{"id":26855,"date":"2022-01-13T13:01:44","date_gmt":"2022-01-13T12:01:44","guid":{"rendered":"https:\/\/about.fb.com\/de\/?p=26855"},"modified":"2022-01-13T13:01:44","modified_gmt":"2022-01-13T12:01:44","slug":"nachrichten-und-kreative-inhalte-auf-facebook-wir-schuetzen-die-rechte-von-urhebern-in-oesterreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2022\/01\/nachrichten-und-kreative-inhalte-auf-facebook-wir-schuetzen-die-rechte-von-urhebern-in-oesterreich\/","title":{"rendered":"Nachrichten und kreative Inhalte auf Facebook: Wir sch\u00fctzen die Rechte von Urhebern in \u00d6sterreich"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400\">Am ersten J\u00e4nner 2022 ist das neue Urheberrechtsgesetz in \u00d6sterreich in Kraft getreten. Unter Ber\u00fccksichtigung der EU-Urheberrechtsrichtlinie soll dieses Gesetz Presseverlegern und Kreativen nicht nur mehr Kontrolle \u00fcber ihre Inhalte geben, sondern auch \u00fcber die Art und Weise, wie diese Inhalte auf digitalen Plattformen geteilt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Verlage und Creator*innen k\u00f6nnen selbst bestimmen, wie ihre Inhalte auf unserer Plattform ver\u00f6ffentlicht werden. Damit diese ihre geteilten Inhalte besser im Blick behalten und den Erfolg optimieren k\u00f6nnen, haben wir in den letzten Jahren gezielt in Produkte investiert. Wir haben in Systeme und Initiativen investiert, die sicherstellen, dass Rechteinhaber*innen in Zusammenarbeit mit Facebook weiterhin von Analysen und Ergebnissen rund um ihre Inhalte profitieren. Diese Angebote werden wir auch in Zukunft kontinuierlich weiter ausbauen, um den Anforderungen der Branche in einem zunehmend digitalen Zeitalter gerecht zu werden.<\/span><\/p>\n<p><b>Teilen von Pressepublikationen auf Facebook<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ein wichtiger Teil der Anfang J\u00e4nner in Kraft getretenen Novelle betrifft Presseverlage und die Art und Weise, wie deren Publikationen von Dritten, also Nutzer*innen\u00a0 auf Facebook geteilt werden k\u00f6nnen. Artikel 15 der EU-Urheberrechtsrichtlinie schafft ein neues Leistungsschutzrecht f\u00fcr bestimmte Aspekte von Verlinkungen zu Pressepublikationen. Dieses wurde in \u00d6sterreich in \u00a7 76f Urheberrechtsgesetz umgesetzt. Aus diesem ergibt sich, dass Presseverlage mehr Kontrolle dar\u00fcber haben, wie ihre Nachrichteninhalte geteilt werden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Facebook ist eine Plattform, die darauf ausgerichtet ist, Verlagen die Wahl zu geben, ob und wie ihre Inhalte geteilt werden. Wenn Presseverlage also Verlinkungen zu ihren Artikeln direkt teilen, werden wir weiterhin eine Vorschau mit der Schlagzeile und dem Bild anzeigen. Wenn der Herausgeber sich jedoch nicht selbst f\u00fcr das Teilen auf Facebook entschieden hat und ein Dritter den Link zu einem Inhalt postet, werden wir diesen im Einklang mit der neuen Rechtslage als Hyperlink und dessen Titel darstellen. \u00c4hnlich wie Presseverlage direkt w\u00e4hlen, ob und wie sie ihre Inhalte selbst teilen, werden wir erm\u00f6glichen, dass sie auch hier selbst entscheiden k\u00f6nnen, ob und wie sie ihre Inhalte zur Verf\u00fcgung stellen wollen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir wissen, dass Presseverlage Facebook in der zunehmend digitalen Welt nutzen, um neue Leser*innen zu erreichen und ihr Gesch\u00e4ft auszubauen. Wir unterst\u00fctzen sie dabei, indem wir kostenlose Tools bereitstellen, die eine weite Verbreitung ihrer Inhalte erlauben. Au\u00dferdem erhalten Presseverlage Zugang zu Weiterentwicklungen, durch die sich neue Einnahmequellen erschlie\u00dfen lassen, wie zum Beispiel <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/formedia\/solutions\/instant-articles\"><span style=\"font-weight: 400\">\u00a0Instant Articles<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">, <\/span><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2019\/03\/video-monetarisierung-oesterreich-schweiz\/\"><span style=\"font-weight: 400\">Video-Monetarisierung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> oder <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/business\/ads\"><span style=\"font-weight: 400\">Werbeanzeigen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">. Wir werden auch weiterhin diese Zusammenarbeit ausbauen, damit unsere Partner*innen die Kontrolle \u00fcber ihre Inhalte behalten und deren Online-Potenzial optimieren k\u00f6nnen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Eine Reihe an Kontrollm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Kreativbranche<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Genauso wie Presseverlage Facebook nutzen, um neue Zielgruppen zu erreichen und ihre Ums\u00e4tze zu steigern, nutzen auch Kreative unsere Plattformen, um den Austausch mit ihren Fans zu f\u00f6rdern und ihre Leidenschaften zum Beruf zu machen. Wir sind seit Langem Bef\u00fcrworter kreativer und innovativer Ausdrucksformen und m\u00f6chten sicherstellen, dass Kreative eine vertrauensw\u00fcrdige Online-Umgebung haben, in der sie ihre Inhalte teilen k\u00f6nnen. Das bedeutet auch, dass wir hart daran arbeiten, andere Menschen davon abzuhalten, sich ihre Arbeit anzueignen oder zu missbrauchen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Unser Tool f\u00fcr die Verwaltung von Inhalten, Rights Manager, ist ein wesentlicher Bestandteil dessen, wie wir bereits heute die Rechteinhaber*innen von kreativen Inhalten auf unseren Plattformen sch\u00fctzen und ihnen die n\u00f6tige Kontrolle \u00fcber die Verwendung ihrer Inhalte geben. Unter anderem setzen wir auch ein schnelles und effektives Meldesystem f\u00fcr geistiges Eigentum sowie eine umfassende Richtlinie f\u00fcr wiederholte Rechtsverletzungen durch.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Kreative und andere Rechteinhaber*innen, von denen einige \u00fcber umfangreiche und stetig wachsende Kataloge von Inhalten verf\u00fcgen, nutzen Rights Manager bereits, um die Kontrolle dar\u00fcber zu behalten, wann, wie und wo ihre Inhalte auf Facebook geteilt werden. Rechteinhaber*innen haben die M\u00f6glichkeit, die Verwendung ihrer Inhalte sperren zu lassen, sodass diese nicht auf Facebook zu sehen sind, oder in manchen F\u00e4llen ihre Inhalte f\u00fcr eine Gegenleistung freizugeben, zum Beispiel f\u00fcr Datenanalysen oder eine Beteiligung an den Werbeeinnahmen.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><b>Gesonderte Bereiche f\u00fcr Nachrichten und Unterhaltung\u00a0<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Mit 3,45 Milliarden Menschen, die unsere Dienste jeden Monat nutzen, ist das Potenzial, neue Zuschauer*innen und Fans zu gewinnen, unvergleichlich gro\u00df. Unser Ziel ist es, dass Inhalte auf unserer Plattform so einfach wie m\u00f6glich zu finden und zu erleben sind. Mit der Schaffung von gesonderten Bereichen wie Facebook Watch haben wir den Menschen die M\u00f6glichkeit gegeben, Videos oder Nachrichten zu entdecken und erm\u00f6glichen es Presseverleger*innen und Kreativen, ihre Inhalte besser zu platzieren. Die weltweit verf\u00fcgbare Funktion Facebook Watch beinhaltet eine gro\u00dfe Vielfalt von Videoinhalten aller Art von Kreativen, Verlegern, Personen des \u00f6ffentlichen Lebens und mehr.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Um die Qualit\u00e4t dieser Inhalte zu gew\u00e4hrleisten und die Innovationskraft der Partner*innen in diesen Bereichen zu f\u00f6rdern, schlie\u00dfen wir oftmals Lizenzvereinbarungen mit Sendern, Produktionsfirmen, Creator, Verlagen oder Pers\u00f6nlichkeiten des \u00f6ffentlichen Lebens ab. So wollen wir ein \u00d6kosystem schaffen, das f\u00fcr die Menschen weltweit relevant, regional abgestimmt und topaktuell ist.<\/span><\/p>\n<p><b>Kontinuierliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Verlags- und Kreativbranche<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Unsere Investitionen und Unterst\u00fctzung f\u00fcr Presseverlage und Kreative greifen aber noch weiter. Unsere laufenden Vereinbarungen und Initiativen zur Unterst\u00fctzung von Unterhaltung, Musik, Nachrichten, Sport, Gaming und anderen Medien sind betr\u00e4chtlich und dienen dazu, Partner*innen die strategischen M\u00f6glichkeiten zu geben, mit unseren Tools erg\u00e4nzend zu den eigenen Ressourcen zu experimentieren.