{"id":25148,"date":"2020-07-01T11:37:22","date_gmt":"2020-07-01T10:37:22","guid":{"rendered":"https:\/\/about.fb.com\/de\/?p=25148"},"modified":"2020-07-14T15:31:41","modified_gmt":"2020-07-14T14:31:41","slug":"facebook-profitiert-nicht-vom-hass","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2020\/07\/facebook-profitiert-nicht-vom-hass\/","title":{"rendered":"Facebook profitiert nicht vom Hass"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400\">Wenn es Spannungen in der Gesellschaft gibt, dann finden diese auch Ausdruck in den sozialen Medien. Plattformen wie Facebook sind ein Spiegel der Gesellschaft &#8211; mit mehr als 3 Milliarden Menschen, die jeden Monat die Dienste von Facebook nutzen, findet alles, was in unserer Gesellschaft gut, aber auch schlecht ist, auf unseren Plattformen seinen Ausdruck. Damit geht eine gro\u00dfe Verantwortung einher: Facebook und andere Social-Media-Unternehmen m\u00fcssen entscheiden, wo die Grenze zwischen akzeptablen und inakzeptablen Inhalten gezogen werden soll.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Facebook ist in den letzten Wochen nach seiner Entscheidung, umstrittene Postings von US-Pr\u00e4sident Donald Trump weiterhin zuzulassen, vielfach kritisiert worden. Viele Menschen, darunter auch Unternehmen, die auf unserer Plattform werben, haben Bedenken gegen unseren Ansatz zur Bek\u00e4mpfung von Hassrede ge\u00e4u\u00dfert. Ich m\u00f6chte unmissverst\u00e4ndlich sein: Facebook profitiert nicht von Hassrede. Milliarden von Menschen nutzen Facebook und Instagram, weil sie gute Erfahrungen gemacht haben. Sie wollen keine hasserf\u00fcllten Inhalte sehen &#8211; genauso wenig wie unsere Werbekunden und wir selbst. Es gibt f\u00fcr uns keinen Anreiz, etwas anderes zu tun, als solche Inhalte zu entfernen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Jeden Tag werden \u00fcber unsere Dienste mehr als 100 Milliarden Nachrichten gesendet. Das sind wir alle &#8211;\u00a0 wir reden miteinander, wir teilen unser Leben, unsere Meinungen, unsere Hoffnungen und unsere Erfahrungen. In all diesen Milliarden von Interaktionen ist nur ein winziger Bruchteil hasserf\u00fcllt. Wenn wir Hassrede auf Facebook und Instagram finden, verfolgen wir einen Null-Toleranz-Ansatz und entfernen sie. <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Wenn Inhalte weder als Hassrede eingestuft werden noch gegen andere Richtlinien wie zum Beispiel Wahlbeeinflussung versto\u00dfen, entscheiden wir uns im Zweifel f\u00fcr die freie Meinungs\u00e4u\u00dferung. Denn letztlich ist Gegenrede der beste Weg, verletzender, spaltender und beleidigender Rede entgegenzuwirken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Leider bedeutet eine Null-Toleranz-Politik bez\u00fcglich Hassrede nicht, dass es keine Vorf\u00e4lle gibt. Bei so vielen Inhalten, die jeden Tag ver\u00f6ffentlicht werden, ist das Entfernen\u00a0 von Hassrede wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Wir investieren jedes Jahr mehrere Milliarden US-Dollar in Mitarbeiter und Technologien, um unsere Plattform sicherer zu machen. Wir haben die Zahl der Menschen, die f\u00fcr die Sicherheit unserer Plattformen zust\u00e4ndig sind, verdreifacht &#8211; auf mittlerweile mehr als 35.000 Personen. Wir sind Vorreiter beim Einsatz K\u00fcnstlicher Intelligenz, um hasserf\u00fcllte Inhalte in gro\u00dfem Ma\u00dfstab zu entfernen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Und wir machen echte Fortschritte. Ein k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichter Bericht der Europ\u00e4ischen Kommission ergab, dass Facebook 95,7 Prozent der Hassrede-Meldungen innerhalb von 24 Stunden \u00fcberpr\u00fcft hat, mehr als YouTube und Twitter. Mittlerweile erkennen wir fast 90 Prozent der Hasskommentare, die wir l\u00f6schen, noch bevor Nutzer sie melden &#8211;\u00a0 vor zwei Jahren waren