{"id":24864,"date":"2020-03-26T08:56:53","date_gmt":"2020-03-26T07:56:53","guid":{"rendered":"https:\/\/about.fb.com\/de\/?p=24864"},"modified":"2020-03-26T08:56:53","modified_gmt":"2020-03-26T07:56:53","slug":"unser-einsatz-gegen-falschinformationen-ueber-das-coronavirus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2020\/03\/unser-einsatz-gegen-falschinformationen-ueber-das-coronavirus\/","title":{"rendered":"Unser Einsatz gegen Falschinformationen \u00fcber das Coronavirus"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400\">Seit die Weltgesundheitsorganisation (WHO) COVID-19 zum weltweiten Gesundheitsnotstand erkl\u00e4rt hat, arbeiten wir daran, die Menschen auf Facebook mit vertrauensw\u00fcrdigen Informationen zu versorgen und entscheidende Schritte zu unternehmen, um die Verbreitung von Fehlinformationen zu reduzieren. Heute m\u00f6chten wir ein Update zu diesen Bem\u00fchungen \u00fcber alle Facebook-Apps hinweg geben.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Menschen vertrauensw\u00fcrdige Informationen bereitstellen\u00a0<\/b><\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/about.fb.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/V2-cropped.png?w=960\" \/><\/p>\n<p><b>Facebook und Instagram: <\/b><span style=\"font-weight: 400\">Bereits im Januar haben wir damit begonnen, Pop-Up-Meldungen im News Feed bei Facebook anzuzeigen, \u00fcber die Nutzer auf Informationen der WHO, der US-amerikanischen Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC und weiterer regionaler Gesundheitsbeh\u00f6rden zugreifen konnten. Diese Meldungen erscheinen in allen L\u00e4ndern, in denen es best\u00e4tigte F\u00e4lle von COVID-19 gibt oder in denen Menschen nach Informationen zu COVID-19 gesucht haben. \u00c4hnliche Pop-Up-Meldungen erscheinen auch im Instagram-Feed von Nutzern aus besonders stark betroffenen L\u00e4ndern, wenn ein Hashtag mit COVID-19-Bezug angeklickt wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Seit der letzten Woche gibt es das <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/coronavirus_info\/?page_source=search\"><span style=\"font-weight: 400\">COVID-19 Informationszentrum <\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">auf Facebook, welches in verschiedenen L\u00e4ndern direkt oberhalb des News Feeds angezeigt wird. Nutzer finden dort Echtzeit-Informationen nationaler Gesundheitsbeh\u00f6rden sowie internationaler Organisationen wie der WHO. Das Informationscenter wird in K\u00fcrze weltweit verf\u00fcgbar sein.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Mithilfe dieser Ma\u00dfnahmen auf Facebook und Instagram haben wir bereits mehr als eine Milliarde Menschen auf vertrauensw\u00fcrdige Informationen von Gesundheitsbeh\u00f6rden wie der WHO aufmerksam gemacht. Mehr als 100 Millionen dieser Menschen sind den Links gefolgt, um weitere Informationen zu erhalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Dar\u00fcber hinaus stellen wir der WHO unbegrenzt kostenfreie Werbeanzeigen zur Verf\u00fcgung. Andere Gesundheitsbeh\u00f6rden bekommen Werbegutscheine in Millionenh\u00f6he, damit sie Menschen mit zeitkritischen Informationen erreichen k\u00f6nnen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>WhatsApp<\/b><span style=\"font-weight: 400\">: Nutzer k\u00f6nnen sich f\u00fcr den<\/span><a href=\"https:\/\/api.whatsapp.com\/send?phone=41794123236&amp;text=hi&amp;source&amp;data&amp;lang=de\"><span style=\"font-weight: 400\"> Benachrichtigungsservice der WHO <\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">anmelden, um t\u00e4glich die neuesten Zahlen zur COVID-19-Pandemie zu erhalten. Der Service reagiert automatisiert auf Nachrichten der Nutzer und wird t\u00e4glich aktualisiert. Schwerpunkte sind dabei Themen wie Infektionsschutz und Reisebestimmungen sowie Aufkl\u00e4rung hinsichtlich aktuell kursierender Falschinformationen rund um das Coronavirus. Wir arbeiten au\u00dferdem unmittelbar mit den Gesundheitsbeh\u00f6rden in Gro\u00dfbritannien, Indien, Indonesien, Singapur, Israel, S\u00fcdafrika und weiteren L\u00e4ndern zusammen, um \u00e4hnliche Services zu etablieren. Allein