{"version":"1.0","provider_name":"\u00dcber Meta","provider_url":"https:\/\/about.fb.com\/de","author_name":"Meta","author_url":"https:\/\/about.fb.com\/de","title":"Umgang mit Falschmeldungen | \u00dcber Meta","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"u9RInjcDxR\"><a href=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2017\/01\/umgang-mit-falschmeldungen\/\">Umgang mit Falschmeldungen<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/about.fb.com\/de\/news\/2017\/01\/umgang-mit-falschmeldungen\/embed\/#?secret=u9RInjcDxR\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Umgang mit Falschmeldungen&#8220; &#8212; \u00dcber Meta\" data-secret=\"u9RInjcDxR\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/about.fb.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/10\/2017\/01\/fake-news-reporting.jpg?resize=1024,640","thumbnail_width":1024,"thumbnail_height":640,"description":"Im vergangenen Monat haben wir einige Tests angek\u00fcndigt, um die Herausforderung von Fake News auf Facebook anzugehen. In den kommenden Wochen werden wir diese Updates in Deutschland einf\u00fchren. Wir arbeiten sehr sorgf\u00e4ltig an einer L\u00f6sung f\u00fcr dieses Problem. Unsere Bem\u00fchungen konzentrieren sich dabei auf die Verbreitung von eindeutigen Falschmeldungen, die durch Spammer erstellt wurden. Wir haben zudem Drittanbieter hinzugezogen, um objektive, unvoreingenommene Bewertungen von Nachrichten bereitzustellen. Wir arbeiten dabei in den folgenden drei Bereichen. Dies sind nur die ersten Schritte, die wir unternehmen, um die Erfahrung f\u00fcr alle Facebook-Nutzer zu verbessern. Wir werden aus diesen Tests in Deutschland lernen und unsere Tools im Laufe der Zeit noch weiter verbessern und ausweiten. Einfachere Meldungen Wir testen verschiedene M\u00f6glichkeiten, um das Melden von Fake News einfacher zu gestalten. Wenn du Fake News auf Facebook siehst, kannst du auf die obere rechte Ecke des Beitrags klicken, um diese zu melden. Indem Nutzer Fake News melden, helfen sie uns dabei, mehr Fake News zu identifizieren. Warnhinweise zu angezweifelten Beitr\u00e4gen Wir glauben, dass zus\u00e4tzlicher Kontext Personen dabei helfen kann, selbst zu entscheiden, wem sie trauen und was sie teilen m\u00f6chten. So haben wir ein Programm ins Leben gerufen, bei dem wir mit externen Faktenpr\u00fcfern zusammenarbeiten. Diese Organisationen sind Unterzeichner des Poynter\u2019s International Fact Checking Code of Principles. Poynter erl\u00e4utert: \u201eDas internationale Netzwerk von Faktenpr\u00fcfern bei Poynter engagiert sich f\u00fcr herausragende Ergebnisse im Bereich Faktenpr\u00fcfung. Wir glauben, dass eine unabh\u00e4ngige und transparente Faktenpr\u00fcfung ein m\u00e4chtiges Instrument f\u00fcr verantwortungsbewussten Journalismus sein kann. Der Verhaltenskodex gilt f\u00fcr Unternehmen, die regelm\u00e4\u00dfig unabh\u00e4ngige Berichte \u00fcber die Genauigkeit von Aussagen von Personen des \u00f6ffentlichen Lebens, gro\u00dfen Unternehmen und anderen gesellschaftlich relevanten Stellen mit gro\u00dfer Reichweite ver\u00f6ffentlichen.\u201c Sobald sich eine Organisation f\u00fcr das Poynters Programm beworben hat und akzeptiert wurde, kommt diese als Faktenpr\u00fcfer in Frage. Auch in Deutschland unterzeichnen die externen Faktenpr\u00fcfer die Richtlinien von Poynter. Der externe Faktenpr\u00fcfer, mit dem wir in Deutschland zusammenarbeiten, ist Correctiv. Wir arbeiten daran und sind zuversichtlich, in Zukunft noch weitere Organisationen aus der Medienbranche als Partner gewinnen zu k\u00f6nnen. Wir werden Berichte von Facebook-Nutzern verwenden und nach weiteren Merkmalen Ausschau halten, die typisch f\u00fcr Falschmeldungen sind, um basierend darauf Beitr\u00e4ge an die Organisationen weiterzuleiten. Wenn die Faktenpr\u00fcfungsorganisationen Beitr\u00e4ge als gef\u00e4lscht identifizieren, werden diese mit einem Warnhinweis versehen, der sie als unglaubw\u00fcrdig einstuft. Der Warnhinweis enth\u00e4lt einen Link zu dem entsprechenden Artikel sowie eine Begr\u00fcndung dieser Entscheidung. Als unglaubw\u00fcrdig eingestufte Meldungen erscheinen m\u00f6glicherweise auch weiter unten im News Feed. Es wird weiterhin m\u00f6glich sein, diese Beitr\u00e4ge zu teilen. Dabei wird jedoch eine Warnung angezeigt, dass der Wahrheitsgehalt des Beitrags angezweifelt wird. Sobald ein Beitrag mit einem Warnhinweis versehen wurde, kann er auch nicht mehr zu einer Werbeanzeige gemacht oder hervorgehoben werden. Finanzielle Anreize f\u00fcr Spammer bek\u00e4mpfen Spammer geben vor, bekannte Nachrichtenagenturen zu sein und ver\u00f6ffentlichen Falschmeldungen, damit mehr Menschen ihre Webseiten besuchen. Wir haben es Spammern unm\u00f6glich gemacht, Webseiten zu f\u00e4lschen. Zudem werden wir unsere bestehenden Richtlinien proaktiver durchsetzen. Uns ist wichtig, dass Beitr\u00e4ge und Neuigkeiten, die auf Facebook gepostet werden, verl\u00e4sslich sind. Wir freuen uns \u00fcber diese Fortschritte, wissen jedoch, dass es noch viel zu tun gibt. Wir arbeiten weiterhin an dieser Herausforderung und werden diese Neuerungen in der n\u00e4chsten Zeit auch in anderen L\u00e4ndern einf\u00fchren. &nbsp; &nbsp;"}