es lediglich 24 Prozent. Wir haben im ersten Quartal dieses Jahres Ma\u00dfnahmen gegen 9,6 Millionen Inhalte ergriffen &#8211; gegen\u00fcber 5,7 Millionen im vorangegangenen Quartal. Und 99 Prozent der ISIS- und Al-Qaida-Inhalte, die wir entfernen, werden entfernt, bevor sie uns jemand meldet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir werden besser &#8211; aber damit geben wir uns nicht zufrieden. Deshalb haben wir vor kurzem neue Richtlinien und Produkte angek\u00fcndigt, um sicherzustellen, dass jeder sicher und informiert bleiben kann und letztendlich seine Stimme dort einsetzen kann, wo es am wichtigsten ist &#8211; bei politischen Wahlen. Dazu geh\u00f6ren die gr\u00f6\u00dfte Informationskampagne in der Geschichte der USA mit dem Ziel, dass sich vier Millione<\/span><span style=\"font-weight: 400\">n zus\u00e4tzliche <\/span><span style=\"font-weight: 400\">W\u00e4hler registrieren sowie die Aktualisierung unserer Richtlinien gegen Wahlbeeinflussung und Hassrede. Viele dieser \u00c4nderungen sind ein direktes Ergebnis des Feedbacks aus der aktuellen B\u00fcrgerrechtsbewegung &#8211; wir werden weiterhin mit zivilgesellschaftlichen Akteuren und anderen Experten zusammenarbeiten, w\u00e4hrend wir unsere Richtlinien an neue Risiken anpassen, sobald diese auftauchen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Nat\u00fcrlich ist es notwendig und verst\u00e4ndlich, sich auf Hassrede und andere Arten von sch\u00e4dlichen Inhalten in sozialen Medien zu konzentrieren, aber es lohnt sich, daran zu denken, dass die gro\u00dfe Mehrheit dieser Milliarden von Gespr\u00e4chen positiv ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Daf\u00fcr hilft ein Blick zur\u00fcck, als vor einigen Monaten die Coronavirus-Pandemie einsetzte. Milliarden von Menschen haben Facebook genutzt, um in Verbindung zu bleiben, auch wenn sie r\u00e4umlich getrennt voneinander waren. Gro\u00dfeltern und Enkelkinder, Geschwister, Freunde und Nachbarn. Und mehr als das: Menschen kamen zusammen, um einander zu helfen: Millionen von Menschen haben sich in Abertausenden lokalen Gruppen organisiert, um f\u00fcreinander da zu sein. Andere, um Angestellte im Gesundheitswesen zu ehren und zu unterst\u00fctzen. Und als Gesch\u00e4fte schlie\u00dfen mussten, war Facebook f\u00fcr viele die einzige M\u00f6glichkeit, mit Kunden in Kontakt zu bleiben. Mehr als 160 Millionen Unternehmen nutzen die kostenlosen Tools von Facebook, um ihre Kunden zu erreichen &#8211; und damit die Arbeitspl\u00e4tze und Lebensgrundlagen der Menschen zu retten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Besonders wichtig ist, dass Facebook den Menschen dabei half, genaue Gesundheitsinformationen zu erhalten. Wir haben mehr als zwei Milliarden Menschen von Facebook und Instagram auf Informationen der Weltgesundheitsorganisation und anderer \u00f6ffentlicher Gesundheitsbeh\u00f6rden verwiesen. Mehr als 350 Millionen Menschen haben sich dabei durch die Informationen geklickt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Und es lohnt sich, daran zu erinnern, dass die sozialen Medien Menschen eine Stimme geben, um sich auszudr\u00fccken und der Welt zu zeigen, was vor sich geht; um sich gegen Hass zu organisieren und sich solidarisch zu zeigen. Wir haben das auf der ganzen Welt bei unz\u00e4hligen Gelegenheiten gesehen &#8211; und wir sehen es gerade jetzt im Rahmen der Black-Lives-Matter-Bewegung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir werden es vielleicht nie ganz verhindern k\u00f6nnen, dass Hass auf Facebook auftaucht, aber wir werden immer besser darin, ihn zu stoppen.\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wenn es Spannungen in der Gesellschaft gibt, dann finden diese auch Ausdruck in den sozialen Medien. 