{"id":26406,"date":"2021-09-13T13:14:29","date_gmt":"2021-09-13T12:14:29","guid":{"rendered":"https:\/\/about.fb.com\/de\/?p=26406"},"modified":"2021-09-13T16:30:29","modified_gmt":"2021-09-13T15:30:29","slug":"mittelstand-erholt-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2021\/09\/mittelstand-erholt-sich\/","title":{"rendered":"Mittelstand erholt sich zunehmend mit Hilfe digitaler Tools"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Der Mittelstand erholt sich langsam von der Pandemie, befindet sich jedoch nach wie vor in einer schwierigen Lage<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Von Frauen gef\u00fchrte Unternehmen blicken tendenziell besorgter in die Zukunft<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\">Digitale Tools f\u00fchren nachweislich zu einer Umsatzsteigerung<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Seit Beginn der Pandemie haben besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) st\u00e4rker als zuvor mit\u00a0 fehlender Laufkundschaft zu k\u00e4mpfen. Dabei sind sie ein wichtiger Motor f\u00fcr unsere Innenst\u00e4dte, die lokalen M\u00e4rkte und die Weltwirtschaft. Um herauszufinden was sie durchmachen und welche Unterst\u00fctzung sie ben\u00f6tigen, hat Facebook seit Beginn der Pandemie Unternehmen im Rahmen der weltweiten, digitalen Wirtschaftsstudie (<\/span><a href=\"https:\/\/dataforgood.fb.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Global-State-of-Small-Business-Report-September-2021.pdf\"><span style=\"font-weight: 400\">Global State of Small Business Report 2021<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">) befragt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Weltweite Diskrepanz in Abh\u00e4ngigkeit von Pandemiegeschehen<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">F\u00fcr den aktuellen Bericht wurden im Juli 2021 weltweit \u00fcber 35.000 Unternehmen befragt darunter auch Unternehmer*innen aus Deutschland. Es zeichnet sich ein weltweit einheitliches und ern\u00fcchterndes Bild ab: Die Pandemie zieht f\u00fcr KMU schwerwiegende Folgen mit sich. Viele geben an, dass sie schlie\u00dfen, Mitarbeiter*innen entlassen und starke Umsatzeinbu\u00dfen hinnehmen mussten. KMU erholen sich langsam von der Pandemie, befinden sich jedoch nach wie vor in einer schwierigen Lage. So meldet auch die Mehrheit global weiterhin niedrigere Ums\u00e4tze. In Deutschland melden 33 Prozent der KMU in den letzten 30 Tagen einen h\u00f6heren Umsatz &#8211; verglichen zum Vorjahr. F\u00fcr 40 Prozent ist jedoch das Gegenteil der Fall. <\/span><b>22 Prozent der KMU in Deutschland mussten zudem die Zahl ihrer Mitarbeiter*innen reduzieren<\/b><span style=\"font-weight: 400\">.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Unternehmerinnen blicken besorgter in die Zukunft<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Es ist aber auch zu beobachten, dass nicht jedes Unternehmen gleich schwer getroffen wurde. Eine Ungleichheit der Schwere sieht man vor allem im Geschlechtervergleich und mit Blick auf Menschen mit Migrationsgeschichte. Bereits im vergangenen Jahr haben wir dies feststellen k\u00f6nnen: Die <\/span><b>Krise hat die Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern verst\u00e4rkt.<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Von Frauen oder Menschen mit Migrationsgeschichte gef\u00fchrte Unternehmen mussten tendenziell mehr Umsatzeinbu\u00dfen verzeichnen, w\u00e4hrend sie gleichzeitig mehr zus\u00e4tzliche Pflichten in ihrem famili\u00e4ren Umfeld \u00fcbernommen haben. Dieser Trend ist auch 19 Monate nach der Pandemie zu beobachten. So melden in Deutschland nur 31 Prozent der von Frauen gef\u00fchrten Unternehmen in den letzten 30 Tagen einen h\u00f6heren Umsatz verglichen zum Vorjahr. Von M\u00e4nnern gef\u00fchrte KMU melden hingegen bereits 34 Prozent h\u00f6here Ums\u00e4tze. Von Frauen gef\u00fchrte Unternehmen stehen weltweit auch in Bezug auf Gesch\u00e4ftsabschl\u00fcsse und Verkaufsleistung schlechter da als ihre von M\u00e4nnern gef\u00fchrten Pendants. Etwa 20 Prozent der von Frauen gef\u00fchrten KMU geben an, dass ihr Gesch\u00e4ft geschlossen wurde \u2013 bei ihren m\u00e4nnlichen Kollegen waren es lediglich 16 Prozent.