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Seit 2018 haben wir 800 Millionen US-Dollar in die Nachrichtenbranche investiert. Wir haben uns auch dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass Creator*innen darauf vertrauen k\u00f6nnen, auf unserer Plattform langfristig erfolgreich zu sein und werden bis Ende 2022 \u00fcber 1 Mrd. US-Dollar in Initiativen und Programme investieren, die Creator*innen neue M\u00f6glichkeiten bieten, mit ihren Inhalten auf Facebook und Instagram Geld zu verdienen. Vergangenes Jahr haben wir angek\u00fcndigt, dass wir von einer Reihe unserer Monetarisierungstools, wie k<\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/creators\/virtual-stage-paid-online-events\"><span style=\"font-weight: 400\">ostenpflichtige Online-Events<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> und <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/creators\/tools\/fan-subs\"><span style=\"font-weight: 400\">Fan-Abonnements<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> keine Umsatzbeteiligung einbehalten werden, solange Unternehmen durch die Pandemie beeintr\u00e4chtigt sind. Au\u00dferdem testen wir momentan auf Instagram in den USA, Gro\u00dfbritannien, Deutschland und Frankreich ein <\/span><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/news\/2021\/06\/new-ways-for-creators-to-make-a-living\/\"><span style=\"font-weight: 400\">Revenue-Share-Modell<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> in Kombination mit Anzeigen in Instagram TV (IGTV). Die Teilnehmer*innen erhalten in diesem Fall einen Teil der Werbeums\u00e4tze, die durch Anzeigen auf ihren IGTVs generiert werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die Auszahlungen an Content Creator*innen haben im Laufe der Zeit zugenommen. Die Auszahlungen f\u00fcr In-Stream-Ads sind von 2019 bis 2020 um mehr als 55 Prozent gestiegen. Die Zahl der Content Creator*innen, die umgerechnet 10.000 US-Dollar pro Monat verdienen, ist im letzten Jahr um 90 Prozent und die Zahl der Kreativen, die 1.000 US-Dollar pro Monat verdienen, um 100 Prozent gestiegen, wobei Video-Partner*innen jedweder Gr\u00f6\u00dfe bedeutende Einnahmen erzielten. Dar\u00fcber hinaus gingen im Jahr 2020 \u00fcber den Facebook News Feed weltweit rund 180 Milliarden Klicks an Presseverleger*innen, die in unserem <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/formedia\/blog\/news-pages-registration\"><span style=\"font-weight: 400\">News Page Index<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> registriert sind. Wir sch\u00e4tzen den Wert dieses Traffics f\u00fcr Verlage auf etwa 9 Milliarden US-Dollar.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir werden weiterhin Produkte und Umgebungen entwickeln, die zus\u00e4tzliche Interaktion vorantreiben und zus\u00e4tzlichen Wert generieren. Gleichzeitig werden wir auch in Zukunft eng mit unseren Partner*innen in der Verlags- und Kreativbranche zusammenarbeiten und ihnen die Einblicke, die Kontrolle und die Sichtbarkeit geben, die sie brauchen, um unsere Dienste f\u00fcr ihr weiteres zuk\u00fcnftiges Wachstum zu nutzen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am ersten J\u00e4nner 2022 ist das neue Urheberrechtsgesetz in \u00d6sterreich in Kraft getreten. Unter Ber\u00fccksichtigung der EU-Urheberrechtsrichtlinie soll dieses Gesetz Presseverlegern und Kreativen nicht nur mehr Kontrolle \u00fcber ihre Inhalte geben, sondern auch \u00fcber die Art und Weise, wie diese Inhalte auf digitalen Plattformen geteilt werden. Verlage und Creator*innen k\u00f6nnen selbst bestimmen, wie ihre Inhalte auf unserer Plattform ver\u00f6ffentlicht werden. Damit diese ihre geteilten Inhalte besser im Blick behalten und den Erfolg optimieren k\u00f6nnen, haben wir in den letzten Jahren gezielt in Produkte investiert. Wir haben in Systeme und Initiativen