{"id":10078,"date":"2019-01-31T08:58:05","date_gmt":"2019-01-31T07:58:05","guid":{"rendered":"http:\/\/de.newsroom.fb.com\/?p=10078"},"modified":"2019-01-31T08:58:05","modified_gmt":"2019-01-31T07:58:05","slug":"facebook-veroeffentlicht-zweiten-netzdg-transparenzbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2019\/01\/facebook-veroeffentlicht-zweiten-netzdg-transparenzbericht\/","title":{"rendered":"Facebook ver\u00f6ffentlicht zweiten NetzDG-Transparenzbericht"},"content":{"rendered":"<p>Heute ver\u00f6ffentlichen wir unseren zweiten <a href=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2019\/01\/facebook_netzdg_januar_2019_deutsch52-1.pdf\">NetzDG-Transparenzbericht<\/a>, wie vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) vorgesehen. Das Gesetz ist seit dem 1. Oktober 2017 in Kraft. Vorausgegangen war eine Diskussion dar\u00fcber, wie man Hassrede bek\u00e4mpfen kann.<\/p>\n<p>Hassrede ist auf Facebook nicht erlaubt. Facebook entfernt Hassbotschaften, das hei\u00dft Inhalte, in denen Personen aufgrund sogenannter \u201cgesch\u00fctzter Eigenschaften\u201d direkt angegriffen werden. Dazu z\u00e4hlen Ethnizit\u00e4t, nationale Herkunft, religi\u00f6se Zugeh\u00f6rigkeit, sexuelle Orientierung, Geschlecht bzw. geschlechtliche Identit\u00e4t sowie schwere Behinderungen oder Krankheiten. Dies spiegelt sich in unseren <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/communitystandards\/\">Gemeinschaftsstandards<\/a> wider und wir entfernen entsprechende Inhalte, wenn wir auf sie aufmerksam werden. Unser Ansatz entwickelt sich kontinuierlich weiter, auch dank des Feedbacks von Experten und Facebook-Nutzern. Gleichzeitig gibt uns Technologie neue Werkzeuge an die Hand, um noch schneller und pr\u00e4ziser arbeiten zu k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus haben wir uns mit den im deutschen Recht verankerten Werten sorgf\u00e4ltig auseinandergesetzt. Daher sind wir \u00fcberzeugt, dass die \u00fcberwiegende Mehrheit der Inhalte, die in Deutschland als Hassrede gelten, entfernt w\u00fcrde, wenn man sie auf einen Versto\u00df gegen unsere Gemeinschaftsstandards \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<p>Der NetzDG-Meldeweg ist ein gesonderter Meldeweg, der unabh\u00e4ngig von unserem \u00fcblichen Meldeprozess nach Gemeinschaftsstandards ist. Wenn Personen Inhalte melden wollen, von denen sie glauben, dass sie gegen die im NetzDG genannten Straftatbest\u00e4nde versto\u00dfen, k\u00f6nnen sie das <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/help\/contact\/1909333712721103\">NetzDG-Meldeformula<\/a>r nutzen.<\/p>\n<p>Der Transparenzbericht beinhaltet unter anderem die Gesamtzahl der \u00fcber das Meldeformular \u00fcbermittelten Beschwerden (\u201cNetzDG-Beschwerden\u201d), die Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben, sowie Informationen dar\u00fcber, wie viele Personen NetzDG-Beschwerden bearbeiten.<\/p>\n<ul>\n<li><b>Gesamtzahl der Beschwerden:<\/b> Im Zeitraum zwischen 1. Juli 2018 und 31. Dezember 2018 wurden uns insgesamt 1048 Inhalte in 500 NetzDG-Beschwerden gemeldet (Nutzer k\u00f6nnen mehrere Inhalte in einer einzigen NetzDG-Beschwerde anf\u00fchren).<\/li>\n<li><b>Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben: <\/b>Von diesen wurden 369 Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde gel\u00f6scht oder gesperrt (ca. 35%). Insgesamt haben 159 NetzDG-Beschwerden dazu gef\u00fchrt, dass Inhalte gel\u00f6scht oder gesperrt wurden.