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Dies wird durch eine von Apple entworfene Eingabeaufforderung geschehen, die jedoch wenig Details dar&#xFC;ber enth&#xE4;lt, was eine jeweilige Zustimmung oder Ablehnung bedeutet. Apple gab bekannt, die proaktive Bereitstellung von zus&#xE4;tzlichen Hinweisen zu erlauben. Wir werden ein Pop-Up-Fenster mit weiterf&#xFC;hrenden Informationen einblenden, bevor Apples Einverst&#xE4;ndnisaufforderung erscheint. Hierdurch m&#xF6;chten wir Menschen helfen, eine informiertere Entscheidung dar&#xFC;ber zu treffen, wie ihre Daten verwendet werden. Unsere Meldung kl&#xE4;rt dar&#xFC;ber auf, wie wir Daten f&#xFC;r personalisierte Werbung verwenden und inwiefern wir die Nutzung von Aktivit&#xE4;ten, die andere Apps und Websites an uns senden, einschr&#xE4;nken, wenn Nutzer*innen diese Ger&#xE4;teeinstellung nicht aktivieren. Unsere Zusatzinformation l&#xE4;sst die Menschen auch wissen, dass sie die Aufforderung von Apple aufgrund der Nutzungs&#xE4;nderungen f&#xFC;r iOS 14.5 angezeigt bekommen. So wird unser Pop-Up auf Facebook und Instagram aussehen: &nbsp; Urspr&#xFC;nglich ver&#xF6;ffentlicht am 16. Dezember 2020: ___________________________________________ Zusammenfassung Facebook macht sich stark f&#xFC;r Kleinunternehmen. Apples neue Richtlinie f&#xFC;r iOS 14 wird viele Kleinunternehmen hart treffen, die ohnehin um die eigene Existenz ringen und f&#xFC;r ihr weiteres Fortbestehen mehr denn je auf ein freies Internet angewiesen sind. Hier ist eine &#xDC;bersicht &#xFC;ber das Vorgehen von Apple und wie wir dazu stehen: Apple f&#xFC;hrt eine neue Richtlinie ein, die &#xFC;ber die sogenannte AppTrackingTransparency von iOS 14 umgesetzt wird. Hierbei geht es nicht um Datenschutz, sondern um Profit. Die Richtlinie wird Unternehmen dazu zwingen, auf Abonnements und andere In-App-Zahlungen umzusteigen, um Einnahmen zu erzielen. Apple wird von dieser &#xC4;nderung profitieren, w&#xE4;hrend viele Anbieter von kostenlosen Diensten dazu gen&#xF6;tigt werden, Geb&#xFC;hren zu verlangen oder den Markt zu verlassen. Dieses Vorgehen schadet Kleinunternehmen und Publishern, die aufgrund der Pandemie ohnehin mit dem R&#xFC;cken zur Wand stehen. Diese &#xC4;nderungen wirken sich unmittelbar auf die M&#xF6;glichkeit von Unternehmen aus, ihre Werbebudgets effizient und wirksam einzusetzen. Aus unserer Analyse l&#xE4;sst sich ableiten, dass der Wegfall personalisierter Werbung bei Kleinunternehmen durchschnittliche Umsatzeinbu&#xDF;en von 60 % f&#xFC;r jeden in digitale Werbung investierten Euro verursachen wird. Das Unternehmen h&#xE4;lt sich nicht an seine eigenen Regeln. Apples eigene Plattform f&#xFC;r personalisierte Werbung unterliegt nicht der neuen Richtlinie f&#xFC;r iOS 14. Wir sind mit Apples Vorgehensweise nicht einverstanden, m&#xFC;ssen ihre Einverst&#xE4;ndnisaufforderung &#xA0;jedoch anzeigen. Sollten wir dieser Verpflichtung nicht nachkommen, w&#xFC;rde dies Vergeltungsma&#xDF;nahmen von Apple nach sich ziehen, die den Unternehmen, denen wir helfen m&#xF6;chten, nur noch mehr schaden w&#xFC;rden. Dieses Risiko k&#xF6;nnen wir nicht eingehen. ___________________________________________ Seit 20 Jahren arbeite ich mit Kleinunternehmen zusammen; ich habe meine Karriere