in der letzten Woche haben Gesundheitsbeh\u00f6rden mehr als 100 Millionen Nachrichten an WhatsApp-Nutzer verschickt und ihnen so verifizierte Informationen zur Verf\u00fcgung gestellt. Dar\u00fcber hinaus f\u00f6rdern wir das internationale Faktenpr\u00fcfer-Netzwerk des Poynter Instituts mit einer Million US-Dollar, um die Pr\u00e4senz IFCN-zertifizierter <\/span><a href=\"https:\/\/faq.whatsapp.com\/126787958113983\"><span style=\"font-weight: 400\">Faktenpr\u00fcfer<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> auf WhatsApp zu erh\u00f6hen. Nutzer k\u00f6nnen Inhalte direkt an die Faktenpr\u00fcfer melden. N\u00e4here Informationen dazu sind unter <\/span><a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/coronavirus\"><span style=\"font-weight: 400\">whatsapp.com\/coronavirus <\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">verf\u00fcgbar.<\/span><\/p>\n<p><b>Messenger<\/b><span style=\"font-weight: 400\">: Wir verbinden Gesundheitsbeh\u00f6rden mit unseren <\/span><a href=\"https:\/\/messengernews.fb.com\/2020\/03\/23\/messenger-partners-with-developers-to-provide-government-health-organizations-with-free-services-to-respond-to-coronavirus-pandemic\/\"><span style=\"font-weight: 400\">Entwicklern<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">, die ihnen helfen, den Messenger m\u00f6glichst effektiv zur Verbreitung wichtiger Nachrichten zu nutzen und ihre Reaktionszeit auf h\u00e4ufig gestellte Fragen zu verbessern. Organisationen wie das <\/span><a href=\"https:\/\/www.messenger.com\/login.php?next=https%3A%2F%2Fwww.messenger.com%2Ft%2Fureportglobal\"><span style=\"font-weight: 400\">Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> (UNICEF), das <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/login.php?next=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fmessages%2Ft%2Fmsalnacion\"><span style=\"font-weight: 400\">argentinische<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> und das <\/span><a href=\"https:\/\/www.messenger.com\/login.php?next=https%3A%2F%2Fwww.messenger.com%2Ft%2F241924099855972%2F%3Fmessaging_source%3Dsource%253Apages%253Amessage_shortlink\"><span style=\"font-weight: 400\">pakistanische Gesundheitsministerium <\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">nutzen den Messenger bereits um sicherzustellen, dass Menschen mit den neuesten Informationen zu COVID-19 versorgt sind.<\/span><\/p>\n<p><b>Eind\u00e4mmung von COVID-19 Falschinformationen\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>Facebook and Instagram:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Wir entfernen Falschinformationen mit Bezug zum Coronavirus, wenn davon Gefahren f\u00fcr das k\u00f6rperliche Wohlergehen ausgehen k\u00f6nnen. Bereits seit 2018 entfernen wir solche Inhalte &#8211; etwa Falschinformationen \u00fcber Masern in Samoa, die einen Ausbruch der Krankheit h\u00e4tten beg\u00fcnstigen k\u00f6nnen oder Ger\u00fcchte \u00fcber einen Polio-Impfstoff in Pakistan, die den Mitarbeitern von Gesundheitsorganisationen erheblichen Schaden h\u00e4tten zuf\u00fcgen k\u00f6nnen. Seit Januar haben wir diese Richtlinien auch auf Falschinformationen \u00fcber COVID-19 angewandt. Daraufhin um Beitr\u00e4ge zu entfernen, die falsche Behauptungen \u00fcber Heilungen, Behandlungen, die Verf\u00fcgbarkeit von Medikamenten und Gesundheitsprodukten oder den Schweregrad des Ausbruchs beinhalten. Basierend auf den Leitlinien der WHO und anderer Gesundheitsbeh\u00f6rden passen wir unsere Bewertungskriterien fortlaufend an. Beispielsweise haben wir vor kurzem damit begonnen, Beitr\u00e4ge zu entfernen, die behaupten, dass Abstand zu anderen Personen die Ausbreitung des Coronavirus nicht verhindern w\u00fcrde. Wir haben auch Werbung und Verkaufsangebote &#8211; etwa auf unserem Marketplace &#8211; verboten, die implizieren, dass gewisse Produkte vor Ansteckung mit dem Virus sch\u00fctzen oder eine Heilung garantieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Bei Inhalten, die keine direkten Gefahren f\u00fcr das k\u00f6rperliche Wohlergehen darstellen, wie z.B. Verschw\u00f6rungstheorien \u00fcber den Ursprung des