{"id":25979,"date":"2021-05-31T11:08:50","date_gmt":"2021-05-31T10:08:50","guid":{"rendered":"https:\/\/about.fb.com\/de\/?p=25979"},"modified":"2021-05-31T11:08:50","modified_gmt":"2021-05-31T10:08:50","slug":"sicherheit-fuer-sportlerinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2021\/05\/sicherheit-fuer-sportlerinnen\/","title":{"rendered":"Sicherheit f\u00fcr Sportler*innen in diesem Sommer"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400\">In diesem Sommer stehen die Sportler*innen im Mittelpunkt \u2013 bei der UEFA Europameisterschaft sowie den Olympischen und Paralympischen Spielen in Japan. Weltweit werden Millionen von Menschen auch auf unseren Plattformen diese Ereignisse feiern \u2013 und damit auch die Sportler*innen, L\u00e4nder und Momente, die diese so einzigartig machen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Plattformen wie Facebook und Instagram sind ein Spiegel der Gesellschaft. Alles, was in unserer Welt gut oder schlecht ist, findet seinen Ausdruck auch in unseren Apps. W\u00e4hrend wir also ein riesengro\u00dfes positives Engagement erwarten, wissen wir auch, dass es diejenigen geben wird, die unsere Plattformen missbrauchen, um Sportler*innen, die in diesem Sommer antreten, zu beschimpfen, zu bel\u00e4stigen und anzugreifen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Weil wir dieses Verhalten auf Facebook und Instagram nicht wollen, haben wir k\u00fcrzlich neue Funktionen zum Schutz der Sportler*innen eingef\u00fchrt. Damit wir ihnen dabei helfen, sich auf ihre Ziele und ihren Erfolg zu konzentrieren, und nicht auf hasserf\u00fcllte Nachrichten und Kommentare.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Zudem laden wir Athlet*innen und ihre Social Media Teams zu virtuellen Workshops, um sie zu informieren und zu inspirieren, wie sie unsere Plattform w\u00e4hrend der Spiele diesen Sommer bestm\u00f6glich nutzen k\u00f6nnen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Tools zum Schutz von Sportler*innen<\/b><\/p>\n<div class=\"fb-video\" data-allowfullscreen=\"true\" data-href=\"https:\/\/www.facebook.com\/facebook\/videos\/544659283194029\/\" style=\"background-color: #fff; display: inline-block;\"><\/div>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir haben spezielle Hilfsmittel eingef\u00fchrt, die Sportler*innen helfen, sich vor Missbrauch zu sch\u00fctzen. Dazu geh\u00f6ren:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><b>Spezieller Instagram-Account f\u00fcr Sportler*innen<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir starten einen eigenen Instagram-Account f\u00fcr Sportler*innen, die diesen Sommer in <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Tokio antreten. Dieser private Account, der f\u00fcr Olympionik*innen und <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Paralympionik*innen zur Verf\u00fcgung steht, wird nicht nur bew\u00e4hrte Facebook- und <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Instagram-Features bieten, sondern auch als Kanal f\u00fcr Sportler*innen dienen, um <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Fragen zu stellen und Probleme an unser Team zu melden.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><b>Einstellungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Instagram Direktnachrichten<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Da es sich bei Direktnachrichten um private Unterhaltungen handelt, suchen wir nicht\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400\">proaktiv nach Inhalten wie Hassrede oder Mobbing, wie wir es sonst auf Instagram tun. Aus diesem Grund haben wir im letzten Jahr weitere Kontrollm\u00f6glichkeiten eingef\u00fchrt, mit denen Sportler*innen einschr\u00e4nken k\u00f6nnen, wer ihnen eine Direktnachricht senden kann \u2013 zum Beispiel nur Personen, die ihnen folgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">F\u00fcr