investiert, die sicherstellen, dass Rechteinhaber*innen in Zusammenarbeit mit Facebook weiterhin von Analysen und Ergebnissen rund um ihre Inhalte profitieren. Diese Angebote werden wir auch in Zukunft kontinuierlich weiter ausbauen, um den Anforderungen der Branche in einem zunehmend digitalen Zeitalter gerecht zu werden. Teilen von Pressepublikationen auf Facebook Ein wichtiger Teil der Anfang J\u00e4nner in Kraft getretenen Novelle betrifft Presseverlage und die Art und Weise, wie deren Publikationen von Dritten, also Nutzer*innen\u00a0 auf Facebook geteilt werden k\u00f6nnen. Artikel 15 der EU-Urheberrechtsrichtlinie schafft ein neues Leistungsschutzrecht f\u00fcr bestimmte Aspekte von Verlinkungen zu Pressepublikationen. Dieses wurde in \u00d6sterreich in \u00a7 76f Urheberrechtsgesetz umgesetzt. Aus diesem ergibt sich, dass Presseverlage mehr Kontrolle dar\u00fcber haben, wie ihre Nachrichteninhalte geteilt werden.\u00a0 Facebook ist eine Plattform, die darauf ausgerichtet ist, Verlagen die Wahl zu geben, ob und wie ihre Inhalte geteilt werden. Wenn Presseverlage also Verlinkungen zu ihren Artikeln direkt teilen, werden wir weiterhin eine Vorschau mit der Schlagzeile und dem Bild anzeigen. Wenn der Herausgeber sich jedoch nicht selbst f\u00fcr das Teilen auf Facebook entschieden hat und ein Dritter den Link zu einem Inhalt postet, werden wir diesen im Einklang mit der neuen Rechtslage als Hyperlink und dessen Titel darstellen. \u00c4hnlich wie Presseverlage direkt w\u00e4hlen, ob und wie sie ihre Inhalte selbst teilen, werden wir erm\u00f6glichen, dass sie auch hier selbst entscheiden k\u00f6nnen, ob und wie sie ihre Inhalte zur Verf\u00fcgung stellen wollen. Wir wissen, dass Presseverlage Facebook in der zunehmend digitalen Welt nutzen, um neue Leser*innen zu erreichen und ihr Gesch\u00e4ft auszubauen. Wir unterst\u00fctzen sie dabei, indem wir kostenlose Tools bereitstellen, die eine weite Verbreitung ihrer Inhalte erlauben. Au\u00dferdem erhalten Presseverlage Zugang zu Weiterentwicklungen, durch die sich neue Einnahmequellen erschlie\u00dfen lassen, wie zum Beispiel \u00a0Instant Articles, Video-Monetarisierung oder Werbeanzeigen. Wir werden auch weiterhin diese Zusammenarbeit ausbauen, damit unsere Partner*innen die Kontrolle \u00fcber ihre Inhalte behalten und deren Online-Potenzial optimieren k\u00f6nnen.\u00a0 Eine Reihe an Kontrollm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Kreativbranche Genauso wie Presseverlage Facebook nutzen, um neue Zielgruppen zu erreichen und ihre Ums\u00e4tze zu steigern, nutzen auch Kreative unsere Plattformen, um den Austausch mit ihren Fans zu f\u00f6rdern und ihre Leidenschaften zum Beruf zu machen. Wir sind seit Langem Bef\u00fcrworter kreativer und innovativer Ausdrucksformen und m\u00f6chten sicherstellen, dass Kreative eine vertrauensw\u00fcrdige Online-Umgebung haben, in der sie ihre Inhalte teilen k\u00f6nnen. Das bedeutet auch, dass wir hart daran arbeiten, andere Menschen davon abzuhalten, sich ihre Arbeit anzueignen oder zu missbrauchen. Unser Tool f\u00fcr die Verwaltung von Inhalten, Rights Manager, ist ein wesentlicher Bestandteil dessen, wie wir bereits heute die Rechteinhaber*innen von kreativen Inhalten auf unseren Plattformen sch\u00fctzen und ihnen die n\u00f6tige Kontrolle \u00fcber die Verwendung ihrer Inhalte geben. Unter anderem setzen wir auch ein schnelles und effektives Meldesystem f\u00fcr geistiges Eigentum sowie eine umfassende Richtlinie f\u00fcr wiederholte Rechtsverletzungen durch.