darauf ausgerichtet, das Wachstum dieser Unternehmen zu unterst&#xFC;tzen. So hatte ich das Privileg, aus erster Hand mitzuerleben, wie das Internet den Werdegang unz&#xE4;hliger Unternehmen und den Menschen dahinter grundlegend ver&#xE4;ndert hat. Das Internet versetzt UnternehmerInnen in die Lage, aus einer Idee ein Gesch&#xE4;ft zu machen &#x2013; und alles, was dazu ben&#xF6;tigt wird, ist ein Mobilger&#xE4;t. Einer der wesentlichen Faktoren, die hierzu beitragen, ist der einfache und kosteng&#xFC;nstige Zugang zu Marketingm&#xF6;glichkeiten &#xFC;ber das Internet. Es gibt Dutzende von Plattformen, die Kleinunternehmen bei der Einrichtung von Websites, Zahlungen, Logistik und Finanzierung unterst&#xFC;tzen. Aber ohne Kunden l&#xE4;sst sich kein Gesch&#xE4;ft aufbauen. Auf Facebook kann jeder mit einem Mobiltelefon und ein paar Euro eine Kampagne durchf&#xFC;hren, ganz ohne kostspielige Agentur, ohne ein Budget im f&#xFC;nfstelligen Bereich und ohne eine aufw&#xE4;ndige Ausstattung f&#xFC;r die Produktion. Ich kenne viele Gesch&#xE4;ftsinhaber, die das erfolgreich umgesetzt haben. Was ich an der Arbeit bei Facebook &#xFC;ber alles sch&#xE4;tze, sind die Geschichten von Menschen, die ihr Leben und ihre Community durch uns ver&#xE4;ndert haben. Am Anfang stand eine gro&#xDF;artige Idee, aus der mithilfe unserer Tools ein florierendes Unternehmen hervorging. Ich finde dies erw&#xE4;hnenswert, da das, was Apple mit seiner iOS 14 AppTrackingTransparenz-Richtlinie anst&#xF6;&#xDF;t, solche Erfolgsgeschichten zunichte machen k&#xF6;nnte &#x2013; zum Nutzen gro&#xDF;er Konzerne und zum Leidwesen kleiner Unternehmen. Viele von euch haben uns zu diesem Thema angesprochen. Insbesondere KleinunternehmerInnen, die sich Sorgen dar&#xFC;ber machen, wie sich die &#xC4;nderungen von Apple auf ihre M&#xF6;glichkeiten auswirken werden, Kunden effektiv zu erreichen und zu wachsen &#x2013; ganz zu schweigen von den zus&#xE4;tzlichen gesch&#xE4;ftlichen Herausforderungen w&#xE4;hrend der aktuellen Pandemie. Daher machen wir uns jetzt stark f&#xFC;r Kleinunternehmen. Was hat es mit dem iOS 14-Update auf sich? Im Juni 2020 k&#xFC;ndigte Apple eine neue Richtlinie an, nach der Apps einen Tracking-Warnhinweis anzeigen m&#xFC;ssen. Dies wird es deutlich erschweren, dieses Gesch&#xE4;ftsmodell erfolgreich umzusetzen. Auswirkungen auf UnternehmerInnen, Content-Creator und Kleinunternehmen Wer ist konkret betroffen? Die Kaffeer&#xF6;sterei in deiner Nachbarschaft, dein Freund, der sein eigenes Einzelhandelsgesch&#xE4;ft gegr&#xFC;ndet hat und deine Cousine, die eine Online-Plattform f&#xFC;r Veranstaltungen aufgebaut hat. Ebenfalls betroffen sind die Spieleentwickler, deren Apps du kostenlos nutzt. Betrachten wir die Thematik etwas n&#xE4;her: Erstens, kostenlose Apps, UnternehmerInnen und Creator, die diese Apps erstellen. UnternehmerInnen und Creator sind auf Werbung angewiesen, um Geld zu verdienen. Im Gegenzug stellen sie den Menschen kostenlose Inhalte zur Verf&#xFC;gung &#x2013; von deinen Morgennachrichten &#xFC;ber das Spiel, das du in der Schlange vor dem Caf&#xE9; spielst, bis hin zur Comedy-Show, die du am Freitagabend angeschaut hast. Wenn die UnternehmerInnen und kreativen K&#xF6;pfe, die diese Gesch&#xE4;ftsmodelle