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Auch blicken Unternehmerinnen tendenziell besorgter in die Zukunft. Der Anteil der von Frauen gef\u00fchrten KMU, die davon ausgehen, dass sie in der Lage sein werden, ihre T\u00e4tigkeit unter den derzeitigen Bedingungen sechs Monate oder l\u00e4nger fortzusetzen war weltweit um 6 Prozentpunkte niedriger als bei den von M\u00e4nnern gef\u00fchrten KMU. Zudem war die Nutzung digitaler Werkzeuge f\u00fcr von Frauen und M\u00e4nnern gef\u00fchrte KMU in verschiedenen Branchen unterschiedlich: M\u00e4nner nutzen digitale Werkzeuge h\u00e4ufiger als Frauen \u2013 besonders in der Landwirtschaft. Verglichen mit Unternehmern haben Unternehmerinnen jedoch einen geringeren Besch\u00e4ftigungsabbau vermeldet.<\/span><\/p>\n<p><b>Digitale L\u00f6sungen f\u00fcr den Weg aus der Krise<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">KMU haben w\u00e4hrend der Krise kreative L\u00f6sungen gefunden um aus Herausforderungen Chancen zu machen. Die Nutzung digitaler Werkzeuge hat w\u00e4hrend der Pandemie zugenommen und ist auf<\/span><b> 88 Prozent <\/b><span style=\"font-weight: 400\">gestiegen. Auch gaben <\/span><b>34 Prozent an, dass digitale Tools zu einer Umsatzsteigerung gef\u00fchrt<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> haben. 31 Prozent der KMU konnten damit ihren Kunden- oder Lieferantenstamm vergr\u00f6\u00dfern. In <\/span><b>Deutschland <\/b><span style=\"font-weight: 400\">gaben 40 Prozent der KMU, die Facebook nutzen, an, dass sie im letzten Monat mindestens<\/span><b> ein Viertel ihres Umsatzes digita<\/b><span style=\"font-weight: 400\">l generiert haben. Trotzdem erwarten viele weiterhin Herausforderungen, wie eine mangelnde Nachfrage. Einige gehen davon aus, dass der pers\u00f6nliche Kontakt mit den Kunden auch weiterhin gering bleiben wird. So planen die meisten, dass sie in Zukunft zumindest teilweise digital arbeiten werden.<\/span><\/p>\n<p><b>Unterst\u00fctzungsangebote f\u00fcr KMU<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Nach wie vor befinden wir uns mitten im Pandemiegeschehen. Dies stellt vor allem KMU weiterhin vor anhaltende und auch <\/span><b>neue Herausforderungen und Unsicherheiten<\/b><span style=\"font-weight: 400\">. Zudem geben KMU, auch in Deutschland, an, vom kommenden Weihnachtsgesch\u00e4ft abh\u00e4ngig zu sein. Der Bericht verdeutlicht, dass es gerade jetzt wichtig ist <\/span><b>resiliente, hybride Gesch\u00e4ftsmodelle<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> aufzubauen. Seit vielen Jahren sind Facebook, Instagram und WhatsApp starke Partner des Mittelstands. Wir glauben: Gute Ideen verdienen es, gefunden zu werden. Die Plattformen, Produkte und Hilfs- und Informationsangebote helfen KMU die Krise besser zu bew\u00e4ltigen. Mit der aktuell laufenden<\/span><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2021\/08\/durchstarterinnen-academy\/\"> <span style=\"font-weight: 400\">Durchstarterinnen Academy<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> der Mittelstandsinitiative<\/span><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2021\/06\/gruenderinnenstadt\/\"> <span style=\"font-weight: 400\">#Gr\u00fcnderInnenstadt<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> unterst\u00fctzen Facebook und Instagram speziell von Frauen gef\u00fchrte Unternehmen dabei, hybride Gesch\u00e4ftsmodelle auf- und auszubauen. \u00dcber 1.000 Unternehmerinnen aus ganz Deutschland haben sich beworben, um am exklusiven F\u00f6rderprogramm teilzunehmen. Das zeigt den nach wie vor hohen <\/span><b>Bedarf an F\u00f6rder- und Unterst\u00fctzungsprogrammen<\/b><span style=\"font-weight: 400\">.