<\/li>\n<li><b>Anzahl der Personen, die NetzDG-Meldungen pr\u00fcfen:<\/b> NetzDG-Beschwerden werden durch Teams aus geschulten Fachkr\u00e4ften und Juristen gepr\u00fcft. Zu diesen Teams z\u00e4hlen derzeit insgesamt 63 Personen. Diese Personen sind auch in anderen Bereichen als der Bearbeitung von NetzDG-Beschwerden t\u00e4tig, je nach Beschwerdeaufkommen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Vergleich zum ersten Berichtszeitraum gab es in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2018 einen Anstieg in der Qualit\u00e4t der NetzDG-Beschwerden und dadurch eine h\u00f6here Sperr-\/L\u00f6schquote (35% gegen\u00fcber 21%). W\u00e4hrend die Gesamtzahl der Inhalte, die in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2018 \u00fcber NetzDG-Beschwerden gemeldet wurden, im Vergleich zur ersten Jahresh\u00e4lfte 2018 zur\u00fcckging, blieb die Zahl der letztendlich gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde etwa gleich (369 in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2018 gegen\u00fcber 362 in der ersten Jahresh\u00e4lfte 2018).<\/p>\n<h1><b>Unser Vorgehen gegen Hassrede<\/b><\/h1>\n<p>Unabh\u00e4ngig vom NetzDG arbeiten wir hart daran, Hassrede zu entfernen, sobald wir darauf aufmerksam werden. So haben wir in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, indem wir unsere <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/communitystandards\/\">Gemeinschaftsstandards<\/a> und deren Durchsetzung verbessert haben. <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/notes\/mark-zuckerberg\/a-blueprint-for-content-governance-and-enforcement\/10156443129621634\/\">Unseren Ansatz hat Mark Zuckerberg im November letzten Jahres ausf\u00fchrlich beschrieben<\/a>. Au\u00dferdem haben wir das Team, das sich bei Facebook mit Sicherheitsfragen besch\u00e4ftigt, deutlich vergr\u00f6\u00dfert: Das Team hat mittlerweile mehr als 30.000 Mitarbeiter, von denen etwa die H\u00e4lfte Inhalte \u00fcberpr\u00fcft. Es besteht sowohl aus Facebook-Mitarbeitern also auch aus Mitarbeiter von Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten. Inhalte werden an \u00fcber 20 Standorten auf der ganzen Welt \u00fcberpr\u00fcft, beispielsweise in Deutschland, Irland, Lettland, Spanien und den USA. Weitere Informationen zu der Arbeit dieser Teams finden sich <a href=\"https:\/\/newsroom.fb.com\/news\/2018\/07\/hard-questions-content-reviewers\/\">hier.<\/a> In Deutschland werden Inhalte an zwei Standorten (Essen und Berlin) von rund 2.000 Personen auf m\u00f6gliche Verst\u00f6\u00dfe gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook \u00fcberpr\u00fcft.<br \/>\nZudem helfen uns neue Technologien wie Maschinelles Lernen, Computer Vision und K\u00fcnstliche Intelligenz, unangemessene<b> <\/b>Inhalte noch schneller und in einem weitaus gr\u00f6\u00dferen Umfang zu finden als es Menschen je k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Seit letztem Jahr ver\u00f6ffentlichen wir regelm\u00e4\u00dfig Berichte, die darlegen, wie viele Inhalte wir aufgrund von Verst\u00f6\u00dfen gegen unsere Gemeinschaftsstandards beispielsweise im Bereich Hassrede entfernen. Au\u00dferdem zeigen die Berichte, wie viele dieser Inhalte mithilfe unserer Technologien entdeckt wurden, bevor sie jemand melden konnte. <a href=\"https:\/\/newsroom.fb.com\/news\/2018\/11\/enforcing-our-community-standards-2\/\">Weltweit haben wir im Zeitraum von Juli bis September 2018 rund 2,9 Millionen Inhalte entfernt, weil sie gegen unsere Richtlinien f\u00fcr Hassrede versto\u00dfen haben<\/a>. Innerhalb eines Jahres konnten wir die Anzahl der Inhalte, die wir selbst entdeckt haben, noch bevor sie uns gemeldet werden konnten, von 24% auf 52% mehr als verdoppeln. Weitere Informationen zu unseren aktuellen Durchsetzungszahlen finden Sie <a href=\"https:\/\/transparency.facebook.com\/community-standards-enforcement\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Wir wissen, dass uns bei der Anwendung unserer Gemeinschaftsstandards