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Planbare Reichweite Fakt ist, Facebook erm&#xF6;glicht es Werbetreibenden echte Menschen planbar und zielgenau zu erreichen. Mehr als 23 Millionen Menschen in Deutschland nutzen Facebook t&#xE4;glich. Mit Werbekampagnen &#xFC;ber die Facebook-Markenfamilie hinweg lassen sich bereits heute rund 70 Prozent der werberelevanten Zielgruppe im Alter zwischen 14 und 59 erreichen. Facebook und seine Dienste bieten digitale Premium-Platzierungen, denn nirgendwo sonst k&#xF6;nnen Unternehmen in einem derart pers&#xF6;nlichen Umfeld mit einer solchen Pr&#xE4;zision und hochqualitativen, nativen Formaten werben. Detaillierte Insights und Transparenz Fakt ist, Werbetreibende erhalten mit Facebook mehr Informationen zu den Ergebnissen ihrer Kampagnen als irgendwo sonst. Und sie erhalten Kennzahlen, die moderner und aussagekr&#xE4;ftiger sind als das, was die Branche als Standard fordert. Anstatt sich auf die Angaben von durchschnittlichen Werbeblockreichweiten verlassen zu m&#xFC;ssen, ohne zu wissen ob die Menschen wirklich den Werbeblock angeschaut haben, k&#xF6;nnen Werbetreibende auf Facebook genau nachvollziehen wie viele Menschen ihren Werbespot wie lange angesehen haben. Facebook liefert detaillierte Reichweitendaten, demographische Daten, Informationen zu Sichtbarkeit, Frequenz und vieles mehr, erfasst &#xFC;ber alle Menschen, die ihre Kampagnen tats&#xE4;chlich erreicht haben. Verifiziert wird das von unabh&#xE4;ngigen Anbietern auf der ganzen Welt &#x2013; comScore, Integral Ad Science, Moat und bald auch Meetrics. Das sind aber nur Media-KPI. Die tats&#xE4;chliche Wirkung von Facebook haben unabh&#xE4;ngige Marktforscher wie GfK, Nielsen, Kantar, Datalogix und viele weitere in hunderten kampagnenbasierten Studien sowohl f&#xFC;r Markenaufbau als auch Abverkauf nachgewiesen. GfK-Analyse zeigt ein Abbild der Realit&#xE4;t Fakt ist, Unternehmen in Deutschland zeigen sich konservativ bei der Verteilung ihrer Videoinvestitionen. Die Video-Meta-Analyse der GfK aus dem vergangenen September zeigt ein Abbild tats&#xE4;chlicher Kampagnen, die so geschaltet wurden. Jede ROI-Analyse basiert immer auf einem Status Quo &#x2013; von einer linearen Entwicklung des ROI bei Budgeterh&#xF6;hung geht dabei niemand aus. Auf Facebook laufen jeden Tag hunderte Videokampagnen. Um methodisch sauber zu bleiben und repr&#xE4;sentative Ergebnisse zu erzielen, wurden sehr hohe Kriterien an die Kampagnen f&#xFC;r die Meta-Analyse gestellt. Untersucht wurden ausschlie&#xDF;lich gro&#xDF;e kanal&#xFC;bergreifende Kampagnen schnell umlaufender Konsumg&#xFC;ter mit einem signifikanten Videoanteil &#x2013; insgesamt 311 Millionen Video-Impressionen &#x2013; und breiten Zielgruppen. Videowerbung auf Facebook erzielt vergleichbare Wirkung wie TV Fakt ist, beide Kan&#xE4;le erzielen in der Meta-Analyse eine signifikante Steigerung der Kaufwahrscheinlichkeit: 20% im TV und 25% bei Facebook. Es wird deutlich, dass beide Kan&#xE4;le eine vergleichbare positive Wirkung auf den Abverkauf haben. Die Analyse macht dar&#xFC;ber hinaus deutlich, dass auf Basis derzeitiger Reichweitenniveaus der Brutto-ROI von Facebook 4,4-mal h&#xF6;her ist als der von TV. Die Empfehlung lautet: Mediaplaner sollten eine bessere Kontaktverteilung zwischen Facebook und TV finden und Investitionen so lange anpassen, bis die ROIs sich angleichen. Werbetreibende m&#xFC;ssen die richtige Balance finden, um die