diejenigen, die mit den Fans interagieren m\u00f6chten, aber keinem Missbrauch <\/span><span style=\"font-weight: 400\">zusehen wollen, haben wir eine neue Funktion namens \u201e<\/span><a href=\"https:\/\/about.instagram.com\/de-de\/blog\/announcements\/introducing-new-tools-to-protect-our-community-from-abuse\"><span style=\"font-weight: 400\">Nachrichten verbergen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">\u201c <\/span><span style=\"font-weight: 400\">angek\u00fcndigt. Wenn dieses Tool aktiviert ist, werden Nachrichtenanfragen, die <\/span><span style=\"font-weight: 400\">beleidigende W\u00f6rter, Phrasen und Emojis enthalten, automatisch gefiltert, sodass die <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Sportler*innen sie nie sehen m\u00fcssen. Wir haben dazu mit f\u00fchrenden<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Antidiskriminierungs- und Anti-Mobbing-Organisationen zusammengearbeitet, um eine <\/span><span style=\"font-weight: 400\">vordefinierte Liste von beleidigenden Begriffen zu entwickeln, die aus <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Nachrichtenanfragen herausgefiltert werden, wenn die Funktion aktiviert ist. Wir wissen, <\/span><span style=\"font-weight: 400\">dass verschiedene W\u00f6rter f\u00fcr verschiedene Menschen verletzend sein k\u00f6nnen, daher <\/span><span style=\"font-weight: 400\">haben Sportler*innen auch die M\u00f6glichkeit, eine eigene Liste mit W\u00f6rtern, Phrasen oder <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Emojis zu erstellen, die sie in ihren Nachrichtenanfragen nicht sehen m\u00f6chten. Alle <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Nachrichtenanfragen, die diese W\u00f6rter, Phrasen oder Emojis enthalten \u2013 egal ob aus <\/span><span style=\"font-weight: 400\">einer benutzerdefinierten Liste oder der vordefinierten Liste \u2013 werden automatisch in <\/span><span style=\"font-weight: 400\">einen separaten Ordner f\u00fcr versteckte Anfragen gefiltert.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><b>Instagram- und Facebook-Kommentare verwalten<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Mit den \u201eKommentareinstellungen\u201c von Instagram und Facebook k\u00f6nnen Sportler*innen kontrollieren, wer ihre Beitr\u00e4ge kommentieren kann. Sportler*innen haben au\u00dferdem Optionen in ihren Privatsph\u00e4re-Einstellungen, um beleidigende Kommentare auf Facebook und Instagram automatisch auszublenden. Wir filtern proaktiv W\u00f6rter und Phrasen heraus, die h\u00e4ufig wegen Bel\u00e4stigungen gemeldet werden. Sportler*innen k\u00f6nnen auch ihre eigene Liste von W\u00f6rtern, Phrasen oder Emojis hinzuf\u00fcgen, sodass sie diese nie wieder in Kommentaren sehen m\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><b>Blockieren<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Sportler*innen k\u00f6nnen Personen sowohl auf Instagram als auch auf Facebook <\/span><span style=\"font-weight: 400\">blockieren, damit diese ihre Beitr\u00e4ge nicht sehen oder ihnen keine Nachrichten senden <\/span><span style=\"font-weight: 400\">k\u00f6nnen. Wir machen es au\u00dferdem schwieriger f\u00fcr jemanden, der bereits auf Instagram <\/span><span style=\"font-weight: 400\">blockiert wurde, sie erneut \u00fcber einen neu erstellten Account zu kontaktieren. Mit dieser <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Funktion haben Sportler*innen, wenn sie sich entscheiden, jemanden auf Instagram zu <\/span><span style=\"font-weight: 400\">blockieren, die M\u00f6glichkeit, sowohl dessen Account zu blockieren als auch pr\u00e4ventiv <\/span><span style=\"font-weight: 400\">neue Accounts zu blockieren, die diese Person m\u00f6glicherweise erstellt.