Fehler unterlaufen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund haben wir im letzten Jahr die M\u00f6glichkeit geschaffen, bei einzelnen Beitr\u00e4gen gegen unsere Entscheidungen Einspruch zu erheben. Dadurch k\u00f6nnen Menschen eine Entscheidung erneut \u00fcberpr\u00fcfen lassen, wenn sie der Meinung sind, dass wir einen Fehler gemacht haben. Au\u00dferdem arbeiten wir an einer neuen M\u00f6glichkeit, mit der Menschen bei einem unabh\u00e4ngigem Gremium Beschwerde gegen Entscheidungen einlegen k\u00f6nnen. Anfang dieser Woche haben wir den Entwurf einer<a href=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2019\/01\/draft-charter-oversight-board-for-content-decisions-1.pdf\"> Charta<\/a> ver\u00f6ffentlicht, der mehr Details \u00fcber die m\u00f6gliche Zusammensetzung eines solchen Gremiums (Oversight Board) enth\u00e4lt. Weitere Informationen dazu finden Sie <a href=\"https:\/\/newsroom.fb.com\/news\/2019\/01\/oversight-board\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Wir arbeiten hart daran, unangemessene Inhalte von unserer Plattform zu entfernen und Informationen dar\u00fcber bereitzustellen, wie wir dabei vorgehen. Unsere Teams arbeiten daran, f\u00fcr zuk\u00fcnftige Berichte zur Durchsetzung unserer Gemeinschaftsstandards noch mehr Informationen aufzubereiten.<br \/>\nUnsere Arbeit am NetzDG-Transparenzbericht findet parallel zu den zuvor beschriebenen globalen Datenanalysen statt. Wir halten uns dabei an die spezifischen Vorgaben des NetzDG.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2019\/01\/facebook_netzdg_januar_2019_deutsch52-1.pdf\">NetzDG-Transparenzbericht \u2013 Deutsch<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/about-fb-preprod.go-vip.net\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2019\/01\/facebook_netzdg_january_2019_english71.pdf\">NetzDG Transparency Report \u2013 English<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/help\/285230728652028\">Hilfebereich \/ Help Centre<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Heute ver\u00f6ffentlichen wir unseren zweiten NetzDG-Transparenzbericht, wie vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) vorgesehen. Das Gesetz ist seit dem 1. Oktober 2017 in Kraft. Vorausgegangen war eine Diskussion dar\u00fcber, wie man Hassrede bek\u00e4mpfen kann. Hassrede ist auf Facebook nicht erlaubt. Facebook entfernt Hassbotschaften, das hei\u00dft Inhalte, in denen Personen aufgrund sogenannter \u201cgesch\u00fctzter Eigenschaften\u201d direkt angegriffen werden. Dazu z\u00e4hlen Ethnizit\u00e4t, nationale Herkunft, religi\u00f6se Zugeh\u00f6rigkeit, sexuelle Orientierung, Geschlecht bzw. geschlechtliche Identit\u00e4t sowie schwere Behinderungen oder Krankheiten. Dies spiegelt sich in unseren Gemeinschaftsstandards wider und wir entfernen entsprechende Inhalte, wenn wir auf sie aufmerksam werden. Unser Ansatz entwickelt sich kontinuierlich weiter, auch dank des Feedbacks von Experten und Facebook-Nutzern. Gleichzeitig gibt uns Technologie neue Werkzeuge an die Hand, um noch schneller und pr\u00e4ziser arbeiten zu k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus haben wir uns mit den im deutschen Recht verankerten Werten sorgf\u00e4ltig auseinandergesetzt. Daher sind wir \u00fcberzeugt, dass die \u00fcberwiegende Mehrheit der Inhalte, die in Deutschland als Hassrede gelten, entfernt w\u00fcrde, wenn man sie auf einen Versto\u00df gegen unsere Gemeinschaftsstandards \u00fcberpr\u00fcft. Der NetzDG-Meldeweg ist ein gesonderter Meldeweg, der unabh\u00e4ngig von unserem \u00fcblichen Meldeprozess nach Gemeinschaftsstandards ist. Wenn Personen Inhalte melden wollen, von denen sie glauben, dass sie gegen die im NetzDG genannten Straftatbest\u00e4nde