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Der Bericht enth&#xE4;lt unter anderem folgende Angaben: die Gesamtzahl der politischen Werbeanzeigen (Wahlwerbung und Werbung zu Themen von nationaler Relevanz) in einem Land und wieviel Geld daf&#xFC;r ausgegeben wurde; Angaben zu den Ausgaben einzelner Werbetreibender und zur Anzahl der Anzeigen einzelner Werbetreibender (entsprechende Anzeigen sind verlinkt); Der Bericht wird t&#xE4;glich aktualisiert und die Werbedaten k&#xF6;nnen f&#xFC;r unterschiedliche Zeitr&#xE4;ume angezeigt werden (f&#xFC;r den letzten Tag, die letzte Woche, den letzen Monat und/ oder die letzten 90 Tage); Jeder kann auf den Bericht zugreifen &#x2013; es wird kein Facebook-Konto daf&#xFC;r ben&#xF6;tigt. Update vom 15. April 2019: Heute beginnen wir mit der &#xDC;berpr&#xFC;fung von Anzeigen, die sich auf politische oder wichtige Themen innerhalb der Europ&#xE4;ischen Union beziehen. Alle neuen Anzeigen, die politische oder wichtige Themen behandeln, erfordern, dass der Werbetreibende den Autorisierungsprozess durchl&#xE4;uft und einen &#x201E;Finanziert durch&#x201C;-Disclaimer f&#xFC;r die Werbung einf&#xFC;gt. Bereits bestehende und aktive Anzeigen, die sich auf politische oder wichtige Themen beziehen und keinen Disclaimer enthalten, werden ab heute deaktiviert. Dies ist Teil unserer laufenden Bem&#xFC;hungen, ausl&#xE4;ndische Einflussnahme auf Wahlen zu verhindern. Urspr&#xFC;nglicher Blogpost vom 29. M&#xE4;rz 2019: Im Vorfeld der Wahlen zum Europ&#xE4;ischen Parlament im Mai haben wir neue Richtlinien f&#xFC;r Anzeigen mit politischen Inhalten auf Facebook aufgestellt. Laut Experten sind besonders zwei Punkte wichtig, wenn es um den Schutz von Wahlen geht: Erstens gilt es, Wahlbeeinflussung aus anderen L&#xE4;ndern zu verhindern. Zweitens ist es wichtig, f&#xFC;r mehr Transparenz bei politischer Werbung zu sorgen. Wir ergreifen daher nun mehrere Ma&#xDF;nahmen. Neuer Autorisierungsprozess f&#xFC;r politische Werbung Ab sofort m&#xFC;ssen alle Werbetreibenden in der EU einen Autorisierungsprozess in dem Land durchlaufen, in dem sie politische Werbung schalten wollen. Dabei m&#xFC;ssen Werbetreibende entsprechende Dokumente vorlegen und wir &#xFC;berpr&#xFC;fen die Identit&#xE4;t und den Standort der Werbetreibenden. Wir werden diese neuen Richtlinien mithilfe einer Kombination aus automatisierten Systemen und Hinweisen von Nutzerinnen und Nutzern durchsetzen. Uns ist bewusst, dass einige Leute versuchen werden, dieses System zu umgehen. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass dieses Verfahren die Einflussnahme durch gesponserte Beitr&#xE4;ge aus dem Ausland deutlich erschwert. In erster Linie bedeutet das neue Verfahren, dass sichergestellt ist, dass Personen, die in einem Land Wahlwerbung oder Werbung zu Themen von nationaler Relevanz schalten, sich in dem entsprechenden Land befinden, und den entsprechenden Identit&#xE4;tsnachweis erbracht haben. Dies wird auch den zust&#xE4;ndigen Beh&#xF6;rden helfen, m&#xF6;glich Verdachtsf&#xE4;llen nachzugehen. Viele Fragen k&#xF6;nnen nur von Wahlbeh&#xF6;rden entschieden werden, z. B. ob die Regeln der Kampagnenfinanzierung eingehalten wurden. Unsere neuen Instrumente sollen sie bei dieser wichtigen Arbeit unterst&#xFC;tzen. Politische Werbung kennzeichnen Um die Transparenz bei Werbung auf Facebook insgesamt zu erh&#xF6;hen, m&#xFC;ssen alle in der EU geschalteten politischen Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram eindeutig als solche gekennzeichnet sein &#x2013; unter anderem durch einen &#x201E;Finanziert durch&#x201C;-Disclaimer. Dadurch wird f&#xFC;r jeden ersichtlich, wer die Anzeige bezahlt hat und &#x2013; im Falle