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</html><description>Vor drei Jahren haben Facebook und der ADC ihre gemeinsame Initiative &#x201A;Creative Credit&#x2018; ins Leben gerufen, um in der Kreativbranche die Experimentierfreude bei digitalen Kampagnen zu f&#xF6;rdern. In der aktuellen Runde waren im letzten Jahr Kreativagenturen aus ganz Deutschland dazu angehalten, sich mit ihren mobilen Kampagnen zu bewerben. Hier stand nicht die perfekte Kreation im Fokus, sondern die Erfahrungen, die aus kreativen Kampagnenans&#xE4;tzen gewonnen werden k&#xF6;nnen. Im &#x201C;Test&amp;Learn&#x201D;-Ansatz konnten neue kreative Ideen ausprobiert und gegeneinander getestet werden, um zu verstehen, welche besonders gut funktionieren. Gemessen werden die Kampagnen an echten Gesch&#xE4;ftszielen, beispielsweise der Steigerung der Abverk&#xE4;ufe. Sowohl der Erfolg als auch der Misserfolg dieser Tests liefern dabei wertvolle Erkenntnisse f&#xFC;r die weitere Werbeplanung. &#x201E;Diese Initiative ist eine wunderbare M&#xF6;glichkeit, die Grenzen der Social Media Kommunikation auszutesten. Sie bietet au&#xDF;erdem die Gelegenheit, mit dem Kunden gemeinsam Ideen auf Herz und Nieren zu pr&#xFC;fen und zu beweisen, dass Mut und Kreativit&#xE4;t ein besseres Ergebnis bringen.&#x201C; &#x2013; Alina Schlaier, Design Director bei denkwerk und Vorsitzende der D&#xFC;sseldorfer ADC Sektion Creative Credit 2.0 Im Gegensatz zum Vorjahr, als die Teilnehmer neue Kampagnen f&#xFC;r kleine Unternehmen im Bekanntenkreis gestalten sollten, ging es dieses Mal darum, bestehende Kampagnen ihrer Kunden um einen Test&amp;Learn-Ansatz zu erweitern. Mitglieder des ADC konnten sich auf sechs verf&#xFC;gbare Pl&#xE4;tze im Creative Credit Programm bewerben, f&#xFC;r die jeweils 20.000&#x20AC; Budget zur Verf&#xFC;gung standen. Ziel war es, dass jeder Teilnehmer mindestens eine zus&#xE4;tzliche mobile Exekution f&#xFC;r die Kampagne seines Kunden entwickelt und misst, welche Ergebnisse diese im Vergleich zur bereits geplanten Kampagne erzielt. &#x201C;Unsere Branche steht vor der Herausforderung, dass nur sehr wenige Kreativagenturen direkt Feedback zur Wirkung ihrer Arbeit erhalten. Es existiert weiterhin eine seit vielen Jahren verfestigte Trennung zwischen Kreation und Media, welche nun durch die Neugier der Kreativen aufgebrochen wird. Mit Creative Credit wollen wir gemeinsam mit dem ADC diesen Wissensdurst f&#xF6;rdern. Im Test&amp;Learn-Verfahren kann die Kreativindustrie ihre Thesen validieren und direkt ein Gef&#xFC;hl f&#xFC;r die wirtschaftliche Schlagkraft ihrer Ideen bekommen.