versto\u00dfen, k\u00f6nnen sie das NetzDG-Meldeformular nutzen. Der Transparenzbericht beinhaltet unter anderem die Gesamtzahl der \u00fcber das Meldeformular \u00fcbermittelten Beschwerden (\u201cNetzDG-Beschwerden\u201d), die Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben, sowie Informationen dar\u00fcber, wie viele Personen NetzDG-Beschwerden bearbeiten. Gesamtzahl der Beschwerden: Im Zeitraum zwischen 1. Juli 2018 und 31. Dezember 2018 wurden uns insgesamt 1048 Inhalte in 500 NetzDG-Beschwerden gemeldet (Nutzer k\u00f6nnen mehrere Inhalte in einer einzigen NetzDG-Beschwerde anf\u00fchren). Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben: Von diesen wurden 369 Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde gel\u00f6scht oder gesperrt (ca. 35%). Insgesamt haben 159 NetzDG-Beschwerden dazu gef\u00fchrt, dass Inhalte gel\u00f6scht oder gesperrt wurden. Anzahl der Personen, die NetzDG-Meldungen pr\u00fcfen: NetzDG-Beschwerden werden durch Teams aus geschulten Fachkr\u00e4ften und Juristen gepr\u00fcft. Zu diesen Teams z\u00e4hlen derzeit insgesamt 63 Personen. Diese Personen sind auch in anderen Bereichen als der Bearbeitung von NetzDG-Beschwerden t\u00e4tig, je nach Beschwerdeaufkommen. Im Vergleich zum ersten Berichtszeitraum gab es in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2018 einen Anstieg in der Qualit\u00e4t der NetzDG-Beschwerden und dadurch eine h\u00f6here Sperr-\/L\u00f6schquote (35% gegen\u00fcber 21%). W\u00e4hrend die Gesamtzahl der Inhalte, die in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2018 \u00fcber NetzDG-Beschwerden gemeldet wurden, im Vergleich zur ersten Jahresh\u00e4lfte 2018 zur\u00fcckging, blieb die Zahl der letztendlich gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde etwa gleich (369 in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2018 gegen\u00fcber 362 in der ersten Jahresh\u00e4lfte 2018). Unser Vorgehen gegen Hassrede Unabh\u00e4ngig vom NetzDG arbeiten wir hart daran, Hassrede zu entfernen, sobald wir darauf aufmerksam werden. So haben wir in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, indem wir unsere Gemeinschaftsstandards und deren Durchsetzung verbessert haben. Unseren Ansatz hat Mark Zuckerberg im November letzten Jahres ausf\u00fchrlich beschrieben. Au\u00dferdem haben wir das Team, das sich bei Facebook mit Sicherheitsfragen besch\u00e4ftigt, deutlich vergr\u00f6\u00dfert: Das Team hat mittlerweile mehr als 30.000 Mitarbeiter, von denen etwa die H\u00e4lfte Inhalte \u00fcberpr\u00fcft. Es besteht sowohl aus Facebook-Mitarbeitern also auch aus Mitarbeiter von Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten. Inhalte werden an \u00fcber 20 Standorten auf der ganzen Welt \u00fcberpr\u00fcft, beispielsweise in Deutschland, Irland, Lettland, Spanien und den USA. Weitere Informationen zu der Arbeit dieser Teams finden sich hier. In Deutschland werden Inhalte an zwei Standorten (Essen und Berlin) von rund 2.000 Personen auf m\u00f6gliche Verst\u00f6\u00dfe gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook \u00fcberpr\u00fcft. Zudem helfen uns neue Technologien wie Maschinelles Lernen, Computer Vision und K\u00fcnstliche Intelligenz, unangemessene Inhalte noch schneller und in einem weitaus gr\u00f6\u00dferen Umfang zu finden als es Menschen je k\u00f6nnten. Seit letztem Jahr ver\u00f6ffentlichen wir regelm\u00e4\u00dfig Berichte, die darlegen, wie viele Inhalte wir aufgrund von Verst\u00f6\u00dfen gegen unsere Gemeinschaftsstandards beispielsweise im Bereich Hassrede entfernen. Au\u00dferdem zeigen die Berichte, wie viele dieser Inhalte mithilfe unserer Technologien entdeckt wurden, bevor sie jemand melden konnte. Weltweit haben wir im Zeitraum von