\u00a0 Kreative und andere Rechteinhaber*innen, von denen einige \u00fcber umfangreiche und stetig wachsende Kataloge von Inhalten verf\u00fcgen, nutzen Rights Manager bereits, um die Kontrolle dar\u00fcber zu behalten, wann, wie und wo ihre Inhalte auf Facebook geteilt werden. Rechteinhaber*innen haben die M\u00f6glichkeit, die Verwendung ihrer Inhalte sperren zu lassen, sodass diese nicht auf Facebook zu sehen sind, oder in manchen F\u00e4llen ihre Inhalte f\u00fcr eine Gegenleistung freizugeben, zum Beispiel f\u00fcr Datenanalysen oder eine Beteiligung an den Werbeeinnahmen. Gesonderte Bereiche f\u00fcr Nachrichten und Unterhaltung\u00a0 Mit 3,45 Milliarden Menschen, die unsere Dienste jeden Monat nutzen, ist das Potenzial, neue Zuschauer*innen und Fans zu gewinnen, unvergleichlich gro\u00df. Unser Ziel ist es, dass Inhalte auf unserer Plattform so einfach wie m\u00f6glich zu finden und zu erleben sind. Mit der Schaffung von gesonderten Bereichen wie Facebook Watch haben wir den Menschen die M\u00f6glichkeit gegeben, Videos oder Nachrichten zu entdecken und erm\u00f6glichen es Presseverleger*innen und Kreativen, ihre Inhalte besser zu platzieren. Die weltweit verf\u00fcgbare Funktion Facebook Watch beinhaltet eine gro\u00dfe Vielfalt von Videoinhalten aller Art von Kreativen, Verlegern, Personen des \u00f6ffentlichen Lebens und mehr.\u00a0 Um die Qualit\u00e4t dieser Inhalte zu gew\u00e4hrleisten und die Innovationskraft der Partner*innen in diesen Bereichen zu f\u00f6rdern, schlie\u00dfen wir oftmals Lizenzvereinbarungen mit Sendern, Produktionsfirmen, Creator, Verlagen oder Pers\u00f6nlichkeiten des \u00f6ffentlichen Lebens ab. So wollen wir ein \u00d6kosystem schaffen, das f\u00fcr die Menschen weltweit relevant, regional abgestimmt und topaktuell ist. Kontinuierliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Verlags- und Kreativbranche Unsere Investitionen und Unterst\u00fctzung f\u00fcr Presseverlage und Kreative greifen aber noch weiter. Unsere laufenden Vereinbarungen und Initiativen zur Unterst\u00fctzung von Unterhaltung, Musik, Nachrichten, Sport, Gaming und anderen Medien sind betr\u00e4chtlich und dienen dazu, Partner*innen die strategischen M\u00f6glichkeiten zu geben, mit unseren Tools erg\u00e4nzend zu den eigenen Ressourcen zu experimentieren.\u00a0 Seit 2018 haben wir 800 Millionen US-Dollar in die Nachrichtenbranche investiert. Wir haben uns auch dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass Creator*innen darauf vertrauen k\u00f6nnen, auf unserer Plattform langfristig erfolgreich zu sein und werden bis Ende 2022 \u00fcber 1 Mrd. US-Dollar in Initiativen und Programme investieren, die Creator*innen neue M\u00f6glichkeiten bieten, mit ihren Inhalten auf Facebook und Instagram Geld zu verdienen. Vergangenes Jahr haben wir angek\u00fcndigt, dass wir von einer Reihe unserer Monetarisierungstools, wie kostenpflichtige Online-Events und Fan-Abonnements keine Umsatzbeteiligung einbehalten werden, solange Unternehmen durch die Pandemie beeintr\u00e4chtigt sind. Au\u00dferdem testen wir momentan auf Instagram in den USA, Gro\u00dfbritannien, Deutschland und Frankreich ein Revenue-Share-Modell in Kombination mit Anzeigen in Instagram TV (IGTV). Die Teilnehmer*innen erhalten in diesem Fall einen Teil der Werbeums\u00e4tze, die durch Anzeigen auf ihren IGTVs generiert werden. Die Auszahlungen an Content Creator*innen haben im Laufe der Zeit zugenommen. Die Auszahlungen f\u00fcr In-Stream-Ads sind von 2019 bis 2020 um mehr als 55 Prozent gestiegen. Die Zahl der Content Creator*innen, die umgerechnet 10.000 US-Dollar pro Monat verdienen, ist im letzten Jahr um 90 Prozent und die Zahl der Kreativen, die 1.000 US-Dollar pro Monat verdienen, um 100 Prozent gestiegen, wobei Video-Partner*innen jedweder Gr\u00f6\u00dfe bedeutende Einnahmen erzielten. Dar\u00fcber hinaus gingen im Jahr 2020 \u00fcber den Facebook News Feed weltweit rund 180 Milliarden Klicks an Presseverleger*innen, die in unserem News Page Index registriert sind. Wir sch\u00e4tzen den Wert dieses Traffics f\u00fcr Verlage auf etwa 9 Milliarden US-Dollar. Wir werden weiterhin Produkte und Umgebungen entwickeln, die zus\u00e4tzliche Interaktion vorantreiben und zus\u00e4tzlichen Wert generieren. Gleichzeitig werden wir auch in Zukunft eng mit unseren Partner*innen in der Verlags- und Kreativbranche zusammenarbeiten und ihnen die Einblicke, die Kontrolle und die Sichtbarkeit geben, die sie brauchen, um unsere Dienste f\u00fcr ihr weiteres zuk\u00fcnftiges Wachstum zu