\u00a0<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_26407\" aria-describedby=\"caption-attachment-26407\" style=\"width: 890px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-26407\" src=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/09\/MIKA-fotografie-Berlin-Hannover-Nathalie-2021-024-XXL.jpg?resize=890%2C594\" alt=\"\" width=\"890\" height=\"594\" srcset=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/09\/MIKA-fotografie-Berlin-Hannover-Nathalie-2021-024-XXL.jpg?w=3500 3500w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/09\/MIKA-fotografie-Berlin-Hannover-Nathalie-2021-024-XXL.jpg?w=600 600w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/09\/MIKA-fotografie-Berlin-Hannover-Nathalie-2021-024-XXL.jpg?w=300 300w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/09\/MIKA-fotografie-Berlin-Hannover-Nathalie-2021-024-XXL.jpg?w=768 768w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/09\/MIKA-fotografie-Berlin-Hannover-Nathalie-2021-024-XXL.jpg?w=1024 1024w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/09\/MIKA-fotografie-Berlin-Hannover-Nathalie-2021-024-XXL.jpg?w=1536 1536w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/09\/MIKA-fotografie-Berlin-Hannover-Nathalie-2021-024-XXL.jpg?w=2048 2048w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/09\/MIKA-fotografie-Berlin-Hannover-Nathalie-2021-024-XXL.jpg?w=1620 1620w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/09\/MIKA-fotografie-Berlin-Hannover-Nathalie-2021-024-XXL.jpg?w=800 800w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/09\/MIKA-fotografie-Berlin-Hannover-Nathalie-2021-024-XXL.jpg?w=1920 1920w, https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/09\/MIKA-fotografie-Berlin-Hannover-Nathalie-2021-024-XXL.jpg?w=2880 2880w\" sizes=\"auto, (max-width: 890px) 100vw, 890px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26407\" class=\"wp-caption-text\">Designerin Nathalie B\u00e4hr von NCM B\u00e4hr wird im Rahmen der #Gr\u00fcnderInnenstadt Initiative von Facebook und Instagram unterst\u00fctzt \u00a9 MIKA-fotografie | Berlin<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die Teilnahme an dem F\u00f6rderprogramm bietet auch f\u00fcr andere Unternehmer*innen hilfreiche Erkenntnisse. Sie k\u00f6nnen sich inspirieren lassen, neue und kreative M\u00f6glichkeiten auszuprobieren, um auch in der aktuellen Gemengelage ein langlebiges Gesch\u00e4ftsmodell aufzubauen. So berichtet Teilnehmerin und Designerin Nathalie B\u00e4hr von <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ncmbaehr\"><span style=\"font-weight: 400\">NCM B\u00e4hr<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">. \u201cIn einer so unsicheren Zeit habe ich versucht mich schnell an die neuen Gegebenheiten anzupassen. In meinem Fall habe ich den Fokus stark auf meine Online Pr\u00e4senz in den Sozialen Netzwerken und meinen Online Shop gelegt und mich noch st\u00e4rker auf diesen Vertriebsweg konzentriert.