{"version":"1.0","provider_name":"\u00dcber Meta","provider_url":"https:\/\/about.fb.com\/de","author_name":"Meta","author_url":"https:\/\/about.fb.com\/de","title":"Meta Nachhaltigkeitsbericht 2021 | \u00dcber Meta","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"Qsv3vUMir6\"><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2022\/06\/meta-nachhaltigkeitsbericht-2021\/\">Meta Nachhaltigkeitsbericht 2021<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2022\/06\/meta-nachhaltigkeitsbericht-2021\/embed\/#?secret=Qsv3vUMir6\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Meta Nachhaltigkeitsbericht 2021&#8220; &#8212; \u00dcber Meta\" data-secret=\"Qsv3vUMir6\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2022\/04\/Image20220421102950.jpg?resize=1024,576","thumbnail_width":1024,"thumbnail_height":576,"description":"Heute ver\u00f6ffentlichen wir unseren j\u00e4hrlichen Nachhaltigkeitsbericht, in dem wir die Fortschritte dokumentieren, um die Umweltauswirkungen unseres Unternehmens, unserer Lieferketten und unserer Community zu minimieren.\u00a0 Die Ergebnisse unserer Nachhaltigkeitsbem\u00fchungen in 2021: Wir haben uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2030 eine positive Wasserbilanz zu erreichen. Das bedeutet, dass Meta mehr Wasser an die Umwelt zur\u00fcckgeben wird, als wir f\u00fcr unsere globalen Aktivit\u00e4ten verbrauchen. Im Jahr 2021 trug Meta durch Investitionen in Projekte zur Wasserwiederaufbereitung dazu bei, mehr als 2,3 Milliarden Liter Wasser zur\u00fcckzuf\u00fchren.\u00a0\u00a0 Wir machen wesentliche Fortschritte auf dem Weg zu unserem Ziel, \u00fcber unsere gesamte Wertsch\u00f6pfungskette hinweg Netto-Null-Emissionen zu erreichen und 100 % erneuerbare Energie f\u00fcr unsere weltweiten Aktivit\u00e4ten beizubehalten. Wir weiten unser Klima-Informationszentrum auf mehr als 150 L\u00e4nder aus. Wir unterst\u00fctzen wichtige politische Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung einer nachhaltigen Politik und des Klimaschutzes, wie z. B. der Beitritt zum europ\u00e4ischen Klimapakt und die Beteiligung an Organisationen, die sich f\u00fcr eine saubere Energiepolitik in den USA einsetzen. Zudem ver\u00f6ffentlichen wir heute unsere bisher gr\u00f6\u00dfte weltweite Umfrage \u00fcber die \u00f6ffentliche Meinung zum Klimawandel. F\u00fcr die Klima-Umfrage haben wir in Zusammenarbeit mit dem Yale Program on Climate Change Communication (im Rahmen von Metas \u201cData for Good\u201d-Programm) im M\u00e4rz und April dieses Jahres mehr als 100.000 Facebook-Nutzer*innen aus rund 200 L\u00e4ndern und Gebieten zum Klimawandel befragt &#8211; darunter auch mehr als 3.700 Nutzer*innen aus Deutschland. Die Umfrage ergab f\u00fcr Deutschland und weltweit:\u00a0 Die Mehrheit der Menschen in fast allen befragten L\u00e4ndern gibt an, dass sie \u201cetwas\u201d bis \u201csehr besorgt\u201d \u00fcber den Klimawandel ist, darunter mehr als 9 von 10 Befragten in vielen L\u00e4ndern in Mittel- und S\u00fcdamerika. In fast allen L\u00e4ndern sah die Mehrheit den Klimawandel als eine Bedrohung f\u00fcr ihr Land oder Gebiet in den n\u00e4chsten zwei Jahrzehnten an. Deutschland geh\u00f6rt, mit 84 % der Befragten, zu den L\u00e4ndern, die am ehesten sagen, dass sie &#8222;viel&#8220; oder &#8222;einigerma\u00dfen viel&#8220; \u00fcber den Klimawandel wissen. Die Befragten in Deutschland (66 %), Schweden (66 %) und Finnland (64 %) geben am h\u00e4ufigsten an, mindestens einmal pro Woche vom Klimawandel zu h\u00f6ren. In vielen Regionen sind die Befragten der Meinung, dass ihre Regierungen am meisten f\u00fcr die Verringerung der Umweltverschmutzung verantwortlich sind, die den Klimawandel verursacht. Vor allem in Deutschland und Mexiko (jeweils 43 %) sind die Befragten jedoch eher der Meinung, dass die Unternehmen am st\u00e4rksten f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung der Umweltbelastung verantwortlich sind. Mehr Informationen finden Sie im Blogpost von Nick Clegg, President, Global Affairs bei Meta. Hier k\u00f6nnen Sie den kompletten Nachhaltigkeitsbericht von Meta 2021 lesen. Hier finden Sie die Meinungsumfrage zum Klimawandel von Meta."}