<?xml version="1.0"?>
<oembed><version>1.0</version><provider_name>&#xDC;ber Meta</provider_name><provider_url>https://about.fb.com/de</provider_url><author_name>Meta</author_name><author_url>https://about.fb.com/de</author_url><title>Weltweite Lage von Kleinunternehmen | &#xDC;ber Meta</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="FEoaBu1xpp"&gt;&lt;a href="https://about.fb.com/de/news/2020/12/weltweite-lage-von-kleinunternehmen/"&gt;Weltweite Lage von Kleinunternehmen&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://about.fb.com/de/news/2020/12/weltweite-lage-von-kleinunternehmen/embed/#?secret=FEoaBu1xpp" width="600" height="338" title="&#x201E;Weltweite Lage von Kleinunternehmen&#x201C; &#x2014; &#xDC;ber Meta" data-secret="FEoaBu1xpp" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
/* &lt;![CDATA[ */
/*! This file is auto-generated */
!function(d,l){"use strict";l.querySelector&amp;&amp;d.addEventListener&amp;&amp;"undefined"!=typeof URL&amp;&amp;(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&amp;&amp;!/[^a-zA-Z0-9]/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret="'+t.secret+'"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret="'+t.secret+'"]'),c=new RegExp("^https?:$","i"),i=0;i&lt;o.length;i++)o[i].style.display="none";for(i=0;i&lt;a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&amp;&amp;(s.removeAttribute("style"),"height"===t.message?(1e3&lt;(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r&lt;200&amp;&amp;(r=200),s.height=r):"link"===t.message&amp;&amp;(r=new URL(s.getAttribute("src")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&amp;&amp;n.host===r.host&amp;&amp;l.activeElement===s&amp;&amp;(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener("message",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener("DOMContentLoaded",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll("iframe.wp-embedded-content"),r=0;r&lt;s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute("data-secret"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+="#?secret="+t,e.setAttribute("data-secret",t)),e.contentWindow.postMessage({message:"ready",secret:t},"*")},!1)))}(window,document);
//# sourceURL=https://about.fb.com/de/wp-includes/js/wp-embed.min.js
/* ]]&gt; */
&lt;/script&gt;
</html><description>Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind nicht nur das R&#xFC;ckgrat der deutschen, sondern auch der globalen Wirtschaft. Allerdings haben wir gesehen, dass gerade KMU von&#xA0; den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie ganz besonders betroffen sind und vor gro&#xDF;en Herausforderungen stehen. Die zeitweise Schlie&#xDF;ung von Gesch&#xE4;ften und Betrieben f&#xFC;hrte dazu, dass viele&#xA0; KMU, insbesondere solche ohne digitale Pr&#xE4;senz, mit erheblichen Einnahmeverlusten k&#xE4;mpfen, Kredite aktuell nicht zur&#xFC;ckzahlen k&#xF6;nnen, auf Kurzarbeit zur&#xFC;ckgreifen oder sogar Personal entlassen mussten.