnen Nutzer*innen eine Kopie ihrer Instagram-Daten erhalten. Umgang mit staatlich kontrollierten russischen Medien auf Instagram: Nach der Ank\u00fcndigung von letzter Woche, dass wir Beitr\u00e4ge mit Links zu staatlich kontrollierten russischen Medien auf Facebook herunterstufen, werden ab heute Instagram-Stories mit Link-Stickern zu einer Instagramseite staatlich kontrollierter russischer Medien in dem Stories-Feed weiter unten platziert. Wir werden diese Stories auch kennzeichnen, um die Nutzer*innen darauf hinzuweisen, dass sie zu den Seiten staatlich kontrollierter russischer Medien f\u00fchren.\u00a0 Diese \u00c4nderungen kommen zu den Ma\u00dfnahmen hinzu, die wir bereits ergriffen haben, um die Auffindbarkeit von Inhalten staatlich kontrollierter russischer Medien auf Instagram zu erschweren und f\u00fcr mehr Transparenz zu sorgen, wenn Nutzer*innen versuchen, Inhalte dieser Konten zu teilen.\u00a0 Konkret werden Beitr\u00e4ge von staatlich kontrollierten russischen Medien im Feed heruntergestuft und in dem Stories-Feed weiter unten platziert. Au\u00dferdem zeigen wir den Nutzer*innen einen Hinweis an, bevor sie Inhalte von diesen Konten in ihren Stories erneut teilen, um sie dar\u00fcber zu informieren, dass die Inhalte von staatlich kontrollierten russischen Medien stammen. Sollten sich Nutzer*innen dennoch daf\u00fcr entscheiden, diese Beitr\u00e4ge in ihren Stories erneut zu teilen, werden wir diese weiter unten in dem Feed anzeigen. Schlie\u00dflich empfehlen wir in Suchen und Reels keine Beitr\u00e4ge von Konten staatlich kontrollierter russischer Medien und erschweren die Suche nach diesen Konten. Aktualisierung am 4. M\u00e4rz 2022 um 23:59 Uhr: Trotz der Ank\u00fcndigung der russischen Regierung, Facebook zu sperren, arbeiten wir daran, unsere Dienste so weit wie m\u00f6glich zug\u00e4nglich zu machen. Aufgrund der aktuellen Einschr\u00e4nkungen in Russland zu operieren werden Werbeanzeigen, die Menschen in Russland ansprechen sollen, pausiert. Werbetreibende aus Russland werden weltweit nicht mehr in der Lage sein, Werbeanzeigen zu schalten, auch nicht in Russland. Aktualisierung am 4. M\u00e4rz 2022 um 20:15 Uhr: Update zu Russlands Entscheidung, den Zugang zu Facebook zu sperren: Infolge der Entscheidung der russischen Regierung, den Zugang zu Facebook in der Russischen F\u00f6deration zu sperren, werden sich bald Millionen russischer B\u00fcrger*innen von verl\u00e4sslichen Informationen abgeschnitten sehen. Sie verlieren damit die M\u00f6glichkeit mit Familie und Freunden in Kontakt zu treten und ihre Meinung zu \u00e4u\u00dfern. Wir werden weiterhin tun was wir k\u00f6nnen, um unsere Dienste wiederherzustellen, damit die Menschen sie weiterhin nutzen k\u00f6nnen, um sich online sicher und gesch\u00fctzt zu \u00e4u\u00dfern und zu organisieren. Update zur Einschr\u00e4nkung des Zugangs zu RT und Sputnik: Anfang dieser Woche haben wir angek\u00fcndigt, dass wir den Zugang zu RT und Sputnik in der gesamten EU aufgrund der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Umst\u00e4nde einschr\u00e4nken werden. Im Einklang mit dieser Ma\u00dfnahme und auf Ersuchen der britischen Regierung werden wir auch in Gro\u00dfbritannien den Zugang zu RT und Sputnik zu diesem Zeitpunkt einschr\u00e4nken. Aktualisierung am 3. M\u00e4rz 2022 um 01:50 Uhr: Wir verst\u00e4rken unsere Unterst\u00fctzung f\u00fcr humanit\u00e4re Ma\u00dfnahmen: Heute haben wir 15 Millionen US-Dollar zur Unterst\u00fctzung der humanit\u00e4ren Ma\u00dfnahmen in der Ukraine und den Nachbarl\u00e4ndern zugesagt. Dies beinhaltet 5 Millionen US-Dollar in Form von Direktspenden an UN-Organisationen und mehr als ein Dutzend gemeinn\u00fctzige Organisationen, darunter das International Medical Corps, das diese Mittel f\u00fcr die Entsendung mobiler medizinischer Einheiten in die Ukraine verwenden wird, und Internews, um gef\u00e4hrdete Journalist*innen und Menschenrechtsaktivist*innen in der Region zu unterst\u00fctzen. Wir spenden auch an UNICEF, um die lebensrettende Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kinder und Familien in der Ukraine und der Region zu verst\u00e4rken. Die verbleibenden 10 Millionen US-Dollar werden in Form von Werbekrediten auf unseren Plattformen zur Verf\u00fcgung gestellt, um gemeinn\u00fctzige Organisationen bei der Beschaffung der Mittel zu unterst\u00fctzen, die sie ben\u00f6tigen, um auf den Krieg in der Ukraine zu reagieren und den von der Gewalt betroffenen Menschen wichtige Informationen zu liefern. Aktualisierung am 1. M\u00e4rz 2022 um 03:05 Uhr: Update zu staatlich kontrollierten Medienanstalten: Wir haben nicht nur den Zugang zu RT und Sputnik in der gesamten EU eingeschr\u00e4nkt, sondern auch die Inhalte von Facebook-Seiten und Instagram-Konten staatlich kontrollierter russischer Medien heruntergestuft und ihre Auffindbarkeit auf unseren Plattformen erschwert. Wir haben auch damit begonnen, auf Facebook Beitr\u00e4ge mit Links zu Websites von russischen, staatlich kontrollierten Medien auf Facebook herunterzustufen. In den kommenden Tagen werden wir diese Links kennzeichnen und den Nutzer*innen zus\u00e4tzliche Informationen zur Verf\u00fcgung stellen, bevor sie sie teilen oder anklicken. So wollen wir sie im Vorhinein darauf hinweisen, dass die Links zu Websites staatlich kontrollierter russischer Medien f\u00fchren. Wir planen, \u00e4hnliche Ma\u00dfnahmen auf Instagram zu ergreifen. Wir kennzeichnen bereits Facebook-Seiten und Instagram-Konten von staatlich kontrollierten russischen Medien, damit die Menschen wissen, woher die enthaltenen Informationen stammen. Durch diese zus\u00e4tzliche Transparenz wollen wir den Menschen einen Kontext bieten, wenn sie direkte Links zu Websites staatlich kontrollierter russischer Medien teilen wollen oder wenn andere einen Beitrag von jemandem sehen, der einen Link zu einer dieser Websites enth\u00e4lt.\u00a0 Zuverl\u00e4ssiger Zugang zu vertrauensw\u00fcrdigen Informationen: Der staatliche Notdienst der Ukraine hat eine Informations-Hotline auf WhatsApp gestartet. Der kostenlose Service wird den Nutzer*innen kritische Updates, zuverl\u00e4ssige und vertrauensw\u00fcrdige Informationen sowie Details \u00fcber Notfallma\u00dfnahmen zur Verf\u00fcgung stellen. Um die kostenlose Hotline auf WhatsApp zu nutzen, speichern Sie einfach die Nummer +380676785917 in Ihren Telefonkontakten und schreiben Sie das Wort \u043f\u043e\u0447\u0430\u0442\u0438 (beginnen) in eine WhatsApp-Nachricht, um loszulegen.