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Viele Menschen haben ihre Arbeit kurzfristig niederlegen m&#xFC;ssen, befinden sich nach wie vor in Kurzarbeit, f&#xFC;rchten um ihren Arbeitsplatz oder haben ihn bereits verloren. Aber wir haben auch gesehen, wie soziale Medien Kleinunternehmen dabei helfen k&#xF6;nnen, bestehende Kunden und Neukunden zu erreichen, Kundenbeziehungen zu st&#xE4;rken und kreative L&#xF6;sungen f&#xFC;r die Ausrichtung des Gesch&#xE4;ftsmodells zu finden. Die Krise unterstreicht, wie wichtig ein digitales Standbein f&#xFC;r kleine und mittlere Unternehmen ist. #WirliebenMittelstand: Trainingsprogramm f&#xFC;r Kleinunternehmen Deshalb m&#xF6;chten wir bis zum Jahresende 10.000 Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland digital fit machen. Unter dem Motto #WirliebenMittelstand werden wir die am st&#xE4;rksten betroffenen Branchen Tourismus, Gastronomie und Einzelhandel mit passgenauen Angeboten bei dem Ausbau ihrer Digitalstrategie unterst&#xFC;tzen. Der Krise trotzen: Digital aufgestellte Unternehmen sind zuversichtlich&#xA0; Um zu verstehen, vor welchen Herausforderungen KMU nun stehen, haben wir in Partnerschaft mit der Organisation f&#xFC;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Weltbank bereits 2017 die Future of Business Survey initiiert. In diesem Rahmen haben wir &#xFC;ber unsere Plattform europ&#xE4;ische Kleinunternehmen und KMU-Besch&#xE4;ftigte zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf ihr Unternehmen befragt.&#xA0; Die Befragung zeigt, dass deutsche Unternehmen mit einer Online-Pr&#xE4;senz in der Krise gut aufgestellt sind. Ein Drittel der Befragten erkl&#xE4;rt, dass mindestens 25 Prozent ihrer Einnahmen &#xFC;ber digitale Kan&#xE4;le generiert werden konnten.&#xA0; &#x201C;Gerade in Krisenzeiten ist Facebook ein wichtiges Tool f&#xFC;r den Austausch mit Kunden und Kundinnen. Im Shutdown hat uns das wahnsinnig geholfen, unser Gesch&#xE4;ft aufrecht zu erhalten.&#x201C; &#x2013; Laura Berg, Gr&#xFC;nderin von KEKSzauber Das best&#xE4;tigt zwar, dass KMU in Deutschland sich im Zuge der Corona-Krise teilweise schnell und kreativ digitalisiert haben, doch im europ&#xE4;ischen Vergleich zeigt sich auch, dass deutsche Unternehmen noch Aufholbedarf haben. Kleinunternehmen in europ&#xE4;ischen Nachbarl&#xE4;ndern sind hier schon weiter und erzielen einen viel h&#xF6;heren Teil ihres Umsatzes &#xFC;ber digitale Kan&#xE4;le. Dar&#xFC;ber hinaus best&#xE4;tigen die Ergebnisse auch langfristige Auswirkungen der Krise: 65 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Einnahmen in diesem Jahr deutlich niedriger als im Vorjahr sind. Ganze 20 Prozent rechnet damit, dass der Cash Flow in den n&#xE4;chsten Monaten nicht gew&#xE4;hrleistet sein wird. Und ein F&#xFC;nftel (23 Prozent) gab an, dass sie wegen der unsicheren Lage gezwungen sind, die Anzahl der Mitarbeiter zu reduzieren. Aber dennoch zeigen die Befragten sich positiv: Mehr als die H&#xE4;lfte (58 Prozent) ist mit Blick auf die Zukunft des eigenen Unternehmens zuversichtlich. Tourismusbranche st&#xE4;rken&#xA0; Passend zum Ferienstart beginnen wir mit einem Training f&#xFC;r die Tourismusbranche am 10. Juli, das gemeinsam mit dem Branchenverband des Deutschen Hotel- und Gastst&#xE4;ttengewerbes DEHOGA und der Bundestagsabgeordneten Kerstin Vieregge (CDU), Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Tourismus-Ausschuss des Bundestags, durchgef&#xFC;hrt wird. &#x201E;Wir sehen momentan, dass der Tourismus besonders von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen ist. Neben Hilfestellungen finanzieller Art ist es deshalb notwendig, auch andere L&#xF6;sungsans&#xE4;tze zu verfolgen, die Unternehmen helfen, ihr Gesch&#xE4;ft wieder aufzunehmen. Dazu geh&#xF6;rt das Vorantreiben der Digitalisierung. Als Mitglied des Tourismus-Ausschuss im Bundestag ist das f&#xFC;r mich eine Herzensangelegenheit.&#x201C; &#x2013; Kerstin Vieregge, CDU &#x201E;Endlich d&#xFC;rfen wir wieder das sein, was wir am besten k&#xF6;nnen &#x2013; gute, herzliche und leidenschaftliche Gastgeber. Und dennoch: Trotz Wiederer&#xF6;ffnung befindet sich das Gastgewerbe weiterhin in einer Ausnahmesituation. Die Herausforderungen sind riesig. Umso mehr kommt es darauf an, alle M&#xF6;glichkeiten der Kommunikation zu den G&#xE4;sten auszusch&#xF6;pfen. Digitale Tools er&#xF6;ffnen neue Chancen, die es zu nutzen gilt.&#x201C; &#x2013; Ingrid Hartges, Hauptgesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrerin DEHOGA Bundesverband Daneben stellt Facebook im Rahmen der Konsumenten-Kampagne Gute Route lokale Tourismus-Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, Bayern und Sachsen vor. Weitere Informationen finden sich hier. Die Angebote im &#xDC;berblick:&#xA0; Branchenspezifische virtuelle Trainings, um die Herausforderungen und Chancen verschiedener, von der Krise betroffener Branchen zu diskutieren. Die etwa einst&#xFC;ndigen Sessions unterst&#xFC;tzen bei der Entwicklung einer nachhaltigen Digitalisierungsstrategie. Zu Gast sind verschiedene Vertreter aus Politik und der angesprochenen Branchen, neben dem DEHOGA Bundesverband zum Beispiel auch die Industrie und Handelskammer Berlin und der Handelsverband Deutschland (HDE). Die Veranstaltungen werden auf unserer Facebook Politik und Gesellschaft Seite ausgestrahlt. Individuelle Coachings f&#xFC;r Kleinunternehmen. Unsere Facebook-Expertinnen und -Experten gehen in den Gespr&#xE4;chen speziell auf die Bed&#xFC;rfnisse der Unternehmerinnen und Unternehmer ein, beantworten Fragen und geben praktische Tipps f&#xFC;r die digitale Unternehmensstrategie. Die Coachings werden jeweils einmal in der Woche, am Digital Durchstarten Dienstag, ab dem 14. Juli immer um 10 Uhr auf unserer Facebook Politik und Gesellschaft Seite ausgestrahlt. F&#xF6;rdergelder in H&#xF6;he von 100 Millionen USD, um mehr als 30.000 kleine und mittelst&#xE4;ndische Unternehmen in 30 L&#xE4;ndern zu unterst&#xFC;tzen. Das soll Unternehmerinnen und Unternehmer dabei helfen, ihre laufenden Kosten zu decken und die Auswirkungen der Corona-Krise abzumildern. Mehr Informationen zur Teilnahmeberechtigung und Bewerbung gibt es hier. Alle Informationen und Termine gibt es hier.</description></oembed>