nutzen.","protected":false},"author":116743763,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[555973611,555973284,555973266,555973442,30697048],"tags":[],"class_list":["post-26855","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-urheberschutz","category-inside-feed","category-medienpartnerschaften","category-meta","category-unternehmensmeldungen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Nachrichten und kreative Inhalte auf Facebook: Wir sch\u00fctzen die Rechte von Urhebern in \u00d6sterreich | \u00dcber Meta<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2022\/01\/nachrichten-und-kreative-inhalte-auf-facebook-wir-schuetzen-die-rechte-von-urhebern-in-oesterreich\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Nachrichten und kreative Inhalte auf Facebook: Wir sch\u00fctzen die Rechte von Urhebern in \u00d6sterreich | \u00dcber Meta\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Am ersten J\u00e4nner 2022 ist das neue Urheberrechtsgesetz in \u00d6sterreich in Kraft getreten. 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Teilen von Pressepublikationen auf Facebook Ein wichtiger Teil der Anfang J\u00e4nner in Kraft getretenen Novelle betrifft Presseverlage und die Art und Weise, wie deren Publikationen von Dritten, also Nutzer*innen\u00a0 auf Facebook geteilt werden k\u00f6nnen. Artikel 15 der EU-Urheberrechtsrichtlinie schafft ein neues Leistungsschutzrecht f\u00fcr bestimmte Aspekte von Verlinkungen zu Pressepublikationen. Dieses wurde in \u00d6sterreich in \u00a7 76f Urheberrechtsgesetz umgesetzt. Aus diesem ergibt sich, dass Presseverlage mehr Kontrolle dar\u00fcber haben, wie ihre Nachrichteninhalte geteilt werden.\u00a0 Facebook ist eine Plattform, die darauf ausgerichtet ist, Verlagen die Wahl zu geben, ob und wie ihre Inhalte geteilt werden. Wenn Presseverlage also Verlinkungen zu ihren Artikeln direkt teilen, werden wir weiterhin eine Vorschau mit der Schlagzeile und dem Bild anzeigen. Wenn der Herausgeber sich jedoch nicht selbst f\u00fcr das Teilen auf Facebook entschieden hat und ein Dritter den Link zu einem Inhalt postet, werden wir diesen im Einklang mit der neuen Rechtslage als Hyperlink und dessen Titel darstellen. \u00c4hnlich wie Presseverlage direkt w\u00e4hlen, ob und wie sie ihre Inhalte selbst teilen, werden wir erm\u00f6glichen, dass sie auch hier selbst entscheiden k\u00f6nnen, ob und wie sie ihre Inhalte zur Verf\u00fcgung stellen wollen. Wir wissen, dass Presseverlage Facebook in der zunehmend digitalen Welt nutzen, um neue Leser*innen zu erreichen und ihr Gesch\u00e4ft auszubauen. Wir unterst\u00fctzen sie dabei, indem wir kostenlose Tools bereitstellen, die eine weite Verbreitung ihrer Inhalte erlauben. Au\u00dferdem erhalten Presseverlage Zugang zu Weiterentwicklungen, durch die sich neue Einnahmequellen erschlie\u00dfen lassen, wie zum Beispiel \u00a0Instant Articles, Video-Monetarisierung oder Werbeanzeigen. Wir werden auch weiterhin diese Zusammenarbeit ausbauen, damit unsere Partner*innen die Kontrolle \u00fcber ihre Inhalte behalten und deren Online-Potenzial optimieren k\u00f6nnen.\u00a0 Eine Reihe an Kontrollm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Kreativbranche Genauso wie Presseverlage Facebook nutzen, um neue Zielgruppen zu erreichen und ihre Ums\u00e4tze zu steigern, nutzen auch Kreative unsere Plattformen, um den Austausch mit ihren Fans zu f\u00f6rdern und ihre Leidenschaften zum Beruf zu machen. Wir sind seit Langem Bef\u00fcrworter kreativer und innovativer Ausdrucksformen und m\u00f6chten sicherstellen, dass Kreative eine vertrauensw\u00fcrdige Online-Umgebung haben, in der sie ihre Inhalte teilen k\u00f6nnen. Das bedeutet auch, dass wir hart daran arbeiten, andere Menschen davon abzuhalten, sich ihre Arbeit anzueignen oder zu missbrauchen. Unser Tool f\u00fcr die Verwaltung von Inhalten, Rights Manager, ist ein wesentlicher Bestandteil dessen, wie wir bereits heute die Rechteinhaber*innen von kreativen Inhalten auf unseren Plattformen sch\u00fctzen und ihnen die n\u00f6tige Kontrolle \u00fcber die Verwendung ihrer Inhalte geben. Unter anderem setzen wir auch ein schnelles und effektives Meldesystem f\u00fcr geistiges Eigentum sowie eine umfassende Richtlinie f\u00fcr wiederholte Rechtsverletzungen durch.