Juli bis September 2018 rund 2,9 Millionen Inhalte entfernt, weil sie gegen unsere Richtlinien f\u00fcr Hassrede versto\u00dfen haben. Innerhalb eines Jahres konnten wir die Anzahl der Inhalte, die wir selbst entdeckt haben, noch bevor sie uns gemeldet werden konnten, von 24% auf 52% mehr als verdoppeln. Weitere Informationen zu unseren aktuellen Durchsetzungszahlen finden Sie hier. Wir wissen, dass uns bei der Anwendung unserer Gemeinschaftsstandards Fehler unterlaufen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund haben wir im letzten Jahr die M\u00f6glichkeit geschaffen, bei einzelnen Beitr\u00e4gen gegen unsere Entscheidungen Einspruch zu erheben. Dadurch k\u00f6nnen Menschen eine Entscheidung erneut \u00fcberpr\u00fcfen lassen, wenn sie der Meinung sind, dass wir einen Fehler gemacht haben. Au\u00dferdem arbeiten wir an einer neuen M\u00f6glichkeit, mit der Menschen bei einem unabh\u00e4ngigem Gremium Beschwerde gegen Entscheidungen einlegen k\u00f6nnen. Anfang dieser Woche haben wir den Entwurf einer Charta ver\u00f6ffentlicht, der mehr Details \u00fcber die m\u00f6gliche Zusammensetzung eines solchen Gremiums (Oversight Board) enth\u00e4lt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Wir arbeiten hart daran, unangemessene Inhalte von unserer Plattform zu entfernen und Informationen dar\u00fcber bereitzustellen, wie wir dabei vorgehen. Unsere Teams arbeiten daran, f\u00fcr zuk\u00fcnftige Berichte zur Durchsetzung unserer Gemeinschaftsstandards noch mehr Informationen aufzubereiten. Unsere Arbeit am NetzDG-Transparenzbericht findet parallel zu den zuvor beschriebenen globalen Datenanalysen statt. Wir halten uns dabei an die spezifischen Vorgaben des NetzDG. 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Dar\u00fcber hinaus haben wir uns mit den im deutschen Recht verankerten Werten sorgf\u00e4ltig auseinandergesetzt. Daher sind wir \u00fcberzeugt, dass die \u00fcberwiegende Mehrheit der Inhalte, die in Deutschland als Hassrede gelten, entfernt w\u00fcrde, wenn man sie auf einen Versto\u00df gegen unsere Gemeinschaftsstandards \u00fcberpr\u00fcft. Der NetzDG-Meldeweg ist ein gesonderter Meldeweg, der unabh\u00e4ngig von unserem \u00fcblichen Meldeprozess nach Gemeinschaftsstandards ist. Wenn Personen Inhalte melden wollen, von denen sie glauben, dass sie gegen die im NetzDG genannten Straftatbest\u00e4nde versto\u00dfen, k\u00f6nnen sie das NetzDG-Meldeformular nutzen. Der Transparenzbericht beinhaltet unter anderem die Gesamtzahl der \u00fcber das Meldeformular \u00fcbermittelten Beschwerden (\u201cNetzDG-Beschwerden\u201d), die Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben, sowie Informationen dar\u00fcber, wie viele Personen NetzDG-Beschwerden bearbeiten. Gesamtzahl der Beschwerden: Im Zeitraum zwischen 1. Juli 2018 und 31. Dezember 2018 wurden uns insgesamt 1048 Inhalte in 500 NetzDG-Beschwerden gemeldet (Nutzer k\u00f6nnen mehrere Inhalte in einer einzigen NetzDG-Beschwerde anf\u00fchren). Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben: Von diesen wurden 369 Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde gel\u00f6scht oder gesperrt (ca. 35%). Insgesamt haben 159 NetzDG-Beschwerden dazu gef\u00fchrt, dass Inhalte gel\u00f6scht oder gesperrt wurden. Anzahl der Personen, die NetzDG-Meldungen pr\u00fcfen: NetzDG-Beschwerden werden durch Teams aus geschulten Fachkr\u00e4ften und Juristen gepr\u00fcft. Zu diesen Teams z\u00e4hlen derzeit insgesamt 63 Personen. Diese Personen sind auch in anderen Bereichen als der Bearbeitung von NetzDG-Beschwerden t\u00e4tig, je nach Beschwerdeaufkommen. Im Vergleich zum ersten Berichtszeitraum gab es in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2018 einen Anstieg in der Qualit\u00e4t