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Feedback von Sicherheitsexperten aus aller Welt zu erhalten, ist ein wichtiger Bestandteil, um Facebook weiterhin zu einer sicheren Gemeinschaft f&#xFC;r alle zu machen. Wir hoffen, dass der EU Child Safety Summit es Menschen erm&#xF6;glichen wird, ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit der breiten &#xD6;ffentlichkeit zu teilen, damit wir alle gemeinsam an neuen Programmen und Innovationen arbeiten k&#xF6;nnen. Als ein Technologieunternehmen sind wir immer daran interessiert, zu verstehen, wie Technologie verst&#xE4;ndnisvolle und zivilisierte Onlinebeziehungen f&#xF6;rdern kann. Bei Facebook sind wir stolz darauf, die M&#xF6;glichkeit zu haben, mit verschiedenen Experten und Partnern zusammenzuarbeiten. Sie helfen und beraten uns, die Entwicklung unserer Tools und Ressourcen in die richtige Richtung zu steuern. Einige unserer j&#xFC;ngsten Partnerschaften, &#xFC;ber die wir auch w&#xE4;hrend des EU Child Safety Summit diskutieren wollen, sind: Vermisste Personen: In Gro&#xDF;britannien und in den Niederlanden haben wir letztes Jahr &#x201E;Amber Alerts&#x201C; gestartet. In Zusammenarbeit mit der Organisation &#x201E;Missing People&#x201C; haben wir in Gro&#xDF;britannien sogenannte Child Rescue Alerts eingef&#xFC;hrt, um die M&#xF6;glichkeiten, die Facebook bietet, zu nutzen, um die Informationen zu bekannten F&#xE4;llen vermisster Kinder zu sammeln. Dies erfolgte nach einem erfolgreichen Start im Juni 2015 in den Niederlanden in der Zusammenarbeit mit dem niederl&#xE4;ndischen National Bureau f&#xFC;r vermisste Personen. Pr&#xE4;vention von Mobbing in Schulen: Wir wissen, dass die durch Jugendliche angetriebenen Peer-to-Peer-Aktivit&#xE4;ten f&#xFC;r die Pr&#xE4;vention von Mobbing sehr effektiv sind, um Mobbing in Schulen zu bek&#xE4;mpfen. In den vergangenen f&#xFC;nf Jahren haben wir den Diana Award unterst&#xFC;tzt, der junge Menschen zu Anti-Mobbing-Botschafter ausbildet. Dabei wurden allein im Jahr 2015 2.000 Menschen trainiert. In Zusammenarbeit mit dem Yale Centre for Emotional Intelligence haben wir auch unser Bullying Prevention Hub gestartet, welches Informationen f&#xFC;r junge Menschen, Eltern und P&#xE4;dagogen zur Verf&#xFC;gung stellt. Dieses Hub wird von vielen Organisationen europaweit unterst&#xFC;tzt: e-Enfance in Frankreich, The Diana Award in Gro&#xDF;britannien, Spunout.ie in Irland, Klicksafe.de in Deutschland und Fundacji Dzieci Niczyje in Polen. Mehr zu unserem Partner Klicksafe.de, einer EU-Initiative f&#xFC;r mehr Sicherheit im Netz, unter http://www.klicksafe.de/ Suizidpr&#xE4;vention: Im Februar dieses Jahres haben wir gemeinsam mit der Telefonseelsorge unser neues Instrument zur Suizidpr&#xE4;vention in Gro&#xDF;britannien gestartet. Dieses bietet Betroffenen sowie deren Freunden und Familien, die mit der Situation zu k&#xE4;mpfen haben, Unterst&#xFC;tzung und Hilfsmittel an. Wir wissen, dass Technologie einen wichtigen Teil dazu beitr&#xE4;gt, die Menschen in solch kritischen Momenten mit ihren Angeh&#xF6;rigen zu vernetzen. Wir werden weiterhin mit Experten auf diesem Gebiet zusammenarbeiten, um unsere Instrumente zu verbessern. Wir wissen auch, dass junge Menschen ihre Freunde unterst&#xFC;tzen m&#xF6;chten, wenn sie sehen, dass diese online Verzweiflung zeigen. In Deutschland arbeiten wir mit &#x201E;Nummer gegen Kummer&#x201C; zusammen, deren Kontakte man auf den Hilfeseiten von Facebook als Ansprechpartner bei Problemen finden kann. Zusammen mit &#x201E;Nummer gegen Kummer&#x201C; haben wir auf das wichtige