\u00a0 Wie unsere Community hilft: W\u00e4hrend dieses Krieges und der humanit\u00e4ren Krise haben wir gesehen, dass Menschen auf der ganzen Welt unsere Tools nutzen, um sich Geh\u00f6r zu verschaffen und sich gegenseitig zu unterst\u00fctzen. So wurden beispielsweise seit dem 23. Februar mehr als 20 Millionen Dollar f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen auf Facebook und Instagram gesammelt, um die humanit\u00e4ren Bem\u00fchungen f\u00fcr die Ukraine zu unterst\u00fctzen. (Aktualisiert am 2. M\u00e4rz 2022 um 19:00 Uhr, um die aktuellste Spendensumme zu ber\u00fccksichtigen). Es wurden auch Facebook-Gruppen eingerichtet, um Menschen in Not zu helfen, darunter eine Gruppe von 200.000 rum\u00e4nischen Freiwilligen und Spender*innen, die den Transport und die Unterbringung von Gefl\u00fcchteten koordinieren. Eine Gruppe von mehr als 300.000 Menschen in Polen bietet Unterk\u00fcnfte, Kleidung, Medikamente und Fahrten von der Grenze an, um den Bed\u00fcrftigen zu helfen. Heute k\u00fcndigen wir dar\u00fcber hinaus an, dass wir im Rahmen unseres Data-for-Good-Programms vertrauensw\u00fcrdigen Organisationen aggregierte Daten \u00fcber soziale Verbindungen zur Verf\u00fcgung stellen, die sich f\u00fcr die medizinische Versorgung und Unterst\u00fctzung von Gefl\u00fcchteten einsetzen, wie z. B. Direct Relief. Direct Relief nutzt diese Daten um besser zu verstehen, wohin die Menschen gehen, damit sie hilfsbed\u00fcrftige Gemeinschaften optimal unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Aktualisierung am 1. M\u00e4rz 2022 um 02:55 Uhr: Wir haben von mehreren Regierungen und der Europ\u00e4ischen Union Anfragen erhalten, weitere Schritte in Bezug auf staatlich kontrollierte russische Medien zu unternehmen. Angesichts der Ausnahmesituation schr\u00e4nken wir den Zugang zu RT und Sputnik in der gesamten EU derzeit ein. Seit heute Morgen sind auf Instagram verschl\u00fcsselte Einzelchats f\u00fcr alle Vollj\u00e4hrigen in der Ukraine und Russland verf\u00fcgbar. Im Posteingang der Direktnachrichten zeigen wir den Nutzer*innen zudem die Benachrichtigung an, dass sie zu einer verschl\u00fcsselten Unterhaltung wechseln k\u00f6nnen, wenn sie dies w\u00fcnschen. Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselte Chats sind bereits als Option im Messenger und standardm\u00e4\u00dfig in WhatsApp verf\u00fcgbar. Dieses Update ist f\u00fcr Gesch\u00e4ftskonten auf Instagram nicht verf\u00fcgbar. Aktualisierung am 28. Februar 2022, 06:00 Uhr: Wir haben ein Netzwerk entfernt, das von Personen in der Ukraine und Russland betrieben wurde und auf die Ukraine abzielte, weil es gegen unsere Richtlinie gegen koordiniertes inauthentisches Verhalten verstie\u00df. Die Beteiligten haben Websites betrieben, die sich als unabh\u00e4ngige Nachrichtenagenturen ausgegeben haben und haben gef\u00e4lschte Konten auf mehreren Social-Media-Plattformen, darunter Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, Telegram, Odnoklassniki und VK, erstellt. In den vergangenen Tagen hat es zudem vermehrt Angriffe durch die Hackergruppe Ghostwriter, auf Personen in der Ukraine, einschlie\u00dflich des Milit\u00e4rs und Personen des \u00f6ffentlichen Lebens gegeben.\u00a0 Ghostwriter wird seit einiger Zeit von den Sicherheitsbeh\u00f6rden beobachtet. Wir ermutigen die Menschen in der Ukraine und in Russland, st\u00e4rkere Ma\u00dfnahmen zur Sicherheit ihrer Konten zu ergreifen &#8211; wie die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung &#8211; um ihre Daten zu sch\u00fctzen. Mehr zu unseren Sicherheitsupdates in der Ukraine. Aktualisierung am 27. Februar 2022, 20:45 Uhr: Wir stehen mit Regierungen, darunter auch Vertreter der Ukraine, im regelm\u00e4ssigen Austausch. Auf ihr Ersuchen hin haben wir den Zugang zu mehreren Konten in der Ukraine eingeschr\u00e4nkt, einschlie\u00dflich der Konten einiger russischer staatlicher Medienorganisationen. Wir pr\u00fcfen auch andere Ersuchen der Regierung, die vom russischen Staat kontrollierten Medien einzuschr\u00e4nken. Ver\u00f6ffentlicht am 26. Februar 2022, 20:50 Uhr: Unsere Gedanken sind bei allen Menschen, die von dem Krieg in der Ukraine betroffen sind. Wir ergreifen \u00fcber unsere Apps hinweg umfangreiche Ma\u00dfnahmen, um die Sicherheit unserer Community zu gew\u00e4hrleisten und die Menschen zu unterst\u00fctzen, die unsere Dienste nutzen &#8211; sowohl in der Ukraine als auch auf der ganzen Welt. Im Folgenden eine \u00dcbersicht der konkreten Schritte, die wir in Bezug auf die Invasion der Ukraine unternehmen: Ma\u00dfnahmen zur Sicherheit der Menschen in der Ukraine In Reaktion auf die Situation vor Ort haben wir in der Ukraine mehrere Sicherheitsfunktionen aktiviert: Sperre dein Profil: Mit diesem Tool k\u00f6nnen Nutzer*innen ihr Facebook-Profil mit einem einzigen Klick sperren. Wenn das Profil einer Person gesperrt ist, k\u00f6nnen Personen, die nicht mit dieser Person befreundet sind, das Profilfoto nicht herunterladen, vergr\u00f6\u00dfern oder teilen und auch keine Beitr\u00e4ge oder andere Fotos auf dem Profil der Person sehen, unabh\u00e4ngig davon, wann diese gepostet wurden. Unsere Teams arbeiten mit Nichtregierungsorganisationen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen, um \u00fcber diese Funktionen zu informieren. Freundeslisten: Wir haben die M\u00f6glichkeit vor\u00fcbergehend entfernt, Freundeslisten von Facebook-Konten in der Ukraine einzusehen und zu durchsuchen. Damit sch\u00fctzen wir Menschen vor m\u00f6glichen Angriffen. Instagram Datenschutz- und Sicherheitshinweise: Wir senden allen Instagram-Nutzer*innen in der Ukraine eine Top-of-Feed-Benachrichtigung \u00fcber Datenschutz und Kontosicherheit. Bei \u00f6ffentlichen Konten erinnern wir daran, Einstellungen zu \u00fcberpr\u00fcfen, falls Konten privat geschaltet werden wollen. Wenn Konten auf privat geschaltet werden, m\u00fcssen alle neuen Follower*innen genehmigt werden, damit diese Posts und Stories sehen k\u00f6nnen. F\u00fcr Personen, die bereits private Konten haben, geben wir Tipps, wie Konten durch sichere Passw\u00f6rter und Zwei-Faktor-Authentifizierung gesch\u00fctzt werden k\u00f6nnen. Datenschutz und Sicherheit im Messenger: Wir haben die Funktion verbessert, die Messenger-Nutzer*innen in der Ukraine zur Verf\u00fcgung stehen, z. B. durch die schnelle Einf\u00fchrung von Benachrichtigungen f\u00fcr Screenshots von Nachrichten im Selbstl\u00f6schmodus in unseren Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselten Chats. Sichere Nachrichten auf WhatsApp: Wie immer sind pers\u00f6nliche Nachrichten und Anrufe standardm\u00e4\u00dfig mit einer Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung gesch\u00fctzt, sodass diese von keiner Regierung abgefangen werden k\u00f6nnen. Nutzer*innen k\u00f6nnen jetzt die Funktion &#8222;Einmal ansehen&#8220; verwenden, um Fotos oder Videos zu versenden, die nachdem sie ge\u00f6ffnet wurden verschwinden. Au\u00dferdem kann der\u00a0 Selbstl\u00f6schmodus genutzt werden, um alle neuen Chats nach 24 Stunden automatisch zu l\u00f6schen und damit Informationen zu sch\u00fctzen, falls man\u00a0 das Telefon verliert. Wir empfehlen jedem, die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren, um sich vor Hacker*innen zu sch\u00fctzen, die versuchen k\u00f6nnten das Konto zu sperren. Durchsetzung unserer Richtlinien Wir ergreifen zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen zur Durchsetzung unserer Gemeinschaftsstandards, nicht nur in der Ukraine und Russland, sondern weltweit in L\u00e4ndern, in denen Inhalte geteilt werden k\u00f6nnen.