\u201d<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Weitere Informationen dazu, wie Facebook kleine und mittlere Unternehmen unterst\u00fctzt finden Sie hier: <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/business\"><span style=\"font-weight: 400\">https:\/\/www.facebook.com\/business\/boost\/digitaldurchstarten-kmu<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Mittelstand erholt sich langsam von der Pandemie, befindet sich jedoch nach wie vor in einer schwierigen Lage Von Frauen gef\u00fchrte Unternehmen blicken tendenziell besorgter in die Zukunft Digitale Tools f\u00fchren nachweislich zu einer Umsatzsteigerung Seit Beginn der Pandemie haben besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) st\u00e4rker als zuvor mit\u00a0 fehlender Laufkundschaft zu k\u00e4mpfen. Dabei sind sie ein wichtiger Motor f\u00fcr unsere Innenst\u00e4dte, die lokalen M\u00e4rkte und die Weltwirtschaft. Um herauszufinden was sie durchmachen und welche Unterst\u00fctzung sie ben\u00f6tigen, hat Facebook seit Beginn der Pandemie Unternehmen im Rahmen der weltweiten, digitalen Wirtschaftsstudie (Global State of Small Business Report 2021) befragt.\u00a0 Weltweite Diskrepanz in Abh\u00e4ngigkeit von Pandemiegeschehen F\u00fcr den aktuellen Bericht wurden im Juli 2021 weltweit \u00fcber 35.000 Unternehmen befragt darunter auch Unternehmer*innen aus Deutschland. Es zeichnet sich ein weltweit einheitliches und ern\u00fcchterndes Bild ab: Die Pandemie zieht f\u00fcr KMU schwerwiegende Folgen mit sich. Viele geben an, dass sie schlie\u00dfen, Mitarbeiter*innen entlassen und starke Umsatzeinbu\u00dfen hinnehmen mussten. KMU erholen sich langsam von der Pandemie, befinden sich jedoch nach wie vor in einer schwierigen Lage. So meldet auch die Mehrheit global weiterhin niedrigere Ums\u00e4tze. In Deutschland melden 33 Prozent der KMU in den letzten 30 Tagen einen h\u00f6heren Umsatz &#8211; verglichen zum Vorjahr. F\u00fcr 40 Prozent ist jedoch das Gegenteil der Fall. 22 Prozent der KMU in Deutschland mussten zudem die Zahl ihrer Mitarbeiter*innen reduzieren.\u00a0 Unternehmerinnen blicken besorgter in die Zukunft Es ist aber auch zu beobachten, dass nicht jedes Unternehmen gleich schwer getroffen wurde. Eine Ungleichheit der Schwere sieht man vor allem im Geschlechtervergleich und mit Blick auf Menschen mit Migrationsgeschichte. Bereits im vergangenen Jahr haben wir dies feststellen k\u00f6nnen: Die Krise hat die Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern verst\u00e4rkt. Von Frauen oder Menschen mit Migrationsgeschichte gef\u00fchrte Unternehmen mussten tendenziell mehr Umsatzeinbu\u00dfen verzeichnen, w\u00e4hrend sie gleichzeitig mehr zus\u00e4tzliche Pflichten in ihrem famili\u00e4ren Umfeld \u00fcbernommen haben. Dieser Trend ist auch 19 Monate nach der Pandemie zu beobachten. So melden in Deutschland nur 31 Prozent der von Frauen gef\u00fchrten Unternehmen in den letzten 30 Tagen einen h\u00f6heren Umsatz verglichen zum Vorjahr. Von M\u00e4nnern gef\u00fchrte KMU melden hingegen bereits 34 Prozent h\u00f6here Ums\u00e4tze. Von Frauen gef\u00fchrte Unternehmen stehen weltweit auch in Bezug auf Gesch\u00e4ftsabschl\u00fcsse und Verkaufsleistung schlechter da als ihre von M\u00e4nnern gef\u00fchrten Pendants. 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Dies stellt vor allem KMU weiterhin vor anhaltende und auch neue Herausforderungen und Unsicherheiten. Zudem geben KMU, auch in Deutschland, an, vom kommenden Weihnachtsgesch\u00e4ft abh\u00e4ngig zu sein. Der Bericht verdeutlicht, dass es gerade jetzt wichtig ist resiliente, hybride Gesch\u00e4ftsmodelle aufzubauen. Seit vielen Jahren sind Facebook, Instagram und WhatsApp starke Partner des Mittelstands. Wir glauben: Gute Ideen verdienen es, gefunden zu werden. Die Plattformen, Produkte und Hilfs- und Informationsangebote helfen KMU die Krise besser zu bew\u00e4ltigen. Mit der aktuell laufenden Durchstarterinnen Academy der Mittelstandsinitiative #Gr\u00fcnderInnenstadt unterst\u00fctzen Facebook und Instagram speziell von Frauen gef\u00fchrte Unternehmen dabei, hybride Gesch\u00e4ftsmodelle auf- und auszubauen. \u00dcber 1.000 Unternehmerinnen aus ganz Deutschland haben sich beworben, um am exklusiven F\u00f6rderprogramm teilzunehmen. Das zeigt den nach wie vor hohen Bedarf an F\u00f6rder- und Unterst\u00fctzungsprogrammen.