{"id":25237,"date":"2020-07-31T08:23:18","date_gmt":"2020-07-31T07:23:18","guid":{"rendered":"https:\/\/about.fb.com\/de\/?p=25237"},"modified":"2020-07-31T08:28:12","modified_gmt":"2020-07-31T07:28:12","slug":"facebook-veroeffentlicht-fuenften-netzdg-transparenzbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2020\/07\/facebook-veroeffentlicht-fuenften-netzdg-transparenzbericht\/","title":{"rendered":"Facebook ver\u00f6ffentlicht f\u00fcnften NetzDG-Transparenzbericht"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400\">Heute ver\u00f6ffentlichen wir unseren f\u00fcnften <\/span><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/facebook_netzdg_July_2020_German.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-weight: 400\">NetzDG-Transparenzbericht<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">, wie vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) vorgesehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Der NetzDG-Meldeweg ist ein gesonderter Meldeweg, der unabh\u00e4ngig von unserem \u00fcblichen Meldeprozess nach Gemeinschaftsstandards ist. Wenn Personen Inhalte melden wollen, von denen sie glauben, dass sie gegen die im NetzDG genannten Straftatbest\u00e4nde versto\u00dfen, k\u00f6nnen sie das <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/help\/contact\/1909333712721103\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-weight: 400\">NetzDG-Meldeformular<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> nutzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Zudem haben wir Optionen getestet, bei denen Nutzer \u00fcber einen zus\u00e4tzlichen Link in der Men\u00fcauswahl eines jeden Inhalts zum NetzDG-Meldeformular gelangen. Wir planen, diese Optionen weiter zu pr\u00fcfen und gegebenenfalls in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2020 auszurollen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Der Transparenzbericht beinhaltet unter anderem die Gesamtzahl der \u00fcber das Meldeformular \u00fcbermittelten Beschwerden (\u201cNetzDG-Beschwerden\u201d), die Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben, sowie Informationen dar\u00fcber, wie viele Personen NetzDG-Beschwerden bearbeiten.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Gesamtzahl der Beschwerden:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Im Zeitraum zwischen 1. Januar 2020 und 30. Juni 2020 wurden uns insgesamt 6.038 Inhalte in 4.292 NetzDG-Beschwerden gemeldet (Nutzer k\u00f6nnen mehrere Inhalte in einer einzigen NetzDG-Beschwerde anf\u00fchren).<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben: <\/b><span style=\"font-weight: 400\">Von diesen wurden 2.308 Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde gel\u00f6scht oder gesperrt (ca. 38%). Insgesamt haben 1.344 NetzDG-Beschwerden dazu gef\u00fchrt, dass Inhalte gel\u00f6scht oder gesperrt wurden.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400\"><b>Anzahl der Personen, die NetzDG-Beschwerden pr\u00fcfen:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> NetzDG-Beschwerden werden durch Teams aus geschulten Fachkr\u00e4ften und Juristen gepr\u00fcft. Zu diesen Teams z\u00e4hlen derzeit insgesamt 107 Personen. Diese Personen sind auch in anderen Bereichen als der Bearbeitung von NetzDG-Beschwerden t\u00e4tig, je nach Beschwerdeaufkommen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Unser Vorgehen gegen Hassrede<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Unabh\u00e4ngig vom NetzDG arbeiten wir hart daran, Hassrede zu entfernen, sobald wir darauf aufmerksam werden. So haben wir in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, indem wir unsere <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/communitystandards\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-weight: 400\">Gemeinschaftsstandards<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> und deren Durchsetzung verbessert haben. Ein k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichter <\/span><a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/info\/sites\/info\/files\/codeofconduct_2020_factsheet_12.