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Im Rahmen des XR-Programm- und Forschungsfonds werden Wissenschaftler*innen aus sieben europ&#xE4;ischen L&#xE4;ndern die Schnittstellen zwischen den Technologien des Metaversums und dem Schutz von Privatsph&#xE4;re, Sicherheit, Inklusion und&#xA0; Zukunft der Arbeitswelt untersuchen.&#xA0; In Deutschland wird ein Team aus Soziologen der Hochschule Magdeburg-Stendal unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Quent die zivile Gestaltung sozialer R&#xE4;ume erforschen und untersuchen, wie eine demokratische Kultur in immersiven Umgebungen funktionieren k&#xF6;nnte.&#xA0; &#x201E;Das Metaversum wird neue Chancen, aber auch neue Herausforderungen f&#xFC;r die demokratische Kultur schaffen. Indem wir diese Dynamiken und die M&#xF6;glichkeiten von Aktivismus und Bildung bis hin zu Hate Speech und Radikalisierung in immersiven Umgebungen erforschen, wird das Projekt helfen, sch&#xE4;dliche Entwicklungen und gesellschaftliche Potenziale im Metaversum fr&#xFC;hzeitig zu erkennen.&#x201C; &#x2013; Prof. Dr. Matthias Quent, Hochschule Magdeburg-Stendal&#xA0; Das Metaversum hat das Potenzial, die Art und Weise zu ver&#xE4;ndern, wie Menschen miteinander in Kontakt treten und wie Unternehmen operieren. Es wird noch intensivere soziale Erlebnisse bieten als alles, was bisher online existiert. Daf&#xFC;r m&#xFC;ssen die Technologien rund um das Metaversum jedoch inklusiv und sicher sein. Da kein einzelnes Unternehmen das Metaversum betreiben oder gar besitzen wird, braucht es hier Zusammenarbeit und Kooperation. &#x201C;Das Metaversum wird von einer Reihe an kleinen und gr&#xF6;&#xDF;eren Unternehmen, der Zivilgesellschaft und Millionen von Creator*innen aufgebaut und entwickelt werden. Daher sind Partnerschaften und die Vernetzung mit Expert*innen auf europ&#xE4;ischer Ebene von entscheidender Bedeutung. Wir m&#xF6;chten daf&#xFC;r sorgen, dass mit der Begeisterung f&#xFC;r das Metaversum auch ein gr&#xFC;ndlicher Fokus auf die&#xA0; gemeinschaftliche und verantwortungsvolle Entwicklung einhergeht&#x201D;, so Marie von Stauffenberg, Public Policy Manager DACH, Meta. Neben der Hochschule Magdeburg-Stendal wird Meta auch Forschung der folgenden europ&#xE4;ischen Wissenschaftler*innen und Institutionen im Rahmen des Programms unterst&#xFC;tzen:&#xA0; Wissenschaftler*innen am Lehrstuhl f&#xFC;r Governance und Regulierung der Dauphine Universit&#xE4;t in Paris, Frankreich, werden die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen des Metaversums f&#xFC;r Regulierung und Governance erforschen.&#xA0; Der franz&#xF6;sische Thinktank Renaissance Num&#xE9;rique wird ein Workshop-Programm mit europ&#xE4;ischen und internationalen Expert*innen veranstalten, um die soziale Akzeptanz, die M&#xF6;glichkeiten und Auswirkungen immersiver Technologien sowie die M&#xF6;glichkeiten zum Schutz der Nutzer*innen im Metaversum zu diskutieren. Die Politecnico di Milano in Italien wird die wirtschaftlichen Auswirkungen und den sozialen Wert des Metaversums f&#xFC;r die Gesellschaft und das Individuum am Beispiel Italiens und seiner Wirtschaft untersuchen.&#xA0; Die Technische Universit&#xE4;t Poznan in Polen wird sich auf die Entwicklung von Augmented Reality und anderen Technologien konzentrieren, die die Lebensqualit&#xE4;t von Menschen verbessern k&#xF6;nnen, die aufgrund ihres Alters, ihrer Gesundheit oder ihrer famili&#xE4;ren Situation von sozialer Ausgrenzung bedroht sind.&#xA0; Die Research Institutes of Sweden (RISE) werden zwei Themen im Zusammenhang mit dem Metaversum untersuchen: Der erste Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung einer globalen Rechen- und Kommunikationsinfrastruktur, die das Metaversum im Kontext von Nachhaltigkeit und ressourceneffizienten Technologiel&#xF6;sungen vorantreibt. Zum anderen besch&#xE4;ftigt sich RISE mit der Identifikation der wichtigsten Voraussetzungen, die Schweden f&#xFC;r die Einf&#xFC;hrung eines landesweiten Programms f&#xFC;r immersive Bildung ben&#xF6;tigt. Die Universit&#xE4;t Alicante in Spanien wird einen akademischen Lehrstuhl f&#xFC;r die verantwortungsvolle Entwicklung des Metaversums einrichten, um zu bewerten, ob der bestehende Rechtsrahmen sowohl einen angemessenen Schutz von Nutzer*innen gew&#xE4;hrleistet, wie auch digitale Unternehmer*innen bei der Gesch&#xE4;ftserweiterung unterst&#xFC;tzt. Der Lehrstuhl wird von Aurelio Lopez-Tarruella, au&#xDF;erordentlicher Professor f&#xFC;r internationales Privatrecht und Ko-Direktor der Forschungsgruppe GIP-Law (UA), geleitet werden. Die Niederl&#xE4;ndische Organisation f&#xFC;r angewandte wissenschaftliche Forschung (TNO) wird sich mit der Zukunft der Arbeit befassen. Die Projekte, geleitet von Dr. Omar Aziz Niamut und Dr. Sylvie Dijkstra-Soudarissanane, werden untersuchen, ob neue Technologien wie Social XR die Nachteile der Fernarbeit verringern. TNO ist eine unabh&#xE4;ngige Forschungsinstitution, die innovative L&#xF6;sungen zur F&#xF6;rderung der Wettbewerbsf&#xE4;higkeit der Industrie und des Allgemeinwohls entwickelt. Im Zuge des Programms, wird Meta mit dem VR-Forscher Mel Slater zusammenarbeiten, der den Ideenaustausch zwischen diesen vom XR-Forschungsfonds Beg&#xFC;nstigten erleichtern und so den interdisziplin&#xE4;ren Dialog &#xFC;ber das Metaversum in Europa f&#xF6;rdern wird. Der XR-Programm- und -Forschungsfonds unterst&#xFC;tzt globale Programme und externe Forschung, die sich mit dem verantwortungsvollen Aufbau des Metaversums befassen. &#xDC;ber diesen Fonds arbeitet Meta mit Industriepartnern, Zivilgesellschaft, Regierungen, gemeinn&#xFC;tzigen Organisationen und akademischen Einrichtungen zusammen, um die Risiken und Chancen des Metaversums zu untersuchen. Zu den aktuellen europ&#xE4;ischen Partnern geh&#xF6;ren u.a. Organisationen wie Women In Immersive Tech und das The Youth Bureau.&#xA0;</description></oembed>