der NetzDG-Beschwerden und dadurch eine h\u00f6here Sperr-\/L\u00f6schquote (35% gegen\u00fcber 21%). W\u00e4hrend die Gesamtzahl der Inhalte, die in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2018 \u00fcber NetzDG-Beschwerden gemeldet wurden, im Vergleich zur ersten Jahresh\u00e4lfte 2018 zur\u00fcckging, blieb die Zahl der letztendlich gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde etwa gleich (369 in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2018 gegen\u00fcber 362 in der ersten Jahresh\u00e4lfte 2018). Unser Vorgehen gegen Hassrede Unabh\u00e4ngig vom NetzDG arbeiten wir hart daran, Hassrede zu entfernen, sobald wir darauf aufmerksam werden. So haben wir in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, indem wir unsere Gemeinschaftsstandards und deren Durchsetzung verbessert haben. Unseren Ansatz hat Mark Zuckerberg im November letzten Jahres ausf\u00fchrlich beschrieben. Au\u00dferdem haben wir das Team, das sich bei Facebook mit Sicherheitsfragen besch\u00e4ftigt, deutlich vergr\u00f6\u00dfert: Das Team hat mittlerweile mehr als 30.000 Mitarbeiter, von denen etwa die H\u00e4lfte Inhalte \u00fcberpr\u00fcft. Es besteht sowohl aus Facebook-Mitarbeitern also auch aus Mitarbeiter von Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten. Inhalte werden an \u00fcber 20 Standorten auf der ganzen Welt \u00fcberpr\u00fcft, beispielsweise in Deutschland, Irland, Lettland, Spanien und den USA. Weitere Informationen zu der Arbeit dieser Teams finden sich hier. In Deutschland werden Inhalte an zwei Standorten (Essen und Berlin) von rund 2.000 Personen auf m\u00f6gliche Verst\u00f6\u00dfe gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook \u00fcberpr\u00fcft. Zudem helfen uns neue Technologien wie Maschinelles Lernen, Computer Vision und K\u00fcnstliche Intelligenz, unangemessene Inhalte noch schneller und in einem weitaus gr\u00f6\u00dferen Umfang zu finden als es Menschen je k\u00f6nnten. Seit letztem Jahr ver\u00f6ffentlichen wir regelm\u00e4\u00dfig Berichte, die darlegen, wie viele Inhalte wir aufgrund von Verst\u00f6\u00dfen gegen unsere Gemeinschaftsstandards beispielsweise im Bereich Hassrede entfernen. Au\u00dferdem zeigen die Berichte, wie viele dieser Inhalte mithilfe unserer Technologien entdeckt wurden, bevor sie jemand melden konnte. Weltweit haben wir im Zeitraum von Juli bis September 2018 rund 2,9 Millionen Inhalte entfernt, weil sie gegen unsere Richtlinien f\u00fcr Hassrede versto\u00dfen haben. Innerhalb eines Jahres konnten wir die Anzahl der Inhalte, die wir selbst entdeckt haben, noch bevor sie uns gemeldet werden konnten, von 24% auf 52% mehr als verdoppeln. Weitere Informationen zu unseren aktuellen Durchsetzungszahlen finden Sie hier. Wir wissen, dass uns bei der Anwendung unserer Gemeinschaftsstandards Fehler unterlaufen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund haben wir im letzten Jahr die M\u00f6glichkeit geschaffen, bei einzelnen Beitr\u00e4gen gegen unsere Entscheidungen Einspruch zu erheben. Dadurch k\u00f6nnen Menschen eine Entscheidung erneut \u00fcberpr\u00fcfen lassen, wenn sie der Meinung sind, dass wir einen Fehler gemacht haben. Au\u00dferdem arbeiten wir an einer neuen M\u00f6glichkeit, mit der Menschen bei einem unabh\u00e4ngigem Gremium Beschwerde gegen Entscheidungen einlegen k\u00f6nnen. Anfang dieser Woche haben wir den Entwurf einer Charta ver\u00f6ffentlicht, der mehr Details \u00fcber die m\u00f6gliche Zusammensetzung eines solchen Gremiums (Oversight Board) enth\u00e4lt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Wir arbeiten hart daran, unangemessene Inhalte von unserer Plattform zu entfernen und Informationen dar\u00fcber bereitzustellen, wie wir dabei vorgehen. Unsere Teams arbeiten daran, f\u00fcr zuk\u00fcnftige Berichte zur Durchsetzung unserer Gemeinschaftsstandards noch mehr Informationen aufzubereiten. Unsere Arbeit am NetzDG-Transparenzbericht findet parallel zu den zuvor beschriebenen globalen Datenanalysen statt. Wir halten uns dabei an die spezifischen Vorgaben des NetzDG. 