Virus, arbeiten wir weiterhin mit unabh\u00e4ngigen, externen Faktenpr\u00fcfern zusammen. Das Netzwerk aus \u00fcber 55 Partnern, die mehr als 45 Sprachen abdecken, entkr\u00e4ftet solche Behauptungen. Wir unterst\u00fctzen das International Fact-Checking Network mit <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/journalismproject\/coronavirus-grants-fact-checking\"><span style=\"font-weight: 400\">1 Million US-Dollar,<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> um die Kapazit\u00e4ten der Faktenpr\u00fcfer w\u00e4hrend der anhaltenden Krisensituation zu erh\u00f6hen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die Sichtbarkeit von Inhalten, die von den Faktenpr\u00fcfern als falsch eingestuft wurden, wird reduziert, sodass weniger Menschen mit den Falschinformationen in Kontakt kommen. Wir benachrichtigen zudem Personen, die diese Inhalte bereits geteilt haben oder dies beabsichtigen. Au\u00dferdem nutzen wir K\u00fcnstliche Intelligenz, um Duplikate von bereits identifizierten Falschinformationen zu finden und deren Reichweite ebenfalls einzuschr\u00e4nken.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Sobald ein Beitrag von einem Faktenpr\u00fcfer als falsch eingestuft wird, reduzieren wir seine Verbreitung, so dass weniger Leute ihn sehen. Wir benachrichtigen zudem Personen, die diese Inhalte bereits geteilt haben oder dies beabsichtigen. Dies tr\u00e4gt dazu bei, mehr Kontext zu schaffen, wenn Falschmeldungen an anderer Stelle online, \u00fcber SMS oder offline in Gespr\u00e4chen mit Freunden und Familie erw\u00e4hnt werden. Bei Instagram entfernen wir Benutzerkonten mit COVID-19-Bezug aus den Bereich \u201cEmpfehlungen\u201d und arbeiten daran, Inhalte mit COVID-19-Bezug aus dem Bereich \u201cEntdecken\u201d zu entfernen, sofern sie nicht von einer glaubw\u00fcrdigen Gesundheitsorganisation ver\u00f6ffentlicht wurden.<\/span><\/p>\n<p><b>WhatsApp und Messenger:<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> Wir haben eindeutige Markierungen eingef\u00fchrt, um weitergeleitete Inhalte als solche zu kennzeichnen. Das erm\u00f6glicht den Empf\u00e4ngern von Nachrichten zu erkennen, ob ein Inhalt von einer engen Kontaktperson stammt. Au\u00dferdem haben wir die Anzahl der Nachrichten, die \u00fcber WhatsApp weitergeleitet werden k\u00f6nnen, eingeschr\u00e4nkt, um die Verbreitung viraler Nachrichten zu reduzieren. Wir nutzen dar\u00fcber hinaus Technologien wie Maschinelles Lernen, um Accounts zu identifizieren und zu sperren, die massenhaft Nachrichten verschicken. Auch im Messenger werden wir demn\u00e4chst solchen Begrenzungen testen, insbesondere in Bezug auf die Anzahl der Kontakte, an die jemand eine Nachricht gleichzeitig weiterleiten kann.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die Coronavirus-Pandemie wird uns noch lange besch\u00e4ftigen. Daher werden wir auch weiterhin eng mit Gesundheitsbeh\u00f6rden und -organisationen auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass Menschen Zugang zu vertrauensw\u00fcrdigen Informationen in all unseren Diensten und Plattformen haben.\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit die Weltgesundheitsorganisation (WHO) COVID-19 zum weltweiten Gesundheitsnotstand erkl\u00e4rt hat, arbeiten wir daran, die Menschen auf Facebook mit vertrauensw\u00fcrdigen Informationen zu versorgen und entscheidende Schritte zu unternehmen, um die Verbreitung von Fehlinformationen zu reduzieren. Heute m\u00f6chten wir ein Update zu diesen Bem\u00fchungen \u00fcber alle Facebook-Apps hinweg geben.\u00a0 Menschen vertrauensw\u00fcrdige Informationen bereitstellen\u00a0 Facebook und Instagram: Bereits im Januar haben wir damit begonnen, Pop-Up-Meldungen im News Feed bei Facebook anzuzeigen, \u00fcber die Nutzer auf Informationen der WHO, der US-amerikanischen Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC und weiterer regionaler Gesundheitsbeh\u00f6rden zugreifen konnten. Diese Meldungen erscheinen in allen L\u00e4ndern, in denen es best\u00e4tigte F\u00e4lle von COVID-19 gibt oder in denen Menschen nach Informationen zu COVID-19 gesucht haben. \u00c4hnliche Pop-Up-Meldungen erscheinen auch im Instagram-Feed von Nutzern aus besonders stark betroffenen L\u00e4ndern, wenn ein Hashtag mit COVID-19-Bezug angeklickt wird. Seit der letzten Woche gibt es das COVID-19 Informationszentrum auf Facebook, welches in verschiedenen L\u00e4ndern direkt oberhalb des News Feeds angezeigt wird. Nutzer finden dort Echtzeit-Informationen nationaler Gesundheitsbeh\u00f6rden sowie internationaler Organisationen wie der WHO. Das Informationscenter wird in K\u00fcrze weltweit verf\u00fcgbar sein.