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><b>Sportler*innen an Sicherheitsfunktionen erinnern<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir werden die Sportler*innen \u00fcber eine Instagram-Benachrichtigung, die oben in ihren Feeds angezeigt wird, an die Sicherheitsfunktionen erinnern. Diese Benachrichtigung ermutigt sie, eine Landing Page zu Sicherheitsthemen zu besuchen, einschlie\u00dflich Anweisungen zum Einrichten der Zwei-Faktor-Authentifizierung und zum Aktivieren einer Reihe von Kommentar- und Nachrichtenkontrollen.<\/span><\/p>\n<p><b>Unsere Richtlinien zu Hassrede, Missbrauch und Bel\u00e4stigung<\/b><\/p>\n<div class=\"fb-video\" data-allowfullscreen=\"true\" data-href=\"https:\/\/www.facebook.com\/facebook\/videos\/820237641933831\/\" style=\"background-color: #fff; display: inline-block;\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Hassrede ist auf unseren Plattformen nicht erlaubt. Insbesondere tolerieren wir keine<\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/communitystandards\/hate_speech\"> <span style=\"font-weight: 400\">Angriffe auf Menschen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> aufgrund ihrer pers\u00f6nlichen Merkmale wie Herkunft oder Religion, sowie auch eher indirekte Formen von Hassrede. Wenn wir auf Hassrede aufmerksam werden, entfernen wir die Inhalte. Wir investieren massiv in Personal und Technologie, um diese Inhalte schneller zu finden und zu entfernen. Wir haben die Anzahl der Mitarbeiter*innen, die bei Facebook im Bereich Sicherheit arbeiten, verdreifacht \u2013 auf mehr als 35.000 \u2013 und wir sind Vorreiter in der Technologie der k\u00fcnstlichen Intelligenz, um hasserf\u00fcllte Inhalte in gro\u00dfem Umfang zu entfernen. Zwischen Januar und M\u00e4rz dieses Jahres sind wir gegen 25,2 Millionen Hassbotschaften auf Facebook \u2013 auch in Direktnachrichten \u2013 vorgegangen, von denen wir 96 % gefunden haben, bevor sie jemand gemeldet hat. Auf Instagram haben wir im gleichen Zeitraum 6,3 Millionen Hassbotschaften entfernt, 93 % davon, bevor jemand sie gemeldet hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir haben auch strengere Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Personen eingef\u00fchrt, die missbr\u00e4uchliche Direktnachrichten auf Instagram versenden. Wenn jemand Direktnachrichten sendet, die gegen unsere Regeln versto\u00dfen, verbieten wir dieser Person f\u00fcr einen bestimmten Zeitraum das Senden weiterer Nachrichten. Wenn jemand weiterhin gegen unsere Regeln verst\u00f6\u00dft, werden wir den Account deaktivieren. Wir deaktivieren auch neue Accounts, die erstellt wurden, um unsere Nachrichtenbeschr\u00e4nkungen zu umgehen, und werden weiterhin Accounts deaktivieren, die wir finden und die nur zum Versenden missbr\u00e4uchlicher Nachrichten erstellt wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir verpflichten uns, alles zu tun, was wir k\u00f6nnen, um Hass und Diskriminierung auf unseren Plattformen zu bek\u00e4mpfen, aber wir wissen auch, dass diese Probleme zu den gr\u00f6\u00dften Herausforderungen unserer Zeit geh\u00f6ren. Wir werden weiterhin\u00a0 mit anderen Unternehmen, Sportorganisationen, NGOs, Regierungen und P\u00e4dagog*innen zusammen arbeiten, um die Sicherheit von Sportler*innen zu gew\u00e4hrleisten.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In diesem Sommer stehen die Sportler*innen im Mittelpunkt \u2013 bei der UEFA Europameisterschaft sowie den Olympischen und Paralympischen Spielen in Japan. Weltweit werden Millionen von Menschen auch auf unseren Plattformen diese Ereignisse feiern \u2013 und damit auch die Sportler*innen, L\u00e4nder und Momente, die diese so einzigartig machen. Plattformen wie Facebook und Instagram sind ein Spiegel der Gesellschaft. Alles, was in unserer Welt gut oder schlecht ist, findet seinen Ausdruck auch in unseren Apps. W\u00e4hrend wir also ein riesengro\u00dfes positives Engagement erwarten, wissen wir auch, dass es diejenigen geben wird, die unsere Plattformen missbrauchen, um Sportler*innen, die