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Sie wollen keine hasserf\u00fcllten Inhalte sehen &#8211; genauso wenig wie unsere Werbekunden und wir selbst. Es gibt f\u00fcr uns keinen Anreiz, etwas anderes zu tun, als solche Inhalte zu entfernen. Jeden Tag werden \u00fcber unsere Dienste mehr als 100 Milliarden Nachrichten gesendet. Das sind wir alle &#8211;\u00a0 wir reden miteinander, wir teilen unser Leben, unsere Meinungen, unsere Hoffnungen und unsere Erfahrungen. In all diesen Milliarden von Interaktionen ist nur ein winziger Bruchteil hasserf\u00fcllt. Wenn wir Hassrede auf Facebook und Instagram finden, verfolgen wir einen Null-Toleranz-Ansatz und entfernen sie. Wenn Inhalte weder als Hassrede eingestuft werden noch gegen andere Richtlinien wie zum Beispiel Wahlbeeinflussung versto\u00dfen, entscheiden wir uns im Zweifel f\u00fcr die freie Meinungs\u00e4u\u00dferung. Denn letztlich ist Gegenrede der beste Weg, verletzender, spaltender und beleidigender Rede entgegenzuwirken. 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Mittlerweile erkennen wir fast 90 Prozent der Hasskommentare, die wir l\u00f6schen, noch bevor Nutzer sie melden &#8211;\u00a0 vor zwei Jahren waren es lediglich 24 Prozent. Wir haben im ersten Quartal dieses Jahres Ma\u00dfnahmen gegen 9,6 Millionen Inhalte ergriffen &#8211; gegen\u00fcber 5,7 Millionen im vorangegangenen Quartal. Und 99 Prozent der ISIS- und Al-Qaida-Inhalte, die wir entfernen, werden entfernt, bevor sie uns jemand meldet. Wir werden besser &#8211; aber damit geben wir uns nicht zufrieden. Deshalb haben wir vor kurzem neue Richtlinien und Produkte angek\u00fcndigt, um sicherzustellen, dass jeder sicher und informiert bleiben kann und letztendlich seine Stimme dort einsetzen kann, wo es am wichtigsten ist &#8211; bei politischen Wahlen. 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Plattformen wie Facebook sind ein Spiegel der Gesellschaft &#8211; mit mehr als 3 Milliarden Menschen, die jeden Monat die Dienste von Facebook nutzen, findet alles, was in unserer Gesellschaft gut, aber auch schlecht ist, auf unseren Plattformen seinen Ausdruck. Damit geht eine gro\u00dfe Verantwortung einher: Facebook und andere Social-Media-Unternehmen m\u00fcssen entscheiden, wo die Grenze zwischen akzeptablen und inakzeptablen Inhalten gezogen werden soll. Facebook ist in den letzten Wochen nach seiner Entscheidung, umstrittene Postings von US-Pr\u00e4sident Donald Trump weiterhin zuzulassen, vielfach kritisiert worden. Viele Menschen, darunter auch Unternehmen, die auf unserer Plattform werben, haben Bedenken gegen unseren Ansatz zur Bek\u00e4mpfung von Hassrede ge\u00e4u\u00dfert. Ich m\u00f6chte unmissverst\u00e4ndlich sein: Facebook profitiert nicht von Hassrede. Milliarden von Menschen nutzen Facebook und Instagram, weil sie gute Erfahrungen gemacht haben. Sie wollen keine hasserf\u00fcllten Inhalte sehen &#8211; genauso wenig wie unsere Werbekunden und wir selbst. Es gibt f\u00fcr uns keinen Anreiz, etwas anderes zu tun, als solche Inhalte zu entfernen. Jeden Tag werden \u00fcber unsere Dienste mehr als 100 Milliarden Nachrichten gesendet. Das sind wir alle &#8211;\u00a0 wir reden miteinander, wir teilen unser Leben, unsere Meinungen, unsere Hoffnungen und unsere Erfahrungen. In all diesen Milliarden von Interaktionen ist nur ein winziger Bruchteil hasserf\u00fcllt. Wenn wir Hassrede auf Facebook und Instagram finden, verfolgen wir einen Null-Toleranz-Ansatz und entfernen sie. Wenn Inhalte weder als Hassrede eingestuft werden noch gegen andere Richtlinien wie zum Beispiel Wahlbeeinflussung versto\u00dfen, entscheiden wir uns im Zweifel f\u00fcr die freie Meinungs\u00e4u\u00dferung. Denn letztlich ist Gegenrede der beste Weg, verletzender, spaltender und beleidigender Rede entgegenzuwirken. Leider bedeutet eine Null-Toleranz-Politik bez\u00fcglich Hassrede nicht, dass es keine Vorf\u00e4lle gibt. Bei so vielen Inhalten, die jeden Tag ver\u00f6ffentlicht