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-weight: 400\">Bericht<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> der Europ\u00e4ischen Kommission ergab, dass Facebook 95,7 Prozent der Hassrede-Meldungen innerhalb von 24 Stunden \u00fcberpr\u00fcft hat, mehr als YouTube und Twitter. Au\u00dferdem haben wir das Team, das sich bei Facebook mit Sicherheitsfragen besch\u00e4ftigt, deutlich vergr\u00f6\u00dfert: Es z\u00e4hlt mittlerweile mehr als 35.000 Mitarbeiter, von denen etwa 15.000 Personen Inhalte \u00fcberpr\u00fcft.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Zudem helfen uns neue Technologien wie Maschinelles Lernen, Computer Vision und K\u00fcnstliche Intelligenz, unzul\u00e4ssige Inhalte noch schneller und in einem weitaus gr\u00f6\u00dferen Umfang zu finden als es Menschen je k\u00f6nnten. Wir haben unsere <\/span><a href=\"https:\/\/ai.facebook.com\/blog\/ai-advances-to-better-detect-hate-speech\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-weight: 400\">Technologie zur proaktiven Erkennung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> von Hassrede auf zus\u00e4tzliche Sprachen ausgeweitet und unsere bestehenden Systeme verbessert.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir <\/span><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/news\/2020\/05\/community-standards-enforcement-report-may-2020\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-weight: 400\">ver\u00f6ffentlichen regelm\u00e4\u00dfig Berichte<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">, die darlegen, wie viele Inhalte wir aufgrund von Verst\u00f6\u00dfen gegen unsere Gemeinschaftsstandards beispielsweise im Bereich Hassrede entfernen. Au\u00dferdem zeigen die Berichte, wie viele dieser Inhalte mithilfe unserer Technologien entdeckt wurden, bevor sie jemand melden konnte. Weltweit haben wir im Zeitraum von Januar bis M\u00e4rz 2020 rund 9,6 Millionen Inhalte entfernt, weil sie gegen unsere Richtlinien f\u00fcr Hassrede versto\u00dfen haben. Mittlerweile erkennen wir fast 90 Prozent der Hasskommentare, die wir l\u00f6schen, noch bevor Nutzer sie melden \u2013 vor drei Jahren waren es lediglich 24 Prozent. Weitere Informationen zu unseren aktuellen Durchsetzungszahlen finden sich <\/span><a href=\"https:\/\/transparency.facebook.com\/community-standards-enforcement\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-weight: 400\">hier<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">. Wir machen hierbei kontinuierlich Fortschritte.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir wissen, dass uns bei der Anwendung unserer Gemeinschaftsstandards Fehler unterlaufen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund geben wir Facebook-Nutzern die M\u00f6glichkeit, bei einzelnen Beitr\u00e4gen gegen unsere Entscheidungen Einspruch zu erheben. Dadurch k\u00f6nnen Menschen eine Entscheidung erneut \u00fcberpr\u00fcfen lassen, wenn sie der Meinung sind, dass wir einen Fehler gemacht haben. Au\u00dferdem haben wir mit dem Oversight Board ein unabh\u00e4ngiges Gremium geschaffen, <\/span><span style=\"font-weight: 400\">um Facebook bei der Beantwortung<\/span><span style=\"font-weight: 400\"> der schwierigsten Fragen im Bereich freie Meinungs\u00e4u\u00dferung im Internet zu unterst\u00fctzen<\/span><span style=\"font-weight: 400\">.