in diesem Sommer antreten, zu beschimpfen, zu bel\u00e4stigen und anzugreifen. Weil wir dieses Verhalten auf Facebook und Instagram nicht wollen, haben wir k\u00fcrzlich neue Funktionen zum Schutz der Sportler*innen eingef\u00fchrt. Damit wir ihnen dabei helfen, sich auf ihre Ziele und ihren Erfolg zu konzentrieren, und nicht auf hasserf\u00fcllte Nachrichten und Kommentare. Zudem laden wir Athlet*innen und ihre Social Media Teams zu virtuellen Workshops, um sie zu informieren und zu inspirieren, wie sie unsere Plattform w\u00e4hrend der Spiele diesen Sommer bestm\u00f6glich nutzen k\u00f6nnen.\u00a0 Tools zum Schutz von Sportler*innen Wir haben spezielle Hilfsmittel eingef\u00fchrt, die Sportler*innen helfen, sich vor Missbrauch zu sch\u00fctzen. Dazu geh\u00f6ren: Spezieller Instagram-Account f\u00fcr Sportler*innen Wir starten einen eigenen Instagram-Account f\u00fcr Sportler*innen, die diesen Sommer in Tokio antreten. Dieser private Account, der f\u00fcr Olympionik*innen und Paralympionik*innen zur Verf\u00fcgung steht, wird nicht nur bew\u00e4hrte Facebook- und Instagram-Features bieten, sondern auch als Kanal f\u00fcr Sportler*innen dienen, um Fragen zu stellen und Probleme an unser Team zu melden. Einstellungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Instagram Direktnachrichten Da es sich bei Direktnachrichten um private Unterhaltungen handelt, suchen wir nicht\u00a0proaktiv nach Inhalten wie Hassrede oder Mobbing, wie wir es sonst auf Instagram tun. Aus diesem Grund haben wir im letzten Jahr weitere Kontrollm\u00f6glichkeiten eingef\u00fchrt, mit denen Sportler*innen einschr\u00e4nken k\u00f6nnen, wer ihnen eine Direktnachricht senden kann \u2013 zum Beispiel nur Personen, die ihnen folgen. F\u00fcr diejenigen, die mit den Fans interagieren m\u00f6chten, aber keinem Missbrauch zusehen wollen, haben wir eine neue Funktion namens \u201eNachrichten verbergen\u201c angek\u00fcndigt. Wenn dieses Tool aktiviert ist, werden Nachrichtenanfragen, die beleidigende W\u00f6rter, Phrasen und Emojis enthalten, automatisch gefiltert, sodass die Sportler*innen sie nie sehen m\u00fcssen. Wir haben dazu mit f\u00fchrenden Antidiskriminierungs- und Anti-Mobbing-Organisationen zusammengearbeitet, um eine vordefinierte Liste von beleidigenden Begriffen zu entwickeln, die aus Nachrichtenanfragen herausgefiltert werden, wenn die Funktion aktiviert ist. Wir wissen, dass verschiedene W\u00f6rter f\u00fcr verschiedene Menschen verletzend sein k\u00f6nnen, daher haben Sportler*innen auch die M\u00f6glichkeit, eine eigene Liste mit W\u00f6rtern, Phrasen oder Emojis zu erstellen, die sie in ihren Nachrichtenanfragen nicht sehen m\u00f6chten. 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Blockieren Sportler*innen k\u00f6nnen Personen sowohl auf Instagram als auch auf Facebook blockieren, damit diese ihre Beitr\u00e4ge nicht sehen oder ihnen keine Nachrichten senden k\u00f6nnen. Wir machen es au\u00dferdem schwieriger f\u00fcr jemanden, der bereits auf Instagram blockiert wurde, sie erneut \u00fcber einen neu erstellten Account zu kontaktieren. Mit dieser Funktion haben Sportler*innen, wenn sie sich entscheiden, jemanden auf Instagram zu blockieren, die M\u00f6glichkeit, sowohl dessen Account zu blockieren als auch pr\u00e4ventiv neue Accounts zu blockieren, die diese Person m\u00f6glicherweise erstellt. Sportler*innen an Sicherheitsfunktionen erinnern Wir werden die Sportler*innen \u00fcber eine Instagram-Benachrichtigung, die oben in ihren Feeds angezeigt wird, an die Sicherheitsfunktionen erinnern. Diese Benachrichtigung ermutigt sie, eine Landing Page zu Sicherheitsthemen zu besuchen, einschlie\u00dflich Anweisungen zum Einrichten der Zwei-Faktor-Authentifizierung und zum Aktivieren einer Reihe von Kommentar- und Nachrichtenkontrollen. Unsere Richtlinien zu Hassrede, Missbrauch und Bel\u00e4stigung &nbsp; Hassrede ist auf unseren