eines Unternehmens oder einer Organisation &#x2013; die Kontaktm&#xF6;glichkeiten. Per Klick auf den Disclaimer werden weitere Informationen angezeigt, darunter das Kampagnenbudget, das hinter einer bestimmten Anzeige steht, und die Anzahl der Personen, die diese Anzeige gesehen haben &#x2013; aufgeschl&#xFC;sselt nach Alter, Standort und Geschlecht. Wir raten allen politischen Werbetreibenden, sich ab sofort zu autorisieren, da wir ab Mitte April damit beginnen werden, politische Werbeanzeigen von nicht autorisierten Werbetreibenden zu unterbinden. Wir m&#xF6;chten durch diese Ma&#xDF;nahmen sicherstellen, dass wir alle Anzeigen erfassen, mit denen versucht wird, das Wahlergebnis zu beeinflussen. Hierzu z&#xE4;hlen nicht nur Anzeigen, die f&#xFC;r bestimmte Kandidaten oder Parteien werben, sondern auch solche, die stark politisierte Themen wie z.B. Einwanderung behandeln. Werbebibliothek Viele Menschen haben ein Interesse daran, Informationen zu Anzeigen zu erhalten, die im Rahmen politischer Kampagnen geschaltet wurden. Mithilfe unserer neuen Werbebibliothek kann sich jeder &#xFC;ber alle Anzeigen auf Facebook informieren. Hier finden sich alle Anzeigen, die als Wahlwerbung oder Anzeigen &#xFC;ber wichtige und politische Themen eingestuft wurden. Alle Anzeigen werden sieben Jahre lang in der Bibliothek sichtbar sein. Es sind viele Anzeigendetails verf&#xFC;gbar, wie etwa Informationen, wie h&#xE4;ufig eine Anzeige gesehen wurde sowie demographische Merkmale der Personen, die eine Anzeige gesehen haben (wie Alter, Standort oder Geschlecht). Die Werbebibliothek ist f&#xFC;r jeden durchsuchbar. Dar&#xFC;ber hinaus stellen wir Medien, Regulierungsbeh&#xF6;rden, Wahlbeh&#xF6;rden und anderen Interessierten einen Zugang zur API zur Verf&#xFC;gung. Dies hilft zus&#xE4;tzliche Transparenz herzustellen und sowohl Werbetreibende als auch uns selbst in die Verantwortung zu nehmen. Uns ist bewusst, dass sich die Berichterstattung von Medien rund um Wahlen von Wahlwerbung zu unterscheiden ist, auch wenn Nachrichtenberichte einen bestimmten Kandidaten oder eine Partei erw&#xE4;hnen und &#xFC;ber Werbeanzeigen verbreitet werden k&#xF6;nnen. Aus diesem Grund wollen wir Werbung von Medienh&#xE4;usern und Verlagen von den neuen Richtlinien ausschlie&#xDF;en. Aktuell haben wir die entsprechenden Systeme noch nicht in allen L&#xE4;ndern innerhalb der EU verf&#xFC;gbar, um Medien auszuschlie&#xDF;en, aber weitere L&#xE4;nder werden hinzugef&#xFC;gt, sobald wir die entsprechende Infrastruktur dazu aufgebaut haben. Mehr Transparenz f&#xFC;hrt zu mehr Verantwortlichkeit Wir sind davon &#xFC;berzeugt, dass eine h&#xF6;here Transparenz zu mehr Verantwortlichkeit f&#xFC;hrt &#x2013; nicht nur bei Facebook , sondern auch bei den Werbetreibenden. Wir investieren stark in weitere Mitarbeiter und bessere Technologien, um Missbrauch proaktiv zu erkennen. Wenn jemand dennoch politische Werbung im News Feed sieht, die nicht mit einem &#x201C;Finanziert durch&#x201D;-Disclaimer gekennzeichnet ist, kann dies an uns gemeldet werden. Gemeldete Anzeigen werden &#xFC;berpr&#xFC;ft, und &#x2013; sofern sie unter unsere Richtlinien f&#xFC;r politische Werbung fallen &#x2013; gestoppt und in der Werbebibliothek hinterlegt. Die hier aufgef&#xFC;hrten Ma&#xDF;nahmen werden Missbrauch nicht vollst&#xE4;ndig verhindern k&#xF6;nnen. Bei unseren Gegnern handelt es sich in der Regel um klug agierende, kreative und gut finanzierte Organisationen, die ihre Taktiken schnell &#xE4;ndern, sobald wir auf sie aufmerksam werden. Wir sind dennoch davon &#xFC;berzeugt, dass diese Ma&#xDF;nahmen einen wichtigen Beitrag leisten, Wahlbeeinflussung auf Facebook zu verhindern.</description></oembed>