Thema der Suizidpr&#xE4;vention hingewiesen und &#xFC;ber die Hintergr&#xFC;nde und Handlungsm&#xF6;glichkeiten bei Betroffenheit informiert. Dazu haben wir den dreiseitigen Online-Leitfaden &#x201E;Hilf Freunden in Not&#x201C; (Original: &#xB4;Help a Friend in Need&#xB4;) mit Informationen und Hinweisen zum Umgang mit suizidgef&#xE4;hrdeten Personen erstellt. Zudem kooperieren wir in Europa auch mit anderen NGOs: &#x201E;Telefon Azzurro&#x201C; in Italien, und &#x201E;Linka Bezpeci&#x201C; in Tschechien, um nur einige zu nennen. Verantwortungsvolles Teilen: Im vergangenen Jahr haben wir das &#x201C;Think Before You Share&#x201D; (&#x201E;Erst Denken, dann Teilen&#x201C;) Feature gestartet, welches jungen Menschen helfen soll, zu verstehen, wie man Inhalte verantwortungsvoll teilt und online anderen gegen&#xFC;ber respektvoll ist. Wir haben dies in &#xFC;ber 14 L&#xE4;ndern in Europa und Afrika und in &#xFC;ber 20 L&#xE4;ndern weltweit gestartet. In Deutschland haben wir daf&#xFC;r zusammen mit der &#x201E;Stiftung f&#xFC;r Digitale Chancen&#x201C; einen dreiseitigen Leitfaden mit Tipps f&#xFC;r Jugendliche entwickelt. In den Niederlanden haben wir eine erfolgreiche Partnerschaft mit &#x201E;MijnKindOnline&#x201C; und &#x201E;Veilig Internetten&#x201C;, in Spanien mit &#x201E;Grupo de Sociologia de la Infancia y la Adolescencia (GSIA)&#x201C; und in England mit &#x201E;Childnet&#x201C; angesto&#xDF;en. Dar&#xFC;ber hinaus werden die Teilnehmer des gemeinsamen EU Child Safety Summit mehr &#xFC;ber unsere neuesten Sicherheits-Features erfahren, die ganz spezifisch f&#xFC;r die Bed&#xFC;rfnisse einzelner L&#xE4;nder entwickelt wurden, aus denen wir erfahren haben, dass Frauen &#xFC;ber eine Nachahmung ihrer Online-Identit&#xE4;t oder dar&#xFC;ber, dass andere ihre Fotos sehen k&#xF6;nnen, besorgt waren: Impersonation Alert: K&#xFC;rzlich haben wir ein Feature in der EU gestartet, welches Nutzer automatisch dar&#xFC;ber informiert, wenn ein anderer Nutzer versucht, ein Konto zu imitieren, indem er Namen und Foto der jeweiligen Person verwendet.Wenn Facebook erkennt, dass ein anderer Nutzer versucht jemanden zu imitieren, sendet es automatisch einen Alarm, der &#xFC;ber dieses imitierte Profil benachrichtigt. Der Nutzer wird dann aufgefordert, zu identifizieren, ob dieses Profil versucht ihn zu imitieren, ob es pers&#xF6;nliche Angaben verwendet oder ob das Profil jemand anderem geh&#xF6;rt, der ihn nicht imitiert.Obwohl der Benachrichtigungsprozess automatisiert ist, werden alle Profile, die als Imitation gekennzeichnet wurden, manuell vom Facebook Team &#xFC;berpr&#xFC;ft. Wir haben diese Funktion seit November letzten Jahres getestet und seit einigen Tagen ist sie nun vollst&#xE4;ndig auf der ganzen Welt gestartet.Die Identit&#xE4;tsimitation ist nicht unbedingt ein weit verbreitetes Problem auf Facebook. Trotz der langj&#xE4;hrigen Richtlinien, die dies verbieten, bleibt es aber eine Quelle der Bel&#xE4;stigung auf unserer Plattform. (Wir bitten Nutzer, ihre authentischen Namen zu verwenden).Dies ist Teil unserer laufenden Arbeit, um Frauen auf der ganzen Welt zu helfen, sich auf Facebook sicherer zu f&#xFC;hlen. Foto Check-up: Diese neue Foto-Funktion &#xE4;hnelt Facebooks Privacy-Einstellungen. Sie hilft Nutzern, ihre Privacy-Einstellungen zu &#xFC;berpr&#xFC;fen und zu verstehen, wer ihre Fotos sehen kann. Wir hoffen, dass diese Konferenz, unsere Tools und unsere Partnerschaften dazu beitragen, dass das Internet ein sicherer Platz f&#xFC;r alle Menschen ist und an dem jeder teilnehmen kann.</description></oembed>