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Das Gesetz ist seit dem 1. Oktober 2017 in Kraft. Vorausgegangen war eine Diskussion dar\u00fcber, wie man Hassrede bek\u00e4mpfen kann. Hassrede ist auf Facebook nicht erlaubt. Facebook entfernt Hassbotschaften, das hei\u00dft Inhalte, in denen Personen aufgrund sogenannter \u201cgesch\u00fctzter Eigenschaften\u201d direkt angegriffen werden. Dazu z\u00e4hlen Ethnizit\u00e4t, nationale Herkunft, religi\u00f6se Zugeh\u00f6rigkeit, sexuelle Orientierung, Geschlecht bzw. geschlechtliche Identit\u00e4t sowie schwere Behinderungen oder Krankheiten. Dies spiegelt sich in unseren Gemeinschaftsstandards wider und wir entfernen entsprechende Inhalte, wenn wir auf sie aufmerksam werden. Unser Ansatz entwickelt sich kontinuierlich weiter, auch dank des Feedbacks von Experten und Facebook-Nutzern. Gleichzeitig gibt uns Technologie neue Werkzeuge an die Hand, um noch schneller und pr\u00e4ziser arbeiten zu k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus haben wir uns mit den im deutschen Recht verankerten Werten sorgf\u00e4ltig auseinandergesetzt. Daher sind wir \u00fcberzeugt, dass die \u00fcberwiegende Mehrheit der Inhalte, die in Deutschland als Hassrede gelten, entfernt w\u00fcrde, wenn man sie auf einen Versto\u00df gegen unsere Gemeinschaftsstandards \u00fcberpr\u00fcft. Der NetzDG-Meldeweg ist ein gesonderter Meldeweg, der unabh\u00e4ngig von unserem \u00fcblichen Meldeprozess nach Gemeinschaftsstandards ist. Wenn Personen Inhalte melden wollen, von denen sie glauben, dass sie gegen die im NetzDG genannten Straftatbest\u00e4nde versto\u00dfen, k\u00f6nnen sie das NetzDG-Meldeformular nutzen. Der Transparenzbericht beinhaltet unter anderem die Gesamtzahl der \u00fcber das Meldeformular \u00fcbermittelten Beschwerden (\u201cNetzDG-Beschwerden\u201d), die Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben, sowie Informationen dar\u00fcber, wie viele Personen NetzDG-Beschwerden bearbeiten. Gesamtzahl der Beschwerden: Im Zeitraum zwischen 1. Juli 2018 und 31. Dezember 2018 wurden uns insgesamt 1048 Inhalte in 500 NetzDG-Beschwerden gemeldet (Nutzer k\u00f6nnen mehrere Inhalte in einer einzigen NetzDG-Beschwerde anf\u00fchren). Anzahl der Beschwerden, die zu gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalten gef\u00fchrt haben: Von diesen wurden 369 Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde gel\u00f6scht oder gesperrt (ca. 35%). Insgesamt haben 159 NetzDG-Beschwerden dazu gef\u00fchrt, dass Inhalte gel\u00f6scht oder gesperrt wurden. Anzahl der Personen, die NetzDG-Meldungen pr\u00fcfen: NetzDG-Beschwerden werden durch Teams aus geschulten Fachkr\u00e4ften und Juristen gepr\u00fcft. Zu diesen Teams z\u00e4hlen derzeit insgesamt 63 Personen. Diese Personen sind auch in anderen Bereichen als der Bearbeitung von NetzDG-Beschwerden t\u00e4tig, je nach Beschwerdeaufkommen. Im Vergleich zum ersten Berichtszeitraum gab es in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2018 einen Anstieg in der Qualit\u00e4t der NetzDG-Beschwerden und dadurch eine h\u00f6here Sperr-\/L\u00f6schquote (35% gegen\u00fcber 21%). W\u00e4hrend die Gesamtzahl der Inhalte, die in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2018 \u00fcber NetzDG-Beschwerden gemeldet wurden, im Vergleich zur ersten Jahresh\u00e4lfte 2018 zur\u00fcckging, blieb die Zahl der letztendlich gel\u00f6schten oder gesperrten Inhalte