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"> Weitere Informationen dazu sowie zu den ersten Mitgliedern finden Sie <\/span><a href=\"https:\/\/www.oversightboard.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-weight: 400\">hier<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir arbeiten hart daran, unzul\u00e4ssige Inhalte von unserer Plattform zu entfernen und Informationen dar\u00fcber bereitzustellen, wie wir dabei vorgehen. Wir m\u00f6chten f\u00fcr zuk\u00fcnftige Berichte zur Durchsetzung unserer Gemeinschaftsstandards noch mehr Informationen aufbereiten. Unsere Arbeit am NetzDG-Transparenzbericht findet parallel zu den zuvor beschriebenen globalen Datenanalysen statt. Wir halten uns dabei an die spezifischen Vorgaben des NetzDG.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/help\/285230728652028\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-weight: 400\">Hilfebereich \/ Help Centre<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Heute ver\u00f6ffentlichen wir unseren f\u00fcnften NetzDG-Transparenzbericht, wie vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) vorgesehen. Der NetzDG-Meldeweg ist ein gesonderter Meldeweg, der unabh\u00e4ngig von unserem \u00fcblichen Meldeprozess nach Gemeinschaftsstandards ist. Wenn Personen Inhalte melden wollen, von denen sie glauben, dass sie gegen die im NetzDG genannten Straftatbest\u00e4nde versto\u00dfen, k\u00f6nnen sie das NetzDG-Meldeformular nutzen. Zudem haben wir Optionen getestet, bei denen Nutzer \u00fcber einen zus\u00e4tzlichen Link in der Men\u00fcauswahl eines jeden Inhalts zum NetzDG-Meldeformular gelangen. Wir planen, diese Optionen weiter zu pr\u00fcfen und gegebenenfalls in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2020 auszurollen.\u00a0 Der Transparenzbericht beinhaltet unter anderem die Gesamtzahl der \u00fcber das Meldeformular \u00fcbermittelten Beschwerden (\u201cNetzDG-Beschwerden\u201d), die Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben, sowie Informationen dar\u00fcber, wie viele Personen NetzDG-Beschwerden bearbeiten. Gesamtzahl der Beschwerden: Im Zeitraum zwischen 1. Januar 2020 und 30. Juni 2020 wurden uns insgesamt 6.038 Inhalte in 4.292 NetzDG-Beschwerden gemeldet (Nutzer k\u00f6nnen mehrere Inhalte in einer einzigen NetzDG-Beschwerde anf\u00fchren). Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben: Von diesen wurden 2.308 Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde gel\u00f6scht oder gesperrt (ca. 38%). Insgesamt haben 1.344 NetzDG-Beschwerden dazu gef\u00fchrt, dass Inhalte gel\u00f6scht oder gesperrt wurden. Anzahl der Personen, die NetzDG-Beschwerden pr\u00fcfen: NetzDG-Beschwerden werden durch Teams aus geschulten Fachkr\u00e4ften und Juristen gepr\u00fcft. Zu diesen Teams z\u00e4hlen derzeit insgesamt 107 Personen. Diese Personen sind auch in anderen Bereichen als der Bearbeitung von NetzDG-Beschwerden t\u00e4tig, je nach Beschwerdeaufkommen. Unser Vorgehen gegen Hassrede Unabh\u00e4ngig vom NetzDG arbeiten wir hart daran, Hassrede zu entfernen, sobald wir darauf aufmerksam werden. So haben wir in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, indem wir unsere Gemeinschaftsstandards und deren Durchsetzung verbessert haben. 