\u00a0 Wir setzen unsere Richtlinien unter anderem in Bezug auf Hassrede, Gewalt und Anstiftung zu Gewalt sowie dem gezielten Zuf\u00fcgen von Schaden durch, indem wir Technologien einsetzen, die uns helfen, Inhalte schnell zu finden &#8211; oft bevor Menschen sie sehen und an uns melden. Wir haben ein Special Operation Center eingerichtet, das mit Expert*innen aus dem gesamten Unternehmen, darunter auch Muttersprachler*innen, besetzt ist, um die Situation genau zu beobachten und so schnell wie m\u00f6glich handeln zu k\u00f6nnen. Die Reaktion erfolgt in Echtzeit, sodass Hassrede, gewaltverherrlichende Inhalte und andere Verst\u00f6\u00dfe gegen unsere Gemeinschaftsstandards schnell entfernt werden k\u00f6nnen.\u00a0 Wir verf\u00fcgen \u00fcber Teams von russischen und ukrainischen Muttersprachler*innen, die uns bei der \u00dcberpr\u00fcfung potenziell rechtswidriger Inhalte unterst\u00fctzen. Au\u00dferdem setzen wir Technologien ein, die uns dabei helfen, die Arbeit unserer Content-Moderatoren zu skalieren und Priorit\u00e4ten zu setzen, auf welche Inhalte diese Teams ihre Zeit verwenden sollten, damit wir besonders verletzende Inhalte fr\u00fchzeitig entfernen k\u00f6nnen, bevor diese viral werden. Wir erhalten von einem Netzwerk lokaler und internationaler Partner R\u00fcckmeldungen \u00fcber aufkommende Risiken und k\u00f6nnen schnell auf diese reagieren. Wir sind uns bewusst, dass lokaler Kontext und sprachspezifisches Fachwissen f\u00fcr diese Arbeit unabdingbar sind, daher sind wir in engem Kontakt mit Expert*innen, Partnerinstitutionen und Nichtregierungsorganisationen. Im Rahmen dieser Bem\u00fchungen \u00fcberwachen unsere Sicherheitsteams weiterhin neu auftretende Bedrohungen und gehen gegen b\u00f6sartige Aktivit\u00e4ten vor. Eind\u00e4mmung der Verbreitung von Falschinformationen Wir ergreifen umfassende Ma\u00dfnahmen, um die Verbreitung von Falschinformationen auf unseren Plattformen zu bek\u00e4mpfen und beraten uns dar\u00fcber hinaus mit externen Expert*innen. Wir entfernen Inhalte, die gegen unsere Richtlinien versto\u00dfen und arbeiten mit externen Faktenpr\u00fcfer*innen in der Region zusammen, um falsche Behauptungen zu identifizieren. Wenn diese etwas als falsch einstufen, zeigen wir diese Inhalte im Feed weiter unten an, damit weniger Menschen sie sehen. Als Reaktion auf die Krise haben wir unsere Kapazit\u00e4ten zur unabh\u00e4ngigen Faktenpr\u00fcfung in der gesamten Region in russischer und ukrainischer Sprache erweitert und arbeiten daran, ukrainische Partner bei der \u00dcberpr\u00fcfung von Fakten finanziell zu unterst\u00fctzen. Als Erg\u00e4nzung zu den Hinweisen unserer Faktenpr\u00fcfer*innen warnen wir Nutzer*innen in der Region, wenn versucht wird, kriegsbezogene Bilder zu teilen, die nach unseren Systemen \u00e4lter als ein Jahr sind. Damit wollen wir Menschen \u00fcber veraltete oder irref\u00fchrende Bilder informieren, die aus dem Zusammenhang gerissen werden k\u00f6nnten. Wir haben es auch f\u00fcr Faktenpr\u00fcfer*innen einfacher gemacht, kriegsbezogene Inhalte zu identifizieren und zu bewerten, da Schnelligkeit insbesondere bei Eilmeldungen wichtig ist. Wir verwenden die Schl\u00fcsselwort-Erkennung, um verwandte Inhalte an einem Ort zu gruppieren, so dass sie von Faktenpr\u00fcfer*innen leicht gefunden werden k\u00f6nnen. Wir geben Nutzer*innen mehr Informationen an die Hand, damit diese entscheiden k\u00f6nnen, was sie lesen sowie welchen Inhalten sie vertrauen und teilen m\u00f6chten. Dazu versehen wir Inhalte mit Warnhinweisen, die von unabh\u00e4ngigen Faktenpr\u00fcfer*innen als falsch eingestuft wurden und kennzeichnen staatlich kontrollierte Medien. Messenger, Instagram und WhatsApp haben Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Weiterleitung von Nachrichten und kennzeichnen Nachrichten, die nicht vom Absender stammen, damit Personen wissen, dass es sich um Informationen von Dritten handelt. Wir benachrichtigen Personen, die zuvor faktengepr\u00fcfte Inhalte geteilt haben oder versuchen, diese zu teilen, damit sie selbst entscheiden k\u00f6nnen, ob sie diese Inhalte auch weiterhin teilen m\u00f6chten. Facebook-Seiten, Gruppen, Konten und Domains, die wiederholt falsche Informationen teilen, werden mit zus\u00e4tzlichen Strafen belegt. Diese werden Nutzer*innen zum Beispiel nicht l\u00e4nger empfohlen und alle von ihnen geposteten Inhalte werden weiter unten im Feed angezeigt, damit diese von weniger Personen gesehen werden. Wir zeigen eine Benachrichtigung an, wenn man sich mit einer Facebook-Seite, einer Gruppe oder einem Instagram-Konto verbinden m\u00f6chte, in der wiederholt Inhalte geteilt wurden, die von Faktenpr\u00fcfer*innen als falsch eingestuft wurden. Man kann auch darauf klicken, um mehr zu erfahren, z.B. dass die Faktenpr\u00fcfer*innen festgestellt haben, dass einige Beitr\u00e4ge, die von dieser Seite, Gruppe oder diesem Konto geteilt wurden, falsche Informationen enthalten, und erh\u00e4lt einen Link zu weiteren Informationen \u00fcber unser Faktenpr\u00fcfungsprogramm. Transparenz bei staatlich kontrollierten Medienanstalten Wir sorgen f\u00fcr mehr Transparenz hinsichtlich der Konten von staatlich kontrollierten Medien, einschlie\u00dflich der in Russland ans\u00e4ssigen Medienansltalten RT und Sputnik, da sie ihren Einfluss als Medienorganisation mit der strategischen Unterst\u00fctzung eines Staates verbinden. Wir sind der Meinung, dass die Menschen wissen sollten, ob die Nachrichten, die sie lesen, von einer Publikation stammen, die m\u00f6glicherweise unter dem Einfluss einer Regierung steht. Wir verbieten Anzeigen von russischen Staatsmedien und die Monetarisierung von Inhalten \u00fcber ihre Konten.\u00a0 Wir setzen die Kennzeichnung weiterer russischer Staatsmedien fort. Wir haben eine Anordnung der russischen Beh\u00f6rden abgelehnt, die unabh\u00e4ngige \u00dcberpr\u00fcfung und Kennzeichnung von Inhalten, die von vier staatlichen russischen Medienorganisationen auf Facebook gepostet wurden, zu unterbinden. Staatlich kontrollierte Medien werden, wie andere Herausgeber auch, der Faktenpr\u00fcfung unterzogen, und unsere externen Fact-Checking-Partner k\u00f6nnen ihre Inhalte \u00fcberpr\u00fcfen und tun dies auch. Staatlich kontrollierte Medien m\u00fcssen unsere Gemeinschaftsstandards und Werberichtlinien befolgen. Anzeigen und Beitr\u00e4ge von staatlich kontrollierten Medien auf Facebook und Instagram sind deutlich gekennzeichnet. Wir verwenden diese Kennzeichnungen auch auf Instagram-Profilen, im Abschnitt &#8222;\u00dcber dieses Konto&#8220; von Instagram-Konten, im Abschnitt &#8222;Seitentransparenz&#8220; von Facebook-Seiten und in unserer Werbebibliothek. Wir haben unsere Definition und Standards f\u00fcr staatlich kontrollierte Medienorganisationen mit Hilfe von mehr als 65 Expert*innen aus der ganzen Welt entwickelt, die auf Medien, Regierungsf\u00fchrung, Menschenrechte und Entwicklung spezialisiert sind. Wir bleiben wachsam hinsichtlich aufkommender Trends und sind bereit, zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um den Anforderungen dieses anhaltenden Konflikts gerecht zu werden.