\u00a0 Kreative und andere Rechteinhaber*innen, von denen einige \u00fcber umfangreiche und stetig wachsende Kataloge von Inhalten verf\u00fcgen, nutzen Rights Manager bereits, um die Kontrolle dar\u00fcber zu behalten, wann, wie und wo ihre Inhalte auf Facebook geteilt werden. Rechteinhaber*innen haben die M\u00f6glichkeit, die Verwendung ihrer Inhalte sperren zu lassen, sodass diese nicht auf Facebook zu sehen sind, oder in manchen F\u00e4llen ihre Inhalte f\u00fcr eine Gegenleistung freizugeben, zum Beispiel f\u00fcr Datenanalysen oder eine Beteiligung an den Werbeeinnahmen. Gesonderte Bereiche f\u00fcr Nachrichten und Unterhaltung\u00a0 Mit 3,45 Milliarden Menschen, die unsere Dienste jeden Monat nutzen, ist das Potenzial, neue Zuschauer*innen und Fans zu gewinnen, unvergleichlich gro\u00df. Unser Ziel ist es, dass Inhalte auf unserer Plattform so einfach wie m\u00f6glich zu finden und zu erleben sind. Mit der Schaffung von gesonderten Bereichen wie Facebook Watch haben wir den Menschen die M\u00f6glichkeit gegeben, Videos oder Nachrichten zu entdecken und erm\u00f6glichen es Presseverleger*innen und Kreativen, ihre Inhalte besser zu platzieren. Die weltweit verf\u00fcgbare Funktion Facebook Watch beinhaltet eine gro\u00dfe Vielfalt von Videoinhalten aller Art von Kreativen, Verlegern, Personen des \u00f6ffentlichen Lebens und mehr.\u00a0 Um die Qualit\u00e4t dieser Inhalte zu gew\u00e4hrleisten und die Innovationskraft der Partner*innen in diesen Bereichen zu f\u00f6rdern, schlie\u00dfen wir oftmals Lizenzvereinbarungen mit Sendern, Produktionsfirmen, Creator, Verlagen oder Pers\u00f6nlichkeiten des \u00f6ffentlichen Lebens ab. So wollen wir ein \u00d6kosystem schaffen, das f\u00fcr die Menschen weltweit relevant, regional abgestimmt und topaktuell ist. Kontinuierliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Verlags- und Kreativbranche Unsere Investitionen und Unterst\u00fctzung f\u00fcr Presseverlage und Kreative greifen aber noch weiter. Unsere laufenden Vereinbarungen und Initiativen zur Unterst\u00fctzung von Unterhaltung, Musik, Nachrichten, Sport, Gaming und anderen Medien sind betr\u00e4chtlich und dienen dazu, Partner*innen die strategischen M\u00f6glichkeiten zu geben, mit unseren Tools erg\u00e4nzend zu den eigenen Ressourcen zu experimentieren.\u00a0 Seit 2018 haben wir 800 Millionen US-Dollar in die Nachrichtenbranche investiert. Wir haben uns auch dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass Creator*innen darauf vertrauen k\u00f6nnen, auf unserer Plattform langfristig erfolgreich zu sein und werden bis Ende 2022 \u00fcber 1 Mrd. US-Dollar in Initiativen und Programme investieren, die Creator*innen neue M\u00f6glichkeiten bieten, mit ihren Inhalten auf Facebook und Instagram Geld zu verdienen. Vergangenes Jahr haben wir angek\u00fcndigt, dass wir von einer Reihe unserer Monetarisierungstools, wie kostenpflichtige Online-Events und Fan-Abonnements keine Umsatzbeteiligung einbehalten werden, solange Unternehmen durch die Pandemie beeintr\u00e4chtigt sind. Au\u00dferdem testen wir momentan auf Instagram in den USA, Gro\u00dfbritannien, Deutschland und Frankreich ein Revenue-Share-Modell in Kombination mit Anzeigen in Instagram TV (IGTV). Die Teilnehmer*innen erhalten in diesem Fall einen Teil der Werbeums\u00e4tze, die durch Anzeigen auf ihren IGTVs generiert werden. Die Auszahlungen an Content Creator*innen haben im Laufe der Zeit zugenommen. Die Auszahlungen f\u00fcr In-Stream-Ads sind von 2019 bis 2020 um mehr als 55 Prozent gestiegen. 