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Wir haben unsere Technologie zur proaktiven Erkennung von Hassrede auf zus\u00e4tzliche Sprachen ausgeweitet und unsere bestehenden Systeme verbessert.\u00a0 Wir ver\u00f6ffentlichen regelm\u00e4\u00dfig Berichte, die darlegen, wie viele Inhalte wir aufgrund von Verst\u00f6\u00dfen gegen unsere Gemeinschaftsstandards beispielsweise im Bereich Hassrede entfernen. Au\u00dferdem zeigen die Berichte, wie viele dieser Inhalte mithilfe unserer Technologien entdeckt wurden, bevor sie jemand melden konnte. Weltweit haben wir im Zeitraum von Januar bis M\u00e4rz 2020 rund 9,6 Millionen Inhalte entfernt, weil sie gegen unsere Richtlinien f\u00fcr Hassrede versto\u00dfen haben. Mittlerweile erkennen wir fast 90 Prozent der Hasskommentare, die wir l\u00f6schen, noch bevor Nutzer sie melden \u2013 vor drei Jahren waren es lediglich 24 Prozent. Weitere Informationen zu unseren aktuellen Durchsetzungszahlen finden sich hier. Wir machen hierbei kontinuierlich Fortschritte.\u00a0 Wir wissen, dass uns bei der Anwendung unserer Gemeinschaftsstandards Fehler unterlaufen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund geben wir Facebook-Nutzern die M\u00f6glichkeit, bei einzelnen Beitr\u00e4gen gegen unsere Entscheidungen Einspruch zu erheben. Dadurch k\u00f6nnen Menschen eine Entscheidung erneut \u00fcberpr\u00fcfen lassen, wenn sie der Meinung sind, dass wir einen Fehler gemacht haben. Au\u00dferdem haben wir mit dem Oversight Board ein unabh\u00e4ngiges Gremium geschaffen, um Facebook bei der Beantwortung der schwierigsten Fragen im Bereich freie Meinungs\u00e4u\u00dferung im Internet zu unterst\u00fctzen. Weitere Informationen dazu sowie zu den ersten Mitgliedern finden Sie hier. Wir arbeiten hart daran, unzul\u00e4ssige Inhalte von unserer Plattform zu entfernen und Informationen dar\u00fcber bereitzustellen, wie wir dabei vorgehen. 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Gesamtzahl der Beschwerden: Im Zeitraum zwischen 1. Januar 2020 und 30. Juni 2020 wurden uns insgesamt 6.038 Inhalte in 4.292 NetzDG-Beschwerden gemeldet (Nutzer k\u00f6nnen mehrere Inhalte in einer einzigen NetzDG-Beschwerde anf\u00fchren). Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben: Von diesen wurden 2.308 Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde gel\u00f6scht oder gesperrt (ca. 38%). Insgesamt haben 1.344 NetzDG-Beschwerden dazu gef\u00fchrt, dass Inhalte gel\u00f6scht oder gesperrt wurden. Anzahl der Personen, die NetzDG-Beschwerden pr\u00fcfen: NetzDG-Beschwerden werden durch Teams aus geschulten Fachkr\u00e4ften und Juristen gepr\u00fcft. Zu diesen Teams z\u00e4hlen derzeit insgesamt 107 Personen. Diese Personen sind auch in anderen Bereichen als der Bearbeitung von NetzDG-Beschwerden t\u00e4tig, je nach Beschwerdeaufkommen. Unser Vorgehen gegen Hassrede Unabh\u00e4ngig vom NetzDG arbeiten wir hart daran, Hassrede zu entfernen, sobald wir darauf aufmerksam werden. So haben wir in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, indem wir unsere Gemeinschaftsstandards und deren Durchsetzung verbessert haben. Ein k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichter Bericht der Europ\u00e4ischen Kommission ergab, dass Facebook 95,7 Prozent der Hassrede-Meldungen innerhalb von 24 Stunden \u00fcberpr\u00fcft hat, mehr als YouTube und Twitter. Au\u00dferdem haben wir das Team, das sich bei Facebook mit Sicherheitsfragen besch\u00e4ftigt, deutlich vergr\u00f6\u00dfert: Es z\u00e4hlt mittlerweile mehr als 35.000 Mitarbeiter, von denen etwa 15.000 Personen Inhalte \u00fcberpr\u00fcft.