\u00a0 Mithilfe dieser Ma\u00dfnahmen auf Facebook und Instagram haben wir bereits mehr als eine Milliarde Menschen auf vertrauensw\u00fcrdige Informationen von Gesundheitsbeh\u00f6rden wie der WHO aufmerksam gemacht. Mehr als 100 Millionen dieser Menschen sind den Links gefolgt, um weitere Informationen zu erhalten. Dar\u00fcber hinaus stellen wir der WHO unbegrenzt kostenfreie Werbeanzeigen zur Verf\u00fcgung. Andere Gesundheitsbeh\u00f6rden bekommen Werbegutscheine in Millionenh\u00f6he, damit sie Menschen mit zeitkritischen Informationen erreichen k\u00f6nnen.\u00a0 WhatsApp: Nutzer k\u00f6nnen sich f\u00fcr den Benachrichtigungsservice der WHO anmelden, um t\u00e4glich die neuesten Zahlen zur COVID-19-Pandemie zu erhalten. Der Service reagiert automatisiert auf Nachrichten der Nutzer und wird t\u00e4glich aktualisiert. Schwerpunkte sind dabei Themen wie Infektionsschutz und Reisebestimmungen sowie Aufkl\u00e4rung hinsichtlich aktuell kursierender Falschinformationen rund um das Coronavirus. Wir arbeiten au\u00dferdem unmittelbar mit den Gesundheitsbeh\u00f6rden in Gro\u00dfbritannien, Indien, Indonesien, Singapur, Israel, S\u00fcdafrika und weiteren L\u00e4ndern zusammen, um \u00e4hnliche Services zu etablieren. Allein in der letzten Woche haben Gesundheitsbeh\u00f6rden mehr als 100 Millionen Nachrichten an WhatsApp-Nutzer verschickt und ihnen so verifizierte Informationen zur Verf\u00fcgung gestellt. Dar\u00fcber hinaus f\u00f6rdern wir das internationale Faktenpr\u00fcfer-Netzwerk des Poynter Instituts mit einer Million US-Dollar, um die Pr\u00e4senz IFCN-zertifizierter Faktenpr\u00fcfer auf WhatsApp zu erh\u00f6hen. Nutzer k\u00f6nnen Inhalte direkt an die Faktenpr\u00fcfer melden. N\u00e4here Informationen dazu sind unter whatsapp.com\/coronavirus verf\u00fcgbar. Messenger: Wir verbinden Gesundheitsbeh\u00f6rden mit unseren Entwicklern, die ihnen helfen, den Messenger m\u00f6glichst effektiv zur Verbreitung wichtiger Nachrichten zu nutzen und ihre Reaktionszeit auf h\u00e4ufig gestellte Fragen zu verbessern. Organisationen wie das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF), das argentinische und das pakistanische Gesundheitsministerium nutzen den Messenger bereits um sicherzustellen, dass Menschen mit den neuesten Informationen zu COVID-19 versorgt sind. Eind\u00e4mmung von COVID-19 Falschinformationen\u00a0 Facebook and Instagram: Wir entfernen Falschinformationen mit Bezug zum Coronavirus, wenn davon Gefahren f\u00fcr das k\u00f6rperliche Wohlergehen ausgehen k\u00f6nnen. Bereits seit 2018 entfernen wir solche Inhalte &#8211; etwa Falschinformationen \u00fcber Masern in Samoa, die einen Ausbruch der Krankheit h\u00e4tten beg\u00fcnstigen k\u00f6nnen oder Ger\u00fcchte \u00fcber einen Polio-Impfstoff in Pakistan, die den Mitarbeitern von Gesundheitsorganisationen erheblichen Schaden h\u00e4tten zuf\u00fcgen k\u00f6nnen. Seit Januar haben wir diese Richtlinien auch auf Falschinformationen \u00fcber COVID-19 angewandt. Daraufhin um Beitr\u00e4ge zu entfernen, die falsche Behauptungen \u00fcber Heilungen, Behandlungen, die Verf\u00fcgbarkeit von Medikamenten und Gesundheitsprodukten oder den Schweregrad des Ausbruchs beinhalten. Basierend auf den Leitlinien der WHO und anderer Gesundheitsbeh\u00f6rden passen wir unsere Bewertungskriterien fortlaufend an. Beispielsweise haben wir vor kurzem damit begonnen, Beitr\u00e4ge zu entfernen, die behaupten, dass Abstand zu anderen Personen die Ausbreitung des Coronavirus nicht verhindern w\u00fcrde. Wir haben auch Werbung und Verkaufsangebote &#8211; etwa auf unserem Marketplace &#8211; verboten, die implizieren, dass gewisse