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Unter Ber\u00fccksichtigung der EU-Urheberrechtsrichtlinie soll dieses Gesetz Presseverlegern und Kreativen nicht nur mehr Kontrolle \u00fcber ihre Inhalte geben, sondern auch \u00fcber die Art und Weise, wie diese Inhalte auf digitalen Plattformen geteilt werden. Verlage und Creator*innen k\u00f6nnen selbst bestimmen, wie ihre Inhalte auf unserer Plattform ver\u00f6ffentlicht werden. Damit diese ihre geteilten Inhalte besser im Blick behalten und den Erfolg optimieren k\u00f6nnen, haben wir in den letzten Jahren gezielt in Produkte investiert. Wir haben in Systeme und Initiativen investiert, die sicherstellen, dass Rechteinhaber*innen in Zusammenarbeit mit Facebook weiterhin von Analysen und Ergebnissen rund um ihre Inhalte profitieren. Diese Angebote werden wir auch in Zukunft kontinuierlich weiter ausbauen, um den Anforderungen der Branche in einem zunehmend digitalen Zeitalter gerecht zu werden. Teilen von Pressepublikationen auf Facebook Ein wichtiger Teil der Anfang J\u00e4nner in Kraft getretenen Novelle betrifft Presseverlage und die Art und Weise, wie deren Publikationen von Dritten, also Nutzer*innen\u00a0 auf Facebook geteilt werden k\u00f6nnen. Artikel 15 der EU-Urheberrechtsrichtlinie schafft ein neues Leistungsschutzrecht f\u00fcr bestimmte Aspekte von Verlinkungen zu Pressepublikationen. Dieses wurde in \u00d6sterreich in \u00a7 76f Urheberrechtsgesetz umgesetzt. Aus diesem ergibt sich, dass Presseverlage mehr Kontrolle dar\u00fcber haben, wie ihre Nachrichteninhalte geteilt werden.\u00a0 Facebook ist eine Plattform, die darauf ausgerichtet ist, Verlagen die Wahl zu geben, ob und wie ihre Inhalte geteilt werden. Wenn Presseverlage also Verlinkungen zu ihren Artikeln direkt teilen, werden wir weiterhin eine Vorschau mit der Schlagzeile und dem Bild anzeigen. Wenn der Herausgeber sich jedoch nicht selbst f\u00fcr das Teilen auf Facebook entschieden hat und ein Dritter den Link zu einem Inhalt postet, werden wir diesen im Einklang mit der neuen Rechtslage als Hyperlink und dessen Titel darstellen. \u00c4hnlich wie Presseverlage direkt w\u00e4hlen, ob und wie sie ihre Inhalte selbst teilen, werden wir erm\u00f6glichen, dass sie auch hier selbst entscheiden k\u00f6nnen, ob und wie sie ihre Inhalte zur Verf\u00fcgung stellen wollen. Wir wissen, dass Presseverlage Facebook in der zunehmend digitalen Welt nutzen, um neue Leser*innen zu erreichen und ihr Gesch\u00e4ft auszubauen. Wir unterst\u00fctzen sie dabei, indem wir kostenlose Tools bereitstellen, die eine weite Verbreitung ihrer Inhalte erlauben. Au\u00dferdem erhalten Presseverlage Zugang zu Weiterentwicklungen, durch die sich neue Einnahmequellen erschlie\u00dfen lassen, wie zum Beispiel \u00a0Instant Articles, Video-Monetarisierung oder Werbeanzeigen. Wir werden auch weiterhin diese Zusammenarbeit ausbauen, damit unsere Partner*innen die Kontrolle \u00fcber ihre Inhalte behalten und deren Online-Potenzial optimieren k\u00f6nnen.\u00a0 Eine Reihe an Kontrollm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Kreativbranche Genauso wie Presseverlage Facebook nutzen, um neue Zielgruppen zu erreichen und ihre Ums\u00e4tze zu steigern, nutzen auch Kreative unsere Plattformen, um den Austausch mit ihren Fans zu f\u00f6rdern und ihre Leidenschaften zum Beruf zu machen. Wir sind seit Langem Bef\u00fcrworter kreativer und innovativer Ausdrucksformen und m\u00f6chten sicherstellen, dass Kreative eine vertrauensw\u00fcrdige Online-Umgebung haben, in der sie ihre Inhalte teilen k\u00f6nnen. Das bedeutet auch, dass wir hart daran arbeiten, andere Menschen davon abzuhalten, sich ihre Arbeit anzueignen oder zu missbrauchen. Unser Tool f\u00fcr die Verwaltung von Inhalten, Rights Manager, ist ein wesentlicher Bestandteil dessen, wie wir bereits heute die Rechteinhaber*innen von kreativen Inhalten auf unseren Plattformen sch\u00fctzen und ihnen die n\u00f6tige Kontrolle \u00fcber die Verwendung ihrer Inhalte geben. Unter anderem setzen wir auch ein schnelles und effektives Meldesystem f\u00fcr geistiges Eigentum sowie eine umfassende Richtlinie f\u00fcr wiederholte Rechtsverletzungen durch.\u00a0 Kreative und andere Rechteinhaber*innen, von denen einige \u00fcber umfangreiche und stetig wachsende Kataloge von Inhalten verf\u00fcgen, nutzen Rights Manager bereits, um die Kontrolle dar\u00fcber zu behalten, wann, wie und wo ihre Inhalte auf Facebook geteilt werden. 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