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2022\/03\/unsere-massnahmen-im-rahmen-der-russischen-invasion-der-ukraine\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"\u00dcber Meta\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-03-17T00:00:14+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-03-18T10:56:24+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/03\/nonprofit_update.png?w=890\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Trilligent\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Meta\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading 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Es ist mit Expert*innen, darunter auch russische und ukrainische Muttersprachler*innen, besetzt, um unsere Plattformen rund um die Uhr genau zu beobachten und so schnell wie m\u00f6glich handeln zu k\u00f6nnen.\u00a0 Wir haben in der Ukraine und in Russland mehrere Sicherheitsfunktionen eingef\u00fchrt, darunter die M\u00f6glichkeit, das eigene Facebook-Profil zu sperren, die Aufhebung des Einsehens und Durchsuchens von Freundesliste, sowie zus\u00e4tzliche Tools auf Messenger. Wir ergreifen umfangreiche Ma\u00dfnahmen, um die Verbreitung von Falschinformationen zu bek\u00e4mpfen und sorgen f\u00fcr mehr Transparenz und Einschr\u00e4nkungen bei den staatlich kontrollierten Medien. Wir stellen Tools zur Verf\u00fcgung, durch die unsere Community Zugang zu wichtigen Ressourcen erh\u00e4lt und Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung von Menschen in Not ergreifen kann. Neueste Nachrichten Aktualisierung am 17. M\u00e4rz 2022 um 15:00 Uhr: Unsere Community hilft weiterhin Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen. Heute k\u00fcndigen wir einige Updates an, die es den Menschen erleichtern, Informationen zu erhalten und Unterst\u00fctzung anzubieten.\u00a0\u00a0 Unterst\u00fctzung der Administrator*innen von Nothilfe-Facebook-Gruppen: Wir f\u00fchren neue Funktionen f\u00fcr die Nothilfe ein, mit denen die Gruppen-Administrator*innen ihre Mitglieder dabei unterst\u00fctzen k\u00f6nnen, sich auszutauschen und aktiv zu werden. Administrator*innen k\u00f6nnen ihrer Gruppe Zugang zu anonymen Beitr\u00e4gen, Leitf\u00e4den, Dateien, Fragen und Antworten, Veranstaltungen und, falls die Gruppe dazu berechtigt ist, zu den Optionen, \u00fcber Community Help Hilfe anzubieten oder zu suchen und \u00fcber gemeinn\u00fctzige Spendenaktionen Geld zu sammeln. Vor kurzem haben wir angek\u00fcndigt, besondere Funktionen einzuf\u00fchren, mit denen Administrator*innen ihren Gruppen mit einem Klick eine kuratierte Auswahl an Funktionen und Beitragsformaten hinzuf\u00fcgen k\u00f6nnen. Diese neuen Funktionen f\u00fcr Nothilfe\u00a0 werden nach und nach ausgerollt und Gruppen weltweit zur Verf\u00fcgung stehen, die Zugang zu diesen zus\u00e4tzlichen Funktionen haben. Bessere Auffindbarkeit gemeinn\u00fctziger Organisationen zur Unterst\u00fctzung der Ukraine: \u00dcber Instagram und Facebook wurden bereits mehr als 40 Millionen US-Dollar f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen gesammelt, die humanit\u00e4re Hilfe in der Ukraine leisten.\u00a0Ab sofort zeigen wir in vielen L\u00e4ndern Organisationen wie UNICEF und World Central Kitchen, die humanit\u00e4ren Bem\u00fchungen in der Ukraine unterst\u00fctzen, ganz oben. Damit stellen wir sicher, dass Menschen, die gemeinn\u00fctzige Organisationen suchen, um eine Spendenaktion zu starten, diese leichter auffinden.\u00a0 Wir helfen Ukrainer*innen, informiert zu bleiben: Ab n\u00e4chster Woche zeigen wir den Menschen in der Ukraine auf Facebook als ersten Beitrag im Feed eine Benachrichtigung auf Ukrainisch an, um sie mit hochwertigen und aktuellen Informationen zu versorgen. Damit wollen wir sie dabei unterst\u00fctzen sich in Sicherheit zu bringen, sich mit ihren Familie und Freunden auszutauschen und sie bei der Wohnungssuche und Einwanderungzu unterst\u00fctzen. Wir haben au\u00dferdem Ressourcen im Emotional Health Hub auf Facebook hinzugef\u00fcgt, sowohl auf Ukrainisch als auch auf Englisch, um Bed\u00fcrftige zu unterst\u00fctzen. Der Hub enth\u00e4lt Inhalte, die Eltern und Betreuer*innen dabei unterst\u00fctzen, mit ihren Kindern \u00fcber den Krieg\u00a0 zu sprechen, Stress bei Kindern zu erkennen und mit ihrem eigenen Stress und \u00c4ngsten umzugehen. Zusammenarbeit mit Expert*innen, um Ressourcen f\u00fcr Eltern und Kinder bereitzustellen: Wir arbeiten mit Organisationen wie UNICEF und dem Child Mind Institute zusammen, um auf Instagram Leitf\u00e4den mit Informationen zur Verf\u00fcgung zu stellen, wie Eltern mit ihren Kindern auf altersgerechte Weise \u00fcber den Krieg sprechen k\u00f6nnen. Die Leitf\u00e4den werden Themen wie das Verstehen von Schlagzeilen, den Umgang mit Angst und Trauma und M\u00f6glichkeiten zur Unterst\u00fctzung der Betroffenen beinhalten. &nbsp; Aktualisierung am 12. M\u00e4rz 2022 um 1:00 Uhr: Adam Mosseri, Head of Instagram, hat auf die Entscheidung Russlands reagiert, den Zugang zu Instagram zu sperren: View this post on Instagram A post shared by Adam Mosseri (@mosseri) &nbsp; Aktualisierung am 12. M\u00e4rz 2022 um 0:30 Uhr: Stellungnahme von Nick Clegg, President, Global Affairs bei Meta zu Berichten, wonach die russische Regierung erw\u00e4gt, Meta aufgrund seiner Unterst\u00fctzung der Meinungsfreiheit als extremistische Organisation einzustufen: Es wurde intensiv dar\u00fcber berichtet und diskutiert, wie wir unsere Ma\u00dfnahmen zur Meinungsfreiheit im Zusammenhang mit Putins Invasion der Ukraine umsetzen. Ich m\u00f6chte ganz klar sagen: Unsere Ma\u00dfnahmen konzentrieren sich darauf, das Recht der Menschen auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung als Ausdruck der Selbstverteidigung gegen eine milit\u00e4rische Invasion ihres Landes zu sch\u00fctzen. Tatsache ist: Wenn wir unsere standardm\u00e4\u00dfigen Content-Richtlinien ohne Anpassungen anwenden w\u00fcrden, w\u00fcrden wir jetzt Inhalte von Ukrainer*innen entfernen, die ihren Widerstand und ihre Wut auf die heranr\u00fcckenden Streitkr\u00e4fte zum Ausdruck bringen. Das w\u00fcrde zu Recht als inakzeptabel angesehen werden. Um es klar zu sagen: Wir werden diese Ma\u00dfnahmen nur in der Ukraine selbst anwenden. Es handelt sich hierbei nicht um eine Entscheidung gegen das russische Volk. Was die russische Bev\u00f6lkerung\u00a0 betrifft, so \u00e4ndert sich an unseren Ma\u00dfnahmen in Bezug auf Hassrede \u00fcberhaupt nichts. Wir werden weder Russophobie noch irgendeine Art von Diskriminierung, Bel\u00e4stigung oder Gewalt gegen\u00fcber Russ*innen auf