Plattformen nicht erlaubt. Insbesondere tolerieren wir keine Angriffe auf Menschen aufgrund ihrer pers\u00f6nlichen Merkmale wie Herkunft oder Religion, sowie auch eher indirekte Formen von Hassrede. Wenn wir auf Hassrede aufmerksam werden, entfernen wir die Inhalte. Wir investieren massiv in Personal und Technologie, um diese Inhalte schneller zu finden und zu entfernen. Wir haben die Anzahl der Mitarbeiter*innen, die bei Facebook im Bereich Sicherheit arbeiten, verdreifacht \u2013 auf mehr als 35.000 \u2013 und wir sind Vorreiter in der Technologie der k\u00fcnstlichen Intelligenz, um hasserf\u00fcllte Inhalte in gro\u00dfem Umfang zu entfernen. Zwischen Januar und M\u00e4rz dieses Jahres sind wir gegen 25,2 Millionen Hassbotschaften auf Facebook \u2013 auch in Direktnachrichten \u2013 vorgegangen, von denen wir 96 % gefunden haben, bevor sie jemand gemeldet hat. Auf Instagram haben wir im gleichen Zeitraum 6,3 Millionen Hassbotschaften entfernt, 93 % davon, bevor jemand sie gemeldet hat. Wir haben auch strengere Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Personen eingef\u00fchrt, die missbr\u00e4uchliche Direktnachrichten auf Instagram versenden. Wenn jemand Direktnachrichten sendet, die gegen unsere Regeln versto\u00dfen, verbieten wir dieser Person f\u00fcr einen bestimmten Zeitraum das Senden weiterer Nachrichten. Wenn jemand weiterhin gegen unsere Regeln verst\u00f6\u00dft, werden wir den Account deaktivieren. Wir deaktivieren auch neue Accounts, die erstellt wurden, um unsere Nachrichtenbeschr\u00e4nkungen zu umgehen, und werden weiterhin Accounts deaktivieren, die wir finden und die nur zum Versenden missbr\u00e4uchlicher Nachrichten erstellt wurden. Wir verpflichten uns, alles zu tun, was wir k\u00f6nnen, um Hass und Diskriminierung auf unseren Plattformen zu bek\u00e4mpfen, aber wir wissen auch, dass diese Probleme zu den gr\u00f6\u00dften Herausforderungen unserer Zeit geh\u00f6ren. 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Zudem laden wir Athlet*innen und ihre Social Media Teams zu virtuellen Workshops, um sie zu informieren und zu inspirieren, wie sie unsere Plattform w\u00e4hrend der Spiele diesen Sommer bestm\u00f6glich nutzen k\u00f6nnen.\u00a0 Tools zum Schutz von Sportler*innen Wir haben spezielle Hilfsmittel eingef\u00fchrt, die Sportler*innen helfen, sich vor Missbrauch zu sch\u00fctzen. Dazu geh\u00f6ren: Spezieller Instagram-Account f\u00fcr Sportler*innen Wir starten einen eigenen Instagram-Account f\u00fcr Sportler*innen, die diesen Sommer in Tokio antreten. Dieser private Account, der f\u00fcr Olympionik*innen und Paralympionik*innen zur Verf\u00fcgung steht, wird nicht nur bew\u00e4hrte Facebook- und Instagram-Features bieten, sondern auch als Kanal f\u00fcr Sportler*innen dienen, um Fragen zu stellen und Probleme an unser Team zu melden. Einstellungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Instagram Direktnachrichten Da es sich bei Direktnachrichten um private Unterhaltungen handelt, suchen wir nicht\u00a0proaktiv nach Inhalten wie Hassrede oder Mobbing, wie wir es sonst auf Instagram tun. Aus diesem Grund haben wir im letzten Jahr weitere Kontrollm\u00f6glichkeiten eingef\u00fchrt, mit denen Sportler*innen einschr\u00e4nken k\u00f6nnen, wer ihnen eine Direktnachricht senden kann \u2013 zum Beispiel nur Personen, die ihnen folgen. F\u00fcr diejenigen, die mit den Fans interagieren m\u00f6chten, aber keinem Missbrauch zusehen wollen, haben wir eine neue Funktion namens \u201eNachrichten verbergen\u201c angek\u00fcndigt. Wenn dieses Tool aktiviert ist, werden Nachrichtenanfragen, die beleidigende W\u00f6rter, Phrasen und Emojis enthalten, automatisch gefiltert, sodass die Sportler*innen sie nie sehen m\u00fcssen. Wir haben dazu mit f\u00fchrenden Antidiskriminierungs- und Anti-Mobbing-Organisationen zusammengearbeitet, um eine vordefinierte Liste von beleidigenden Begriffen zu