infolge einer NetzDG-Beschwerde etwa gleich (369 in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2018 gegen\u00fcber 362 in der ersten Jahresh\u00e4lfte 2018). Unser Vorgehen gegen Hassrede Unabh\u00e4ngig vom NetzDG arbeiten wir hart daran, Hassrede zu entfernen, sobald wir darauf aufmerksam werden. So haben wir in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, indem wir unsere Gemeinschaftsstandards und deren Durchsetzung verbessert haben. Unseren Ansatz hat Mark Zuckerberg im November letzten Jahres ausf\u00fchrlich beschrieben. Au\u00dferdem haben wir das Team, das sich bei Facebook mit Sicherheitsfragen besch\u00e4ftigt, deutlich vergr\u00f6\u00dfert: Das Team hat mittlerweile mehr als 30.000 Mitarbeiter, von denen etwa die H\u00e4lfte Inhalte \u00fcberpr\u00fcft. Es besteht sowohl aus Facebook-Mitarbeitern also auch aus Mitarbeiter von Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten. Inhalte werden an \u00fcber 20 Standorten auf der ganzen Welt \u00fcberpr\u00fcft, beispielsweise in Deutschland, Irland, Lettland, Spanien und den USA. Weitere Informationen zu der Arbeit dieser Teams finden sich hier. In Deutschland werden Inhalte an zwei Standorten (Essen und Berlin) von rund 2.000 Personen auf m\u00f6gliche Verst\u00f6\u00dfe gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook \u00fcberpr\u00fcft. Zudem helfen uns neue Technologien wie Maschinelles Lernen, Computer Vision und K\u00fcnstliche Intelligenz, unangemessene Inhalte noch schneller und in einem weitaus gr\u00f6\u00dferen Umfang zu finden als es Menschen je k\u00f6nnten. Seit letztem Jahr ver\u00f6ffentlichen wir regelm\u00e4\u00dfig Berichte, die darlegen, wie viele Inhalte wir aufgrund von Verst\u00f6\u00dfen gegen unsere Gemeinschaftsstandards beispielsweise im Bereich Hassrede entfernen. Au\u00dferdem zeigen die Berichte, wie viele dieser Inhalte mithilfe unserer Technologien entdeckt wurden, bevor sie jemand melden konnte. Weltweit haben wir im Zeitraum von Juli bis September 2018 rund 2,9 Millionen Inhalte entfernt, weil sie gegen unsere Richtlinien f\u00fcr Hassrede versto\u00dfen haben. Innerhalb eines Jahres konnten wir die Anzahl der Inhalte, die wir selbst entdeckt haben, noch bevor sie uns gemeldet werden konnten, von 24% auf 52% mehr als verdoppeln. Weitere Informationen zu unseren aktuellen Durchsetzungszahlen finden Sie hier. Wir wissen, dass uns bei der Anwendung unserer Gemeinschaftsstandards Fehler unterlaufen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund haben wir im letzten Jahr die M\u00f6glichkeit geschaffen, bei einzelnen Beitr\u00e4gen gegen unsere Entscheidungen Einspruch zu erheben. Dadurch k\u00f6nnen Menschen eine Entscheidung erneut \u00fcberpr\u00fcfen lassen, wenn sie der Meinung sind, dass wir einen Fehler gemacht haben. Au\u00dferdem arbeiten wir an einer neuen M\u00f6glichkeit, mit der Menschen bei einem unabh\u00e4ngigem Gremium Beschwerde gegen Entscheidungen einlegen k\u00f6nnen. Anfang dieser Woche haben wir den Entwurf einer Charta ver\u00f6ffentlicht, der mehr Details \u00fcber die m\u00f6gliche Zusammensetzung eines solchen Gremiums (Oversight Board) enth\u00e4lt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Wir arbeiten hart daran, unangemessene Inhalte von unserer Plattform zu entfernen und Informationen dar\u00fcber bereitzustellen, wie wir dabei vorgehen. Unsere Teams arbeiten daran, f\u00fcr zuk\u00fcnftige Berichte zur Durchsetzung unserer Gemeinschaftsstandards noch mehr Informationen aufzubereiten. Unsere Arbeit am NetzDG-Transparenzbericht findet parallel zu den zuvor beschriebenen globalen Datenanalysen statt. Wir halten uns dabei an die spezifischen Vorgaben des NetzDG. 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