{"version":"1.0","provider_name":"\u00dcber Meta","provider_url":"https:\/\/about.fb.com\/de","author_name":"Meta","author_url":"https:\/\/about.fb.com\/de","title":"Fakten \u00fcber Facebooks Messaging-Partnerschaften | \u00dcber Meta","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"46Wu1PZv1t\"><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2018\/12\/fakten-ueber-facebooks-messaging-partnerschaften\/\">Fakten \u00fcber Facebooks Messaging-Partnerschaften<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2018\/12\/fakten-ueber-facebooks-messaging-partnerschaften\/embed\/#?secret=46Wu1PZv1t\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Fakten \u00fcber Facebooks Messaging-Partnerschaften&#8220; &#8212; \u00dcber Meta\" data-secret=\"46Wu1PZv1t\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2018\/12\/fb-hero-image-001.jpeg?fit=960%2C540","thumbnail_width":960,"thumbnail_height":540,"description":"Von Ime Archibong, VP of Product Partnerships Uns wurde vorgeworfen, die privaten Nachrichten von Menschen ohne ihr Wissen an Partner weitergegeben zu haben. Das ist nicht wahr, weshalb wir in diesem Zusammenhang einige Fakten \u00fcber unsere Messaging-Partnerschaften teilen m\u00f6chten. Wir hatten im Rahmen einer engen Kooperation Messaging-Funktionen in die Produkte von vier Partnern integriert, damit Menschen ihre Facebook-Freunde von diesen Fremddiensten aus benachrichtigen konnten. Dies setzte voraus, dass sie sich aktiv f\u00fcr die Nutzung von Facebook-Login entscheiden. Solche plattform\u00fcbergreifenden Dienste sind in unserer Branche \u00fcblich. Sie erm\u00f6glichen Funktionen wie beispielsweise, Alexa E-Mails laut vorlesen zu lassen oder diese in der Mail-App von Apple zu lesen. Die Menschen konnten ihren Freunden mitteilen, was sie auf Spotify geh\u00f6rt oder auf Netflix gesehen haben, anderen den Zugriff auf Dropbox-Ordner gew\u00e4hren oder Quittungen zu Geldtransfers \u00fcber die Royal Bank of Canada-App erhalten. Diese Funktionen wurden \u00f6ffentlich diskutiert. Au\u00dferdem waren sie f\u00fcr die Nutzer transparent und nur verf\u00fcgbar, wenn man sich \u00fcber Facebook in diese Dienste einloggte. Es handelte sich allerdings um ein Pilotprojekt, das vor knapp drei Jahren eingestellt wurde. Warum hatten die Messaging-Partner Lese-, Schreib- und L\u00f6schzugriff? Darin bestand der Sinn dieser Funktion \u2013 wir haben mit den zuvor genannten Messaging-Partnern zusammengearbeitet, um Messaging-Integrationen f\u00fcr ihre Apps zu realisieren, damit die Menschen Mitteilungen an ihre Facebook-Freunde senden k\u00f6nnen. Insbesondere haben wir es den Menschen erm\u00f6glicht, ihren Freunden direkt aus der entsprechenden App heraus mitzuteilen, welche Musik sie in Spotify geh\u00f6rt oder was sie auf Netflix gesehen haben (siehe Screenshots unten), Links zu Dropbox-Ordnern (z.\u00a0B. Fotoalben) aus der Dropbox-App zu senden und Quittungen zu Geldtransfers \u00fcber die Royal Bank of Canada-App zu \u00fcbermitteln. Damit Du zum Beispiel aus Spotify heraus eine Nachricht an einen Facebook-Freund schreiben konntest, mussten wir Spotify \u201eSchreibzugriff\u201c gew\u00e4hren. Damit Du Nachrichten zur\u00fccklesen konntest, ben\u00f6tigte Spotify \u201eLesezugriff\u201c. \u201eL\u00f6schzugriff\u201c bedeutete, dass eine aus Spotify heraus gel\u00f6schte Nachricht auch in Facebook gel\u00f6scht wurde. Dritte haben ohne Deine Erlaubnis weder Deine privaten Nachrichten gelesen noch Nachrichten an Deine Freunde geschickt. In den Medien wird vielfach verbreitet, dass wir unseren Partnern private Nachrichten offengelegt haben. Das entspricht jedoch nicht den Tatsachen. Diesen Partnerschaften lagen umfassende Vereinbarungen zugrunde, in denen festgelegt wurde, wie Dritte die API nutzen durften und auf welche Daten sie zugreifen bzw. nicht zugreifen konnten. Spotify Messaging-Funktionalit\u00e4t &nbsp; Netflix Messaging-Funktionalit\u00e4t &nbsp; Weitere Informationen zu diesen Partnerschaften findest Du in der Mitteilung von Konstantinos Papamiltiadis, Director of Developer Platforms and Programs bei Facebook. &nbsp;"}