&#xA0; In der Digitalen Wirtschaftsstudie (Global State of Small Business Report), einer gemeinsamen Untersuchung von Facebook, der Weltbank und der Organisation f&#xFC;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), werden seit Mai 2020 kleine und mittlere Unternehmen aus mehr als 50 L&#xE4;ndern und Regionen nach ihren Erfahrungen und ihrem Bedarf an Unterst&#xFC;tzung befragt. Seit Juli stellen wir monatliche Berichte &#xFC;ber unsere Erhebungsrunden bereit, die Auskunft dar&#xFC;ber geben, inwieweit KMU in Deutschland und Europa von den Auswirkungen der Pandemie betroffen sind, aber auch welchen Herausforderungen insbesondere die verbrauchsorientierten Branchen gegen&#xFC;berstehen und welche Unterst&#xFC;tzung sie ben&#xF6;tigen. Bericht Dezember: Erholung der Ums&#xE4;tze unterbrochen, weitere Liquidit&#xE4;tsengp&#xE4;sse erwartet Fast die H&#xE4;lfte der KMU bleibt optimistisch, ben&#xF6;tigt aber Unterst&#xFC;tzung Digitale Vertriebswege helfen deutschen KMU bei der Umsatzgenerierung Die sechste und letzte Erhebungswelle unserer digitalen Wirtschaftsstudie in Zusammenarbeit mit der Weltbank und der OECD (Erhebungszeitraum: 23. bis 31. Oktober 2020) gibt Aufschluss dar&#xFC;ber, wie stark sich die steigenden Infektionszahlen in Europa auf die wirtschaftliche Situation des Mittelstands auswirken: W&#xE4;hrend sich insbesondere KMU in Deutschland seit der ersten Erhebungswelle kontinuierlich von Schlie&#xDF;ungen und Umsatzeinbu&#xDF;en erholt haben, berichten nun wieder 59 Prozent der befragten deutschen KMU von signifikanten Umsatzeinbr&#xFC;chen &#x2013; im Gegensatz zu 51 Prozent bei der f&#xFC;nften Erhebungswelle. Aufgrund bundesweit geltender Einschr&#xE4;nkungen zur Eind&#xE4;mmung der Pandemie erreicht Deutschland auf unserem Index zur Strenge der Lockdown-Ma&#xDF;nahmen mittlerweile wieder 59 Punkte anstelle von 46 Punkten zum Zeitpunkt der letzten Datenerhebung.&#xA0; Negativtrend erschwert finanzielle Situation der KMU MIt diesem Negativtrend geht auch die zunehmende Reduzierung von Personal einher: Mehr als ein Viertel (26 Prozent) der befragten KMU gab an, aufgrund von Liquidit&#xE4;tsengp&#xE4;ssen Personal reduziert zu haben. Dennoch erhielten weniger KMU staatliche Finanzhilfen als noch zuvor: Statt 14 Prozent gaben nur noch 11 Prozent der befragten Unternehmen an, aktuell finanzielle Unterst&#xFC;tzung zu erhalten. Trotz zahlreicher staatlicher Hilfsangebote beklagen KMU insbesondere mangelnde Effizienz bei der Auszahlung.&#xA0; Dadurch steigt der Anteil an befragten Unternehmerinnen und Unternehmern, die aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation in eine private Notlage geraten. 45 Prozent beklagten Probleme bei der Begleichung privater Rechnungen. Im privaten Bereich wirkt sich die Krise nach wie vor besonders auf Frauen aus: Mehr Unternehmerinnen als Unternehmer m&#xFC;ssen aufgrund der Einschr&#xE4;nkungen durch die Corona-Krise zus&#xE4;tzliche Pflichten in Haushalt und Familie &#xFC;bernehmen.&#xA0; KMU bleiben optimistisch, ben&#xF6;tigen aber weiterhin Unterst&#xFC;tzung Auch in den kommenden Monaten rechnen KMU mit Schwierigkeiten: Mehr als die H&#xE4;lfte der Befragten (54 Prozent) erwartet weiterhin eine deutlich geringere Nachfrage als vor Ausbruch der Pandemie. Dar&#xFC;ber hinaus gehen 34 Prozent davon aus, im Laufe der n&#xE4;chsten Monate Liquidit&#xE4;tsengp&#xE4;sse zu erleben.&#xA0; Doch trotz der deutlich angespannten Lage bleibt der Optimismus von Unternehmerinnen und Unternehmern ungebrochen: 56 Prozent gehen davon aus, dass sie ihr Gesch&#xE4;ft erhalten und erfolgreich weiterf&#xFC;hren k&#xF6;nnen. Zwar gibt das Anlass zur Hoffnung, gleichzeitig ben&#xF6;tigen KMU jedoch weiterhin gezielte Unterst&#xFC;tzung, um gesch&#xE4;ftsf&#xE4;hig zu bleiben. 