werden, ist das Entfernen\u00a0 von Hassrede wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Wir investieren jedes Jahr mehrere Milliarden US-Dollar in Mitarbeiter und Technologien, um unsere Plattform sicherer zu machen. Wir haben die Zahl der Menschen, die f\u00fcr die Sicherheit unserer Plattformen zust\u00e4ndig sind, verdreifacht &#8211; auf mittlerweile mehr als 35.000 Personen. Wir sind Vorreiter beim Einsatz K\u00fcnstlicher Intelligenz, um hasserf\u00fcllte Inhalte in gro\u00dfem Ma\u00dfstab zu entfernen. Und wir machen echte Fortschritte. Ein k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichter Bericht der Europ\u00e4ischen Kommission ergab, dass Facebook 95,7 Prozent der Hassrede-Meldungen innerhalb von 24 Stunden \u00fcberpr\u00fcft hat, mehr als YouTube und Twitter. Mittlerweile erkennen wir fast 90 Prozent der Hasskommentare, die wir l\u00f6schen, noch bevor Nutzer sie melden &#8211;\u00a0 vor zwei Jahren waren es lediglich 24 Prozent. Wir haben im ersten Quartal dieses Jahres Ma\u00dfnahmen gegen 9,6 Millionen Inhalte ergriffen &#8211; gegen\u00fcber 5,7 Millionen im vorangegangenen Quartal. Und 99 Prozent der ISIS- und Al-Qaida-Inhalte, die wir entfernen, werden entfernt, bevor sie uns jemand meldet. Wir werden besser &#8211; aber damit geben wir uns nicht zufrieden. Deshalb haben wir vor kurzem neue Richtlinien und Produkte angek\u00fcndigt, um sicherzustellen, dass jeder sicher und informiert bleiben kann und letztendlich seine Stimme dort einsetzen kann, wo es am wichtigsten ist &#8211; bei politischen Wahlen. Dazu geh\u00f6ren die gr\u00f6\u00dfte Informationskampagne in der Geschichte der USA mit dem Ziel, dass sich vier Millionen zus\u00e4tzliche W\u00e4hler registrieren sowie die Aktualisierung unserer Richtlinien gegen Wahlbeeinflussung und Hassrede. Viele dieser \u00c4nderungen sind ein direktes Ergebnis des Feedbacks aus der aktuellen B\u00fcrgerrechtsbewegung &#8211; wir werden weiterhin mit zivilgesellschaftlichen Akteuren und anderen Experten zusammenarbeiten, w\u00e4hrend wir unsere Richtlinien an neue Risiken anpassen, sobald diese auftauchen. Nat\u00fcrlich ist es notwendig und verst\u00e4ndlich, sich auf Hassrede und andere Arten von sch\u00e4dlichen Inhalten in sozialen Medien zu konzentrieren, aber es lohnt sich, daran zu denken, dass die gro\u00dfe Mehrheit dieser Milliarden von Gespr\u00e4chen positiv ist. Daf\u00fcr hilft ein Blick zur\u00fcck, als vor einigen Monaten die Coronavirus-Pandemie einsetzte. Milliarden von Menschen haben Facebook genutzt, um in Verbindung zu bleiben, auch wenn sie r\u00e4umlich getrennt voneinander waren. Gro\u00dfeltern und Enkelkinder, Geschwister, Freunde und Nachbarn. Und mehr als das: Menschen kamen zusammen, um einander zu helfen: Millionen von Menschen haben sich in Abertausenden lokalen Gruppen organisiert, um f\u00fcreinander da zu sein. Andere, um Angestellte im Gesundheitswesen zu ehren und zu unterst\u00fctzen. Und als Gesch\u00e4fte schlie\u00dfen mussten, war Facebook f\u00fcr viele die einzige M\u00f6glichkeit, mit Kunden in Kontakt zu bleiben. Mehr als 160 Millionen Unternehmen nutzen die kostenlosen Tools von Facebook, um ihre Kunden zu erreichen &#8211; und damit die Arbeitspl\u00e4tze und Lebensgrundlagen der Menschen zu retten. Besonders wichtig ist, dass Facebook den Menschen dabei half, genaue Gesundheitsinformationen zu erhalten. Wir haben mehr als zwei Milliarden Menschen von Facebook und Instagram auf Informationen der Weltgesundheitsorganisation und anderer \u00f6ffentlicher Gesundheitsbeh\u00f6rden verwiesen. Mehr als 350 Millionen Menschen haben sich dabei durch die Informationen geklickt.