unserer Plattform dulden. Es handelt sich um eine vor\u00fcbergehende Entscheidung, die unter au\u00dfergew\u00f6hnlichen und noch nie dagewesenen Umst\u00e4nden getroffen wurde. Wir werden die Situation weiterhin beobachten. Aktualisierung am 9. M\u00e4rz 2022 um 06:00 Uhr: Angesichts der Versch\u00e4rfung der humanit\u00e4ren Krise k\u00fcndigen wir heute weitere Schritte an, um den Menschen den Zugang zu wichtigen Ressourcen zu erleichtern und Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung von Menschen in Not zu ergreifen. Hilfe beim Zugang zu Ressourcen\u00a0 Aktualisierung von Community Help: Wir aktualisieren Community Help als zentrale Ressource auf Facebook. Dort finden Ukrainer*innen und andere Menschen in der Region verl\u00e4ssliche Informationen von lokalen UN- und Rotkreuz-Organisationen. Dazu geh\u00f6ren Informationen dar\u00fcber, wo es medizinische Hilfe gibt, wie sie sich in Sicherheit bringen und wie sie Unterst\u00fctzung finden k\u00f6nnen &#8211; sowohl in der Ukraine als auch nach der Grenz\u00fcberquerung in die Nachbarl\u00e4nder. Community Help bietet auch Zugang zur WhatsApp-Hotline des staatlichen Notdienstes der Ukraine, die Menschen wichtige Informationen, einschlie\u00dflich zu Notfallma\u00dfnahmen, zur Verf\u00fcgung stellt. Wir werden Menschen in der Ukraine oder denen, die k\u00fcrzlich in die Nachbarl\u00e4nder ausgereist sind, einen Link zu Community Help oben in den Facebook- und Instagram-Feeds anzeigen, um sie auf diese Ressource hinzuweisen. Die Seite wird auch weltweit unter facebook.com\/community_help_ukraine verf\u00fcgbar sein und bei relevanten Suchanfragen auf Facebook ganz oben stehen. Zus\u00e4tzliche Ressourcen f\u00fcr mentale Gesundheit: Wir werden im Emotional Health Center auf Facebook neue Tipps und Ressourcen zur mentalen Gesundheit von internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem International Medical Corps (IMC) hochladen. Die Ressourcen werden weltweit auf Ukrainisch, Russisch und Englisch verf\u00fcgbar sein und Informationen zu Themen wie dem Verhalten in Stresssituationen und der Unterst\u00fctzung von Kindern w\u00e4hrend einer Krise bieten. Wir helfen Organisationen, ihre Botschaften mithilfe von Anzeigen zu verbreiten: Durch kostenlose Werbekampagnen unterst\u00fctzen wir Organisationen bei ihren Bem\u00fchungen, wichtige Botschaften unter den von der Krise Betroffenen auf unseren Plattformen zu verbreiten. Um nur einige Beispiele zu nennen: Die WHO wirbt mit Informationen zum Stillen f\u00fcr vertriebene M\u00fctter und das IMC gibt Tipps zur F\u00f6rderung der mentalen Gesundheit. Verl\u00e4sslicher Zugang zur WHO Health Alert Helpline: WhatsApp unterst\u00fctzt die Reaktion der WHO auf die Krise durch die Health Alert Helpline. Zu den Ma\u00dfnahmen geh\u00f6ren auch Spendenaktionen unter der Leitung der WHO-Stiftung, um die lebenswichtige Gesundheitsversorgung zu erm\u00f6glichen. Die WHO unterst\u00fctzt die Nutzer*innen der Health Alert Helpline in der Ukraine und einigen Nachbarl\u00e4ndern auch mit Informationen zur mentalen Gesundheit. Um die Health Alert Helpline zu erreichen, kontaktiert man die folgende Nummer \u00fcber Whatsapp mit dem Wort \u201chi.\u201d: +41 79 893 18 92. Bereitstellung von Erkenntnissen f\u00fcr Partnerorganisationen, die ukrainische Gefl\u00fcchtete unterst\u00fctzen: Unser &#8222;Data for Good&#8222;-Team stellt vertrauensw\u00fcrdigen Partnerorganisationen weiterhin Datens\u00e4tze zum Schutz der Privatsph\u00e4re zur Verf\u00fcgung, darunter Informationen \u00fcber soziale Verbindungen zwischen der Ukraine und dem Rest Europas sowie Echtzeit-Mobilit\u00e4tsdaten f\u00fcr die an die Ukraine angrenzenden L\u00e4nder, um die Vorhersage von Migrationsstr\u00f6men zu erleichtern. Direct Relief und Crisis Ready haben auf der Grundlage dieser Informationen eine Reihe von t\u00e4glichen Lageberichten erstellt, die von Gruppen wie der Weltbank, UNICEF und M\u00e9decins Sans Fronti\u00e8res aktiv genutzt werden. Menschen erm\u00f6glichen, die Ukraine zu unterst\u00fctzen Solidarit\u00e4tsbekundungen auf Facebook: Seit dem 24. Februar sind mehr als 3 Millionen Menschen Facebook-Gruppen beigetreten, die gegr\u00fcndet wurden, um ihre Solidarit\u00e4t mit dem ukrainischen Volk zum Ausdruck zu bringen und es zu unterst\u00fctzen. Dabei handelt es sich unter anderem um lokale Gruppen, die Unterst\u00fctzung in Form von humanit\u00e4rer Hilfe, Unterk\u00fcnfte, Rechtsberatung oder medizinischer Hilfe anbieten. Au\u00dferdem haben seither weltweit mehr als 10 Millionen Menschen den Profilrahmen mit der ukrainischen Flagge auf Facebook verwendet. Spendensammlungen f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen: Seit dem 23. Februar wurden auf Facebook und Instagram mehr als 30 Millionen US-Dollar f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen gesammelt, die humanit\u00e4re Hilfe in der Ukraine leisten. Diese Spenden von \u00fcber 750.000 Spender*innen kommen mehr als 1.500 gemeinn\u00fctzigen Organisationen zugute. Diese Spenden werden f\u00fcr sowohl kurz- als auch langfristige Hilfsma\u00dfnahmen in der Ukraine und in den Nachbarl\u00e4ndern eingesetzt, darunter dringende medizinische Versorgung, Unterk\u00fcnfte, Lebensmittel und Transportmittel. Aktualisierung am 8. M\u00e4rz 2022 um 17:00 Uhr: Heute teilen wir Updates, die wir auf Instagram durchf\u00fchren, um die Menschen in der Ukraine und in Russland zu sch\u00fctzen und die Verbreitung von Falschinformationen zu reduzieren. Informationen und Verbindungen auf Instagram privat halten: Um unsere Communities in der Ukraine und in Russland zu sch\u00fctzen, werden wir ab sofort Informationen \u00fcber die Follower von Personen, \u00fcber Konten, denen sie folgen, und \u00fcber Personen, die sich gegenseitig folgen, f\u00fcr private Konten in diesen beiden L\u00e4ndern ausblenden.\u00a0 Das bedeutet, dass Personen, die privaten Konten mit Sitz in der Ukraine und Russland folgen, nicht mehr sehen k\u00f6nnen, wem diese Konten folgen oder wer ihnen folgt. Wir zeigen diese Konten auch nicht mehr in den Follower- oder Follower-Listen anderer Personen oder in unserer Funktion &#8222;Gegenseitiges Folgen&#8220; an. Wir haben private Konten in der Ukraine und in Russland benachrichtigt, um sie \u00fcber diese \u00c4nderung zu informieren. Au\u00dferdem weisen wir Konten in der Ukraine und in Russland auf Tools wie \u201cDeine Aktivit\u00e4t\u201d und \u201cLade deine Informationen herunter&#8220; hin. \u201cDeine Aktivit\u00e4t\u201d erm\u00f6glicht es den Nutzer*innen, gepostete Inhalte wie Fotos und Videos sowie ihre fr\u00fcheren Likes und Kommentare zu l\u00f6schen. Mit \u201cLade deine Informationen herunter&#8220; k\u00f6nnen Nutzer*innen eine Kopie ihrer Instagram-Daten erhalten. Umgang mit staatlich kontrollierten russischen Medien auf Instagram: Nach der Ank\u00fcndigung von letzter Woche, dass wir Beitr\u00e4ge mit Links zu staatlich kontrollierten russischen Medien auf Facebook herunterstufen, werden ab heute Instagram-Stories mit Link-Stickern zu einer Instagramseite staatlich kontrollierter russischer Medien in dem Stories-Feed weiter unten platziert. Wir werden diese Stories auch kennzeichnen, um die Nutzer*innen darauf hinzuweisen, dass sie zu den Seiten staatlich kontrollierter russischer Medien f\u00fchren.