29 Prozent berichten davon, mindestens ein Viertel ihres Umsatzes mittlerweile &#xFC;ber digitale Vertriebswege zu erzielen. Bei 28 Prozent der befragten KMU ist der Anteil von mithilfe digitaler Tools generierten Ums&#xE4;tzen im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie gestiegen. Der Bedarf an Hilfsangeboten, um digitale Kommunikations- und Vertriebswege m&#xF6;glichst gewinnbringend einzusetzen, ist nach wie vor gro&#xDF; und kann KMU dabei unterst&#xFC;tzen, tragf&#xE4;hige Gesch&#xE4;ftsmodelle f&#xFC;r die Zukunft zu entwickeln. Hier finden Sie den vollst&#xE4;ndigen Bericht:&#xA0; https://dataforgood.fb.com/global-state-of-smb/ Bericht November: Vermehrt Schlie&#xDF;ungen aufgrund von Beschr&#xE4;nkungen&#xA0; Kleinstunternehmen am st&#xE4;rksten von den Auswirkungen der Krise betroffen Abbau von Personal auf dem bisherigen H&#xF6;chststand seit Mai Nachdem die Anzahl an geschlossenen KMU zuletzt stabil geblieben und in manchen europ&#xE4;ischen Regionen sogar gesunken ist, zeigen die Ergebnisse der f&#xFC;nften Erhebungswelle unserer digitalen Wirtschaftsstudie (Erhebungszeitraum: 23. September bis 1. Oktober 2020), dass es wieder vermehrt zu Schlie&#xDF;ungen kommt. Das liegt insbesondere an versch&#xE4;rften Ma&#xDF;nahmen zur Eind&#xE4;mmung des Infektionsgeschehens: Je mehr Beschr&#xE4;nkungen bestehen, desto mehr KMU sind gezwungen, ihr Gesch&#xE4;ft vor&#xFC;bergehend zu schlie&#xDF;en.&#xA0; Dabei schlie&#xDF;en Kleinstunternehmen mit einer h&#xF6;heren Wahrscheinlichkeit dauerhaft als kleine und mittelst&#xE4;ndische Unternehmen, vor allem im Einzelhandel und Dienstleistungssektor. Dieser Umstand ist unter anderem darauf zur&#xFC;ckzuf&#xFC;hren, dass Kleinstunternehmen &#xF6;fter von Umsatzeinbu&#xDF;en &#xFC;ber 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr berichten als gr&#xF6;&#xDF;ere Unternehmen. Die erneuten Schlie&#xDF;ungen f&#xFC;hrt dazu, dass die Reduzierung von Personal in der f&#xFC;nften Erhebungswelle auf dem bisherigen H&#xF6;chststand angekommen ist. 24 Prozent der befragten KMU in Europa gaben an, aufgrund von wirtschaftlichen Schwierigkeiten Personal reduziert zu haben.&#xA0; Entsprechend des dynamischen Infektionsgeschehens bleibt auch die Wirtschaftslage angespannt. Nach wie vor bedarf es gezielter Hilfsangebote f&#xFC;r den Mittelstand, um sie w&#xE4;hrend und nach den aktuell geltenden Beschr&#xE4;nkungen zur Eind&#xE4;mmung der Pandemie bei de Wiederbelebung ihres Gesch&#xE4;fts zu unterst&#xFC;tzen.&#xA0; Hier finden Sie den vollst&#xE4;ndigen Bericht:&#xA0; https://dataforgood.fb.com/global-state-of-smb/ Bericht Oktober:&#xA0; Wiederer&#xF6;ffnungen stagnieren, w&#xE4;hrend weltweite Wirtschaftslage angespannt bleibt Weiblich gef&#xFC;hrte KMU sind st&#xE4;rker betroffen als m&#xE4;nnlich gef&#xFC;hrte&#xA0; Digitalisierung im Mittelstand schreitet weiter voran und hilft KMU, Ums&#xE4;tze &#xFC;ber digitale Kan&#xE4;le zu generieren&#xA0; Die vierte Erhebungswelle (Erhebungszeitraum: 24. bis 31. August 2020)&#xA0; unserer digitalen Wirtschaftsstudie verdeutlicht erneut, dass die weltweite Wirtschaftslage angespannt bleibt. Die zuletzt deutlich gesunkene Rate an noch geschlossenen kleinen und mittleren Unternehmen stagniert, was h&#xF6;chstwahrscheinlich auf neue, lokal geltende Beschr&#xE4;nkungen wegen steigender Infektionszahlen zur&#xFC;ckzuf&#xFC;hren ist. Immerhin 35 Prozent der befragten KMU gaben jedoch an, ihr Gesch&#xE4;ft aufgrund finanzieller Schwierigkeiten oder Insolvenz geschlossen zu haben. Im Vergleich zur ersten Erhebungswelle, bei der nur 22 Prozent der Befragten aus finanziellen Gr&#xFC;nden schlie&#xDF;en mussten, zeigt