\u00a0 Die Teilnahme an dem F\u00f6rderprogramm bietet auch f\u00fcr andere Unternehmer*innen hilfreiche Erkenntnisse. Sie k\u00f6nnen sich inspirieren lassen, neue und kreative M\u00f6glichkeiten auszuprobieren, um auch in der aktuellen Gemengelage ein langlebiges Gesch\u00e4ftsmodell aufzubauen. So berichtet Teilnehmerin und Designerin Nathalie B\u00e4hr von NCM B\u00e4hr. \u201cIn einer so unsicheren Zeit habe ich versucht mich schnell an die neuen Gegebenheiten anzupassen. In meinem Fall habe ich den Fokus stark auf meine Online Pr\u00e4senz in den Sozialen Netzwerken und meinen Online Shop gelegt und mich noch st\u00e4rker auf diesen Vertriebsweg konzentriert.\u201d Weitere Informationen dazu, wie Facebook kleine und mittlere Unternehmen unterst\u00fctzt finden Sie hier: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/business\/boost\/digitaldurchstarten-kmu\" rel=\"nofollow\">https:\/\/www.facebook.com\/business\/boost\/digitaldurchstarten-kmu<\/a>","protected":false},"author":116743763,"featured_media":26423,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[555973289,555973394,555973442,555973257,30697048],"tags":[],"class_list":["post-26406","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-digital-durchstarten","category-kampagne","category-meta","category-mittelstand","category-unternehmensmeldungen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Mittelstand erholt sich zunehmend mit Hilfe digitaler Tools | \u00dcber Meta<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2021\/09\/mittelstand-erholt-sich\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Mittelstand erholt sich zunehmend mit Hilfe digitaler Tools | \u00dcber Meta\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Mittelstand erholt sich langsam von der Pandemie, befindet sich jedoch nach wie vor in einer schwierigen Lage Von Frauen gef\u00fchrte Unternehmen blicken tendenziell besorgter in die Zukunft Digitale Tools f\u00fchren nachweislich zu einer Umsatzsteigerung Seit Beginn der Pandemie haben besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) st\u00e4rker als zuvor mit\u00a0 fehlender Laufkundschaft zu k\u00e4mpfen. 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Etwa 20 Prozent der von Frauen gef\u00fchrten KMU geben an, dass ihr Gesch\u00e4ft geschlossen wurde \u2013 bei ihren m\u00e4nnlichen Kollegen waren es lediglich 16 Prozent.\u00a0 Auch blicken Unternehmerinnen tendenziell besorgter in die Zukunft. Der Anteil der von Frauen gef\u00fchrten KMU, die davon ausgehen, dass sie in der Lage sein werden, ihre T\u00e4tigkeit unter den derzeitigen Bedingungen sechs Monate oder l\u00e4nger fortzusetzen war weltweit um 6 Prozentpunkte niedriger als bei den von M\u00e4nnern gef\u00fchrten KMU. Zudem war die Nutzung digitaler Werkzeuge f\u00fcr von Frauen und M\u00e4nnern gef\u00fchrte KMU in verschiedenen Branchen unterschiedlich: M\u00e4nner nutzen digitale Werkzeuge h\u00e4ufiger als Frauen \u2013 besonders in der Landwirtschaft. Verglichen mit Unternehmern haben Unternehmerinnen jedoch einen geringeren Besch\u00e4ftigungsabbau vermeldet. Digitale L\u00f6sungen f\u00fcr den Weg aus der Krise KMU haben w\u00e4hrend der Krise kreative L\u00f6sungen gefunden um aus Herausforderungen Chancen zu machen. Die Nutzung digitaler Werkzeuge hat w\u00e4hrend der Pandemie zugenommen und ist auf 88 Prozent gestiegen. Auch gaben 34 Prozent an, dass digitale Tools zu einer Umsatzsteigerung gef\u00fchrt haben. 