\u00a0 Und es lohnt sich, daran zu erinnern, dass die sozialen Medien Menschen eine Stimme geben, um sich auszudr\u00fccken und der Welt zu zeigen, was vor sich geht; um sich gegen Hass zu organisieren und sich solidarisch zu zeigen. Wir haben das auf der ganzen Welt bei unz\u00e4hligen Gelegenheiten gesehen &#8211; und wir sehen es gerade jetzt im Rahmen der Black-Lives-Matter-Bewegung. Wir werden es vielleicht nie ganz verhindern k\u00f6nnen, dass Hass auf Facebook auftaucht, aber wir werden immer besser darin, ihn zu stoppen.\u00a0\u00a0","og_url":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2020\/07\/facebook-profitiert-nicht-vom-hass\/","og_site_name":"\u00dcber Meta","article_published_time":"2020-07-01T10:37:22+00:00","article_modified_time":"2020-07-14T14:31:41+00:00","og_image":[{"width":1024,"height":576,"url":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/10\/meta-social-16x9-1.jpg?resize=1024,576","type":"image\/jpeg"}],"author":"Trilligent","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Meta","Est. reading time":"4 Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2020\/07\/facebook-profitiert-nicht-vom-hass\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2020\/07\/facebook-profitiert-nicht-vom-hass\/"},"author":"Facebook company","headline":"Facebook profitiert nicht vom Hass","datePublished":"2020-07-01T10:37:22+00:00","dateModified":"2020-07-14T14:31:41+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2020\/07\/facebook-profitiert-nicht-vom-hass\/"},"wordCount":890,"publisher":{"@id":"https:\/\/about.fb.com\/de\/#organization"},"articleSection":["Hassrede","Meta","Sicherheit und Privatsph\u00e4re"],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2020\/07\/facebook-profitiert-nicht-vom-hass\/","url":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2020\/07\/facebook-profitiert-nicht-vom-hass\/","name":"Facebook profitiert nicht vom Hass | \u00dcber Meta","isPartOf":{"@id":"https:\/\/about.fb.com\/de\/#website"},"datePublished":"2020-07-01T10:37:22+00:00","dateModified":"2020-07-14T14:31:41+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2020\/07\/facebook-profitiert-nicht-vom-hass\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2020\/07\/facebook-profitiert-nicht-vom-hass\/"]}],"author":"\u00dcber Meta"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2020\/07\/facebook-profitiert-nicht-vom-hass\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/about.fb.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Facebook profitiert nicht vom Hass"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/about.fb.com\/de\/#website","url":"https:\/\/about.fb.com\/news\/","name":"\u00dcber Meta","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/about.fb.com\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/about.fb.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de-DE","alternateName":["Meta Newsroom","Meta"]},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/about.fb.com\/de\/#organization","name":"Meta","url":"https:\/\/about.fb.com\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/about.fb.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/10\/meta-social-16x9-1.jpg?fit=8000%2C4500","contentUrl":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2021\/10\/meta-social-16x9-1.jpg?fit=8000%2C4500","width":8000,"height":4500,"caption":"Meta"},"image":{"@id":"https:\/\/about.fb.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"}}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25148","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/116743763"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25148"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25148\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25190,"href":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25148\/revisions\/25190"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25148"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25148"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25148"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}