sich, dass KMU verst&#xE4;rkt unter der angespannten Wirtschaftslage leiden und ihre Ressourcen aufgebraucht haben. Weiterhin berichtet mehr als die H&#xE4;lfte (54 Prozent) von deutlich geringeren Ums&#xE4;tzen als im Vorjahr. Krise hat Ungerechtigkeit zwischen Geschlechtern versch&#xE4;rft&#xA0; Die Corona-Krise bringt nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Konsequenzen mit sich. Die Ergebnisse unserer digitalen Wirtschaftsstudie unterstreichen, dass sich geschlechtsspezifische Ungleichheiten seit Beginn der Krise versch&#xE4;rft haben. Weibliche Befragte &#xFC;bernehmen seit Ausbruch der Pandemie mehr als doppelt so h&#xE4;ufig zus&#xE4;tzliche Haushaltspflichten (26 Prozent bei Frauen vs. 11 Prozent bei M&#xE4;nnern) und k&#xFC;mmern sich verst&#xE4;rkt um Kinder oder Pflegebed&#xFC;rftige (30 Prozent bei Frauen vs. 12 Prozent bei M&#xE4;nnern). Das wirkt sich insbesondere auf weiblich gef&#xFC;hrte KMU aus: 25 Prozent der befragten Frauen gaben an, aufgrund ihrer zus&#xE4;tzlichen famili&#xE4;ren Pflichten beruflich eingeschr&#xE4;nkt zu sein.&#xA0; 29 Prozent der befragten Frauen w&#xFC;nschen sich Unterst&#xFC;tzung aus der Politik: Besonders f&#xFC;r die Betreuung von Kindern und Pflegebed&#xFC;rftigen im eigenen Haushalt fordern sie bessere Hilfsangebote, um sich auf ihre berufliche T&#xE4;tigkeit konzentrieren zu k&#xF6;nnen.&#xA0; Noch immer sind weiblich gef&#xFC;hrte KMU h&#xE4;ufiger geschlossen als m&#xE4;nnlich gef&#xFC;hrte (10 Prozent vs. 8 Prozent), was partiell auf die Sektoren zur&#xFC;ckzuf&#xFC;hren ist, in denen die KMU t&#xE4;tig sind: Frauen f&#xFC;hren mit h&#xF6;herer Wahrscheinlichkeit Kleinstunternehmen im Dienstleistungssektor, der besonders stark von der Auswirkungen der Corona-Krise betroffen ist. Im Rahmen unserer Kampagne #WirliebenMittelstand m&#xF6;chten wir deshalb Unternehmerinnen besonders st&#xE4;rken. Am 27. Oktober veranstalten wir unter dem Titel &#x201C;Starke Frauen, starker Mittelstand &#x2013; Digital Durchstarten f&#xFC;r Unternehmerinnen&#x201D; ein Online-Event, welches sich der aktuellen Situation von Unternehmerinnen widmet . Hier k&#xF6;nnen sich Interessierte anmelden. KMU nutzen verst&#xE4;rkt digitale Tools&#xA0; Dennoch gibt es weiterhin Grund zu Optimismus. Im Rahmen einer von uns beauftragten Studie hat das unabh&#xE4;ngige Beratungsunternehmen Deloitte 4.300 KMU in 17 L&#xE4;ndern, darunter auch Deutschland, zu ihrer Nutzung digitaler Tools befragt. Die Ergebnisse unterstreichen die Relevanz digitaler Kan&#xE4;le f&#xFC;r KMU: Zwei Drittel der Befragten gaben an, seit Beginn der Krise ihre Nutzung digitaler Tools deutlich erh&#xF6;ht zu haben. Mehr als die H&#xE4;lfte (59 Prozent) berichtete, insbesondere soziale Medien und Messenger-Apps verst&#xE4;rkt f&#xFC;r ihr Unternehmen genutzt zu haben. Messenger-Apps sind mit einem Anstieg von 43 Prozent in der gesch&#xE4;ftlichen Nutzung am st&#xE4;rksten gewachsen. Als Hauptgr&#xFC;nde der Nutzung digitaler Tools nannten KMU Umsatzgenerierung und Kundendialog: Die H&#xE4;lfte der Befragten gab an, Messenger-Apps insbesondere zur Aufnahme und Bearbeitung von Bestellungen zu nutzen. W&#xE4;hrend Verk&#xE4;ufe am Point of Sale zur&#xFC;ckgegangen sind, erlauben digitale Tools, die KonsumentInnen dort abzuholen, wo sie sich aktuell aufhalten &#x2013; online. Dar&#xFC;ber hinaus bieten insbesondere soziale Medien KMU auch die M&#xF6;glichkeit, ihre bestehenden Kundenbeziehungen zu pflegen und neue Kunden zu erreichen.