betreiben, nicht auf effiziente und effektive Art daf&#xFC;r werben k&#xF6;nnen, um auf diese Weise Geld zu verdienen, m&#xFC;ssen sie auf andere M&#xF6;glichkeiten zur&#xFC;ckgreifen, sich zu finanzieren. So zum Beispiel &#xFC;ber geb&#xFC;hrenpflichtige Abonnements oder In-App-Zahlungen. Dies wird dazu f&#xFC;hren, dass viele der Apps und Websites, die bislang kostenlos waren, Geb&#xFC;hren f&#xFC;r ihre Dienste erheben oder ganz von der Bildfl&#xE4;che verschwinden werden. Wem es finanziell gut geht, dem tun solche Geb&#xFC;hren nicht weh, aber viele Menschen k&#xF6;nnen sich derzeit schlichtweg keine zus&#xE4;tzliche Ausgaben leisten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es schwierig, die Auswirkungen auf Content-Creator und Publisher zu beziffern, da die Gleichung noch viele Unbekannte aufweist. Testszenarien haben ergeben, dass Verlage&#xA0; Umsatzeinbu&#xDF;en in H&#xF6;he von mehr als 50 % erleiden, wenn personalisierte Anzeigen w&#xE4;hrend der Installation mobiler Apps wegfallen. Publisher und Entwickler haben verstanden, was auf dem Spiel steht. Hiervon sind nicht nur App-Entwickler betroffen, sondern auch kleine Unternehmen, deren gesch&#xE4;ftliche Entwicklung auf personalisierte Anzeigen angewiesen ist. Daf&#xFC;r gibt es einen einfachen Grund: Kleinunternehmen haben kleine Budgets. Damit diese kleinen Budgets ausreichen, m&#xFC;ssen sie punktgenau auf die Zielgruppe der Unternehmen ausgerichtet sein. Es n&#xFC;tzt einem lokalen Konditor nichts, Menschen anzusprechen, die in einer anderen Stadt leben. Genauso wenig bringt es einem kleinen E-Commerce-Shop f&#xFC;r ma&#xDF;geschneiderte Hundeleinen etwas, wenn die Werbung Katzenbesitzer erreicht. Einfach ausgedr&#xFC;ckt: Wenn personalisierte Werbung durch Apples Richtlinie drastisch an Effektivit&#xE4;t einb&#xFC;&#xDF;t, wird es f&#xFC;r kleine Unternehmen wesentlich schwerer, ihre Zielgruppe zu erreichen. Dies wiederum hemmt ihr Wachstum und ihre F&#xE4;higkeit, mit gr&#xF6;&#xDF;eren Unternehmen zu konkurrieren. In eigens durchgef&#xFC;hrten Analysen kamen wir zu dem Ergebnis, dass kleine Unternehmen, die verkaufsf&#xF6;rdernde Anzeigen auf einer der&#xA0; Facebook-Apps schalten, durchschnittlich mehr als 60 % ihres Umsatzes f&#xFC;r jeden ausgegebenen Euro einb&#xFC;&#xDF;en, wenn sie nicht in der Lage sind, anhand ihrer eigenen Daten die Zielgruppe auf Facebook zu ermitteln.* Angenommen, ein lokaler Buchladen gibt 50 &#x20AC; f&#xFC;r eine relevante und personalisierte Anzeige aus und generiert dadurch f&#xFC;nf Verk&#xE4;ufe. Wenn die Anzeige nicht auf eigenen Daten zur Personalisierung basiert h&#xE4;tte, h&#xE4;tte das Unternehmen mit derselben Anzeige f&#xFC;r 50 &#x20AC; nur ca. zwei Verk&#xE4;ufe erreicht. Nat&#xFC;rlich wird dieses Thema eine Auswirkung auf Facebooks breitgef&#xE4;chertes Anzeigengesch&#xE4;ft haben, aber diese wird wesentlich geringer ausfallen als das, was auf kleine Unternehmen zukommt. Viele Kleinunternehmen werden aufgrund des Ausma&#xDF;es dieser Richtlinie kein Wachstum verzeichnen, keine weiteren Mitarbeiter einstellen oder m&#xF6;glicherweise sogar ihr Gesch&#xE4;ft aufgeben m&#xFC;ssen. Und gerade in der jetzigen Zeit ben&#xF6;tigen kleine Unternehmen jede Hilfe, die sie bekommen