Produkte vor Ansteckung mit dem Virus sch\u00fctzen oder eine Heilung garantieren. Bei Inhalten, die keine direkten Gefahren f\u00fcr das k\u00f6rperliche Wohlergehen darstellen, wie z.B. Verschw\u00f6rungstheorien \u00fcber den Ursprung des Virus, arbeiten wir weiterhin mit unabh\u00e4ngigen, externen Faktenpr\u00fcfern zusammen. Das Netzwerk aus \u00fcber 55 Partnern, die mehr als 45 Sprachen abdecken, entkr\u00e4ftet solche Behauptungen. Wir unterst\u00fctzen das International Fact-Checking Network mit 1 Million US-Dollar, um die Kapazit\u00e4ten der Faktenpr\u00fcfer w\u00e4hrend der anhaltenden Krisensituation zu erh\u00f6hen.\u00a0 Die Sichtbarkeit von Inhalten, die von den Faktenpr\u00fcfern als falsch eingestuft wurden, wird reduziert, sodass weniger Menschen mit den Falschinformationen in Kontakt kommen. Wir benachrichtigen zudem Personen, die diese Inhalte bereits geteilt haben oder dies beabsichtigen. Au\u00dferdem nutzen wir K\u00fcnstliche Intelligenz, um Duplikate von bereits identifizierten Falschinformationen zu finden und deren Reichweite ebenfalls einzuschr\u00e4nken.\u00a0 Sobald ein Beitrag von einem Faktenpr\u00fcfer als falsch eingestuft wird, reduzieren wir seine Verbreitung, so dass weniger Leute ihn sehen. Wir benachrichtigen zudem Personen, die diese Inhalte bereits geteilt haben oder dies beabsichtigen. Dies tr\u00e4gt dazu bei, mehr Kontext zu schaffen, wenn Falschmeldungen an anderer Stelle online, \u00fcber SMS oder offline in Gespr\u00e4chen mit Freunden und Familie erw\u00e4hnt werden. Bei Instagram entfernen wir Benutzerkonten mit COVID-19-Bezug aus den Bereich \u201cEmpfehlungen\u201d und arbeiten daran, Inhalte mit COVID-19-Bezug aus dem Bereich \u201cEntdecken\u201d zu entfernen, sofern sie nicht von einer glaubw\u00fcrdigen Gesundheitsorganisation ver\u00f6ffentlicht wurden. WhatsApp und Messenger: Wir haben eindeutige Markierungen eingef\u00fchrt, um weitergeleitete Inhalte als solche zu kennzeichnen. Das erm\u00f6glicht den Empf\u00e4ngern von Nachrichten zu erkennen, ob ein Inhalt von einer engen Kontaktperson stammt. Au\u00dferdem haben wir die Anzahl der Nachrichten, die \u00fcber WhatsApp weitergeleitet werden k\u00f6nnen, eingeschr\u00e4nkt, um die Verbreitung viraler Nachrichten zu reduzieren. Wir nutzen dar\u00fcber hinaus Technologien wie Maschinelles Lernen, um Accounts zu identifizieren und zu sperren, die massenhaft Nachrichten verschicken. Auch im Messenger werden wir demn\u00e4chst solchen Begrenzungen testen, insbesondere in Bezug auf die Anzahl der Kontakte, an die jemand eine Nachricht gleichzeitig weiterleiten kann.\u00a0 Die Coronavirus-Pandemie wird uns noch lange besch\u00e4ftigen. 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Nutzer finden dort Echtzeit-Informationen nationaler Gesundheitsbeh\u00f6rden sowie internationaler Organisationen wie der WHO. Das Informationscenter wird in K\u00fcrze weltweit verf\u00fcgbar sein.\u00a0 Mithilfe dieser Ma\u00dfnahmen auf Facebook und Instagram haben wir bereits mehr als eine Milliarde Menschen auf vertrauensw\u00fcrdige Informationen von Gesundheitsbeh\u00f6rden wie der WHO aufmerksam gemacht. Mehr als 100 Millionen dieser Menschen sind den Links gefolgt, um weitere Informationen zu erhalten. Dar\u00fcber hinaus stellen wir der WHO unbegrenzt kostenfreie Werbeanzeigen zur Verf\u00fcgung. Andere Gesundheitsbeh\u00f6rden bekommen Werbegutscheine in Millionenh\u00f6he, damit sie Menschen mit zeitkritischen Informationen erreichen k\u00f6nnen.\u00a0 WhatsApp: Nutzer k\u00f6nnen sich f\u00fcr den Benachrichtigungsservice der WHO anmelden, um t\u00e4glich die neuesten Zahlen zur COVID-19-Pandemie zu erhalten. Der Service reagiert automatisiert auf Nachrichten der Nutzer und wird t\u00e4glich aktualisiert. Schwerpunkte sind dabei Themen wie Infektionsschutz und Reisebestimmungen sowie Aufkl\u00e4rung hinsichtlich aktuell kursierender Falschinformationen rund um das Coronavirus. Wir arbeiten au\u00dferdem unmittelbar mit den Gesundheitsbeh\u00f6rden in Gro\u00dfbritannien, Indien, Indonesien, Singapur, Israel, S\u00fcdafrika und weiteren L\u00e4ndern zusammen, um \u00e4hnliche Services