&#xA0; Das deckt sich mit den Ergebnissen der Konsumentenstudie, die Deloitte ebenfalls im Auftrag von Facebook durchgef&#xFC;hrt hat: Bei der Befragung von 6.534 KonsumentInnen in 13 L&#xE4;ndern hat sich gezeigt, dass 48 Prozent der Befragten seit Beginn der Corona-Krise verst&#xE4;rkt online einkaufen. Dabei haben zwei Drittel der Befragten neue &#xFC;ber soziale Medien neue Unternehmen f&#xFC;r sich entdeckt. Hier finden Sie den vollst&#xE4;ndigen Bericht:&#xA0; https://dataforgood.fb.com/global-state-of-smb/ Den vollst&#xE4;ndigen Bericht der Deloitte Digital Tools in Crisis and Recovery Studie k&#xF6;nnen Sie hier herunterladen: Digital Tools in Crisis and Recovery SMB Report. Bericht September: KMU bauen verst&#xE4;rkt Stellen ab Liquidit&#xE4;tsengp&#xE4;sse und mangelnde Nachfrage halten an Digitalisierung schreitet weiter voran Unsere Digitale Wirtschaftsstudie unterstreicht auch in der dritten Erhebungswelle, dass gezielte Hilfsangebote f&#xFC;r den Mittelstand weiterhin unerl&#xE4;sslich sind:&#xA0; Der Aufw&#xE4;rtstrend im Hinblick auf wieder er&#xF6;ffnete KMU setzt sich zwar fort &#x2013; nur noch neun Prozent der Gesch&#xE4;fte in Europa sind geschlossen. Auch in den am st&#xE4;rksten von Schlie&#xDF;ungen betroffenen Branchen Tourismus und Gastronomie ist der Prozentsatz geschlossener Unternehmen auf 15 Prozent gesunken. Daf&#xFC;r berichten aber mittlerweile 24 Prozent der befragten KMU, dass sie als Reaktion auf die Corona-Krise Personal reduzieren und Stellen abbauen mussten. Bei der zweiten Erhebungswelle lag der Prozentsatz noch bei 21.&#xA0; Zu den gr&#xF6;&#xDF;ten Herausforderungen geh&#xF6;ren nach wie vor Liquidit&#xE4;tsengp&#xE4;sse sowie die gesunkene Nachfrage auf Kundenseite. Auch hier sehen sich Tourismus und Gastronomie den gr&#xF6;&#xDF;ten Problemen gegen&#xFC;ber: 50 Prozent der Befragten rechnen damit, ihr Gesch&#xE4;ft in den n&#xE4;chsten drei Monaten schlie&#xDF;en zu m&#xFC;ssen, wenn sich die allgemein angespannte wirtschaftliche Lage nicht deutlich verbessert.&#xA0; Optimistischer sind weiterhin digital aufgestellte KMU, die Ums&#xE4;tze &#xFC;ber digitale Vertriebswege generieren k&#xF6;nnen. 27 Prozent der aktuell noch geschlossenen KMU haben deswegen eine Onlinepr&#xE4;senz aufgebaut, um die Effekte der Corona-Krise abmildern zu k&#xF6;nnen. Die Befragung zeigt, dass weiblich gef&#xFC;hrte Unternehmen sich eher digitalisieren als von M&#xE4;nnern gef&#xFC;hrte Unternehmen.&#xA0; Hier finden Sie den vollst&#xE4;ndigen Bericht:&#xA0;https://dataforgood.fb.com/global-state-of-smb/ Bericht August:&#xA0; Gro&#xDF;teil der KMU hat wiederer&#xF6;ffnet Weiterhin signifikante Umsatzeinbu&#xDF;en Mangelnde Liquidit&#xE4;t und Nachfrage In der zweiten monatlichen Auswertung unserer Studie zeigt sich, dass europaweit nur noch elf Prozent der befragten KMU geschlossen sind, zehn Prozent weniger als noch im Vormonat. Die schrittweise Wiederer&#xF6;ffnung vieler Unternehmen in Deutschland und dem gesamten europ&#xE4;ischen Raum ist auf das Ende des Lockdowns zur&#xFC;ckzuf&#xFC;hren, aber auch geltende Sicherheitsbeschr&#xE4;nkungen erlauben es Unternehmerinnen und Unternehmern, ihre Gesch&#xE4;fte unter bestimmten Auflagen wieder f&#xFC;r den Publikumsverkehr zu &#xF6;ffnen. Trotz dieser positiven Entwicklung berichtet weiterhin &#xFC;ber die H&#xE4;lfte der Befragten (54 Prozent) von signifikanten Umsatzeinbu&#xDF;en im Gegensatz zum Vorjahr. Hier zeigt sich, dass