&#x201D; &#x2013; Will Rolls, Creative Agency Partner, Facebook Herausragende Kreation mit starkem Ergebnis Unter den sechs Teilnehmern stachen besonders die Agenturen la red f&#xFC;r J&#xE4;germeister und EMBASSY OF DREAMS f&#xFC;r FEMINISTA hervor. Die Kampagne, die la red f&#xFC;r J&#xE4;germeister entwickelte, &#xFC;berzeugte vor allem durch die hervorragenden kreativen Assets. Im Mittelpunkt stand dabei immer die perfekte Trinktemperatur f&#xFC;r J&#xE4;germeister: -18&#xB0;C. Gemeinsam mit Studenten der Miami Ad School hat la red zum einen mehrere kurze Videos entwickelt, die aktuelle Trends aufgreifen. Zum anderen sind Spiele f&#xFC;r Stories entstanden, bei denen die Nutzer durch Tappen auf den Bildschirm die perfekte Trinktemperatur f&#xFC;r J&#xE4;germeister erraten m&#xFC;ssen. Insbesondere Instagram Stories haben sich als effizientes Werbeumfeld f&#xFC;r die Markenkommunikation ergeben. &#xDC;ber einen Test&amp;Learn-Ansatz hat sich gezeigt, dass die Optimierung durch Split-Tests die Effektivit&#xE4;t der Kampagnen deutlich steigert. &#x201E;Das Gro&#xDF;artige an dieser Zusammenarbeit waren vor allem die Studierenden der Miami Ad School. Sie erstellten tolle Konzepte, die umgesetzt und real geschaltet wurden. Dank des Programms konnten wir einen realen Einblick in einen &#x201E;klassischen&#x201C; Projektablauf geben: vom Briefing, &#xFC;ber die Pr&#xE4;sentation vor dem Kunden J&#xE4;germeister bis hin zur Realisierung und Schaltung der Kreation. Wir haben mit diesem Prozess in der Vorweihnachtszeit einen sehr starken CPM erzielen k&#xF6;nnen, mit dem wir in Summe 7,7 Mio. Impressions bei 3,5 Mio. Personen erreichen konnten.&#x201C; &#x2013; Jan Hellberg, Executive Creative Director, la red EMBASSY OF DREAMS hat zusammen mit ihrem Kunden, der neuen Parfummarke FEMINISTA, insgesamt 15 verschiedene Exekutionen erstellt. Diese haben sie an vier Zielgruppen ausgespielt, um zu testen, mit welcher Anzeige sich in welcher Zielgruppe die besten Ergebnisse erzielen lassen. Die zentrale Erkenntnis von Test&amp;Learn in diesem Fall: Die Kombination aus reinen Content Videos und Anzeigen mit klarer Sales-Botschaft erzielte gleichzeitig die h&#xF6;chste Relevanz und den h&#xF6;chsten Abverkauf. Au&#xDF;erdem hat sich gezeigt, dass der Abverkauf schlechter wird, je breiter die Zielgruppenansprache ist. &#x201E;FEMINISTA auf Facebook und Instagram zu platzieren ist schon eine Herausforderung. Die Marke ist kategorisch neu und bedarf deshalb vieler erkl&#xE4;render Worte. Das Produkt ist politisch und bei vielen Botschaften in Wort und Bild geht es um Sexualit&#xE4;t. Dank der Unterst&#xFC;tzung von Facebook konnten wir diese Herausforderungen &#xFC;berwinden und eine sehr gute Kampagne entwickeln.&#x201C; &#x2013; Helmut Hartl, Gr&#xFC;nder und Inhaber, EMBASSY OF DREAMS &#x201E;Das Thema von FEMINISTA ist kein einfaches. Ein Parfum zu benutzen, um einen Imagewandel in der Gesellschaft hervorzurufen, wird oft missverstanden und mit Marketingkampagnen anderer Gro&#xDF;konzerne verwechselt. Um Glaubw&#xFC;rdigkeit im Markt zu erzielen, sind Facebook und Instagram relevante und notwendige Plattformen.&#x201C; &#x2013; Ulrike Hager, Gr&#xFC;nderin, FEMINISTA</description><thumbnail_url>https://about.fb.com/de/wp-content/uploads/sites/10/2021/10/meta-social-16x9-1.jpg?resize=1024,576</thumbnail_url><thumbnail_width>1024</thumbnail_width><thumbnail_height>576</thumbnail_height></oembed>