entwickeln, die aus Nachrichtenanfragen herausgefiltert werden, wenn die Funktion aktiviert ist. Wir wissen, dass verschiedene W\u00f6rter f\u00fcr verschiedene Menschen verletzend sein k\u00f6nnen, daher haben Sportler*innen auch die M\u00f6glichkeit, eine eigene Liste mit W\u00f6rtern, Phrasen oder Emojis zu erstellen, die sie in ihren Nachrichtenanfragen nicht sehen m\u00f6chten. Alle Nachrichtenanfragen, die diese W\u00f6rter, Phrasen oder Emojis enthalten \u2013 egal ob aus einer benutzerdefinierten Liste oder der vordefinierten Liste \u2013 werden automatisch in einen separaten Ordner f\u00fcr versteckte Anfragen gefiltert. Instagram- und Facebook-Kommentare verwalten Mit den \u201eKommentareinstellungen\u201c von Instagram und Facebook k\u00f6nnen Sportler*innen kontrollieren, wer ihre Beitr\u00e4ge kommentieren kann. Sportler*innen haben au\u00dferdem Optionen in ihren Privatsph\u00e4re-Einstellungen, um beleidigende Kommentare auf Facebook und Instagram automatisch auszublenden. Wir filtern proaktiv W\u00f6rter und Phrasen heraus, die h\u00e4ufig wegen Bel\u00e4stigungen gemeldet werden. Sportler*innen k\u00f6nnen auch ihre eigene Liste von W\u00f6rtern, Phrasen oder Emojis hinzuf\u00fcgen, sodass sie diese nie wieder in Kommentaren sehen m\u00fcssen. Blockieren Sportler*innen k\u00f6nnen Personen sowohl auf Instagram als auch auf Facebook blockieren, damit diese ihre Beitr\u00e4ge nicht sehen oder ihnen keine Nachrichten senden k\u00f6nnen. Wir machen es au\u00dferdem schwieriger f\u00fcr jemanden, der bereits auf Instagram blockiert wurde, sie erneut \u00fcber einen neu erstellten Account zu kontaktieren. Mit dieser Funktion haben Sportler*innen, wenn sie sich entscheiden, jemanden auf Instagram zu blockieren, die M\u00f6glichkeit, sowohl dessen Account zu blockieren als auch pr\u00e4ventiv neue Accounts zu blockieren, die diese Person m\u00f6glicherweise erstellt. Sportler*innen an Sicherheitsfunktionen erinnern Wir werden die Sportler*innen \u00fcber eine Instagram-Benachrichtigung, die oben in ihren Feeds angezeigt wird, an die Sicherheitsfunktionen erinnern. Diese Benachrichtigung ermutigt sie, eine Landing Page zu Sicherheitsthemen zu besuchen, einschlie\u00dflich Anweisungen zum Einrichten der Zwei-Faktor-Authentifizierung und zum Aktivieren einer Reihe von Kommentar- und Nachrichtenkontrollen. Unsere Richtlinien zu Hassrede, Missbrauch und Bel\u00e4stigung &nbsp; Hassrede ist auf unseren Plattformen nicht erlaubt. Insbesondere tolerieren wir keine Angriffe auf Menschen aufgrund ihrer pers\u00f6nlichen Merkmale wie Herkunft oder Religion, sowie auch eher indirekte Formen von Hassrede. Wenn wir auf Hassrede aufmerksam werden, entfernen wir die Inhalte. Wir investieren massiv in Personal und Technologie, um diese Inhalte schneller zu finden und zu entfernen. Wir haben die Anzahl der Mitarbeiter*innen, die bei Facebook im Bereich Sicherheit arbeiten, verdreifacht \u2013 auf mehr als 35.000 \u2013 und wir sind Vorreiter in der Technologie der k\u00fcnstlichen Intelligenz, um hasserf\u00fcllte Inhalte in gro\u00dfem Umfang zu entfernen. Zwischen Januar und M\u00e4rz dieses Jahres sind wir gegen 25,2 Millionen Hassbotschaften auf Facebook \u2013 auch in Direktnachrichten \u2013 vorgegangen, von denen wir 96 % gefunden haben, bevor sie jemand gemeldet hat. Auf Instagram haben wir im gleichen Zeitraum 6,3 Millionen Hassbotschaften entfernt, 93 % davon, bevor jemand sie gemeldet hat. Wir haben auch strengere Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Personen eingef\u00fchrt, die missbr\u00e4uchliche Direktnachrichten auf Instagram versenden. Wenn jemand Direktnachrichten sendet, die gegen unsere Regeln versto\u00dfen, verbieten wir dieser Person f\u00fcr einen bestimmten Zeitraum das Senden weiterer Nachrichten. Wenn jemand weiterhin gegen unsere Regeln verst\u00f6\u00dft, werden wir den Account deaktivieren. Wir deaktivieren auch neue Accounts, die erstellt wurden, um unsere Nachrichtenbeschr\u00e4nkungen zu umgehen, und werden weiterhin Accounts deaktivieren, die wir finden und die nur zum Versenden missbr\u00e4uchlicher Nachrichten erstellt wurden. Wir verpflichten uns, alles zu tun, was wir k\u00f6nnen, um Hass und Diskriminierung auf unseren Plattformen zu bek\u00e4mpfen, aber wir wissen auch, dass diese Probleme zu den gr\u00f6\u00dften Herausforderungen unserer Zeit geh\u00f6ren. 