\u00a0 Diese \u00c4nderungen kommen zu den Ma\u00dfnahmen hinzu, die wir bereits ergriffen haben, um die Auffindbarkeit von Inhalten staatlich kontrollierter russischer Medien auf Instagram zu erschweren und f\u00fcr mehr Transparenz zu sorgen, wenn Nutzer*innen versuchen, Inhalte dieser Konten zu teilen.\u00a0 Konkret werden Beitr\u00e4ge von staatlich kontrollierten russischen Medien im Feed heruntergestuft und in dem Stories-Feed weiter unten platziert. Au\u00dferdem zeigen wir den Nutzer*innen einen Hinweis an, bevor sie Inhalte von diesen Konten in ihren Stories erneut teilen, um sie dar\u00fcber zu informieren, dass die Inhalte von staatlich kontrollierten russischen Medien stammen. Sollten sich Nutzer*innen dennoch daf\u00fcr entscheiden, diese Beitr\u00e4ge in ihren Stories erneut zu teilen, werden wir diese weiter unten in dem Feed anzeigen. Schlie\u00dflich empfehlen wir in Suchen und Reels keine Beitr\u00e4ge von Konten staatlich kontrollierter russischer Medien und erschweren die Suche nach diesen Konten. Aktualisierung am 4. M\u00e4rz 2022 um 23:59 Uhr: Trotz der Ank\u00fcndigung der russischen Regierung, Facebook zu sperren, arbeiten wir daran, unsere Dienste so weit wie m\u00f6glich zug\u00e4nglich zu machen. Aufgrund der aktuellen Einschr\u00e4nkungen in Russland zu operieren werden Werbeanzeigen, die Menschen in Russland ansprechen sollen, pausiert. Werbetreibende aus Russland werden weltweit nicht mehr in der Lage sein, Werbeanzeigen zu schalten, auch nicht in Russland. Aktualisierung am 4. M\u00e4rz 2022 um 20:15 Uhr: Update zu Russlands Entscheidung, den Zugang zu Facebook zu sperren: Infolge der Entscheidung der russischen Regierung, den Zugang zu Facebook in der Russischen F\u00f6deration zu sperren, werden sich bald Millionen russischer B\u00fcrger*innen von verl\u00e4sslichen Informationen abgeschnitten sehen. Sie verlieren damit die M\u00f6glichkeit mit Familie und Freunden in Kontakt zu treten und ihre Meinung zu \u00e4u\u00dfern. Wir werden weiterhin tun was wir k\u00f6nnen, um unsere Dienste wiederherzustellen, damit die Menschen sie weiterhin nutzen k\u00f6nnen, um sich online sicher und gesch\u00fctzt zu \u00e4u\u00dfern und zu organisieren. Update zur Einschr\u00e4nkung des Zugangs zu RT und Sputnik: Anfang dieser Woche haben wir angek\u00fcndigt, dass wir den Zugang zu RT und Sputnik in der gesamten EU aufgrund der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Umst\u00e4nde einschr\u00e4nken werden. Im Einklang mit dieser Ma\u00dfnahme und auf Ersuchen der britischen Regierung werden wir auch in Gro\u00dfbritannien den Zugang zu RT und Sputnik zu diesem Zeitpunkt einschr\u00e4nken. Aktualisierung am 3. M\u00e4rz 2022 um 01:50 Uhr: Wir verst\u00e4rken unsere Unterst\u00fctzung f\u00fcr humanit\u00e4re Ma\u00dfnahmen: Heute haben wir 15 Millionen US-Dollar zur Unterst\u00fctzung der humanit\u00e4ren Ma\u00dfnahmen in der Ukraine und den Nachbarl\u00e4ndern zugesagt. Dies beinhaltet 5 Millionen US-Dollar in Form von Direktspenden an UN-Organisationen und mehr als ein Dutzend gemeinn\u00fctzige Organisationen, darunter das International Medical Corps, das diese Mittel f\u00fcr die Entsendung mobiler medizinischer Einheiten in die Ukraine verwenden wird, und Internews, um gef\u00e4hrdete Journalist*innen und Menschenrechtsaktivist*innen in der Region zu unterst\u00fctzen. Wir spenden auch an UNICEF, um die lebensrettende Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kinder und Familien in der Ukraine und der Region zu verst\u00e4rken. Die verbleibenden 10 Millionen US-Dollar werden in Form von Werbekrediten auf unseren Plattformen zur Verf\u00fcgung gestellt, um gemeinn\u00fctzige Organisationen bei der Beschaffung der Mittel zu unterst\u00fctzen, die sie ben\u00f6tigen, um auf den Krieg in der Ukraine zu reagieren und den von der Gewalt betroffenen Menschen wichtige Informationen zu liefern. Aktualisierung am 1. M\u00e4rz 2022 um 03:05 Uhr: Update zu staatlich kontrollierten Medienanstalten: Wir haben nicht nur den Zugang zu RT und Sputnik in der gesamten EU eingeschr\u00e4nkt, sondern auch die Inhalte von Facebook-Seiten und Instagram-Konten staatlich kontrollierter russischer Medien heruntergestuft und ihre Auffindbarkeit auf unseren Plattformen erschwert. Wir haben auch damit begonnen, auf Facebook Beitr\u00e4ge mit Links zu Websites von russischen, staatlich kontrollierten Medien auf Facebook herunterzustufen. In den kommenden Tagen werden wir diese Links kennzeichnen und den Nutzer*innen zus\u00e4tzliche Informationen zur Verf\u00fcgung stellen, bevor sie sie teilen oder anklicken. So wollen wir sie im Vorhinein darauf hinweisen, dass die Links zu Websites staatlich kontrollierter russischer Medien f\u00fchren. Wir planen, \u00e4hnliche Ma\u00dfnahmen auf Instagram zu ergreifen. Wir kennzeichnen bereits Facebook-Seiten und Instagram-Konten von staatlich kontrollierten russischen Medien, damit die Menschen wissen, woher die enthaltenen Informationen stammen. Durch diese zus\u00e4tzliche Transparenz wollen wir den Menschen einen Kontext bieten, wenn sie direkte Links zu Websites staatlich kontrollierter russischer Medien teilen wollen oder wenn andere einen Beitrag von jemandem sehen, der einen Link zu einer dieser Websites enth\u00e4lt.\u00a0 Zuverl\u00e4ssiger Zugang zu vertrauensw\u00fcrdigen Informationen: Der staatliche Notdienst der Ukraine hat eine Informations-Hotline auf WhatsApp gestartet. Der kostenlose Service wird den Nutzer*innen kritische Updates, zuverl\u00e4ssige und vertrauensw\u00fcrdige Informationen sowie Details \u00fcber Notfallma\u00dfnahmen zur Verf\u00fcgung stellen. Um die kostenlose Hotline auf WhatsApp zu nutzen, speichern Sie einfach die Nummer +380676785917 in Ihren Telefonkontakten und schreiben Sie das Wort \u043f\u043e\u0447\u0430\u0442\u0438 (beginnen) in eine WhatsApp-Nachricht, um loszulegen.