{"version":"1.0","provider_name":"\u00dcber Meta","provider_url":"https:\/\/about.fb.com\/de","author_name":"Meta","author_url":"https:\/\/about.fb.com\/de","title":"Offener Brief an die deutsche Werbebranche | \u00dcber Meta","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"W82DLbUKE4\"><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2017\/03\/fakten-statt-polemik\/\">Offener Brief an die deutsche Werbebranche<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2017\/03\/fakten-statt-polemik\/embed\/#?secret=W82DLbUKE4\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Offener Brief an die deutsche Werbebranche&#8220; &#8212; \u00dcber Meta\" data-secret=\"W82DLbUKE4\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2017\/03\/jin_choi_offener_brief.jpg?fit=630%2C422","thumbnail_width":630,"thumbnail_height":422,"description":"von Jin Choi, Director CPG, Retail und Entertainment D-A-CH, Facebook Fakten statt Polemik Liebe Werbebranche, lassen Sie uns Schluss machen mit der Polemik und \u00fcber Fakten sprechen. Wirkung f\u00fcr den Werbekunden im Mittelpunkt Fakt ist, bei Facebook steht die h\u00f6chstm\u00f6gliche Wirkung f\u00fcr unsere Werbekunden im Mittelpunkt. Unser Kredo lautet: &#8218;Lead with Value&#8216;. Bereits unsere Werbeanzeigen-Auktion optimiert genau darauf und nicht auf den maximalen Gewinn f\u00fcr Facebook. So bekommt derjenige die Platzierung, welcher f\u00fcr sich und seine Zielgruppe den potenziell gr\u00f6\u00dften Mehrwert erzielen kann, nicht wer am meisten bietet. Planbare Reichweite Fakt ist, Facebook erm\u00f6glicht es Werbetreibenden echte Menschen planbar und zielgenau zu erreichen. Mehr als 23 Millionen Menschen in Deutschland nutzen Facebook t\u00e4glich. Mit Werbekampagnen \u00fcber die Facebook-Markenfamilie hinweg lassen sich bereits heute rund 70 Prozent der werberelevanten Zielgruppe im Alter zwischen 14 und 59 erreichen. Facebook und seine Dienste bieten digitale Premium-Platzierungen, denn nirgendwo sonst k\u00f6nnen Unternehmen in einem derart pers\u00f6nlichen Umfeld mit einer solchen Pr\u00e4zision und hochqualitativen, nativen Formaten werben. Detaillierte Insights und Transparenz Fakt ist, Werbetreibende erhalten mit Facebook mehr Informationen zu den Ergebnissen ihrer Kampagnen als irgendwo sonst. Und sie erhalten Kennzahlen, die moderner und aussagekr\u00e4ftiger sind als das, was die Branche als Standard fordert. Anstatt sich auf die Angaben von durchschnittlichen Werbeblockreichweiten verlassen zu m\u00fcssen, ohne zu wissen ob die Menschen wirklich den Werbeblock angeschaut haben, k\u00f6nnen Werbetreibende auf Facebook genau nachvollziehen wie viele Menschen ihren Werbespot wie lange angesehen haben. Facebook liefert detaillierte Reichweitendaten, demographische Daten, Informationen zu Sichtbarkeit, Frequenz und vieles mehr, erfasst \u00fcber alle Menschen, die ihre Kampagnen tats\u00e4chlich erreicht haben. Verifiziert wird das von unabh\u00e4ngigen Anbietern auf der ganzen Welt &#8211; comScore, Integral Ad Science, Moat und bald auch Meetrics. Das sind aber nur Media-KPI. Die tats\u00e4chliche Wirkung von Facebook haben unabh\u00e4ngige Marktforscher wie GfK, Nielsen, Kantar, Datalogix und viele weitere in hunderten kampagnenbasierten Studien sowohl f\u00fcr Markenaufbau als auch Abverkauf nachgewiesen. GfK-Analyse zeigt ein Abbild der Realit\u00e4t Fakt ist, Unternehmen in Deutschland zeigen sich konservativ bei der Verteilung ihrer Videoinvestitionen. Die Video-Meta-Analyse der GfK aus dem vergangenen September zeigt ein Abbild tats\u00e4chlicher Kampagnen, die so geschaltet wurden. Jede ROI-Analyse basiert immer auf einem Status Quo &#8211; von einer linearen Entwicklung des ROI bei Budgeterh\u00f6hung geht dabei niemand aus. Auf Facebook laufen jeden Tag hunderte Videokampagnen. Um methodisch sauber zu bleiben und repr\u00e4sentative Ergebnisse zu erzielen, wurden sehr hohe Kriterien an die Kampagnen f\u00fcr die Meta-Analyse gestellt. Untersucht wurden ausschlie\u00dflich gro\u00dfe kanal\u00fcbergreifende Kampagnen schnell umlaufender Konsumg\u00fcter mit einem signifikanten Videoanteil &#8211; insgesamt 311 Millionen Video-Impressionen &#8211; und