\u00a0 Zudem helfen uns neue Technologien wie Maschinelles Lernen, Computer Vision und K\u00fcnstliche Intelligenz, unzul\u00e4ssige Inhalte noch schneller und in einem weitaus gr\u00f6\u00dferen Umfang zu finden als es Menschen je k\u00f6nnten. Wir haben unsere Technologie zur proaktiven Erkennung von Hassrede auf zus\u00e4tzliche Sprachen ausgeweitet und unsere bestehenden Systeme verbessert.\u00a0 Wir ver\u00f6ffentlichen regelm\u00e4\u00dfig Berichte, die darlegen, wie viele Inhalte wir aufgrund von Verst\u00f6\u00dfen gegen unsere Gemeinschaftsstandards beispielsweise im Bereich Hassrede entfernen. Au\u00dferdem zeigen die Berichte, wie viele dieser Inhalte mithilfe unserer Technologien entdeckt wurden, bevor sie jemand melden konnte. Weltweit haben wir im Zeitraum von Januar bis M\u00e4rz 2020 rund 9,6 Millionen Inhalte entfernt, weil sie gegen unsere Richtlinien f\u00fcr Hassrede versto\u00dfen haben. Mittlerweile erkennen wir fast 90 Prozent der Hasskommentare, die wir l\u00f6schen, noch bevor Nutzer sie melden \u2013 vor drei Jahren waren es lediglich 24 Prozent. Weitere Informationen zu unseren aktuellen Durchsetzungszahlen finden sich hier. Wir machen hierbei kontinuierlich Fortschritte.\u00a0 Wir wissen, dass uns bei der Anwendung unserer Gemeinschaftsstandards Fehler unterlaufen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund geben wir Facebook-Nutzern die M\u00f6glichkeit, bei einzelnen Beitr\u00e4gen gegen unsere Entscheidungen Einspruch zu erheben. Dadurch k\u00f6nnen Menschen eine Entscheidung erneut \u00fcberpr\u00fcfen lassen, wenn sie der Meinung sind, dass wir einen Fehler gemacht haben. Au\u00dferdem haben wir mit dem Oversight Board ein unabh\u00e4ngiges Gremium geschaffen, um Facebook bei der Beantwortung der schwierigsten Fragen im Bereich freie Meinungs\u00e4u\u00dferung im Internet zu unterst\u00fctzen. Weitere Informationen dazu sowie zu den ersten Mitgliedern finden Sie hier. Wir arbeiten hart daran, unzul\u00e4ssige Inhalte von unserer Plattform zu entfernen und Informationen dar\u00fcber bereitzustellen, wie wir dabei vorgehen. 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Der NetzDG-Meldeweg ist ein gesonderter Meldeweg, der unabh\u00e4ngig von unserem \u00fcblichen Meldeprozess nach Gemeinschaftsstandards ist. Wenn Personen Inhalte melden wollen, von denen sie glauben, dass sie gegen die im NetzDG genannten Straftatbest\u00e4nde versto\u00dfen, k\u00f6nnen sie das NetzDG-Meldeformular nutzen. Zudem haben wir Optionen getestet, bei denen Nutzer \u00fcber einen zus\u00e4tzlichen Link in der Men\u00fcauswahl eines jeden Inhalts zum NetzDG-Meldeformular gelangen. Wir planen, diese Optionen weiter zu pr\u00fcfen und gegebenenfalls in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2020 auszurollen.\u00a0 Der Transparenzbericht beinhaltet unter anderem die Gesamtzahl der \u00fcber das Meldeformular \u00fcbermittelten Beschwerden (\u201cNetzDG-Beschwerden\u201d), die Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben, sowie Informationen dar\u00fcber, wie viele Personen NetzDG-Beschwerden bearbeiten. Gesamtzahl der Beschwerden: Im Zeitraum zwischen 1. Januar 2020 und 30. Juni 2020 wurden uns insgesamt 6.038 Inhalte in 4.292 NetzDG-Beschwerden gemeldet (Nutzer k\u00f6nnen mehrere Inhalte in einer einzigen NetzDG-Beschwerde anf\u00fchren). Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben: Von diesen wurden 2.308 Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde gel\u00f6scht oder gesperrt (ca. 38%). Insgesamt haben 1.344 NetzDG-Beschwerden dazu gef\u00fchrt, dass Inhalte gel\u00f6scht oder gesperrt wurden. Anzahl der Personen, die NetzDG-Beschwerden pr\u00fcfen: NetzDG-Beschwerden werden durch Teams aus geschulten Fachkr\u00e4ften und Juristen gepr\u00fcft. Zu diesen Teams z\u00e4hlen derzeit insgesamt 107 Personen. Diese Personen sind auch in anderen Bereichen als der Bearbeitung von NetzDG-Beschwerden t\u00e4tig, je nach Beschwerdeaufkommen. Unser Vorgehen gegen Hassrede Unabh\u00e4ngig vom NetzDG arbeiten wir hart daran, Hassrede zu entfernen, sobald wir darauf aufmerksam werden. So haben wir in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, indem wir unsere Gemeinschaftsstandards und deren Durchsetzung verbessert haben. Ein k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichter Bericht der Europ\u00e4ischen Kommission ergab, dass Facebook 95,7 Prozent der Hassrede-Meldungen innerhalb von 24 Stunden \u00fcberpr\u00fcft hat, mehr als YouTube und Twitter. Au\u00dferdem haben wir das Team, das sich bei Facebook mit Sicherheitsfragen besch\u00e4ftigt, deutlich vergr\u00f6\u00dfert: Es z\u00e4hlt mittlerweile mehr als 35.000 Mitarbeiter, von denen etwa 15.000 Personen Inhalte \u00fcberpr\u00fcft.\u00a0 Zudem helfen uns neue Technologien wie Maschinelles Lernen, Computer Vision und K\u00fcnstliche Intelligenz, unzul\u00e4ssige Inhalte noch schneller und in einem weitaus gr\u00f6\u00dferen Umfang zu finden als es Menschen je k\u00f6nnten. Wir haben unsere Technologie zur proaktiven Erkennung von Hassrede auf zus\u00e4tzliche Sprachen ausgeweitet und unsere bestehenden Systeme verbessert.\u00a0 Wir ver\u00f6ffentlichen regelm\u00e4\u00dfig Berichte, die darlegen, wie viele Inhalte wir aufgrund von Verst\u00f6\u00dfen gegen unsere Gemeinschaftsstandards beispielsweise im Bereich Hassrede entfernen. Au\u00dferdem zeigen die Berichte, wie viele dieser Inhalte mithilfe unserer Technologien entdeckt wurden, bevor sie jemand melden konnte. Weltweit haben wir im Zeitraum von Januar bis M\u00e4rz 2020 rund 9,6 Millionen Inhalte entfernt, weil sie gegen unsere Richtlinien f\u00fcr Hassrede versto\u00dfen haben. Mittlerweile erkennen wir fast 90 Prozent der Hasskommentare, die wir l\u00f6schen, noch bevor Nutzer sie melden \u2013 vor drei Jahren waren es lediglich 24 Prozent. Weitere Informationen zu unseren aktuellen Durchsetzungszahlen finden sich hier. Wir machen hierbei kontinuierlich Fortschritte.\u00a0 Wir wissen, dass uns bei der Anwendung unserer Gemeinschaftsstandards Fehler unterlaufen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund geben wir Facebook-Nutzern die M\u00f6glichkeit, bei einzelnen Beitr\u00e4gen gegen unsere Entscheidungen Einspruch zu erheben. Dadurch k\u00f6nnen Menschen eine Entscheidung erneut \u00fcberpr\u00fcfen lassen, wenn sie der Meinung sind, dass wir einen Fehler gemacht haben. Au\u00dferdem haben wir mit dem Oversight Board ein unabh\u00e4ngiges Gremium geschaffen, um Facebook bei der Beantwortung der schwierigsten Fragen im Bereich freie Meinungs\u00e4u\u00dferung im Internet zu unterst\u00fctzen. Weitere Informationen dazu sowie zu den ersten Mitgliedern finden Sie hier. Wir arbeiten hart daran, unzul\u00e4ssige Inhalte von unserer Plattform zu entfernen und Informationen dar\u00fcber bereitzustellen, wie wir dabei vorgehen. Wir m\u00f6chten f\u00fcr zuk\u00fcnftige Berichte zur Durchsetzung unserer Gemeinschaftsstandards noch mehr Informationen aufbereiten. Unsere Arbeit am NetzDG-Transparenzbericht findet parallel zu den zuvor beschriebenen globalen Datenanalysen statt. Wir halten uns dabei an die spezifischen Vorgaben des NetzDG. 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