\u00a0 Wie unsere Community hilft: W\u00e4hrend dieses Krieges und der humanit\u00e4ren Krise haben wir gesehen, dass Menschen auf der ganzen Welt unsere Tools nutzen, um sich Geh\u00f6r zu verschaffen und sich gegenseitig zu unterst\u00fctzen. So wurden beispielsweise seit dem 23. Februar mehr als 20 Millionen Dollar f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Organisationen auf Facebook und Instagram gesammelt, um die humanit\u00e4ren Bem\u00fchungen f\u00fcr die Ukraine zu unterst\u00fctzen. (Aktualisiert am 2. M\u00e4rz 2022 um 19:00 Uhr, um die aktuellste Spendensumme zu ber\u00fccksichtigen). Es wurden auch Facebook-Gruppen eingerichtet, um Menschen in Not zu helfen, darunter eine Gruppe von 200.000 rum\u00e4nischen Freiwilligen und Spender*innen, die den Transport und die Unterbringung von Gefl\u00fcchteten koordinieren. Eine Gruppe von mehr als 300.000 Menschen in Polen bietet Unterk\u00fcnfte, Kleidung, Medikamente und Fahrten von der Grenze an, um den Bed\u00fcrftigen zu helfen. Heute k\u00fcndigen wir dar\u00fcber hinaus an, dass wir im Rahmen unseres Data-for-Good-Programms vertrauensw\u00fcrdigen Organisationen aggregierte Daten \u00fcber soziale Verbindungen zur Verf\u00fcgung stellen, die sich f\u00fcr die medizinische Versorgung und Unterst\u00fctzung von Gefl\u00fcchteten einsetzen, wie z. B. Direct Relief. Direct Relief nutzt diese Daten um besser zu verstehen, wohin die Menschen gehen, damit sie hilfsbed\u00fcrftige Gemeinschaften optimal unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Aktualisierung am 1. M\u00e4rz 2022 um 02:55 Uhr: Wir haben von mehreren Regierungen und der Europ\u00e4ischen Union Anfragen erhalten, weitere Schritte in Bezug auf staatlich kontrollierte russische Medien zu unternehmen. Angesichts der Ausnahmesituation schr\u00e4nken wir den Zugang zu RT und Sputnik in der gesamten EU derzeit ein. Seit heute Morgen sind auf Instagram verschl\u00fcsselte Einzelchats f\u00fcr alle Vollj\u00e4hrigen in der Ukraine und Russland verf\u00fcgbar. Im Posteingang der Direktnachrichten zeigen wir den Nutzer*innen zudem die Benachrichtigung an, dass sie zu einer verschl\u00fcsselten Unterhaltung wechseln k\u00f6nnen, wenn sie dies w\u00fcnschen. Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselte Chats sind bereits als Option im Messenger und standardm\u00e4\u00dfig in WhatsApp verf\u00fcgbar. Dieses Update ist f\u00fcr Gesch\u00e4ftskonten auf Instagram nicht verf\u00fcgbar. Aktualisierung am 28. Februar 2022, 06:00 Uhr: Wir haben ein Netzwerk entfernt, das von Personen in der Ukraine und Russland betrieben wurde und auf die Ukraine abzielte, weil es gegen unsere Richtlinie gegen koordiniertes inauthentisches Verhalten verstie\u00df. Die Beteiligten haben Websites betrieben, die sich als unabh\u00e4ngige Nachrichtenagenturen ausgegeben haben und haben gef\u00e4lschte Konten auf mehreren Social-Media-Plattformen, darunter Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, Telegram, Odnoklassniki und VK, erstellt. In den vergangenen Tagen hat es zudem vermehrt Angriffe durch die Hackergruppe Ghostwriter, auf Personen in der Ukraine, einschlie\u00dflich des Milit\u00e4rs und Personen des \u00f6ffentlichen Lebens gegeben.\u00a0 Ghostwriter wird seit einiger Zeit von den Sicherheitsbeh\u00f6rden beobachtet. Wir ermutigen die Menschen in der Ukraine und in Russland, st\u00e4rkere Ma\u00dfnahmen zur Sicherheit ihrer Konten zu ergreifen &#8211; wie die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung &#8211; um ihre Daten zu sch\u00fctzen. Mehr zu unseren Sicherheitsupdates in der Ukraine. Aktualisierung am 27. Februar 2022, 20:45 Uhr: Wir stehen mit Regierungen, darunter auch Vertreter der Ukraine, im regelm\u00e4ssigen Austausch. Auf ihr Ersuchen hin haben wir den Zugang zu mehreren Konten in der Ukraine eingeschr\u00e4nkt, einschlie\u00dflich der Konten einiger russischer staatlicher Medienorganisationen. Wir pr\u00fcfen auch andere Ersuchen der Regierung, die vom russischen Staat kontrollierten Medien einzuschr\u00e4nken. Ver\u00f6ffentlicht am 26. Februar 2022, 20:50 Uhr: Unsere Gedanken sind bei allen Menschen, die von dem Krieg in der Ukraine betroffen sind. Wir ergreifen \u00fcber unsere Apps hinweg umfangreiche Ma\u00dfnahmen, um die Sicherheit unserer Community zu gew\u00e4hrleisten und die Menschen zu unterst\u00fctzen, die unsere Dienste nutzen &#8211; sowohl in der Ukraine als auch auf der ganzen Welt. Im Folgenden eine \u00dcbersicht der konkreten Schritte, die wir in Bezug auf die Invasion der Ukraine unternehmen: Ma\u00dfnahmen zur Sicherheit der Menschen in der Ukraine In Reaktion auf die Situation vor Ort haben wir in der Ukraine mehrere Sicherheitsfunktionen aktiviert: Sperre dein Profil: Mit diesem Tool k\u00f6nnen Nutzer*innen ihr Facebook-Profil mit einem einzigen Klick sperren. Wenn das Profil einer Person gesperrt ist, k\u00f6nnen Personen, die nicht mit dieser Person befreundet sind, das Profilfoto nicht herunterladen, vergr\u00f6\u00dfern oder teilen und auch keine Beitr\u00e4ge oder andere Fotos auf dem Profil der Person sehen, unabh\u00e4ngig davon, wann diese gepostet wurden. Unsere Teams arbeiten mit Nichtregierungsorganisationen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen, um \u00fcber diese Funktionen zu informieren. Freundeslisten: Wir haben die M\u00f6glichkeit vor\u00fcbergehend entfernt, Freundeslisten von Facebook-Konten in der Ukraine einzusehen und zu durchsuchen. Damit sch\u00fctzen wir Menschen vor m\u00f6glichen Angriffen. Instagram Datenschutz- und Sicherheitshinweise: Wir senden allen Instagram-Nutzer*innen in der Ukraine eine Top-of-Feed-Benachrichtigung \u00fcber Datenschutz und Kontosicherheit. Bei \u00f6ffentlichen Konten erinnern wir daran, Einstellungen zu \u00fcberpr\u00fcfen, falls Konten privat geschaltet werden wollen. Wenn Konten auf privat geschaltet werden, m\u00fcssen alle neuen Follower*innen genehmigt werden, damit diese Posts und Stories sehen k\u00f6nnen. F\u00fcr Personen, die bereits private Konten haben, geben wir Tipps, wie Konten durch sichere Passw\u00f6rter und Zwei-Faktor-Authentifizierung gesch\u00fctzt werden k\u00f6nnen. Datenschutz und Sicherheit im Messenger: Wir haben die Funktion verbessert, die Messenger-Nutzer*innen in der Ukraine zur Verf\u00fcgung stehen, z. B. durch die schnelle Einf\u00fchrung von Benachrichtigungen f\u00fcr Screenshots von Nachrichten im Selbstl\u00f6schmodus in unseren Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselten Chats. Sichere Nachrichten auf WhatsApp: Wie immer sind pers\u00f6nliche Nachrichten und Anrufe standardm\u00e4\u00dfig mit einer Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung gesch\u00fctzt, sodass diese von keiner Regierung abgefangen werden k\u00f6nnen. Nutzer*innen k\u00f6nnen jetzt die Funktion &#8222;Einmal ansehen&#8220; verwenden, um Fotos oder Videos zu versenden, die nachdem sie ge\u00f6ffnet wurden verschwinden. Au\u00dferdem kann der\u00a0 Selbstl\u00f6schmodus genutzt werden, um alle neuen Chats nach 24 Stunden automatisch zu l\u00f6schen und damit Informationen zu sch\u00fctzen, falls man\u00a0 das Telefon verliert. Wir empfehlen jedem, die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren, um sich vor Hacker*innen zu sch\u00fctzen, die versuchen k\u00f6nnten das Konto zu sperren. Durchsetzung unserer Richtlinien Wir ergreifen zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen zur Durchsetzung unserer Gemeinschaftsstandards, nicht nur in der Ukraine und Russland, sondern weltweit in L\u00e4ndern, in denen Inhalte geteilt werden k\u00f6nnen.