31 Prozent der KMU konnten damit ihren Kunden- oder Lieferantenstamm vergr\u00f6\u00dfern. In Deutschland gaben 40 Prozent der KMU, die Facebook nutzen, an, dass sie im letzten Monat mindestens ein Viertel ihres Umsatzes digital generiert haben. Trotzdem erwarten viele weiterhin Herausforderungen, wie eine mangelnde Nachfrage. Einige gehen davon aus, dass der pers\u00f6nliche Kontakt mit den Kunden auch weiterhin gering bleiben wird. So planen die meisten, dass sie in Zukunft zumindest teilweise digital arbeiten werden. Unterst\u00fctzungsangebote f\u00fcr KMU Nach wie vor befinden wir uns mitten im Pandemiegeschehen. Dies stellt vor allem KMU weiterhin vor anhaltende und auch neue Herausforderungen und Unsicherheiten. Zudem geben KMU, auch in Deutschland, an, vom kommenden Weihnachtsgesch\u00e4ft abh\u00e4ngig zu sein. Der Bericht verdeutlicht, dass es gerade jetzt wichtig ist resiliente, hybride Gesch\u00e4ftsmodelle aufzubauen. Seit vielen Jahren sind Facebook, Instagram und WhatsApp starke Partner des Mittelstands. Wir glauben: Gute Ideen verdienen es, gefunden zu werden. Die Plattformen, Produkte und Hilfs- und Informationsangebote helfen KMU die Krise besser zu bew\u00e4ltigen. Mit der aktuell laufenden Durchstarterinnen Academy der Mittelstandsinitiative #Gr\u00fcnderInnenstadt unterst\u00fctzen Facebook und Instagram speziell von Frauen gef\u00fchrte Unternehmen dabei, hybride Gesch\u00e4ftsmodelle auf- und auszubauen. \u00dcber 1.000 Unternehmerinnen aus ganz Deutschland haben sich beworben, um am exklusiven F\u00f6rderprogramm teilzunehmen. Das zeigt den nach wie vor hohen Bedarf an F\u00f6rder- und Unterst\u00fctzungsprogrammen.\u00a0 Die Teilnahme an dem F\u00f6rderprogramm bietet auch f\u00fcr andere Unternehmer*innen hilfreiche Erkenntnisse. Sie k\u00f6nnen sich inspirieren lassen, neue und kreative M\u00f6glichkeiten auszuprobieren, um auch in der aktuellen Gemengelage ein langlebiges Gesch\u00e4ftsmodell aufzubauen. So berichtet Teilnehmerin und Designerin Nathalie B\u00e4hr von NCM B\u00e4hr. \u201cIn einer so unsicheren Zeit habe ich versucht mich schnell an die neuen Gegebenheiten anzupassen. 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Digitale L\u00f6sungen f\u00fcr den Weg aus der Krise KMU haben w\u00e4hrend der Krise kreative L\u00f6sungen gefunden um aus Herausforderungen Chancen zu machen. Die Nutzung digitaler Werkzeuge hat w\u00e4hrend der Pandemie zugenommen und ist auf 88 Prozent gestiegen. Auch gaben 34 Prozent an, dass digitale Tools zu einer Umsatzsteigerung gef\u00fchrt haben. 31 Prozent der KMU konnten damit ihren Kunden- oder Lieferantenstamm vergr\u00f6\u00dfern. In Deutschland gaben 40 Prozent der KMU, die Facebook nutzen, an, dass sie im letzten Monat mindestens ein Viertel ihres Umsatzes digital generiert haben. Trotzdem erwarten viele weiterhin Herausforderungen, wie eine mangelnde Nachfrage. Einige gehen davon aus, dass der pers\u00f6nliche Kontakt mit den Kunden auch weiterhin gering bleiben wird. So planen die meisten, dass sie in Zukunft zumindest teilweise digital arbeiten werden. Unterst\u00fctzungsangebote f\u00fcr KMU Nach wie vor befinden wir uns mitten im Pandemiegeschehen. Dies stellt vor allem KMU weiterhin vor anhaltende und auch neue Herausforderungen und Unsicherheiten. Zudem geben KMU, auch in Deutschland, an, vom kommenden Weihnachtsgesch\u00e4ft abh\u00e4ngig zu sein. Der Bericht verdeutlicht, dass es gerade jetzt wichtig ist resiliente, hybride Gesch\u00e4ftsmodelle aufzubauen. Seit vielen Jahren sind Facebook, Instagram und WhatsApp starke Partner des Mittelstands. Wir glauben: Gute Ideen verdienen es, gefunden zu werden. Die Plattformen, Produkte und Hilfs- und Informationsangebote helfen KMU die Krise besser zu bew\u00e4ltigen. Mit der aktuell laufenden Durchstarterinnen Academy der Mittelstandsinitiative #Gr\u00fcnderInnenstadt unterst\u00fctzen Facebook und Instagram speziell von Frauen gef\u00fchrte Unternehmen dabei, hybride Gesch\u00e4ftsmodelle auf- und auszubauen. \u00dcber 1.000 Unternehmerinnen aus ganz Deutschland haben sich beworben, um am exklusiven F\u00f6rderprogramm teilzunehmen. 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