die Branchen Tourismus und Gastronomie nach wie vor besonders betroffen sind von den Auswirkungen der Krise: In diesem Sektor geben 68 Prozent der Befragten an, dass ihr Umsatz deutlich unter dem Wert des Vorjahres liegt. Europaweit sehen sich touristische und gastronomische Betriebe noch immer Schwierigkeiten gegen&#xFC;ber. Die Zahl der notwendigen Entlassungen in diesen Branchen hat sich zwar verbessert, doch noch immer gibt fast die H&#xE4;lfte (46 Prozent) der Befragten an, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reduzieren zu m&#xFC;ssen.&#xA0; Daher fokussieren wir uns unter dem Motto #WirliebenMittelstand auf die Unterst&#xFC;tzung der stark betroffenen Branchen Tourismus, Gastronomie und Einzelhandel. In individuellen Coachings und branchenspezifischen Webinaren f&#xFC;r Tourismus und Gastronomie mit starken Partnern erhalten KMU passgenaue Unterst&#xFC;tzung zum Aufbau eines digitalen Standbeins, das ihnen helfen kann, die Effekte der Krise abzumildern. Grund f&#xFC;r die anhaltend ernste Lage des Mittelstands sind vor allem mangelnde Nachfrage (laut 48 Prozent der Befragten) sowie fehlende Liquidit&#xE4;t (laut 42 Prozent der Befragten). Diese Ergebnisse zeigen, dass die Krise trotz der Wiederer&#xF6;ffnung vieler KMU f&#xFC;r Unternehmerinnen und Unternehmer noch nicht ausgestanden ist. Durchschnittlich ein Viertel (25 Prozent) der KMU erh&#xE4;lt finanzielle Hilfen, meist von staatlicher Seite. Es gilt weiterhin, Kundenkontakte aufrechtzuerhalten und neue Zielgruppen zu erschlie&#xDF;en, um die bestehenden L&#xFC;cken in Nachfrage und Liquidit&#xE4;t &#xFC;berbr&#xFC;cken zu k&#xF6;nnen.&#xA0; Hier finden Sie den vollst&#xE4;ndigen Bericht:&#xA0;https://dataforgood.fb.com/wp-content/uploads/2020/08/State-of-Small-Business-Report-Wave-II.pdf&#xA0; Bericht Juli:&#xA0; Digital aufgestellte Unternehmen sind zuversichtlich&#xA0; Entlassungen in verbraucherorientierten Branchen Hoher Finanzierungsbedarf Die Befragung zeigt, dass deutsche Unternehmen mit einer Online-Pr&#xE4;senz in der Krise gut aufgestellt sind. Ein Drittel der Befragten erkl&#xE4;rt, dass mindestens 25 Prozent ihrer Einnahmen &#xFC;ber digitale Kan&#xE4;le generiert werden konnten. Im europ&#xE4;ischen Vergleich zeigt sich, dass deutsche Unternehmen noch Nachholbedarf haben. Kleinunternehmen in europ&#xE4;ischen Nachbarl&#xE4;ndern sind hier schon weiter und erzielen bereits einen viel h&#xF6;heren Teil ihres Umsatzes &#xFC;ber digitale Kan&#xE4;le. Dar&#xFC;ber hinaus best&#xE4;tigen die Ergebnisse auch langfristige Auswirkungen der Krise: 65 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Einnahmen in diesem Jahr deutlich niedriger als im Vorjahr sind. Ganze 20 Prozent rechnet damit, dass der Cash Flow in den n&#xE4;chsten Monaten nicht gew&#xE4;hrleistet sein wird. Und ein F&#xFC;nftel (23 Prozent) gab an, dass sie wegen der unsicheren Lage gezwungen sind, die Anzahl der Mitarbeiter zu reduzieren. Aber dennoch zeigen die Befragten sich positiv: Mehr als die H&#xE4;lfte (58 Prozent) ist mit Blick auf die Zukunft des eigenen Unternehmens zuversichtlich. Hier finden Sie den vollst&#xE4;ndigen Bericht: https://dataforgood.fb.com/wp-content/uploads/2020/07/GlobalStateofSmallBusinessReport.pdf</description><thumbnail_url>https://about.fb.com/de/wp-content/uploads/sites/10/2021/10/meta-social-16x9-1.jpg?resize=1024,576</thumbnail_url><thumbnail_width>1024</thumbnail_width><thumbnail_height>576</thumbnail_height></oembed>