zu etablieren. Allein in der letzten Woche haben Gesundheitsbeh\u00f6rden mehr als 100 Millionen Nachrichten an WhatsApp-Nutzer verschickt und ihnen so verifizierte Informationen zur Verf\u00fcgung gestellt. Dar\u00fcber hinaus f\u00f6rdern wir das internationale Faktenpr\u00fcfer-Netzwerk des Poynter Instituts mit einer Million US-Dollar, um die Pr\u00e4senz IFCN-zertifizierter Faktenpr\u00fcfer auf WhatsApp zu erh\u00f6hen. Nutzer k\u00f6nnen Inhalte direkt an die Faktenpr\u00fcfer melden. N\u00e4here Informationen dazu sind unter whatsapp.com\/coronavirus verf\u00fcgbar. Messenger: Wir verbinden Gesundheitsbeh\u00f6rden mit unseren Entwicklern, die ihnen helfen, den Messenger m\u00f6glichst effektiv zur Verbreitung wichtiger Nachrichten zu nutzen und ihre Reaktionszeit auf h\u00e4ufig gestellte Fragen zu verbessern. Organisationen wie das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF), das argentinische und das pakistanische Gesundheitsministerium nutzen den Messenger bereits um sicherzustellen, dass Menschen mit den neuesten Informationen zu COVID-19 versorgt sind. Eind\u00e4mmung von COVID-19 Falschinformationen\u00a0 Facebook and Instagram: Wir entfernen Falschinformationen mit Bezug zum Coronavirus, wenn davon Gefahren f\u00fcr das k\u00f6rperliche Wohlergehen ausgehen k\u00f6nnen. Bereits seit 2018 entfernen wir solche Inhalte &#8211; etwa Falschinformationen \u00fcber Masern in Samoa, die einen Ausbruch der Krankheit h\u00e4tten beg\u00fcnstigen k\u00f6nnen oder Ger\u00fcchte \u00fcber einen Polio-Impfstoff in Pakistan, die den Mitarbeitern von Gesundheitsorganisationen erheblichen Schaden h\u00e4tten zuf\u00fcgen k\u00f6nnen. Seit Januar haben wir diese Richtlinien auch auf Falschinformationen \u00fcber COVID-19 angewandt. Daraufhin um Beitr\u00e4ge zu entfernen, die falsche Behauptungen \u00fcber Heilungen, Behandlungen, die Verf\u00fcgbarkeit von Medikamenten und Gesundheitsprodukten oder den Schweregrad des Ausbruchs beinhalten. Basierend auf den Leitlinien der WHO und anderer Gesundheitsbeh\u00f6rden passen wir unsere Bewertungskriterien fortlaufend an. Beispielsweise haben wir vor kurzem damit begonnen, Beitr\u00e4ge zu entfernen, die behaupten, dass Abstand zu anderen Personen die Ausbreitung des Coronavirus nicht verhindern w\u00fcrde. Wir haben auch Werbung und Verkaufsangebote &#8211; etwa auf unserem Marketplace &#8211; verboten, die implizieren, dass gewisse Produkte vor Ansteckung mit dem Virus sch\u00fctzen oder eine Heilung garantieren. Bei Inhalten, die keine direkten Gefahren f\u00fcr das k\u00f6rperliche Wohlergehen darstellen, wie z.B. Verschw\u00f6rungstheorien \u00fcber den Ursprung des Virus, arbeiten wir weiterhin mit unabh\u00e4ngigen, externen Faktenpr\u00fcfern zusammen. Das Netzwerk aus \u00fcber 55 Partnern, die mehr als 45 Sprachen abdecken, entkr\u00e4ftet solche Behauptungen. Wir unterst\u00fctzen das International Fact-Checking Network mit 1 Million US-Dollar, um die Kapazit\u00e4ten der Faktenpr\u00fcfer w\u00e4hrend der anhaltenden Krisensituation zu erh\u00f6hen.\u00a0 Die Sichtbarkeit von Inhalten, die von den Faktenpr\u00fcfern als falsch eingestuft wurden, wird reduziert, sodass weniger Menschen mit den Falschinformationen in Kontakt kommen. Wir benachrichtigen zudem Personen, die diese Inhalte bereits geteilt haben oder dies beabsichtigen. Au\u00dferdem nutzen wir K\u00fcnstliche Intelligenz, um Duplikate von bereits identifizierten Falschinformationen zu finden und deren Reichweite ebenfalls einzuschr\u00e4nken.\u00a0 Sobald ein Beitrag von einem Faktenpr\u00fcfer als falsch eingestuft wird, reduzieren wir seine Verbreitung, so dass weniger Leute ihn sehen. Wir benachrichtigen zudem Personen, die diese Inhalte bereits geteilt haben oder dies beabsichtigen. Dies tr\u00e4gt dazu bei, mehr Kontext zu schaffen, wenn Falschmeldungen an anderer Stelle online, \u00fcber SMS oder offline in Gespr\u00e4chen mit Freunden und Familie erw\u00e4hnt werden. Bei Instagram entfernen wir Benutzerkonten mit COVID-19-Bezug aus den Bereich \u201cEmpfehlungen\u201d und arbeiten daran, Inhalte mit COVID-19-Bezug aus dem Bereich \u201cEntdecken\u201d