k&#xF6;nnen. W&#xE4;hrend der COVID-19-Pandemie haben kleine Unternehmen auf personalisierte Werbung gesetzt, um Kunden gezielt anzusprechen und auf diese Weise zu &#xFC;berleben. Eine k&#xFC;rzlich durchgef&#xFC;hrte Deloitte-Studie ergab, dass 39 % der kleinen und mittelst&#xE4;ndischen Unternehmen (KMUs) in Deutschland seit Beginn der Pandemie auf zielgerichtete Werbung in sozialen Medien zur&#xFC;ckgreifen oder den Einsatz dieser Werbung verst&#xE4;rkt haben. Des Weiteren wurde festgestellt, dass KMUs, die gezielte Werbung einsetzen, mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit Ums&#xE4;tze steigern, als andere Anbieter. Somit verwehrt Apple kleinen Unternehmen eines der wichtigsten Werkzeuge, um diese Pandemie zu &#xFC;berstehen. Nach unserer Auffassung schlie&#xDF;en sich personalisierte Werbung und die Privatsph&#xE4;re der Nutzer nicht aus, so dass keine Kahlschlag-Ma&#xDF;nahmen wie die iOS 14-Regelung notwendig sind. Wir und andere Branchenvertreter investieren verst&#xE4;rkt in L&#xF6;sungen, die den Datenschutz st&#xE4;rken und es Unternehmen dennoch erm&#xF6;glichen, online zu erfolgreich zu sein. Leider nimmt Apple weitreichende &#xC4;nderungen vor, ohne die Branche und die am st&#xE4;rksten betroffenen Unternehmen in diese Entscheidung einzubeziehen. Aus welchem Grund? Unserer Meinung nach verfolgt Apple mit seiner Politik ein weiteres entscheidendes Ziel. Wenn diese &#xC4;nderungen umgesetzt werden, sind etablierte Unternehmen mit gro&#xDF;en Marketingbudgets wieder im Vorteil &#x2013; wie schon damals im Zeitalter der TV-Werbung, auf das wir erneut zusteuern. Aber von allen gro&#xDF;en Unternehmen profitiert Apple am meisten. Ein Blick hinter die Kulissen der Apple-Politik: Es geht eher um Profit als um Datenschutz Apple k&#xFC;ndigte die neue AppTrackingTransparenz-Richtlinie f&#xFC;r iOS 14 als Ma&#xDF;nahme zur Wahrung der Privatsph&#xE4;re der Nutzer an; tats&#xE4;chlich dr&#xE4;ngt es Unternehmen und Entwickler damit jedoch in ein Gesch&#xE4;ftsmodell, von dem Apple in zweierlei Hinsicht profitiert: &#xA0;Apple-Steuer: Wenn Content-Ersteller auf M&#xF6;glichkeiten zur&#xFC;ckgreifen m&#xFC;ssen, um Geld jenseits der Werbung ihr Produkt zu monetarisieren &#x2013; wie z. B. durch die Erhebung von Geb&#xFC;hren f&#xFC;r ein Abonnement oder In-App-Zahlungen &#x2013;, flie&#xDF;en 15 bis 30 % dieser Eink&#xFC;nfte in Form von Geb&#xFC;hren an Apple ab. Das ist ein gro&#xDF;es Gesch&#xE4;ft: In einer Zeit, wo die Hardware-Verk&#xE4;ufe von Apple nachlassen, muss das Unternehmen sich auf sein Dienstleistungsgesch&#xE4;ft konzentrieren. Die App-Store-Plattform spielte 2019 rund 50 Milliarden Dollar ein. In Folge der ge&#xE4;nderten Richtlinien wird Apple noch st&#xE4;rker vom App-Store profitieren. Kurz gesagt, Apples Update-&#xC4;nderungen bedeuten konkret: mehr Geld f&#xFC;r Apple und weniger kostenlose Dienste f&#xFC;r die Nutzer. &#xA0;Das Werbegesch&#xE4;ft von Apple: Durch Apples Richtlinien bleiben App-Entwicklern nur wenige M&#xF6;glichkeiten, Kunden durch effektive Werbung zu gewinnen, und &#x2013; wen wundert&#x2019;s &#x2013; Apples eigenes Werbeprodukt ist eine davon. Ja, Apples eigene Plattform f&#xFC;r personalisierte Werbung ist von der neuen Einverst&#xE4;ndnisaufforderung