h&#xF6;chstm&#xF6;gliche Wirkung aus ihrem Media-Mix zu ziehen. Zusammenarbeit f&#xFC;r eine gemeinsame L&#xF6;sung Fakt ist, wir arbeiten seit Monaten intensiv daran, mit der AGF gemeinsam eine L&#xF6;sung f&#xFC;r die kanal&#xFC;bergreifende Messung von Reichweiten zu finden. Doch Facebook ist kein Fernsehsender oder reiner Videokanal. Eine L&#xF6;sung muss die Reichweite aller Werbeformate und Kan&#xE4;le ad&#xE4;quat abbilden k&#xF6;nnen, um eine wirkliche Vergleichbarkeit zu gew&#xE4;hrleisten &#x2013; zumal Facebook sowohl statische Motive, Autoplay-Video, In-Stream-Video als auch interaktive Formate wie Canvas anbietet. Zudem m&#xFC;ssen Reichweite und Sehdauer getrennt betrachtet werden, denn die Wirkung von digitalem Video ist nicht mit der Sehdauer verbunden. Auf die ersten Sekunden kommt es an Fakt ist, dass Werbung auf mobilen Ger&#xE4;ten anders wirkt, als in althergebrachten Umfeldern. Die Deutschen nutzen Facebook im Durchschnitt &#xFC;ber 40 Minuten am Tag und das &#xFC;berwiegend mobil. Sie konsumieren Inhalte auf ihren Smartphones extrem schnell. Unabh&#xE4;ngig voneinander zeigen verschiedene Studien, dass ein Gro&#xDF;teil der Werbewirkung von digitalem Bewegtbild bereits in den ersten Sekunden anliegt. Optimal auf das mobile Umfeld zugeschnittene Kreation stellt Botschaft und Marke an den Anfang, f&#xE4;ngt den Zuschauer in Sekunden ein und erzielt signifikante Wirkung &#x2013; mit oder ohne Ton. Fokus auf Wirkung statt Media-KPI Fakt ist, Werbetreibende wollen eine kanal&#xFC;bergreifende Vergleichbarkeit im Hinblick auf die tats&#xE4;chliche Wirkung ihrer Werbekampagnen. Die Diskussion muss dort ansetzen und kann nicht bei Media-KPI stehenbleiben. Deshalb w&#xFC;rde ein Eintritt Facebooks in die AGF und AGOF das grundlegende Problem nicht l&#xF6;sen, welches das GXL-Panel der GfK adressiert &#x2013; Werbewirkung kanal&#xFC;bergreifend zu messen. Aktuell bleibt das GXL-Panel die einzige M&#xF6;glichkeit, um die Werbewirkung von Kampagnen, und nicht blo&#xDF; die Reichweite, &#xFC;ber mehrere Kan&#xE4;le hinweg zu vergleichen. Wenn ein anderer sinnvoller Weg entwickelt wird, Werbekunden eine kanal&#xFC;bergreifende Vergleichbarkeit zu gew&#xE4;hrleisten, sind wir offen damit zu arbeiten. Im Interesse der Werbekunden Fakt ist, eine L&#xF6;sungsbereitschaft auf der Seite der TV-Vermarkter ist nicht erkennbar. Es fehlt das Handeln im Interesse der Werbekunden. Ihr einzig erkennbares Ziel: Budgett&#xF6;pfe sch&#xFC;tzen. Die Bereitschaft f&#xFC;r einen konstruktiven Dialog ist nicht da. Wiederholte Angebote der Zusammenarbeit unsererseits mit Vertretern dieser Gruppe, um gemeinsam bessere L&#xF6;sungen f&#xFC;r die Bed&#xFC;rfnisse der Werbetreibenden zu schaffen, blieben unbeantwortet. Die Unabh&#xE4;ngigkeit der Messinstitute anzugreifen, nur Kritik am GXL-Panel zu &#xFC;ben, die Vergleichbarkeit von digitalem Video und TV grunds&#xE4;tzlich in Frage zu stellen, selbst aber keine Verbesserungsvorschl&#xE4;ge einzubringen, hilft niemandem. F&#xFC;r eine kanal&#xFC;bergreifende Werbewirkungsmessung Fakt ist, wir wollen eine kanal&#xFC;bergreifende Werbewirkungsmessung, denn wir scheuen keinen Vergleich. Statt Ablenkungsangriffen in den Medien w&#xFC;nschen wir uns eine konstruktive Zusammenarbeit. Polemik f&#xFC;hrt uns nicht weiter. Es braucht eine offene und faire Diskussion, welche die h&#xF6;chstm&#xF6;gliche Wirkung f&#xFC;r die Werbekunden in den Mittelpunkt stellt.</description></oembed>