zu entfernen, sofern sie nicht von einer glaubw\u00fcrdigen Gesundheitsorganisation ver\u00f6ffentlicht wurden. WhatsApp und Messenger: Wir haben eindeutige Markierungen eingef\u00fchrt, um weitergeleitete Inhalte als solche zu kennzeichnen. Das erm\u00f6glicht den Empf\u00e4ngern von Nachrichten zu erkennen, ob ein Inhalt von einer engen Kontaktperson stammt. Au\u00dferdem haben wir die Anzahl der Nachrichten, die \u00fcber WhatsApp weitergeleitet werden k\u00f6nnen, eingeschr\u00e4nkt, um die Verbreitung viraler Nachrichten zu reduzieren. Wir nutzen dar\u00fcber hinaus Technologien wie Maschinelles Lernen, um Accounts zu identifizieren und zu sperren, die massenhaft Nachrichten verschicken. Auch im Messenger werden wir demn\u00e4chst solchen Begrenzungen testen, insbesondere in Bezug auf die Anzahl der Kontakte, an die jemand eine Nachricht gleichzeitig weiterleiten kann.\u00a0 Die Coronavirus-Pandemie wird uns noch lange besch\u00e4ftigen. Daher werden wir auch weiterhin eng mit Gesundheitsbeh\u00f6rden und -organisationen auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass Menschen Zugang zu vertrauensw\u00fcrdigen Informationen in all unseren Diensten und Plattformen haben.\u00a0\u00a0\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2020\/03\/unser-einsatz-gegen-falschinformationen-ueber-das-coronavirus\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"\u00dcber Meta\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-03-26T07:56:53+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2020\/03\/Misinfo.png?resize=1024,768\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1024\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"768\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Trilligent\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" 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Heute m\u00f6chten wir ein Update zu diesen Bem\u00fchungen \u00fcber alle Facebook-Apps hinweg geben.\u00a0 Menschen vertrauensw\u00fcrdige Informationen bereitstellen\u00a0 Facebook und Instagram: Bereits im Januar haben wir damit begonnen, Pop-Up-Meldungen im News Feed bei Facebook anzuzeigen, \u00fcber die Nutzer auf Informationen der WHO, der US-amerikanischen Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC und weiterer regionaler Gesundheitsbeh\u00f6rden zugreifen konnten. Diese Meldungen erscheinen in allen L\u00e4ndern, in denen es best\u00e4tigte F\u00e4lle von COVID-19 gibt oder in denen Menschen nach Informationen zu COVID-19 gesucht haben. \u00c4hnliche Pop-Up-Meldungen erscheinen auch im Instagram-Feed von Nutzern aus besonders stark betroffenen L\u00e4ndern, wenn ein Hashtag mit COVID-19-Bezug angeklickt wird. Seit der letzten Woche gibt es das COVID-19 Informationszentrum auf Facebook, welches in verschiedenen L\u00e4ndern direkt oberhalb des News Feeds angezeigt wird. Nutzer finden dort Echtzeit-Informationen nationaler Gesundheitsbeh\u00f6rden sowie internationaler Organisationen wie der WHO. Das Informationscenter wird in K\u00fcrze weltweit verf\u00fcgbar sein.\u00a0 Mithilfe dieser Ma\u00dfnahmen auf Facebook und Instagram haben wir bereits mehr als eine Milliarde Menschen auf vertrauensw\u00fcrdige Informationen von Gesundheitsbeh\u00f6rden wie der WHO aufmerksam gemacht. Mehr als 100 Millionen dieser Menschen sind den Links gefolgt, um weitere Informationen zu erhalten. Dar\u00fcber hinaus stellen wir der WHO unbegrenzt kostenfreie Werbeanzeigen zur Verf\u00fcgung. Andere Gesundheitsbeh\u00f6rden bekommen Werbegutscheine in Millionenh\u00f6he, damit sie Menschen mit zeitkritischen Informationen erreichen k\u00f6nnen.