breiten Zielgruppen. Videowerbung auf Facebook erzielt vergleichbare Wirkung wie TV Fakt ist, beide Kan\u00e4le erzielen in der Meta-Analyse eine signifikante Steigerung der Kaufwahrscheinlichkeit: 20% im TV und 25% bei Facebook. Es wird deutlich, dass beide Kan\u00e4le eine vergleichbare positive Wirkung auf den Abverkauf haben. Die Analyse macht dar\u00fcber hinaus deutlich, dass auf Basis derzeitiger Reichweitenniveaus der Brutto-ROI von Facebook 4,4-mal h\u00f6her ist als der von TV. Die Empfehlung lautet: Mediaplaner sollten eine bessere Kontaktverteilung zwischen Facebook und TV finden und Investitionen so lange anpassen, bis die ROIs sich angleichen. Werbetreibende m\u00fcssen die richtige Balance finden, um die h\u00f6chstm\u00f6gliche Wirkung aus ihrem Media-Mix zu ziehen. Zusammenarbeit f\u00fcr eine gemeinsame L\u00f6sung Fakt ist, wir arbeiten seit Monaten intensiv daran, mit der AGF gemeinsam eine L\u00f6sung f\u00fcr die kanal\u00fcbergreifende Messung von Reichweiten zu finden. Doch Facebook ist kein Fernsehsender oder reiner Videokanal. Eine L\u00f6sung muss die Reichweite aller Werbeformate und Kan\u00e4le ad\u00e4quat abbilden k\u00f6nnen, um eine wirkliche Vergleichbarkeit zu gew\u00e4hrleisten &#8211; zumal Facebook sowohl statische Motive, Autoplay-Video, In-Stream-Video als auch interaktive Formate wie Canvas anbietet. Zudem m\u00fcssen Reichweite und Sehdauer getrennt betrachtet werden, denn die Wirkung von digitalem Video ist nicht mit der Sehdauer verbunden. Auf die ersten Sekunden kommt es an Fakt ist, dass Werbung auf mobilen Ger\u00e4ten anders wirkt, als in althergebrachten Umfeldern. Die Deutschen nutzen Facebook im Durchschnitt \u00fcber 40 Minuten am Tag und das \u00fcberwiegend mobil. Sie konsumieren Inhalte auf ihren Smartphones extrem schnell. Unabh\u00e4ngig voneinander zeigen verschiedene Studien, dass ein Gro\u00dfteil der Werbewirkung von digitalem Bewegtbild bereits in den ersten Sekunden anliegt. Optimal auf das mobile Umfeld zugeschnittene Kreation stellt Botschaft und Marke an den Anfang, f\u00e4ngt den Zuschauer in Sekunden ein und erzielt signifikante Wirkung &#8211; mit oder ohne Ton. Fokus auf Wirkung statt Media-KPI Fakt ist, Werbetreibende wollen eine kanal\u00fcbergreifende Vergleichbarkeit im Hinblick auf die tats\u00e4chliche Wirkung ihrer Werbekampagnen. Die Diskussion muss dort ansetzen und kann nicht bei Media-KPI stehenbleiben. Deshalb w\u00fcrde ein Eintritt Facebooks in die AGF und AGOF das grundlegende Problem nicht l\u00f6sen, welches das GXL-Panel der GfK adressiert &#8211; Werbewirkung kanal\u00fcbergreifend zu messen. Aktuell bleibt das GXL-Panel die einzige M\u00f6glichkeit, um die Werbewirkung von Kampagnen, und nicht blo\u00df die Reichweite, \u00fcber mehrere Kan\u00e4le hinweg zu vergleichen. Wenn ein anderer sinnvoller Weg entwickelt wird, Werbekunden eine kanal\u00fcbergreifende Vergleichbarkeit zu gew\u00e4hrleisten, sind wir offen damit zu arbeiten. Im Interesse der Werbekunden Fakt ist, eine L\u00f6sungsbereitschaft auf der Seite der TV-Vermarkter ist nicht erkennbar. Es fehlt das Handeln im Interesse der Werbekunden. Ihr einzig erkennbares Ziel: Budgett\u00f6pfe sch\u00fctzen. Die Bereitschaft f\u00fcr einen konstruktiven Dialog ist nicht da. Wiederholte Angebote der Zusammenarbeit unsererseits mit Vertretern dieser Gruppe, um gemeinsam bessere L\u00f6sungen f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse der Werbetreibenden zu schaffen, blieben unbeantwortet. Die Unabh\u00e4ngigkeit der Messinstitute anzugreifen, nur Kritik am GXL-Panel zu \u00fcben, die Vergleichbarkeit von digitalem Video und TV grunds\u00e4tzlich in Frage zu stellen, selbst aber keine Verbesserungsvorschl\u00e4ge einzubringen, hilft niemandem. F\u00fcr eine kanal\u00fcbergreifende Werbewirkungsmessung Fakt ist, wir wollen eine kanal\u00fcbergreifende Werbewirkungsmessung, denn wir scheuen keinen Vergleich. Statt Ablenkungsangriffen in den Medien w\u00fcnschen wir uns eine konstruktive Zusammenarbeit. Polemik f\u00fchrt uns nicht weiter. Es braucht eine offene und faire Diskussion, welche die h\u00f6chstm\u00f6gliche Wirkung f\u00fcr die Werbekunden in den Mittelpunkt stellt."}