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Weltweit werden Millionen von Menschen auch auf unseren Plattformen diese Ereignisse feiern \u2013 und damit auch die Sportler*innen, L\u00e4nder und Momente, die diese so einzigartig machen. Plattformen wie Facebook und Instagram sind ein Spiegel der Gesellschaft. Alles, was in unserer Welt gut oder schlecht ist, findet seinen Ausdruck auch in unseren Apps. W\u00e4hrend wir also ein riesengro\u00dfes positives Engagement erwarten, wissen wir auch, dass es diejenigen geben wird, die unsere Plattformen missbrauchen, um Sportler*innen, die in diesem Sommer antreten, zu beschimpfen, zu bel\u00e4stigen und anzugreifen. Weil wir dieses Verhalten auf Facebook und Instagram nicht wollen, haben wir k\u00fcrzlich neue Funktionen zum Schutz der Sportler*innen eingef\u00fchrt. Damit wir ihnen dabei helfen, sich auf ihre Ziele und ihren Erfolg zu konzentrieren, und nicht auf hasserf\u00fcllte Nachrichten und Kommentare. Zudem laden wir Athlet*innen und ihre Social Media Teams zu virtuellen Workshops, um sie zu informieren und zu inspirieren, wie sie unsere Plattform w\u00e4hrend der Spiele diesen Sommer bestm\u00f6glich nutzen k\u00f6nnen.\u00a0 Tools zum Schutz von Sportler*innen Wir haben spezielle Hilfsmittel eingef\u00fchrt, die Sportler*innen helfen, sich vor Missbrauch zu sch\u00fctzen. Dazu geh\u00f6ren: Spezieller Instagram-Account f\u00fcr Sportler*innen Wir starten einen eigenen Instagram-Account f\u00fcr Sportler*innen, die diesen Sommer in Tokio antreten. Dieser private Account, der f\u00fcr Olympionik*innen und Paralympionik*innen zur Verf\u00fcgung steht, wird nicht nur bew\u00e4hrte Facebook- und Instagram-Features bieten, sondern auch als Kanal f\u00fcr Sportler*innen dienen, um Fragen zu stellen und Probleme an unser Team zu melden. Einstellungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Instagram Direktnachrichten Da es sich bei Direktnachrichten um private Unterhaltungen handelt, suchen wir nicht\u00a0proaktiv nach Inhalten wie Hassrede oder Mobbing, wie wir es sonst auf Instagram tun. Aus diesem Grund haben wir im letzten Jahr weitere Kontrollm\u00f6glichkeiten eingef\u00fchrt, mit denen Sportler*innen einschr\u00e4nken k\u00f6nnen, wer ihnen eine Direktnachricht senden kann \u2013 zum Beispiel nur Personen, die ihnen folgen. F\u00fcr diejenigen, die mit den Fans interagieren m\u00f6chten, aber keinem Missbrauch zusehen wollen, haben wir eine neue Funktion namens \u201eNachrichten verbergen\u201c angek\u00fcndigt. Wenn dieses Tool aktiviert ist, werden Nachrichtenanfragen, die beleidigende W\u00f6rter, Phrasen und Emojis enthalten, automatisch gefiltert, sodass die Sportler*innen sie nie sehen m\u00fcssen. Wir haben dazu mit f\u00fchrenden Antidiskriminierungs- und Anti-Mobbing-Organisationen zusammengearbeitet, um eine vordefinierte Liste von beleidigenden Begriffen zu entwickeln, die aus Nachrichtenanfragen herausgefiltert werden, wenn die Funktion aktiviert ist. Wir wissen, dass verschiedene W\u00f6rter f\u00fcr verschiedene Menschen verletzend sein k\u00f6nnen, daher haben Sportler*innen auch die M\u00f6glichkeit, eine eigene Liste mit W\u00f6rtern, Phrasen oder Emojis zu erstellen, die sie in ihren Nachrichtenanfragen nicht sehen m\u00f6chten. Alle Nachrichtenanfragen, die diese W\u00f6rter, Phrasen oder Emojis enthalten \u2013 egal ob aus einer benutzerdefinierten Liste oder der vordefinierten