ausgenommen, die anderen Unternehmen auferlegt wurde. Standardm&#xE4;&#xDF;ig verwendet Apple die eigens gesammelten Daten &#x2013; darunter auch In-App-Kaufdaten, die Apple innerhalb der Apps anderer Anbieter erhebt &#x2013; um die Effizienz der eigenen Werbeprodukte zu verbessern. Und wenn Benutzer verhindern m&#xF6;chten, dass Apple ihre Daten f&#xFC;r Werbezwecke nutzt, m&#xFC;ssen sie die entsprechende Option erst einmal in den Tiefen des iPhone-Einstellungsmen&#xFC;s finden. Offensichtlich sind diese Ma&#xDF;nahmen Teil der Strategie von Apple, das Gesch&#xE4;ft rund um Geb&#xFC;hren und Dienstleistungen auszubauen. Wie wir darauf reagieren Wir sind mit Apples Vorgehensweise nicht einverstanden, haben aber keine andere Wahl als die Apple-Einverst&#xE4;ndnisaufforderung anzuzeigen. Im Falle unserer Weigerung w&#xFC;rde Apple Facebook aus dem App-Store verbannen, was den Unternehmen und Nutzern, die unsere Dienste verwenden, nur weiter schaden w&#xFC;rde. Wir k&#xF6;nnen und wollen dieses Risiko nicht im Interesse der Millionen von Unternehmen eingehen, die mithilfe unserer Plattform ihr Gesch&#xE4;ft ausbauen. Wir setzen alle Hebel in Bewegung, um unsere Partner auf diese Neuerungen vorzubereiten und die Auswirkungen der Apple-Richtlinie abzumildern. Hierf&#xFC;r haben wir neue Leitlinien verfasst, die detaillierte Informationen f&#xFC;r unsere Kunden enthalten. Wir sind der Meinung, dass Apple sich wettbewerbswidrig verh&#xE4;lt, indem es seine Kontrolle &#xFC;ber den App-Store nutzt, um auf Kosten von App-Entwicklern und kleinen Unternehmen noch h&#xF6;here Gewinne zu erzielen. Wir pr&#xFC;fen weiterhin M&#xF6;glichkeiten, wie wir dieses Problem angehen k&#xF6;nnen. Dazu geh&#xF6;rt die fortlaufende Zusammenarbeit mit Branchengremien wie dem World Wide Web Consortium (W3C), der Partnership for Responsible Addressable Media (PRAM) sowie der World Federation of Advertisers (WFA). Ziel dieser Kooperation ist es, neue Standards zu entwickeln und zu implementieren, die sowohl&#xA0; die Privatsph&#xE4;re der Menschen weiterhin sch&#xFC;tzen und gleichzeitig erm&#xF6;glicht, dass Inhalte f&#xFC;r Menschen auch in Zukunft kostenlos bleiben und Unternehmen in diesem Markt weiterhin erfolgreich sein k&#xF6;nnen. Wir hoffen, dass Apple sich an diesen Brancheninitiativen beteiligt und die Regulierung dem Gesetzgeber &#xFC;berl&#xE4;sst. Facebook bekennt sich zu kleinen Unternehmen und deren Nutzung personalisierter Anzeigen, um Menschen kostenlose Inhalte anzubieten. Unterst&#xFC;tze mit uns Kleinunternehmen, indem du mehr &#xFC;ber die Auswirkungen von Apples iOS 14-Richtlinie erf&#xE4;hrst und dich dazu &#xE4;u&#xDF;erst. &nbsp; &nbsp; * Um die Auswirkungen auf kleine und mittlere Unternehmen nachzuvollziehen, haben wir die aggregierten Ergebnisse von Werbekampagnen in der Facebook-Apps-Familie auf Grundlage eigener Daten der Werbetreibenden zur Optimierung des Online-Gesch&#xE4;fts mit den Ergebnissen verglichen, die von solchen Werbenden erzielt wurden, die lediglich auf Daten der Werbeplattform zur&#xFC;ckgegriffen haben. Die Analyse umfasst &#xFC;ber 25.000 globale Werbekampagnen, die von Werbetreibenden zur Optimierung ihrer Verk&#xE4;ufe im Jahr 2019 durchgef&#xFC;hrt wurden.</description></oembed>