\u00a0 Wir setzen unsere Richtlinien unter anderem in Bezug auf Hassrede, Gewalt und Anstiftung zu Gewalt sowie dem gezielten Zuf\u00fcgen von Schaden durch, indem wir Technologien einsetzen, die uns helfen, Inhalte schnell zu finden &#8211; oft bevor Menschen sie sehen und an uns melden. Wir haben ein Special Operation Center eingerichtet, das mit Expert*innen aus dem gesamten Unternehmen, darunter auch Muttersprachler*innen, besetzt ist, um die Situation genau zu beobachten und so schnell wie m\u00f6glich handeln zu k\u00f6nnen. Die Reaktion erfolgt in Echtzeit, sodass Hassrede, gewaltverherrlichende Inhalte und andere Verst\u00f6\u00dfe gegen unsere Gemeinschaftsstandards schnell entfernt werden k\u00f6nnen.\u00a0 Wir verf\u00fcgen \u00fcber Teams von russischen und ukrainischen Muttersprachler*innen, die uns bei der \u00dcberpr\u00fcfung potenziell rechtswidriger Inhalte unterst\u00fctzen. Au\u00dferdem setzen wir Technologien ein, die uns dabei helfen, die Arbeit unserer Content-Moderatoren zu skalieren und Priorit\u00e4ten zu setzen, auf welche Inhalte diese Teams ihre Zeit verwenden sollten, damit wir besonders verletzende Inhalte fr\u00fchzeitig entfernen k\u00f6nnen, bevor diese viral werden. Wir erhalten von einem Netzwerk lokaler und internationaler Partner R\u00fcckmeldungen \u00fcber aufkommende Risiken und k\u00f6nnen schnell auf diese reagieren. Wir sind uns bewusst, dass lokaler Kontext und sprachspezifisches Fachwissen f\u00fcr diese Arbeit unabdingbar sind, daher sind wir in engem Kontakt mit Expert*innen, Partnerinstitutionen und Nichtregierungsorganisationen. Im Rahmen dieser Bem\u00fchungen \u00fcberwachen unsere Sicherheitsteams weiterhin neu auftretende Bedrohungen und gehen gegen b\u00f6sartige Aktivit\u00e4ten vor. Eind\u00e4mmung der Verbreitung von Falschinformationen Wir ergreifen umfassende Ma\u00dfnahmen, um die Verbreitung von Falschinformationen auf unseren Plattformen zu bek\u00e4mpfen und beraten uns dar\u00fcber hinaus mit externen Expert*innen. Wir entfernen Inhalte, die gegen unsere Richtlinien versto\u00dfen und arbeiten mit externen Faktenpr\u00fcfer*innen in der Region zusammen, um falsche Behauptungen zu identifizieren. Wenn diese etwas als falsch einstufen, zeigen wir diese Inhalte im Feed weiter unten an, damit weniger Menschen sie sehen. Als Reaktion auf die Krise haben wir unsere Kapazit\u00e4ten zur unabh\u00e4ngigen Faktenpr\u00fcfung in der gesamten Region in russischer und ukrainischer Sprache erweitert und arbeiten daran, ukrainische Partner bei der \u00dcberpr\u00fcfung von Fakten finanziell zu unterst\u00fctzen. Als Erg\u00e4nzung zu den Hinweisen unserer Faktenpr\u00fcfer*innen warnen wir Nutzer*innen in der Region, wenn versucht wird, kriegsbezogene Bilder zu teilen, die nach unseren Systemen \u00e4lter als ein Jahr sind. Damit wollen wir Menschen \u00fcber veraltete oder irref\u00fchrende Bilder informieren, die aus dem Zusammenhang gerissen werden k\u00f6nnten. Wir haben es auch f\u00fcr Faktenpr\u00fcfer*innen einfacher gemacht, kriegsbezogene Inhalte zu identifizieren und zu bewerten, da Schnelligkeit insbesondere bei Eilmeldungen wichtig ist. Wir verwenden die Schl\u00fcsselwort-Erkennung, um verwandte Inhalte an einem Ort zu gruppieren, so dass sie von Faktenpr\u00fcfer*innen leicht gefunden werden k\u00f6nnen. Wir geben Nutzer*innen mehr Informationen an die Hand, damit diese entscheiden k\u00f6nnen, was sie lesen sowie welchen Inhalten sie vertrauen und teilen m\u00f6chten. Dazu versehen wir Inhalte mit Warnhinweisen, die von unabh\u00e4ngigen Faktenpr\u00fcfer*innen als falsch eingestuft wurden und kennzeichnen staatlich kontrollierte Medien. Messenger, Instagram und WhatsApp haben Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Weiterleitung von Nachrichten und kennzeichnen Nachrichten, die nicht vom Absender stammen, damit Personen wissen, dass es sich um Informationen von Dritten handelt. Wir benachrichtigen Personen, die zuvor faktengepr\u00fcfte Inhalte geteilt haben oder versuchen, diese zu teilen, damit sie selbst entscheiden k\u00f6nnen, ob sie diese Inhalte auch weiterhin teilen m\u00f6chten. Facebook-Seiten, Gruppen, Konten und Domains, die wiederholt falsche Informationen teilen, werden mit zus\u00e4tzlichen Strafen belegt. Diese werden Nutzer*innen zum Beispiel nicht l\u00e4nger empfohlen und alle von ihnen geposteten Inhalte werden weiter unten im Feed angezeigt, damit diese von weniger Personen gesehen werden. Wir zeigen eine Benachrichtigung an, wenn man sich mit einer Facebook-Seite, einer Gruppe oder einem Instagram-Konto verbinden m\u00f6chte, in der wiederholt Inhalte geteilt wurden, die von Faktenpr\u00fcfer*innen als falsch eingestuft wurden. Man kann auch darauf klicken, um mehr zu erfahren, z.B. dass die Faktenpr\u00fcfer*innen festgestellt haben, dass einige Beitr\u00e4ge, die von dieser Seite, Gruppe oder diesem Konto geteilt wurden, falsche Informationen enthalten, und erh\u00e4lt einen Link zu weiteren Informationen \u00fcber unser Faktenpr\u00fcfungsprogramm. Transparenz bei staatlich kontrollierten Medienanstalten Wir sorgen f\u00fcr mehr Transparenz hinsichtlich der Konten von staatlich kontrollierten Medien, einschlie\u00dflich der in Russland ans\u00e4ssigen Medienansltalten RT und Sputnik, da sie ihren Einfluss als Medienorganisation mit der strategischen Unterst\u00fctzung eines Staates verbinden. Wir sind der Meinung, dass die Menschen wissen sollten, ob die Nachrichten, die sie lesen, von einer Publikation stammen, die m\u00f6glicherweise unter dem Einfluss einer Regierung steht. Wir verbieten Anzeigen von russischen Staatsmedien und die Monetarisierung von Inhalten \u00fcber ihre Konten.\u00a0 Wir setzen die Kennzeichnung weiterer russischer Staatsmedien fort. Wir haben eine Anordnung der russischen Beh\u00f6rden abgelehnt, die unabh\u00e4ngige \u00dcberpr\u00fcfung und Kennzeichnung von Inhalten, die von vier staatlichen russischen Medienorganisationen auf Facebook gepostet wurden, zu unterbinden. Staatlich kontrollierte Medien werden, wie andere Herausgeber auch, der Faktenpr\u00fcfung unterzogen, und unsere externen Fact-Checking-Partner k\u00f6nnen ihre Inhalte \u00fcberpr\u00fcfen und tun dies auch. Staatlich kontrollierte Medien m\u00fcssen unsere Gemeinschaftsstandards und Werberichtlinien befolgen. Anzeigen und Beitr\u00e4ge von staatlich kontrollierten Medien auf Facebook und Instagram sind deutlich gekennzeichnet. Wir verwenden diese Kennzeichnungen auch auf Instagram-Profilen, im Abschnitt &#8222;\u00dcber dieses Konto&#8220; von Instagram-Konten, im Abschnitt &#8222;Seitentransparenz&#8220; von Facebook-Seiten und in unserer Werbebibliothek. Wir haben unsere Definition und Standards f\u00fcr staatlich kontrollierte Medienorganisationen mit Hilfe von mehr als 65 Expert*innen aus der ganzen Welt entwickelt, die auf Medien, Regierungsf\u00fchrung, Menschenrechte und Entwicklung spezialisiert sind. 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