Liste \u2013 werden automatisch in einen separaten Ordner f\u00fcr versteckte Anfragen gefiltert. Instagram- und Facebook-Kommentare verwalten Mit den \u201eKommentareinstellungen\u201c von Instagram und Facebook k\u00f6nnen Sportler*innen kontrollieren, wer ihre Beitr\u00e4ge kommentieren kann. Sportler*innen haben au\u00dferdem Optionen in ihren Privatsph\u00e4re-Einstellungen, um beleidigende Kommentare auf Facebook und Instagram automatisch auszublenden. Wir filtern proaktiv W\u00f6rter und Phrasen heraus, die h\u00e4ufig wegen Bel\u00e4stigungen gemeldet werden. Sportler*innen k\u00f6nnen auch ihre eigene Liste von W\u00f6rtern, Phrasen oder Emojis hinzuf\u00fcgen, sodass sie diese nie wieder in Kommentaren sehen m\u00fcssen. Blockieren Sportler*innen k\u00f6nnen Personen sowohl auf Instagram als auch auf Facebook blockieren, damit diese ihre Beitr\u00e4ge nicht sehen oder ihnen keine Nachrichten senden k\u00f6nnen. Wir machen es au\u00dferdem schwieriger f\u00fcr jemanden, der bereits auf Instagram blockiert wurde, sie erneut \u00fcber einen neu erstellten Account zu kontaktieren. Mit dieser Funktion haben Sportler*innen, wenn sie sich entscheiden, jemanden auf Instagram zu blockieren, die M\u00f6glichkeit, sowohl dessen Account zu blockieren als auch pr\u00e4ventiv neue Accounts zu blockieren, die diese Person m\u00f6glicherweise erstellt. Sportler*innen an Sicherheitsfunktionen erinnern Wir werden die Sportler*innen \u00fcber eine Instagram-Benachrichtigung, die oben in ihren Feeds angezeigt wird, an die Sicherheitsfunktionen erinnern. Diese Benachrichtigung ermutigt sie, eine Landing Page zu Sicherheitsthemen zu besuchen, einschlie\u00dflich Anweisungen zum Einrichten der Zwei-Faktor-Authentifizierung und zum Aktivieren einer Reihe von Kommentar- und Nachrichtenkontrollen. Unsere Richtlinien zu Hassrede, Missbrauch und Bel\u00e4stigung &nbsp; Hassrede ist auf unseren Plattformen nicht erlaubt. Insbesondere tolerieren wir keine Angriffe auf Menschen aufgrund ihrer pers\u00f6nlichen Merkmale wie Herkunft oder Religion, sowie auch eher indirekte Formen von Hassrede. Wenn wir auf Hassrede aufmerksam werden, entfernen wir die Inhalte. Wir investieren massiv in Personal und Technologie, um diese Inhalte schneller zu finden und zu entfernen. Wir haben die Anzahl der Mitarbeiter*innen, die bei Facebook im Bereich Sicherheit arbeiten, verdreifacht \u2013 auf mehr als 35.000 \u2013 und wir sind Vorreiter in der Technologie der k\u00fcnstlichen Intelligenz, um hasserf\u00fcllte Inhalte in gro\u00dfem Umfang zu entfernen. Zwischen Januar und M\u00e4rz dieses Jahres sind wir gegen 25,2 Millionen Hassbotschaften auf Facebook \u2013 auch in Direktnachrichten \u2013 vorgegangen, von denen wir 96 % gefunden haben, bevor sie jemand gemeldet hat. Auf Instagram haben wir im gleichen Zeitraum 6,3 Millionen Hassbotschaften entfernt, 93 % davon, bevor jemand sie gemeldet hat. Wir haben auch strengere Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Personen eingef\u00fchrt, die missbr\u00e4uchliche Direktnachrichten auf Instagram versenden. Wenn jemand Direktnachrichten sendet, die gegen unsere Regeln versto\u00dfen, verbieten wir dieser Person f\u00fcr einen bestimmten Zeitraum das Senden weiterer Nachrichten. Wenn jemand weiterhin gegen unsere Regeln verst\u00f6\u00dft, werden wir den Account deaktivieren. Wir deaktivieren auch neue Accounts, die erstellt wurden, um unsere Nachrichtenbeschr\u00e4nkungen zu umgehen, und werden weiterhin Accounts deaktivieren, die wir finden und die nur zum Versenden missbr\u00e4uchlicher Nachrichten erstellt wurden. Wir verpflichten uns, alles zu tun, was wir k\u00f6nnen, um Hass und Diskriminierung auf unseren Plattformen zu bek\u00e4mpfen, aber wir wissen auch, dass diese Probleme zu den gr\u00f6\u00dften Herausforderungen unserer Zeit geh\u00f6ren. 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