\u00a0 WhatsApp: Nutzer k\u00f6nnen sich f\u00fcr den Benachrichtigungsservice der WHO anmelden, um t\u00e4glich die neuesten Zahlen zur COVID-19-Pandemie zu erhalten. Der Service reagiert automatisiert auf Nachrichten der Nutzer und wird t\u00e4glich aktualisiert. Schwerpunkte sind dabei Themen wie Infektionsschutz und Reisebestimmungen sowie Aufkl\u00e4rung hinsichtlich aktuell kursierender Falschinformationen rund um das Coronavirus. Wir arbeiten au\u00dferdem unmittelbar mit den Gesundheitsbeh\u00f6rden in Gro\u00dfbritannien, Indien, Indonesien, Singapur, Israel, S\u00fcdafrika und weiteren L\u00e4ndern zusammen, um \u00e4hnliche Services zu etablieren. Allein in der letzten Woche haben Gesundheitsbeh\u00f6rden mehr als 100 Millionen Nachrichten an WhatsApp-Nutzer verschickt und ihnen so verifizierte Informationen zur Verf\u00fcgung gestellt. Dar\u00fcber hinaus f\u00f6rdern wir das internationale Faktenpr\u00fcfer-Netzwerk des Poynter Instituts mit einer Million US-Dollar, um die Pr\u00e4senz IFCN-zertifizierter Faktenpr\u00fcfer auf WhatsApp zu erh\u00f6hen. Nutzer k\u00f6nnen Inhalte direkt an die Faktenpr\u00fcfer melden. N\u00e4here Informationen dazu sind unter whatsapp.com\/coronavirus verf\u00fcgbar. Messenger: Wir verbinden Gesundheitsbeh\u00f6rden mit unseren Entwicklern, die ihnen helfen, den Messenger m\u00f6glichst effektiv zur Verbreitung wichtiger Nachrichten zu nutzen und ihre Reaktionszeit auf h\u00e4ufig gestellte Fragen zu verbessern. Organisationen wie das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF), das argentinische und das pakistanische Gesundheitsministerium nutzen den Messenger bereits um sicherzustellen, dass Menschen mit den neuesten Informationen zu COVID-19 versorgt sind. Eind\u00e4mmung von COVID-19 Falschinformationen\u00a0 Facebook and Instagram: Wir entfernen Falschinformationen mit Bezug zum Coronavirus, wenn davon Gefahren f\u00fcr das k\u00f6rperliche Wohlergehen ausgehen k\u00f6nnen. Bereits seit 2018 entfernen wir solche Inhalte &#8211; etwa Falschinformationen \u00fcber Masern in Samoa, die einen Ausbruch der Krankheit h\u00e4tten beg\u00fcnstigen k\u00f6nnen oder Ger\u00fcchte \u00fcber einen Polio-Impfstoff in Pakistan, die den Mitarbeitern von Gesundheitsorganisationen erheblichen Schaden h\u00e4tten zuf\u00fcgen k\u00f6nnen. Seit Januar haben wir diese Richtlinien auch auf Falschinformationen \u00fcber COVID-19 angewandt. Daraufhin um Beitr\u00e4ge zu entfernen, die falsche Behauptungen \u00fcber Heilungen, Behandlungen, die Verf\u00fcgbarkeit von Medikamenten und Gesundheitsprodukten oder den Schweregrad des Ausbruchs beinhalten. Basierend auf den Leitlinien der WHO und anderer Gesundheitsbeh\u00f6rden passen wir unsere Bewertungskriterien fortlaufend an. Beispielsweise haben wir vor kurzem damit begonnen, Beitr\u00e4ge zu entfernen, die behaupten, dass Abstand zu anderen Personen die Ausbreitung des Coronavirus nicht verhindern w\u00fcrde. Wir haben auch Werbung und Verkaufsangebote &#8211; etwa auf unserem Marketplace &#8211; verboten, die implizieren, dass gewisse Produkte vor Ansteckung mit dem Virus sch\u00fctzen oder eine Heilung garantieren. Bei Inhalten, die keine direkten Gefahren f\u00fcr das k\u00f6rperliche Wohlergehen darstellen, wie z.B. Verschw\u00f6rungstheorien \u00fcber den Ursprung des Virus, arbeiten wir weiterhin mit unabh\u00e4ngigen, externen Faktenpr\u00fcfern zusammen. Das Netzwerk aus \u00fcber 55 Partnern, die mehr als 45 Sprachen abdecken, entkr\u00e4ftet solche Behauptungen. Wir unterst\u00fctzen das International Fact-Checking Network mit 1 Million US-Dollar, um die Kapazit\u00e4ten der Faktenpr\u00fcfer w\u00e4hrend der anhaltenden Krisensituation zu erh\u00f6hen.\u00a0 Die Sichtbarkeit von Inhalten, die von den Faktenpr\u00fcfern als falsch eingestuft wurden, wird reduziert, sodass weniger Menschen mit den Falschinformationen in Kontakt kommen. Wir benachrichtigen zudem Personen, die diese Inhalte bereits geteilt haben oder dies beabsichtigen. Au\u00dferdem nutzen wir K\u00fcnstliche Intelligenz, um Duplikate von bereits identifizierten Falschinformationen zu finden und deren Reichweite ebenfalls einzuschr\u00e4nken.\u00a0 Sobald ein Beitrag von einem Faktenpr\u00fcfer als falsch eingestuft wird, reduzieren wir seine Verbreitung, so dass weniger Leute ihn sehen. Wir benachrichtigen zudem Personen, die diese Inhalte bereits geteilt haben oder dies beabsichtigen. Dies tr\u00e4gt dazu bei, mehr Kontext zu schaffen, wenn Falschmeldungen an anderer Stelle online, \u00fcber SMS oder offline in Gespr\u00e4chen mit Freunden und Familie erw\u00e4hnt werden. 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